Georg Lehmacher

 4 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Schneller als der Tod erlaubt, Keine Angst, wir kommen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Im Haus der Schwalbe

Neu erschienen am 07.12.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alles Gute zur Geburt

Neu erschienen am 06.12.2018 als Hardcover bei epubli.

Wahre Weihnachswunder

Neu erschienen am 05.12.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Kleine Adventswunder

Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei Kösel.

Alle Bücher von Georg Lehmacher

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Schneller als der Tod erlaubt

Schneller als der Tod erlaubt

 (8)
Erschienen am 07.09.2018
Keine Angst, wir kommen

Keine Angst, wir kommen

 (6)
Erschienen am 01.12.2014
Das Kaugummi-Orakel

Das Kaugummi-Orakel

 (2)
Erschienen am 14.02.2011
Das kleine Buch der guten Wünsche

Das kleine Buch der guten Wünsche

 (1)
Erschienen am 10.03.2011
Die geheime Kraft des Herzens

Die geheime Kraft des Herzens

 (1)
Erschienen am 01.08.2011
Wahre Weihnachswunder

Wahre Weihnachswunder

 (0)
Erschienen am 05.12.2018

Neue Rezensionen zu Georg Lehmacher

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Rezension zu "Die geheime Kraft des Herzens" von Georg Lehmacher

Die geheime Kraft des Herzens
Pixibuchvor 3 Jahren

Georg Lehmacher                          

Ein schönes Geschenkbüchlein vor allem jetzt für den Valentinstag. Auf 59 Seiten sind hier sinnvolle und liebevolle Sprüche für das Herz und für alle, die sich lieben und sich was Gutes tun wollen, aufgeschrieben. Jede Seite ist dann noch mit liebevollen Zeichnungen versehen. Die ersten beiden und die letzten beiden Seiten sind in rot gehalten, rot wie die Liebe. Ein wunderschönes Büchlein zum Verschenken oder selbst darin zu schmökern.

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Seelensplitters avatar

Rezension zu "Keine Angst, wir kommen" von Georg Lehmacher

Rettungshelfer
Seelensplittervor 4 Jahren

Meine Meinung zum Buch: Keine Angst, wir kommen

Inhalt:
In vielen Geschichten wird mir der Alltag im Rettungswesen näher gebracht Es zeigt auf, wie sich das Rettungswesen in 20 Jahren doch wandeln kann.

Schreibstil:
Leider ist das Buch ziemlich eintönig geschrieben, so dass ich immer wieder eine Lesepause einlegen musste, damit ich nicht das Buch auf die Seite lege. Sondern bis zum Ende durchhalten kann.

Geschichten:
Sind ziemlich aufschlussreich geschrieben. Ich bekomme mit, wie Georg seinen Job meistert und wie aus Fällen schnell Nummern werden. Wichtig hierbei ist, das er selbst darum bemüht war und ist, eben keine Nummern aus Fällen zu machen.
Manche der Geschichten machen klar, das leben ist schneller vorbei als man es sich wünscht, und doch gibt es auch schöne Lebensmomente,wie eine Geburt.

Spannung:
Wie gesagt dadurch, dass das Buch ziemlich eintönig und monoton geschrieben ist, ist es nicht wirklich spannend. Dafür aber Aufschlussreich und Erkenntnisweckend.

Was fand ich am Buch gut?
Das man in das Leben eines Rettungssanitäter mit einsteigen konnte, und verstehen durfte wie es den so läuft. Interessant fand ich, dass erst seit 20 Jahren in etwa, Frauen mit in diesem Beruf arbeiten dürfen und mitfahren dürfen. Das wusste ich nämlich bis zum Buch nicht.

Was fand ich weniger gut?
Ich bin davon ausgegangen, das ich mehr von Gott lesen werde im Buch: Denn der Satz: Und ich lernte wieder das beten, sprach mich im Klappentext an, warum ich unbedingt das Buch auch lesen wollte. Aber leider kommt erst ganz am Ende des Buches ein Interview, wo der Autor auf den Glauben zu sprechen kommt.

Zwischen den Zeilen:
Wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, kann man noch viel mehr entdecken als wenn man das Buch einfach nur total schnell herunter liest.

Fazit:
Ein Buch das mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Jedoch macht es dankbar das es Menschen gibt, die im Rettungswesen arbeiten.

Sterne: 
Aufgrund meiner Kritikpunkte gibt es leider nur 3 Sterne

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mabuereles avatar

Rezension zu "Keine Angst, wir kommen" von Georg Lehmacher

Geschichten vom Rettungsdienst
mabuerelevor 4 Jahren

„…Da haben sie doch alle nur das eine Leben – und was machen die Menschen dann draus?...“

 Der Autor arbeitet ehrenamtlich beim Rettungsdienst. In 24 Geschichten erzählt er von dieser Tätigkeit.

Jede Geschichte ist anders und damit etwas Besonderes. Deutlich wird in allen, dass die Arbeit nicht nur körperliche, sondern auch psychische Kräfte fordert. Der Autor macht klar, dass auch die Retter Menschen mit Stärken und Schwächen sind. Dadurch können Fehler passieren. Deshalb sind immer mindestens zwei im Einsatz.

Das Anspruchsdenken der Patienten hat zugenommen. Dass die Retter sich beschimpfen lassen müssen oder bedroht werden, ist zwar die Ausnahme, kommt aber vor, auch wenn es der normale Menschenverstand nicht begreift.

Der Autor hat berührende und traurige Erlebnisse erzählt. Er berichtet von hoffnungsvollen Einsätzen und von überflüssigen. Er verschweigt nicht, dass da auch einmal ein falsches Wort seitens der Einsatzhelfer fällt.

Die Konfrontation mit dem Tod sorgt für Nachdenklichkeit. Hier hätte ich mir allerdings konkrete Bezüge zum Glauben gewünscht. Manch guter Gedanke klingt nur unterschwellig an und ist zwischen den Zeilen zu lesen.

Der Schriftstil des Buches ist sachlich gehalten. Dabei lässt der Autor auch die persönlichen Probleme mit einfließen und zeigt, dass sie das Handeln beeinflussen. Wenn ein guter Freund gerade bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist, kommen eben beim nächsten Einsatz zu einem Verkehrsunfall die Gedanken nicht so schnell zur Ruhe.

Das Interview am Schluss ergänzt die Erzählungen und gibt einen Einblick in die persönlichen Einstellungen des Autors.

Ein Stichwortverzeichnis und eine Übersicht über genannte Medikamente ergänzen das Buch.

Das Cover ist gelungen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es empfiehlt sich, es nicht am Stück zu lesen. Dabei gehen manche Feinheiten verloren.

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Gespräche aus der Community

Neu
LEXIs avatar

Georg Lehmacher: Keine Angst, wir kommen. Unfassbare Geschichten vom Rettungsdienst, erschienen im September 2014 bei `fontis – Brunnen Basel.

Zu dieser Leserunde gibt es keine Verlosung, hier wird mit eigenem Exemplar gelesen.

In Großstädten hört man das Martinshorn der Rettungsfahrzeuge täglich. Unfälle werden regelmäßig von Radio und Fern- sehen vermeldet. Kinder lernen die Notruf-nummer „112“ schon in der Grundschule. Die Rettungssanitäter sind bekannt – die Geschichten, die sich hinter ihren Einsätzen verbergen, oft nicht. Georg Lehmacher arbeitet seit über 30 Jahren im Rettungs-dienst. In seinem aktuellen Buch „Keine Angst, wir kommen“ erzählt er, was alles hinter dem Tönen der Sirenen stecken kann.
Völlig überfordert, dennoch froh, Menschen helfen zu können. Lehmachers Geschichten sind schonungslos offen und doch niemals voyeuristisch. Einfühlsam erzählt er von tragischen Verkehrsunfällen und schweren Schicksalsschlägen, wie dem plötzlichen Kindstod eines Babys oder dem tödlichen Herzinfarkt eines Patienten. Dramatisch sind die Erinnerungen an seinen ersten Einsatz: ein Verkehrsunfall, ausgelöst durch einen be- trunkenen Fahrer. Lehmacher muss sich um einen schwer verletzten Mann kümmern. Er hat Angst zu versagen, schreibt in der Retrospektive: „Vier Wochen als Praktikant mitfahren, zwei auf dem Krankentransport-wagen, dann sechs Wochen Zivildienstschule, davon eine Woche Staats-bürgerkunde. Ich bin völlig überfordert!“ Doch Georg Lehmacher freut sich auch mit den Menschen, denen er helfen kann. Zum Beispiel mit der Frau, deren Hebamme nicht zur Hausgeburt erscheint: Der Einsatz endet im Aufzug des Krankenhauses. Dort – nur wenige Meter vom Kreißsaal entfernt – bringt die Frau einen kerngesunden Jungen zur Welt.

Frage nach dem Sinn des Lebens
Eine der großen Stärken des Autors ist es, nicht bei seinen Patienten stehen zu bleiben. Seine Episoden werfen immer wieder die Frage auf: Wie soll man umgehen mit dem Leid, das täglich in dieser Welt geschieht? Phasenweise ringt Lehmacher regelrecht mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. „Wie dünn der Faden wohl ist, an dem unser Leben hängt?“, fragt er sich, nachdem für einen älteren Mann jede Hilfe zu spät kommt. Der Rettungssanitäter versteht es, die seelische Belastung, die die Einsätze mit sich bringen, anschaulich zu machen. Besonders ernüchternd ist für ihn die Machtlosigkeit gegenüber dem Tod: „Wenn man gerade dann, wenn man es unbedingt will, sowieso nichts ausrichten kann, warum dann dieser Dienst?“

Falsche und richtige Antworten
Zynismus – obwohl im Rettungsdienst weit verbreitet – hält Georg Lehmacher für die falsche Antwort. „Der Zynismus leugnet etwas, an das ich trotz aller Fehlbarkeit immer geglaubt habe: den guten Kern, den jeder Mensch in sich trägt“, sagt der Autor. Leid sieht er als Chance, zu reifen und über das eigene Leben nachzudenken. „Ich glaube, dass die Dinge, die wir täglich erleben – die positiven, aber auch gerade die wirklich schlimmen –, uns Denkanstöße geben, die sehr wichtig sind“, meint Lehmacher. Bis heute fährt er seine Rettungseinsätze mit der Hoffnung, helfen zu können. Auch sein Buch versteht Lehmacher als Hilfe: Es soll Leser dazu anregen, sich eigenen schweren Situationen zu stellen und sie zu verarbeiten.


Falls sich jemand anschließen möchte und sich das Buch ebenfalls besorgt, ist er ganz herzlich dazu eingeladen.

Bitte in diesem Fall ein kurzes posting in der LR schreiben, damit ihr euch untereinander bezüglich des Lesebeginns absprechen könnt.
mabuereles avatar
Letzter Beitrag von  mabuerelevor 4 Jahren
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