Georg Schmidt

 4 Sterne bei 546 Bewertungen
Autor von Der Dreißigjährige Krieg, Die Reiter der Apokalypse und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Georg Schmidt

Georg Schmidt, geb. 1952 in Oberfranken, ist Journalist und Lektor sowie der Übersetzer von u.a. James Lee Burke, James Crumley, James Ellroy, Richard Lourie, Paco Ignacio Taibo, Michael Cunningham und Andrew Vachss.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Georg Schmidt

Cover des Buches Die Stunden (ISBN: 9783442744398)

Die Stunden

 (99)
Erschienen am 09.04.2012
Cover des Buches Zeit der Rache (ISBN: 9783442365487)

Zeit der Rache

 (69)
Erschienen am 24.05.2006
Cover des Buches Der Cellist von Sarajevo (ISBN: 9783442738922)

Der Cellist von Sarajevo

 (37)
Erschienen am 08.06.2010
Cover des Buches In tiefer Finsternis (ISBN: 9783548266237)

In tiefer Finsternis

 (25)
Erschienen am 13.09.2006
Cover des Buches Der Zorn der Götter (ISBN: 9783442366347)

Der Zorn der Götter

 (27)
Erschienen am 08.01.2007
Cover des Buches Sturm über New Orleans (ISBN: 9783453677166)

Sturm über New Orleans

 (23)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Knochensplitter (ISBN: 9783442471102)

Knochensplitter

 (25)
Erschienen am 01.04.2010
Cover des Buches Die weiße Straße (ISBN: 9783548280981)

Die weiße Straße

 (22)
Erschienen am 11.05.2009

Neue Rezensionen zu Georg Schmidt

Cover des Buches Nacht über dem Bayou (ISBN: 9783865327406)Soerens avatar

Rezension zu "Nacht über dem Bayou" von James Lee Burke

Leider mal wieder eine etwas verworrene Handlung
Soerenvor 2 Monaten

Dem wegen Mordes verurteilten Aaron Crown gelingt nach vierzig Jahren im Gefängnis die Flucht. Als Dave Robicheaux den Fall zusammen mit seinem Partner Clete untersuchen möchte, mehreren sich auf einmal die unangenehmen Zwischenfälle in ihrer Umgebung. Ein Politiker versucht, Einfluss auf sie zu nehmen, seine Frau versucht Dave zu umgarnen, ein Mafiakiller taucht auf und schließlich wird Daves Freund Batiste brutal zusammengeschlagen. So ermittelt der hartnäckige Südstaaten-Detective mal wieder an mehreren Fronten gleichzeitig und muss aufpassen, sich dabei nicht zu verzetteln. Ähnlich dürfte es auch Autor James Lee Burke gegangen sein, der einmal mehr eine ziemlich verworrene Handlung anbietet, bei dem man lange Zeit nicht wirklich weiß, wie die Geschehnisse zusammenhängen und was zu welcher Nachforschung zählt. Der neunte Robicheaux-Band ist zweifellos besser gelungen als der vorherige Teil, aber leider trotzdem nicht so gut wie die ersten Romane der Reihe.

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Cover des Buches Im Dunkel des Deltas (ISBN: 9783865327383)Soerens avatar

Rezension zu "Im Dunkel des Deltas" von James Lee Burke

Zu viele Handlungsstränge, zu verworrene Geschichte
Soerenvor 3 Monaten

Detective Dave Robicheaux wird diesmal gleich in mehrere verworrene Ereignisse verstrickt: Jemand will die schwarze Farmerfamilie Fontenot von deren Plantage vertreiben. Ein zwielichtiger New Yorker Mafia-Boss treibt sein Unwesen. Dann ist da auch noch ein Gutsbesitzer, der nicht Dreck am Stecken, sondern seit Jahren auch eine heimliche Affäre mit einer jungen afroamerikanischen Frau hat. Und einige ehemalige Bundespolizisten mischen ebenfalls mit. Dadurch ist Robicheaux ständig auf Achse, ohne dass man als Leser so recht weiß, wohin die Reise überhaupt geht. Selbst als die ersten Leichen folgen, hat keiner eine Ahnung, wie diese überhaupt ins Bild passt. Leider hält dieser Zustand bis zum Ende an. Dadurch war ich vom achten Robicheaux-Band nicht ganz so angetan, wie von seinen Vorgängern. Ich hoffe, dass es bei der „Nacht über dem Bayou“ etwas geordneter zugeht.

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Cover des Buches Todesfeuer (ISBN: 9783442474196)julia-elysias avatar

Rezension zu "Todesfeuer" von Jonathan Kellerman

Worum ging es eigentlich?
julia-elysiavor 9 Monaten

Ich habe das Buch im Bücherregal meiner Oma gefunden und weil ich schon lange keinen Krimi mehr gelesen hatte, dachte ich, dass sich dieser hier als guter Einstieg anbieten würde. Falsch gedacht! Ich habe mich durch das Buch gequält und hätte es auch abgebrochen, wäre ich nicht jemand, dem so etwas ziemlich schwer fällt.

Der Klappentext hat Spannung versprochen, doch das angebliche "Todesfeuer" wurde erst im zweiten Drittel erwähnt und dann auch schnell wieder in den Hintergrund geschoben. Die Handlungslinien waren kreuz und quer und viel zu umständlich, so dass ich kaum verstanden habe, was jetzt eigentlich genau die Hauptthematik ist.

Von den Protagonisten Alex und Milo konnte ich mir überhaupt kein Bild machen. Vielleicht liegt es daran, dass es der 22. (!!!) Band von der Reihe ist, aber viele Krimi-Reihen kann man meist auch so verstehen, ohne die anderen vorher gelesen haben zu müssen.

Die Reihe heißt "Alex-Delaware"-Roman, aber der Psychologe Alex kam einfach nie zu Wort. Wieso da noch über ihn schreiben? Ich habe irgendwann dann mal die Autorenvita gelesen und festgestellt, dass Jonathan Kellerman selbst Kinderpsychologe ist. Dass er seine Erfahrungen in seine Bücher einfließen lässt, hat man bemerkt, denn durch und durch war der Erzählstil trocken und beschränkte sich lediglich auf tell, statt show.

Die winzigen Zwischenabschnitte, in denen kaum etwas passiert ist und in denen die Männer meist Essen gegangen sind, waren oft zusammenhanglos und hätten auch weitaus schöner beschrieben werden können. Generell hat sich das alles wie eine Darstellung eines echten Falles gelesen, der beinahe den genauen zeitlichen Abständen einer realen Ermittlung entsprochen hat - doch so etwas ist für einen Roman einfach nicht geeignet!

Warum Kellerman als erfolgreichster Autor Amerikas gilt, ist mir schleierhaft, genauso wie die Tatsache, warum man 29 Bände zu der Reihe schreiben muss. Aus diesem Grund kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben - ein weiteres Werk des Autors werde ich definitiv nicht lesen.

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