Georg Haderer

 4.2 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von Ohnmachtspiele, Schäfers Qualen und weiteren Büchern.
Georg Haderer

Lebenslauf von Georg Haderer

Georg Haderer wurde im Jahre 1973 in Kitzbühel/Tirol geboren. Haderer ist gelernter Schuhmacherlehrer. Er arbeitete in den unterschiedlichsten Berufen und veröffentlichte 2009 seinen Debütroman und ersten Teil seiner Kriminalreihe rund um Polizeimajor Schäfer »Schäfers Qualen«. Mittlerweile hat er bereits den zweiten Teil »Ohnmachtspiele« veröffentlichen können.

Alle Bücher von Georg Haderer

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Georg HadererOhnmachtspiele
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Ohnmachtspiele
Ohnmachtspiele
 (38)
Erschienen am 01.06.2013
Georg HadererSchäfers Qualen
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Schäfers Qualen
Schäfers Qualen
 (30)
Erschienen am 01.02.2012
Georg HadererDer bessere Mensch
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Der bessere Mensch
Der bessere Mensch
 (27)
Erschienen am 01.08.2014
Georg HadererEs wird Tote geben
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Es wird Tote geben
Es wird Tote geben
 (13)
Erschienen am 14.09.2015
Georg HadererEngel und Dämonen
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Engel und Dämonen
Engel und Dämonen
 (10)
Erschienen am 01.10.2012
Georg HadererSterben und sterben lassen
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Sterben und sterben lassen
Sterben und sterben lassen
 (5)
Erschienen am 05.08.2016
Georg HadererSchäfers Qualen
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Schäfers Qualen
Schäfers Qualen
 (1)
Erschienen am 30.01.2018
Georg HadererDer bessere Mensch: Kriminalroman (Schäfer-Krimi 3)
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Der bessere Mensch: Kriminalroman (Schäfer-Krimi 3)

Neue Rezensionen zu Georg Haderer

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Schäfers Qualen" von Georg Haderer

Rezension zu "Schäfers Qualen"
ElkeKvor einem Jahr

Inhaltsangabe:

Johannes Schäfer ist knapp über 40 und hat es ziemlich schnell und mit unkonventionellen Mitteln zum Major bei der Kriminalpolizei Wien gebracht. Seine Erfolgsquote ist stark. Das ist auch der Grund, weshalb er von seinem Vorgesetzten ins malerische und berühmte Kitzbühel geschickt wird.

Dort passieren seltsame Morde. Einer wird auf dem Gipfel ans Kreuz geschlagen, ein anderer Mann bei lebendigem Leibe einbetoniert. Ein dritter Mord sieht wie ein Selbstmord aus. Für Schäfer ist ziemlich schnell klar, das es zwischen diesen Männern eine Verbindung gibt. Doch die unerfahrenen Beamten vor Ort tun sich nicht nur mit den Morden, sondern auch mit der ständigen Abwesendheit Schäfers schwer.

Aber nicht nur die Morde liegen Schäfer quer im Magen. Offensichtlich macht ihm auch seine eigene Vergangenheit zu schaffen, denn er stammt aus diesem Ort und hat nicht immer die allerbesten Erinnerungen daran.

Mein Fazit:

Dies ist der Debüt-Roman von Georg Haderer und der Autor hat uns in der Leserunde begleitet.

Der Roman hebt sich durch einige Punkte positiv hervor. Zum einen hat der Autor einen ziemlich verschrobenen, aber dennoch sympathischen Charakter mit Johannes Schäfer geschaffen. Er hat seine Stärken und Schwächen und das macht ihn authentisch wie auch glaubwürdig. Ich konnte mich sehr gut mit ihm identifizieren.

Zum anderen ist die Handlung klassisch und sehr spannend aufgebaut. Die Dialoge sind fetzig und haben Tempo und zeugen von einer gewissen Glaubwürdigkeit. Und die Landschafts-Beschreibungen von Kitzbühel beweisen mir, das der Autor diesen Ort selbst gut kennt. Auch die Einflechtung von kleine Anekdoten zum Ort oder Personen ist durchaus gelungen und löst die Situation etwas.

Allerdings gibt es zwischendurch auch Passagen mit viel zu langen Sätzen. Diese sind teilweise so unglücklich ausgedrückt, das ich sie zwei- oder dreimal lesen musste, um das alles zu verstehen. Und was bei Krimis häufig der Fall ist, so sind in diesem Roman auch viel zu viele Personen involviert, die irgendwie eine Rolle spielen (könnten). Das ansich macht es ja spannend, wer denn nun der Mörder ist. Es kann aber auch zuweilen sehr verwirrend sein.

Für ein Erstlings-Werk muss ich jedoch rundum sagen: Sehr gelungen und bekommt daher 4 von 5 Sternchen.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2009.

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walli007s avatar

Rezension zu "Ohnmachtspiele" von Georg Haderer

Schnapsen
walli007vor 2 Jahren

Mit der Schwermut ist nicht zu spaßen, erfährt Major Johannes Schäfer. Nach einer Auszeit kämpft er sich in den Job zurück. Mal wieder hat es Tote gegeben und Schäfer und sein Kollege Bergmann begeben sich daran, die Geheimnisse, die die Todesfälle umgeben, zu lüften. Wo ist ein Ansatzpunkt, wo ein Zusammenhang. Noch ringt Schäfer mit den Auswirkungen seiner Krankheit und nichts geht so schnell voran, wie er es gerne hätte. Zwei Frauen, die in kurzem Zeitabstand ertrunken sind, kann das noch ein Zufall sein?

Mit seiner unnachahmlichen Art, einer Mischung aus hintersinnigem Humor und zeitweiliger Schwermütigkeit, macht sich Major Schäfer an die Arbeit. Immer hadernd mit den Vorgaben der Obrigkeit, die einem unsinnigen Sparzwang gehorchend jedwede intensive Ermittlung unmöglich machen. Da kann wegen der Statistik aus einem Mord schonmal ein Unfall werden. Macht sich halt besser. Schließlich ist jede Statistik nur so gut wie man sie selbst hingebogen hat. Aber nicht mit Major Schäfer. Seinem Gespür folgend macht er sich auf die Suche nach dem Zusammenhang und kommt einer ganz unglaublichen Sache auf die Spur.

Sein eigener Weg ist der richtige, meistens jedenfalls. Und in diesem Wissen entführt er den Leser auf den Pfad, auf dem nur mit Schäfer gemeinsam des Rätsels Lösung gefunden werden kann. Da geht es nicht ohne humorige Szenen, die man nicht beschreiben kann, man muss es schon selber lesen, um an dem speziellen Witz teilhaben zu können. Und natürlich muss Schäfer auch so manche gefährliche Situation überstehen. Da ist man genauso froh wie er über seinen treuen Weggefährten Bergmann, der Schäfer nicht von der Seite weicht und dem der Major doch entwischt, wenn es ihm in den Kopf kommt. In diesem zweiten Band um Major Schäfer scheint seine Gemütslage etwas lichter zu werden und so lange ihm sein verschrobener Humor und seine Dickköpfigkeit nicht abhaben kommen, kann man sich seinen weiteren Fällen getrost zuwenden, man wird bestens unterhalten werden.

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WildRoses avatar

Rezension zu "Der bessere Mensch" von Georg Haderer

Netter Krimi mit Wien-Flair
WildRosevor 2 Jahren

Kurzweilig und amüsant kommt dieser Kriminalroman des Autors Georg Haderer daher. Dabei besticht Haderer mit einem sympathischen, etwas vorschrobenen Protagonisten und konnte mein Herz als Wienerin schon allein durch die Stadt gewinnen, in welcher die Geschichte sich zuträgt.
Die Story an sich ist nicht schlecht, leider empfand ich die Auflösung als recht unausgegoren.

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