Georg Petras Let's go Hellas

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Inhaltsangabe zu „Let's go Hellas“ von Georg Petras

Griechenland bietet viele Chancen – auch in der Krise. Das ist das Fazit des Autors Georg Petras. Er hat so wie viele Unternehmer-Kollegen aus ganz unterschiedlichen Branchen die Ärmel hochgekrempelt und immer weiter gemacht. Mit Hilfe seiner Lebensgeschichte erfährt man Vieles über Griechenland, die Sonneninsel Rhodos und über die vergangenen sieben Jahre der Krise in einer Region, die zu den schönsten weltweit gehört. Als Deutscher in Griechenland und als Grieche in Deutschland führt Petras ein „Doppelleben“, das es ihm erlaubt, die Ereignisse objektiv zu schildern. In seiner Geschichte geht es um Menschen und um zum Teil dramatische Ereignisse. Aber die Botschaften, die über seinen Werdegang in Stakkato-Manier vermittelt werden, sind eindeutig: Niemals aufgeben! Und: Griechenland hat enormes Potenzial! Let`s go Hellas!

Ein interessanter Erfahrungsbericht, der spannende Einblicke bietet.

— Jashrin
Jashrin

Dieses Buch ist keine Faktensammlung und keine Fiktion – sie ist ein gut geschriebener Erfahrungsbericht mit vielen Eindrücken.

— HappySteffi
HappySteffi

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  • Interessanter Erfahrungsbericht mitten aus der Griechenlandkrise

    Let's go Hellas
    Jashrin

    Jashrin

    04. August 2017 um 13:17

    Wäre ich nicht auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden, hätte ich es wohl niemals gelesen, da mir bisher weder Georg Petras ein Begriff war, noch habe ich eine besondere Beziehung zu Griechenland, nicht mal eine Urlaubserfahrung kann ich anbieten. Daher kenne ich Griechenland nur durch die Berichterstattung in den Medien bzw. das Allgemeinwissen, das man in der Schule und im Alltag erworben hat. Der Autor Petras ist in der Nähe von Stuttgart geboren und aufgewachsen, doch er hat einen engen Bezug zu Griechenland, insbesondere zu der Insel Rhodos, da sein Vater von dort stammt. Nachdem er zunächst ein sehr erfolgreiches Logistikunternehmen in Deutschland aufgebaut hatte, verkaufte er dieses schließlich und machte als Lizenznehmer von Engel & Völkers ausgerechnet 2010 ein Maklerbüro auf Rhodos auf. Seitdem verkauft er auf der Insel gemeinsam mit seinem Team luxuriöse Immobilien und hat es trotz oder gerade wegen der Krise geschafft, erfolgreich zu sein. Sein Buch, dass er gemeinsam mit Anja Steinbruch, die als freie Autorin Wirtschaftsberichte für unterschiedliche Tageszeitungen, Onlineportale und weitere Publikationen schreibt, ist in erster Linie ein Erfahrungsbericht. Georg Petras gibt dem Leser Einblicke in seine Person und was ihn dazu bewogen hat, ausgerechnet zu so schwierigen Zeiten in Griechenland zu investieren. Neben den Aspekten seiner Arbeit lässt uns Petras aber auch teilhaben an seinen Gedanken zur Krise Griechenlands, den Beziehungen zu Deutschland und zur EU. Er bettet Fakten und Zahlen in seinen Erfahrungsbericht ein, gibt einen kurzen chronologischen Überblick über die Krise und versorgt den Leser nicht zuletzt mit ganz unterschiedlichen Tipps zum Immobilienkauf in Griechenland, vor allem natürlich auf „seiner“ Insel. Immer wieder merkt man, dass er tatsächlich beides ist, Deutscher und Grieche, und dass ihm beide Länder am Herzen liegen. Ab und an hat mich vielleicht die sehr positive Darstellung seiner Person etwas genervt, aber andererseits habe ich es als passend für ihn als Geschäftsmann und Verkäufer empfunden. Zudem hat er wirklich mit angepackt, hat unermüdlich an seinem Erfolg gearbeitet und versucht, auch international ein positiveres Bild von den Griechen und ihrem Land zu zeichnen, immer belegt mit Zahlen und Fakten. Genau daran knüpft er mit „Let’s go Hellas“ an. Mein Fazit: Georg Petras hat ein Buch geschrieben, dass die Krise Griechenlands aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus betrachtet, aus Sicht von jemandem, der vor Ort dabei war, der sowohl in Deutschland wie auch in Griechenland heimisch ist, der sich nicht hat beirren lassen und auch mitten in der Krise erfolgreich ein Unternehmen gestartet hat. Ein interessanter Erfahrungsbericht, angereichert mit Zahlen und Fakten, sowie mit traumhaften Fotos, so dass man durchaus in Versuchung geführt wird, selbst einmal nach Griechenland zu reisen und sich ein eigenes Bild zu machen – auch wenn man gerade nicht auf der Suche nach einem Ferienhaus ist ;-)

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  • [Rezension] Let´s go Hellas von Georg Petras

    Let's go Hellas
    HappySteffi

    HappySteffi

    21. July 2017 um 18:41

    Gebundene Ausgabe: 144 SeitenVerlag: Verlag der Griechenland Zeitung - Hellasproducts GmbHErscheinungstermin: 14. April 2017ISBN-10: 399021019XKlappentextGriechenland bietet viele Chancen – auch in der Krise. Das ist das Fazit des Autors Georg Petras. Er hat so wie viele Unternehmer-Kollegen aus ganz unterschiedlichen Branchen die Ärmel hochgekrempelt und immer weiter gemacht. Mit Hilfe seiner Lebensgeschichte erfährt man Vieles über Griechenland, die Sonneninsel Rhodos und über die vergangenen sieben Jahre der Krise in einer Region, die zu den schönsten weltweit gehört. Als Deutscher in Griechenland und als Grieche in Deutschland führt Petras ein „Doppelleben“, das es ihm erlaubt, die Ereignisse objektiv zu schildern. In seiner Geschichte geht es um Menschen und um zum Teil dramatische Ereignisse. Aber die Botschaften, die über seinen Werdegang in Stakkato-Manier vermittelt werden, sind eindeutig: Niemals aufgeben! Und: Griechenland hat enormes Potenzial! Let`s go Hellas! AutorGeorg Petras wurde in der Nähe von Stuttgart geboren. Trotzdem ist Petras ein Sohn der Insel Rhodos, denn sein Vater stammt von dort. Petras Senior wanderte in den Sechzigerjahren nach Deutschland aus und arbeitete im Maschinenbau. Georg Petras wuchs als Kind geschiedener Eltern in Stuttgart auf. Deutsch und Griechisch sind seine Muttersprachen. Bereits in jungen Jahren lernte er, selbstständig zu sein. Er wuchs bei seinem in Vollzeit berufstätigen Vater auf. Zuerst begann Georg Petras eine Ausbildung zum Hotelfachmann, fühlte sich damit aber nicht ausgelastet. Nach Schule und Ausbildung wollte er bereits etwas Eigenes auf die Beine stellen. 1993 war es so weit: Mit seinen ersten Ersparnissen mietete er den ersten Transporter und wurde als Selbstfahrer sein eigener Chef. Nach Insolvenz seines Auftraggebers im Jahre 1998 entschied sich Petras, trotz hohem Risiko und herber Verluste, auf „alles oder nichts“ zu setzen und hob ein Logistikunternehmen aus der Taufe. Das Unternehmen wurde mehrfach prämiert.2008 verkaufte Petras das Unternehmen an einen französischen, international tätigen Konzern. Petras blieb als Geschäftsführer noch ein Jahr im Unternehmen. Doch er hatte bereits eine neue Idee: 2009 erwirbt er die Engel & Völkers-Lizenzen für den Bereich Dodekanes. Dazu gehören Rhodos, Symi, Kos und weitere kleinere Inseln. 2010 eröffnet er sein Engel & Völkers-Büro in Rhodos Stadt. Petras ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau, seinem Sohn und seinem Hund in Stuttgart und auf Rhodos. CoverStrahlend blauer Himmel, davor ein Gemäuer und ein Mann, der sein Jackett über die Schulter geworfen an seinem Betrachter vorbei geht. Es ist sehr ruhig und unaufgeregt, so dass das Buch einen sehr sachlichen Charakter erhält. MeinungIn „Let´s go Hellas“ lernt der Leser Georg Petras kennen. Petras ist ein in Deutschland sehr erfolgreicher Unternehmer, der in der größten Krise Griechenlands ausgerechnet dort ein Maklerbüro eröffnet. Er hat einen besonderen Blick auf die Beziehungen zwischen Griechenland und der EU und gibt seine Erfahrungen und Probleme sowohl auf unternehmerischer als auch privater Ebene weiter. Was sich vielleicht anhört, wie eine Situation zwischen den Stühlen ist hier eine enorm detaillierte Darstellung aller beteiligten Seiten. Mit Petras erlebt man die Krise aus erster Hand, hautnah und bekommt ein Gespür dafür, wie es für die Menschen, die sich mit allem auseinandersetzen mussten, war diese Zeit zu erleben.Mit guter Balance zwischen Empfindungen und belegbaren Fakten schrieb der Autor ein gut lesbares Buch, dessen Schreibstil angenehm ist und für viele wohl auch einiges an Informationen bereit hält, die man so nicht vor Augen hatte.FazitDieses Buch ist keine Faktensammlung und keine Fiktion – sie ist ein gut geschriebener Erfahrungsbericht mit vielen Eindrücken, die über TV oder Radio nicht transportiert wurden. 

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