Georg Heinzen Red Beach

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Inhaltsangabe zu „Red Beach“ von Georg Heinzen

Koh Long. Eine exotische Tropeninsel voll schräger Aussteiger und finsterer Geschäftsleute. Hier gerät ein scheinbar stinknormaler Deutscher, den die Karriere seiner Frau in die Flucht getrieben hat, in eine Kette von aberwitzigen Abenteuern, die sein gesamtes Leben auf den Kopf stellen. Hans ist Ingenieur, Mitte 40 und auch sonst ein ziemlich mittelmäßiger Typ. Nach der Arbeit sitzt er am liebsten auf dem Sofa und sieht fern. Den Takt seines Lebens bestimmt seine wunderschöne Frau, die erfolgreiche Theaterintendantin Anna. Eines Tages jedoch reicht es. Hans hat es satt, ständig die Nebenrolle zu spielen und verlässt die verdutzte Anna. Er besteigt einen Last-Minute-Flieger und begibt sich auf die Suche nach sich selbst. Auf einer Insel im Golf von Thailand, am geheimnisvollen Red Beach, trifft er auf Julien, einen nackten Franzosen, der den Strand in ein Gesamtkunstwerk verwandeln will. Besucher des Red Beach gibt es nur wenige, die aber sind äußerst skurril: der fette Georges, Pariser Professor für Filmdramaturgie, die schöne Sharon, eine New Yorker Biologin sowie die glatzköpfige Helena aus Berlin, die Coaching Seminare gibt. Zudem kommt täglich der Schweizer Peter vorbei und verkauft ölige Pancakes. Nach anfänglichen Irritationen fühlt sich Hans – der hier auf der Insel nur Polyphem, der Einäugige, genannt wird – immer wohler in dieser schrägen Community. Als Julien, den wie alle Besucher des Red Beach ein Geheimnis umschwirrt, unter mysteriösen Umständen verschwindet, begibt sich Hans auf eine Suche um die ganze Welt: nach Berlin, Paris, New York, Paris und Bali. Auf dieser abenteuerlichen Reise begreift Hans, dass keiner am Red Beach der ist, der er zu sein vorgibt. Auch er selbst nicht…

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