Georg Lentz Muckefuck

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Inhaltsangabe zu „Muckefuck“ von Georg Lentz

Muckefuck ist der erste Band der großen Berlin-Trilogie von Georg Lentz: Jugend im Nazi-Berlin. Karl Kaiser, von seiner Mutter liebevoll "Menschlein" genannt, wächst in der Berliner Laubenkolonie Tausendschön auf. Statt in Pfützen oder bei den Kaninchenställen zu spielen, sollen er und seine Freunde als Pimpfe Wichtiges für kriegerische Zeiten, die bevorstehen, lernen. Zum Glück gibt es da den nicht so linientreuen Vater von Karl, der ihn von den NS-Scheren fernhält...

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  • Rezension zu "Muckefuck" von Georg Lentz

    Muckefuck
    Jens65

    Jens65

    29. August 2008 um 17:08

    Was dieses Buch so besonders macht, ist die Leichtigkeit der Erzaehlung ueber eine schwere Zeit, ueber eine Kindheit in Nazideutschland und Krieg. Es muss ja gehen irgendwie, man hat es sich nicht ausgesucht. Kleine Leute in schwerer Zeit, die ihr Leben anpacken wie es ist und mit Erfindungsgeist, Energie und einer gesunden Portion Fatalismus trotz der harten Zeiten versuchen, so gluecklich wie moeglich zu sein. Ein kurzweiliges Lesevergnuegen in anschaulichen Bildern heiter beschrieben.

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