Georg Haderer Es wird Tote geben

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Inhaltsangabe zu „Es wird Tote geben“ von Georg Haderer

Dreharbeiten in Major Schäfers neuem Revier … und plötzlich sind die Leichen echt.

EIN FILMREIFER FALL FÜR MAJOR SCHÄFER

Kann Major Schäfer endlich seinen Frieden finden? Die Voraussetzungen sind gut: Nachdem er aufs Land versetzt worden ist, macht er Dienst nach Vorschrift und sitzt abends gemütlich am Lagerfeuer. Doch dann wird die Ruhe durch ein deutsches Filmteam gestört. Ausgerechnet in Schäfers idyllischem Revier möchte die Crew eine Krimiserie drehen.
Kurz darauf kommt eine Schülerin unter höchst rätselhaften Umständen zu Tode. Und schon spielt Schäfer die Hauptrolle in einem bösen Fall, zu dessen Aufklärung ihm ausgerechnet ein Drehbuchautor mit ausufernder Fantasie verhelfen will.

ERMITTLUNGEN ZWISCHEN WALD UND WIRTSHAUS

In seinem neuesten Roman treibt Georg Haderer ein so spannendes wie satirisches Spiel mit Fakten und Fiktion. Kuriose Provinzdelikte, eiskalte Verbrecher und jede Menge Verdächtige treffen sich zwischen Wald und Wirtshaus und jagen gemeinsam einem filmreifen Showdown entgegen.

MAJOR SCHÄFER - EIN BESONDERER ERMITTLER

Major Schäfer hat längst Kultstatus unter Krimi-Fans. Der immer wieder von Ängsten und depressiven Verstimmungen geplagte, dem Wein durchaus zugetane Kriminalpolizist lässt sich trotz allem vom Leben nicht unterkriegen, er nimmt es mit einer gehörigen Portion Ironie. Ursprünglich stammt Schäfer aus Tirol - so mischt sich erdiger Humor mit galligem Wiener Schmäh.

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"Haderer in Bestform! Sehnlichst erwartet, sofort gekauft, in einem Zug durchgelesen - das ist der sechste Schäfer-Krimi."

"Major Schäfer ist mit Abstand mein Lieblingsermittler. Er ist sympathisch, verschroben, eigen - und im Inneren ein wirklich guter Mensch, deshalb ist er auch Polizist geworden. Außerdem liebe ich seinen bissigen Humor."

"Der Wortwitz der Schäfer-Krimis sucht seinesgleichen! Selten habe ich mit Kriminalromanen so viel gelacht …"

"Ein ausgesprochen spannender Fall, den Major Schäfer in der Provinz zu lösen hat!"

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DIE SCHÄFER-KRIMIS VON GEORG HADERER:

* Schäfers Qualen
* Ohnmachtspiele
* Der bessere Mensch
* Engel und Dämonen
* Es wird Tote geben
* Sterben und sterben lassen

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"So gut, dass man sich die versäumten Romane holen muss. Major Schäfer ist bei den Kollegen Brenner (von Wolf Haas) und Metzger (Thomas Raab) angekommen."
Kurier, Peter Pisa

"Ein Krimi, wie man ihn gern hat: Der Plot fern der politischen Korrektheit, witzige Sprache, abgründiger Schmäh und eine Hauptfigur voll galligem Humor."
Format, Michaela Knapp

"Der österreichische Autor Georg Haderer bestätigt mit 'Es wird Tote geben' seinen Ruf als einer der sprachwitzigsten Krimischreiber des Landes."
Die Presse, Peter Klug

Schräg, österreichisch ( absolut positiv besetztes Adjektiv! ), interessant und toll geschrieben. Haderer as it`s best!

— Katrinchen13

Ein Kriminalroman mit österreichischem Schmäh und österreichischem Charme, aber auch voller Spannung und überraschenden Wendungen.

— tootsy3000

Fazit: Major Schäfer in Hochform. Äußerst unterhaltsam und zumeist auch spannend erzählt der Autor den neuesten Fall seines Major Schäfers.

— Bellexr

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Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

Rees

Stalker

Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

Colorful_Leaf

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

Flugangst 7A

Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

Das Apartment

Langweilig. Thriller? na daran üben wir noh mal :)

Sternlein

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  • Schäfer in der Provinz

    Es wird Tote geben

    Isar-12

    01. September 2015 um 18:34

    Von der Großstadt Wien aufs Land versetzt zu werden, ist schon eine Umstellung. Und so ist der Major Schäfer auch dementsprechend launisch. Aber genau diese Schrulligkeit ist es, die ich an der Person Schäfer mag und die mir immer wieder ein Schmunzeln in das Gesicht zaubert. Er denkt gegen den Strich, erschießt auch mal Gartenzwerge, braucht Unmengen an Wein während der Ermittlungen, und trotzdem kommt dabei der Kriminalfall nicht zu kurz. Schäfer ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten und er "menschelt". Genau das gefällt mir an dieser Reihe und dieser Band gehört sicherlich zu den besseren aus der Serie.

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    Es wird Tote geben

    walli007

    15. August 2015 um 08:33

    In der Provinz will er eigentlich zur Ruhe kommen, nach dem letzten Fall in Wien glaubt Major Schäfer, das auch nötig zu haben. So ganz gefällt ihm die ländliche Stille dennoch nicht. Als er während eines abendlichen Spaziergangs beinahe hautnah miterleben muss wie ein junges Mädchen vom Zug überrollt wird und ihr nicht mehr helfen kann, übernimmt er die Ermittlungen in dieser Selbsttötung. Das deutsche Filmteam, das in der Gegend einen Krimi drehen will und dazu seine Expertise erbittet, lässt ihn eher kalt.  Ein Selbstmord wie aus dem Nichts, ein junges Mädchen, er Pubertät noch nicht ganz entwachsen, aber nicht depressiv. Wieso landet sie auf den Gleisen? Schäfer, der sich in vorherigen Fällen als pressetauglicher Ermittler hervorgetan hat, folgt seinem Instinkt. Er beginnt, im Umfeld des Mädchens Fragen zu stellen. Nur selten gestört von der Frau, die schon seit zehn Jahren auf der Suche nach ihrem ist und darüber ihren Verstand aber nicht ihre Stimme verloren hat. Am wenigsten gestört von der alten Katze, die in seinem Garten auftaucht und sich mit dem Raben anfreundet. Major Schäfer schleudert durch sein Leben und durch den Fall, gezeichnet von seiner Arbeit und seiner Einsamkeit. Und doch folgt er seinem untrüglichen Instinkt und setzt sich auf die Spur, die die Erklärung bringen soll, weshalb ein Mädchen tot ist.  Wiener Schmäh aufs Land verpflanzt, vielleicht sollte man die vorherigen Bände der Reihe um Major Schäfer kennen, um zu verstehen, wieso er in der Provinz gelandet ist. Unabhängig davon aber steigt man hier in einen nervenaufreibenden Fall ein, der einen vor das Rätsel stellt, was manchmal in der menschlichen Seele vorgeht, wenn eben einer tot ist. So wie man selbst es nicht fassen kann, steht auch der Major davor und weiß manchmal keinen anderen Rat als sich ein Glas Wein einzuschenken. Spannend wie es sich für einen Krimi gehört, schräg wie es Kommissare hin und wieder so an sich haben. Die Namen des Major Schäfer und seines Erfinders sollte man sich merken.

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  • Mit viel scharzen Humor

    Es wird Tote geben

    tinstamp

    14. October 2013 um 07:20

    Obwohl mir als Österreicherin natürlich der Name Georg Haderer geläufig ist, habe ich bis jetzt noch kein Buch von ihm gelesen. Und anfangs tat ich mir auch ein bisschen schwer mit seinem Schreibstil. Ich kam einfach nicht voran, obwohl der Krimi nur 328 Seiten hat! Natürlich fehlten mir auch alle Hintergründe zu den vorangehenden Bänden und das muss ich in meiner Bewertung natürlich mitbedenken. Mitten in einer Reihe anzufangen ist nicht gerade sehr sinnvoll, auch wenn jedes Buch für sich abgeschlossen ist. So lernte ich anfangs den Polizisten Johannes Schäfer kennen, der ehemaliger Gruppenleiter bei der Mordkommission in Wien war und nun als Postenkommandanten in der Provinz eine ruhige Kugel schieben kann. Spaziergänge im Wald, baden im See und ein Gläschen Wein im Garten...so lässt es sich leben. Eine Katze und ein Rabe sind anfangs seine einzigen Freunde und so langsam verfällt Schäfer in Depressionen. Doch nach dem Selbstmord eines 17-jähriges Mädchen unter Drogen und einem ähnlichen Vorfall in einer anderen Gemeinde ist seine Spürnase geweckt. Als dann auch noch anonyme Hinweise per E-Mail eintrudeln, sind alle davon überzeugt, dass es hier um Mord geht. Schnell ist auch ein Verdächtiger gefunden, doch auch das deutsche Filmteam, welches in der Nähe einen Krimi dreht, ist verdächtig. Aber auch ein bereits in der Vergangenheit  zurückliegende Fall bereitet Schäfer Kopfschmerzen und bald sehnt er sich nach Ruhe....doch da wird auch schon der nächste Teenager tot aufgefunden. Was sich hier spannend anhört ist in Wahrheit auch schon fast der gesamte Inhalt. Der Roman lebt vom Wortwitz, von der zynischen Art und Wortwahl seines Autoren und besonders vom Hauptptotagonisten Schäfer, der ein ganz besonderer Kauz ist. Seine unkonventionelle und ruppige Art findet nicht überall Gefallen. Außerdem eilte ihm sein Ruf als genialer Ermittler voraus und so ist er im Dorf ein bunter Hund. Jeder kennt ihn und so ist ein Ermitteln "Undercover" unmöglich. Deshalb hofft er auf die Hilfe des Drehbuchautors Sander und spannt den Deutschen vom Filmteam gleich als verdeckten Ermittler ein. Cover: Das Titelbild passt zu einem der Mordfälle im Buch. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr eigenwillig, aber voller schwarzen Humor. Die gelungenen Anspielungen auf die österreichische Kultur und Politik liesen mich immer wieder schmunzeln und nicken. Auch die Beschreibung der Kunststücke des Raben und der Katze....was für eine Idee! Fazit: Ich empfehle bei Band 1 anzufangen (nicht so wie ich mittendrin), damit man die ganze Geschichte rund um Schäfer vom Anfang an mitverfolgen kann, denn der Krimi lebt vorallem von seinem Hauptprotagonisten. Spannung war mir als hauptsächlich Thrillerleser zu wenig dabei, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber sehr humorvoll.

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  • Krimi vom Feinsten

    Es wird Tote geben

    tootsy3000

    10. October 2013 um 10:11

    Major Schäfer ist ein super Ermittler. Er handelt nicht immer nach Vorschrift, aber immer menschlich. Seine Spürnase trübt ihn zwar manchmal etwas, aber er ist trotzdem immer auf dem richtigen Weg. Irrt er sich, dann gibt er dies auch zu, was ihn als Mensch auch sympathisch macht. Mordfälle gehen ihm sehr nahe, besonders die Qualen der Angehörigen, was auch ihm persönlich große Qualen bereitet. Die Dialoge sind teils witzig, teils kurios aber immer echt! Auch weiß man manchmal nicht was als nächstes passiert und wird dann mit der nächsten Handlung überrascht. Ein Kriminalroman mit österreichischem Schmäh und österreichischem Charme, aber auch voller Spannung und überraschenden Wendungen.

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  • Schäfer in der Provinz

    Es wird Tote geben

    dark_angel

    09. August 2013 um 10:49

    Major Schäfer auf dem Land? Tatsächlich. Nach seiner Versetzung macht er dort Dienst nach Vorschrift und genießt die Sommerabende in seinem neuen Zuhause. Überstunden und Aufsehen erregende Mordfälle gehören nun der Vergangenheit an. Einzig ein deutsches Filmteam, das eine Krimiserie drehen will, stört Schäfers idyllische Ruhe. Es dauert auch nicht lange, bis eine Schülerin unter rätselhaften Umständen zu Tode kommt. Und schon befindet sich Schäfer wieder mittendrin in einem komplizierten Mordfall. Diesmal soll ihm ein deutscher Drehbuchautor zur Seite stehen und ihm bei der Lösung des Falles helfen. Ob das gut geht? Nach den Erlebnissen der letzten Zeit verlässt Schäfer die Stadt und versucht es mit einem langsameren Tempo auf dem Land. Doch es sieht so aus, als würde Schäfer das Böse magisch anziehen, so dass er gar nicht anders kann, als sich auf die dunkle Seite zu begeben. Garniert wird der Roman dabei mit viel Spannung, Humor und einem satirischen Spiel mit Fakten und Fiktion. Dem Autor ist wieder eine gelungene Fortsetzung rund um Major Schäfer gelungen und auch der Ortswechsel hat nicht geschadet. Sogar ein paar von Schäfers alten Kollegen wie beispielsweise Bergmann treten in Erscheinung, so dass diese nicht gänzlich vergessen werden.

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  • Der Tanz der Katze mit dem Raben

    Es wird Tote geben

    Bellexr

    01. August 2013 um 18:03

    Polizeimajor Johannes Schäfer ist aufs Land versetzt und findet bei dem geruhsamen Leben so langsam wieder zu sich selbst zurück. Auf der Dienststelle wird Dienst nach Vorschrift gemacht und die Abende am Lagerfeuer im Garten verbracht. Ein bisschen Abwechslung gibt es aber auch mit einem deutschen Filmteam, welches gerade in der beschaulichen Idylle einen Actionkrimi dreht. Doch mit dieser Idylle ist es vorbei, als eine Jugendliche eines Morgens von einem Zug überfahren wird. Eigentlich spricht alles für Selbstmord, doch Schäfer kommen Zweifel. Und dann gibt es da noch den verschwundenen Sohn von Frau Mantura, die seitdem psychisch äußerst labil ist. Unerwartete Unterstützung bei der Lösung der Fälle erhält Schäfer dieses Mal von einem jungen Drehbuchautor, der nun seine Fantasie voll ausleben kann. Beschaulich, gemütlich und so geruhsam ist der Sommer auf dem Lande, den Major Schäfer zum schwimmen nutzt oder abends im Garten bei einem guten Glas Wein genießt. Immer öfter leistet ihm dabei ein deutscher Drehbuchautor Gesellschaft wie auch eine zugelaufene Katze, die mit einem Raben eine seltsame Freundschaft eingeht. Aber auch Bergmann besucht seinen alten Chef und telefonisch stehen die Beiden sowieso öfter in Kontakt. Zumal Schäfer bei seinem aktuellen Fall manches Mal auf die Hilfe des LKA zurückgreifen muss. Ja, der Fall. Dieser gestaltet sich schwierig und eigentlich ist er anfangs irgendwie auch keiner. Wirklich alles deutet auf Selbstmord einer Jugendlichen hin, auch wenn sich kein Motiv finden lässt. Doch dann wird bei der Obduktion festgestellt, dass die Schülerin unter Drogen stand. Freiwillig eingenommen oder mit Absicht gegeben, lässt sich schwer nachvollziehen. Und dann ist ja da auch noch die Nachtigall. Frau Mantura ist seit dem spurlosen Verschwinden ihres Sohnes Sascha in einer seelisch äußerst instabilen Lage und auch dies lässt Schäfer keine Ruhe, zumal er von ihrer Singstimme fasziniert ist. Somit ermittelt der Major in alle Richtungen in seiner gewohnt unkonventionellen, ruppigen und sehr eigenwilligen Art und als ein weiteres Mädchen offensichtlich Selbstmord zu begehen versucht, schrillen bei Major Schäfer alle Alarmglocken. So eigensinnig, schrullig  und sympathisch sein Major Schäfer ist, so eigenwillig erzählt Georg Haderer auch seinen Schäfer-Krimi und der Autor hat den Fokus wieder voll und ganz auf seinen Protagonisten ausgerichtet. Man verfolgt Schäfers oft sehr eigentümliche, schräge Gedankengänge, begleitet ihn beim Einleben auf dem Land und bei seinem Dienst auf der Polizeistation. Sein Ruf als genialer Ermittler ist ihm bereits vorausgeeilt und somit ist der Major auch schon recht bekannt im Dorf. Was verdeckte Ermittlungen zunehmend erschwert, wie Schäfer bald leidvoll erfahren muss. War der letzte Schäfer-Krimi eher nachdenklich, stellenweise auch surreal angelegt, gestaltet sich dieser nun voller Wortwitz, stellenweise ziemlich kurios, versehen mit spitzfindigen Dialogen und einer zumeist auch spannenden, sehr unterhaltsamen Story. Und auch die Lösung des Falls bzw. der Fälle ist wieder einmal schlüssig umgesetzt und durchaus lange Zeit nicht vorhersehbar angelegt. Im Lauf der Geschichte entwickelt sich Schäfer zudem zu einem wahren Katzenfreund wider Willen, der sich mehr als fürsorglich um die doch schon etwas betagte Mrs. Rost kümmert, die in Schäfers Garten zusammen mit einem Raben die tollsten Kunststücke vorführt. Fazit: Major Schäfer in Hochform. Äußerst unterhaltsam und zumeist auch spannend erzählt Georg Haderer das Leben seines Major Schäfers im dörflichen Idyll.  

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