Georg Römpp Das Anti-Glücksbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Anti-Glücksbuch“ von Georg Römpp

Haben sie auch genug von Lebensratgebern, die uns den kürzesten Weg zum Glück zeigen wollen? Hier kommt endlich das Kontrastprogramm: Georg Römpp zeigt, warum der Wunsch, glücklich zu sein die Quelle von viel Unglück ist: Wir sind so damit beschäftigt dem Glück hinterher zu rennen, dass wir die kleinen Zufriedenheiten und Freuden im Alltag und im Augenblick überhaupt nicht mehr wahrnehmen und genießen können. Warum wird der Popanz des großen Glücks dennoch weiter angebetet? Weil eine ganze Industrie von Besserwissern und »Mach dich locker«-Ideologen daran verdient und ihre Weisheiten unters Volk bringen möchte. Aber nun wird aufgeräumt mit der Glücksdiktatur – philosophisch, psychologisch und politisch. Das Glück hat uns kein Glück gebracht. also weg damit! Ein unterhaltsam geschriebenes Buch für Querdenker, die bereit sind, das Selbstverständliche in Frage zu stellen.

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  • Rezension zu "Das Anti-Glücksbuch" von Georg Römpp

    Das Anti-Glücksbuch
    Scott1985

    Scott1985

    04. November 2012 um 04:27

    Ich würde mich ja gerne mit anderen Mitgliedern über dieses Buch unterhalten, aber anscheinend hat es noch keiner gelesen. Ich hatte mich zunächst über den Titel gewundert, denn wer kann "Anti-Glück" fordern, wo doch eigentlich jeder glücklich werden will. Aber dann habe ich mit wachsender Spannung weitergelesen und konnte nicht mehr aufhören, obwohl es an einigen Stellen etwas schwierig ist. Römpp argumentiert, dass die Idee "Glück" durch ihre lange Geschichte mit so vielen Lasten beschwert ist, dass man damit überhaupt nicht mehr glücklich werden kann. Das führt er in mehreren Anläufen, die er "Perspektiven" nennt, aus. Die meisten davon haben mich sehr überzeigt, etwa dass es eine viel zu allgemeine Idee ist, oder dass man damit gleich das ganze Leben beurteilen will, wo wir doch immer von hier und jetzt aus leben. Bei anderen hatte ich einige Schwierigkeiten. Ich glaube, hier geht es Römpp um Zusammenhänge mit Problemen, die nicht ganz notwendig mit der Idee "Glück" zusammenhängen müssen. Insgesamt aber ist es ein sehr anregendes Buch, das mir viel zu denken gegeben hat, und was will man von einem Buch mehr verlangen. Es wäre schön, die Ansichten von anderen Lesern darüber zu erfahren. Beste Grüße, Agnes

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