Georg Heym Das Werk

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Inhaltsangabe zu „Das Werk“ von Georg Heym

Zum ersten Mal in einem Band: Das ganze Werk. Und mehr. Lyrik, Dramen, Prosa und Tagebücher. Heym wurde nur 25. Er hinterließ ein verblüffend umfangreiches „literarisches Werk, das seinesgleichen nicht findet in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts.“ Benedikt Erenz, Die Zeit Ein Band Gedichte, mehr war zunächst nicht von ihm erschienen, „aber diese dreihundert Seiten haben fünfzig Jahre lang Leser durchschauert und Kommentatoren beschäftigt“ (Stefan Hermlin). Die Dynamik und Vitalität dieser Verse brachten Georg Heym den Ruf eines deutschen Rimbaud ein. „Zum ersten Mal wird hier in deutscher Sprache die moderne Großstadt Gedicht - nein, nicht bloß beschrieben, sondern in Bildern zum Leuchten gebracht … Es ist nichts im Traum Geschautes, sondern das täglich in den Straßen der wilhelminischen Monsterstadt Berlin Gesehene, Erlebte: diese neue Kategorie von Lebensgier, Geschäftsbetrieb Aggressionslust. Und alles, die Arbeit, die Liebe, der Tod und das Vergnügen geschehen in einem neuen, aberwitzigen Tempo: taumelnd, den Boden unter den Füßen verlierend, ein tödlicher Aufbruch aus der Wirklichkeit“ (Benedikt Erenz, Die Zeit). Nur 25 Jahre alt wurde Georg Heym, doch er hinterließ ein verblüffend umfangreiches Werk, noch „erstaunlicher ist, was wohl keinen, der einmal Gedichte oder Prosa von Heym las, wieder losließ: Leuchtkraft, Monumentalität und Vision seiner Dichtung und die fast unbegreifliche Vollkommenheit seiner besten Gedichte. Sein Werk ist, was die Werke aller Großen zu allen Zeiten waren: Ein Riesengebirge, das erforscht sein will. Da sind unten die weit hingelagerten Landschaften seiner Dramen, Fragmente und Entwürfe, darüber erscheinen die heroischen und düsteren Bereiche seiner Novellen und Gedichte; ganz oben, in gefährlicher Höhe schließlich der breite und zauberisch funkelnde Gipfel: Jene erstaunliche Vielzahl grandioser und Epoche machender Gedichte, die seinen Namen mit dauerhaftem Ruhm verbinden“ (Christoph Meckel). Diese umfassende Werkausgabe enthält erstmals die gesamte Lyrik sowie das dramatische Werk, die Prosa und die Tagebücher Georg Heyms in einem Band. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Monika Weissenberger.

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