Georg Sandhoff Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)“ von Georg Sandhoff

Eine gelungene Geschichte

— Danielabe
Danielabe

Für Leser die auf Fantasie stehen und Zwerge, Einhörner und Drachen stehen eine super Geschichte.

— Deella
Deella

Kurzes, aber spannendes Fantasybuch, vor allem für jüngere Leser.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein schönes Lesevergnügen für jüngere und ältere Leser.

— Argent
Argent
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  • eine gelungene Geschichte

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    Danielabe

    Danielabe

    24. April 2017 um 17:32

    Das Cover gefällt mir gut. Eine schöne Fantasygeschichte. Die lässt sich gut lesen, der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Ich mag Einhörner sehr gern und wie die kleinen Uccas gesprochen haben war sehr lustig, es hat das ganze aufgelockert. Die Charaktere waren mit sympathisch. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Das Ende würde ich mir anders vorstellen. Würde gern wissen ob Anaria wieder nach Hause kommt und was aus den Zwergen, Uccas und dem Einhorn wird.

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  • Die Legenden von Tamath

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    Deella

    Deella

    29. January 2017 um 17:49

    Das Buch “Die Legenden von Tamath _ Jenseits der schwarzen Berge”Vom Autor Georg SandhoffErst einmal möchte ich danken das ich diesen Roman rezi lesen durfte, und versichere hiermit das es meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.Zum Autor: Er wurde Anfang der siebziger Jahre in Bottrop geboren. Erste Schritte als Journalist und Autor machte erwährend des Studiums an der Universität Duisburg-Essen, wo er Germanistik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaften studierte. Heute lebt und arbeitet er als Journalist, Autor und Lektor in EssenDas Cover:Ich finde es zwar schön, aber für diesen Roman hätte ich mir einen besseren gewünscht, der den Roman vom Cover her schon Interessanter macht. Ich bin ehrlich, mit dem Cover würde ich, das auch im Laden nicht in die Hand nehmen um es mir hinten drauf alles durchzulesen.Zum Inhalt: Eine junge Prinzessin Namens Anaria von Tonolorn, bricht aus Ihrer Heimatstadt auf, um ins Unbekannte zu ziehen, und um herauszufinden, warum immer wieder Reisende auf dem Weg in den finsteren Schluchten des Gebirges auf dem Weg auf die andere Seite jenseits der Berge in dem ein sagenhaftes Königreich liegen soll, verschwinden und nie wieder zurück kehren.Sie ahnt jedoch nicht, welche Gefahren auf sie lauern Nachdem Sie nicht auf dem Wirt und auch nicht auf den mysteriösen Schäfer hören will und nicht umdreht, trifft sie schnell auf das Schrecken, das in den Bergen lauert. Auf Ihrem Weg, trifft Sie aber nicht nur auf Drachen, sondern auch auf Zwerge Uccas und auf ein Einhorn.Meine Meinung:Also ich fande das Buch auf der einen Seite sehr Interessant und Spannend und auf der anderen Seite muss ich sagen, das mir die Sprache der Uccas und die schwierigen Namen, etwas die Lust zum lesen genommen haben, ich kam da immer aus dem fließenden lesen raus. Das ende konnte ich mir schon erahnen. Fande es trotzdem seht schön. Also alle die auf Fantasie stehen und keine Probleme mit schwierigen Namen haben, denen kann ich es nur empfehlen. Es ist auf alle fälle Wert es zu lesen. Ich wünsche euch allen sehr viel Spaß damit

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  • Drache!!!!!

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    dia78

    dia78

    26. December 2016 um 13:36

    Das Buch "Jenseits der schwarzen Berge" ist Band 1 der Legenden von Tamath, welche von Georg Sandhoff verfasst wurde.Die Tochter von König Tonolorn, Anaria macht sich auf den Weg, um herauszufinden, was sich jenseits der Berge liegt passiert, denn seit Jahrhunderten versuchen immer wieder Reisende den Pass zu überqueren, aber bisher ist keiner zurückgekehrt. Auf ihren voller Gefahren bestückten Weg begegnet sie Einhörnern, Zwergen, Drachen und Uccas.Dem Autor gelingt es eine völlig neue Welt aufzubauen, neue Gruppen, wie die Uccas einzuführen und ein spannendes Abenteuer rund um Magie, den Kampf um Eigenständigkeit und natürlich auch um Helden geht.Das Grundkonzept der Geschichte gefällt mir ausgezeichnet, jedoch muss ich zugeben, dass das stilistische Mittel der Sprache mich ab und zu aus dem Lesefluss herausgeworfen hat. Denn die Kinder der Uccas haben eine sehr eigenwillige Sprache, vor allem bei den Verben.Einige Szenen hätte man auch durchaus noch etwas genauer ausbauen können, wie die Szene mit den magischen Wächtern. Denn das wäre interessant gewesen zu erfahren, wenn sie die zum Drachen geführt hätten.Auf jeden Fall ist dieses Buch lesenswert, und meine Sternebewertung nur auf meinem persönlichen Empfinden gegeben. Es wird sicherlich manchen geben, die meine Kritikpunkte eher als zu überzogen sehen werden, aber mich hat es halt einfach gestörtet. ;)Jeder, der gerne Geschichten über Zwerge, Einhörner und Drachen liest, ist mit dieser Geschichte trotz allem sehr gut bedient.

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  • Unterhaltsame Fantasygeschichte

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2016 um 09:51

    Ich habe diesen kurzen Fantasyroman sehr gerne gelesen. Besonders die Ucca sind herzallerliebst geraten, sie gefallen mir sehr. Die Geschichte liest sich flüssig und spannend, hätte aber für meinen Geschmack noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Dennoch ist es ein gutes Buch, auch und gerade für junge Leser.

  • Prinzessin Anaria und ihr Abenteuer

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    Lesemama1970

    Lesemama1970

    26. May 2016 um 20:24

    Die Legenden von Tamath: Jenseits der schwarzen Berge von Georg Sandhoff ist 08.2014 bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden da es in einer Facebook-Gruppe beworben wird.Gibt es die sagenhaften Königreiche jenseits der Berge? Welche Gefahren lauern in den finsteren Schluchten des Gebirges? Und warum verschwinden die Reisenden auf dem Weg dorthin, ohne jemals wiederzukehren? – Als Prinzessin Anaria von Tonolorn aus ihrer Heimatstadt aufbricht, um ins Unbekannte zu ziehen, ahnt sie noch nicht, dass sie die Antworten auf ihre Fragen schneller erhalten wird, als ihr lieb ist. Die Begegnung mit dem Schrecken, der in den Bergen lauert, lässt sie mit wenig mehr als ihrem Leben zurück. Doch im Dorf der Ucca findet sie Gefährten, die mutig genug sind, der Gefahr entgegenzutreten und ihr ein Ende zu bereiten.Die Geschichte rund um die Prinzessin hat mir sehr gut gefallen.Spannung und Nervenkitzel sind vorhanden.Am besten haben mir die Ucca Kinder und ihre Sprechweise gefallen.Das Cover hätte ich mir nach dem lesen Lebendiger gewünscht.Alles in allem ein schönes kurzweiliges Buch für einen ruhigen Lesetag.

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  • Schöne Geschichte für Jung und Alt

    Jenseits der schwarzen Berge (Die Legenden von Tamath)
    Argent

    Argent

    01. November 2014 um 14:53

    Jenseits der schwarzen Berge entführte mich in die Zeit als ich noch ein Kind war zurück. Das lag einerseits am Schreibstil des Autors aber auch an der Geschichte selbst. Eine Geschichte für junge Leser (aber nicht nur!), die sich gerne in eine andere Welt entführen lassen. Eine Welt voller liebevoll erschaffene Gestallten und Spannung. Der Schreibstill: Ich mag diese solid, wortgewandte Sprache, die nicht so rotzig daher kommt, wie so in manch anderen Romane für junge Menschen. Die Charaktere: Die beiden Ucca-Kinder mit ihrer putzigen Sprache sind mir sofort ans Herz gewachsen. Von den beiden hatte ich immer ein klares Bild von mir. Sie haben der Prinzessin und den Zwergen fast ein wenig die Show gestohlen. Fazit: Ein schönes Lesevergnügen für jüngere und ältere Leser.

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