Georg M. Pollenberg Arm aber reich

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Inhaltsangabe zu „Arm aber reich“ von Georg M. Pollenberg

Geld ist im modernen Leben allgegenwärtig. In der Politik, in der öffentlichen Verwaltung, in der Wirtschaft sowieso und auch in den meisten privaten Unterhaltungen geht es mehr oder weniger immer nur um das Eine: um Geld. Geld ist eine im Prinzip geniale Erfindung, aber es hat sich gewissermaßen verselbständigt. Die Auswirkungen seiner realen Herrschaft sind in der Realität verheerend, der Mensch kommt unter die Räder - sei es, weil er meint, zu wenig Geld zu besitzen, sei es, weil er zu viel davon hat, um es sinnvoll einsetzen zu können. Was macht man nicht alles für's Geld! Man überwindet sich, Dinge zu tun, die einem gar nicht liegen, nachher bereut man es, dann ist es zu spät und unterm Strich bleibt schlicht gar nichts übrig. Von der Gesellschaft bekommt man dafür womöglich noch Applaus... Aber das Leben geht vorbei und man fragt sich dann: das war's? Darüber, wie sehr die Menschen unter den Auswirkungen der Herrschaft des Geldes leiden wird in der Öffentlichkeit praktisch kaum geredet. Wenn man nicht mehr aus noch ein weiß, dann verbarrikadiert man sich in seinen vier Wänden - so einem diese noch zur Verfügung stehen - und leidet still vor sich hin, bis einem jegliche Lebensenergie abhandengekommen ist. Man schämt sich, weil man sich obendrein schuldig fühlt und meint, mit dieser Situation mehr oder weniger alleine dazustehen. In zehn Kapiteln werden hier Überlegungen und Betrachtungen angestellt, die jeder wohl schon in der einen oder anderen Form gemacht - dann aber nicht umgesetzt hat. Die Lektüre dieses Buches soll Anstöße geben, endlich einmal ernst zu machen, die Dinge des Lebens von einer anderen Seite zu betrachten und dadurch freier und nicht zuletzt glücklicher zu werden - ohne Hokuspokus, ohne "neue Methoden", ohne sich für irgendwelche regelmäßigen Ausgaben oder Termine zu verpflichten, einfach durch die Inanspruchnahme des eigenen gesunden Menschenverstandes. Die wesentliche Erkenntnis lautet dabei: In der materiellen Welt ändert sich etwas nur durch konkretes Handeln. Auch wenn die Idee, das Wort am Anfang stehen: Es ist der erste konkrete Schritt, dem möglichst noch andere folgen sollten, der alleine aus der Sackgasse führt. "Arm aber reich" sieht sich als einen für jeden verständlichen Impulsgeber dazu.

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