Georg M. Oswald Im Himmel

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Inhaltsangabe zu „Im Himmel“ von Georg M. Oswald

„Witzig, rührend, packend!“ (Welt am Sonntag) Paradies, so heißt das Viertel der Rechtsanwälte, Manager und Baulöwen direkt am Starnberger See. Dabei geht es hier doch genau besehen eher höllisch zu. Auch Marcel wohnt hier – noch – bei seinen Eltern. Er erzählt die Geschichte seiner letzten großen Ferien, von Pool-Partys, die regelmäßig in Umnachtung enden, von den Nachbarn, wo Mutter und Tochter sich den Liebhaber teilen, und von einer so pompösen wie merkwürdigen Hochzeitsfeier, an deren Ende eine Leiche im See schwimmt. „Eine elegante Mischung aus Gesellschaftssatire und Bildungsroman“ (Der Spiegel)

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  • Rezension zu "Im Himmel" von Georg M. Oswald

    Im Himmel
    DrGordon

    DrGordon

    27. November 2011 um 18:17

    Sex, Drugs und Herrmann Kraut (Rock n´ Roll). Unterhaltsam geschriebener Roman der sogenannten besseren Gesellschaft in Oberbayern. Der Ich-Erzähler Marcel ist neunzehn Jahre jung, bereits dreimal in der Schule durchgefallen und sieht sich nach dem Sommer einer Internatszeit entgegen. Er wohnt mit seinen Eltern in Welting direkt am Starnberger See. Vater ist erfolgreicher Rechtsanwalt in München, genauso wie das Oberhaupt der Nachbarn, der Schmidts. Selbige, sind nach aussen hin noch reicher (6 statt 4 Autos, grösseres Seegrundstück). Marcel wird von seiner Mutter zu den Schmidts geschickt um ein Kilo Salz zu besorgen. Der Underdog taucht dadurch in die Welt voll Drogen (Marihuana, Alkohol) ein. Er wird anfangs von den anderen nicht ernst genommen . Frank und Britta Schmidt, Tom, Liehbhaber von Britta als auch Mutter Schmidt, sowie Gerry Kerscheinsteiner. Verlobter von Britta. Marcel lässt sich fast willenlos auf alles ein, nur um Teil dieses etwas sonderbaren Truppe zu werden. In weiterer Folge der Geschichte erfährt man, dass Marcel insgeheim Schriftsteller werden will und das der Reichtum der Schmidt aufgrund der zweifelhaften NS Vergangenheit von Opa Schmdt herrührt. Dieser hat im grossen Stil Kleidung in den 30-Jahren produziert und recht offensichtlich mit Wohlwollen der NSDAP. Vater Schmidt muss fast Konkurs anmelden, nachdem er die Firma übernommen hat und kann diese noch rechtzeitig veräussern. Gerry Kerschensteiner. Sohn eines sehr reichen Industriellen aus der Baubranche, liebt Britta sicherlich. Nichts desto trotz wirkt die Ehe zwischen den beiden ältesten Kindern der beiden Familien sehr kontruiert. Ob Gerry etwas von Tom ahnt bleibt bis zum Schluss unklar. Sogar bei der Hochzeit betrinken und bekiffen sich die "Kinder" ohne Sinn und Verstand. Der Autor Georg M. Oswald ist selbst Rechtsanwalt und Schriftsteller, wie die Personen seines Romanes und das Thema NS-Vergangenheit ist immer ein "Bringer". Der Titel "Im Himmel" als auch das Buch Cover mit den rosafarbenen Rosen und den Wolken halte ich persönlich für etwas unglücklich. Wenn der Autor nicht einen gewissen Namen hätte, hätte ich das Buch aufgrund des Titels und des Covers nicht gelesen.

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  • Rezension zu "Im Himmel" von Georg M. Oswald

    Im Himmel
    highstonefranky

    highstonefranky

    06. May 2008 um 17:39

    Fatale Gesellschaftsanalyse! Habe mich so häufig erwischt gefühlt, klasse geschrieben. Gestochen scharf, PRIMA!

  • Rezension zu "Im Himmel" von Georg M. Oswald

    Im Himmel
    kirara

    kirara

    05. February 2008 um 15:07

    Der Beweis, dass Geld allein nicht glückliich macht - und vielleicht auch, dass man sich mit Geld kein Hirn kaufen kann.