Georg M. Oswald

 3.5 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Unter Feinden, Vom Geist der Gesetze und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Georg M. Oswald

Georg M. Oswald, geboren 1963, arbeitet seit 1994 als Rechtsanwalt in München. Seine Romane und Erzählungen zeigen ihn als gesellschaftskritischen Schriftsteller, sein erfolgreichster Roman »Alles was zählt«, ist mit dem International Prize ausgezeichnet und in zehn Sprachen übersetzt worden. Zuletzt erschienen von ihm der Roman »Vom Geist der Gesetze« und der Band »Wie war dein Tag, Schatz?«.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Vom Geist der Gesetze

Erscheint am 02.03.2020 als Taschenbuch bei Piper.

Vorleben

 (2)
Neu erschienen am 03.02.2020 als Hardcover bei Piper.

Das Loch

Neu erschienen am 03.02.2020 als Taschenbuch bei Piper.

Im Himmel

Neu erschienen am 03.02.2020 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Georg M. Oswald

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Buchformat:
Cover des Buches Unter Feinden (ISBN:9783492302319)

Unter Feinden

 (27)
Erschienen am 13.08.2013
Cover des Buches Vom Geist der Gesetze (ISBN:9783499249853)

Vom Geist der Gesetze

 (17)
Erschienen am 02.06.2009
Cover des Buches Im Himmel (ISBN:9783499235030)

Im Himmel

 (12)
Erschienen am 01.12.2004
Cover des Buches Lichtenbergs Fall (ISBN:9783499240492)

Lichtenbergs Fall

 (4)
Erschienen am 01.08.2005
Cover des Buches Alles, was zählt (ISBN:9783492313629)

Alles, was zählt

 (5)
Erschienen am 11.01.2019
Cover des Buches Alle, die du liebst (ISBN:9783492312745)

Alle, die du liebst

 (3)
Erschienen am 04.09.2018
Cover des Buches Vorleben (ISBN:9783492055673)

Vorleben

 (2)
Erschienen am 03.02.2020
Cover des Buches Party Boy (ISBN:9783499247958)

Party Boy

 (2)
Erschienen am 21.10.2008

Neue Rezensionen zu Georg M. Oswald

Neu

Rezension zu "Vorleben" von Georg M. Oswald

Spannende Geschichte im Stil einer Reportage
hapedahvor 17 Tagen

Journalistin Sophia lebt seit einem halben Jahr mit dem virtuosen Cellisten Daniel zusammen, der oft beruflich einige Tage verreisen muss. Sie selbst steckt in einer Schaffenskrise und glaubt weniger an ihr aktuelles Projekt, als Daniel es tut. Stolz erzählt er allen Bekannten von dem Roman, an dem seine Freundin gerade schreibt und auch sie selbst ermutigt er immer wieder, dass sie alles schaffen kann, was sie sich vor nimmt. Sophia hingegen wird von Selbstzweifeln beherrscht, neben Daniel, der so selbstsicher, begabt und erfolgreich ist, fühlt sie sich unbedeutend. Aus diesem Unterschied heraus entwickelt Sophia ein Gefühl von Eifersucht, dass sie schließlich dazu bringt, sich  Daniels alte Fotoalben anzusehen. Die Frau, die neben ihm zu sehen ist, kommt der Journalistin vage bekannt vor und als sie in einem Stadtführer den Namen und die grausige Geschichte der schönen Unbekannten findet, wird ihre Neugier geweckt und sie sucht nach Daniels Verbindung zu dieser Frau.....

"Vorleben" ist das erste Buch, das ich von Georg M. Oswald gelesen habe und am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, in die Geschichte hinein zu finden. Durch den nüchternen Schreibstil, der mich in seiner Art an eine Reportage erinnert hat, blieben die Hauptfiguren Sophia und Daniel zunächst seltsam flach für mich. Auch die Erinnerung der Journalistin  an das erste Zusammentreffen mit ihrem späteren Freund und die Entwicklung ihrer Beziehung fand ich wenig emotional beschrieben, möglicherweise beabsichtigte der Autor mit dem Stil, den journalistischen Charakter von Sophias Neugier zu unterstreichen. Erst als sie sich auf Spurensuche in die Vergangenheit begibt, gewinnen die Personen in der Handlung an Tiefe, von dem Moment an hat sich der Spannungsbogen durch das ganze Buch hin gesteigert und mich gefesselt, so dass ich die Geschichte hintereinander weg gelesen habe. 

Fazit: Nach einen zunächst langsamen Einstieg nimmt die Geschichte schnell an Fahrt auf und die Personen werden dreidimensional, auch der Spannungsbogen steigert sich konstant bis zum Ende hin.

 



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Rezension zu "Vom Geist der Gesetze" von Georg M. Oswald

Die Lust am eigenen Vorteil: Georg M. Oswald - Vom Geist der Gesetze
claudiaausgronevor 7 Monaten

Vom Inhalt verrate ich euch nichts, das tut dann schon der Klappentext. Aber ich verrate euch, dass das Buch lesenswert ist - auch mal was für Männer.
Gut geschrieben, gut erzählt, aber zynisch. Über die Lust am eigenen Vorteil, Lug, Betrug und Scheinheiligkeit. Hohe Tiere, die viel zu verbergen haben. Rechtsanwälte, die diese verteidigen und raushauen, koste es was es wolle. Für Geld, für das Renommee, für den Vorteil. Einen wirklichen Gewinner kann es nicht geben in dieser Welt, auch wenn nicht alle gleichermaßen abgebrüht sind. 
Liest sich wie ein Krimi. 

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Rezension zu "Unsere Grundrechte" von Georg M. Oswald

Kein wirklicher Mehrwert
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Ich dachte mir, dass es in Anbetracht der aktuellen politischen Lage nicht schaden kann, sich nochmal die Grundrechte, die wir haben, vor Augen zu führen. Da kam mir dieses Buch ganz gelegen. Allerdings konnte ich nicht viel damit anfangen. 

Das größte Problem war für mich der Aufbau des Buches. Zwar richtete sich jedes Kapitel einem Grundrecht, allerdings konnte ich keinen roten Faden erkennen. Ich wusste selten, was der Autor mir überhaupt sagen wollte oder wovon er gerade spricht. Ständig wurden irgendwelche Fragen aufgeworfen, anstatt welche zu beantworten. Und das zieht sich durch das gesamte Buch.  Ebenso willkürlich schienen die Beispiele, die ausgewählt wurden. Ich kann nicht mal sagen, was mir die Beispiele bringen sollten, aber sie waren auch einfach nicht passend teilweise. Oft fehlte mir auch total viel Hintergrundwissen. Daher könnte ich das Buch keinem "Einsteiger" empfehlen. Da benötigt man schon einiges an Vorwissen. 
Dem Autor ist es auch leider nicht, wie beabsichtigt, gelungen, das Thema für jedermann verständlich darzustellen. 
Vielleicht liegt das alles an einem fehlenden Verständnis oder Vorwissen zum Thema Politik, aber für mich hatte das Buch leider keinerlei Mehrwert. Gut fand ich, dass die Grundrechte am Ende nochmal aufgelistet waren und sich zwischen manchen Zeilen doch ein paar Denkanstöße befanden. Das reicht für mich allerdings leider nicht aus. Ich habe mich am Ende mit meinen Fragen alleine gelassen gefühlt und war verwirrter als vorher. 



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