George Bernard Shaw Pygmalion

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Inhaltsangabe zu „Pygmalion“ von George Bernard Shaw

Ungekürzter englischer Text mit ausführlichen Anmerkungen in deutscher Sprache. Der Anmerkungsapparat umfasst Wort- und Sacherklärungen und ist auf den Wissenstand von Oberstufenschülern abgestimmt. Ein kurzer Vorspann als Einführung in das Werk und eine Liste der handelnden Personen erleichtern den Zugang zur Lektüre. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Pygmalion" von George Bernard Shaw

    Pygmalion

    FabAusten

    29. September 2011 um 12:23

    Pygmalion .... Professor Henry Higgins ist ein sehr von sich eingenommener Sprachwissenschaftler. Obwohl er zu einer Koryphäe seines Faches aufgestiegen ist, schwächelt er in menschlichen Belangen. Privat ist er ein eiserner Junggeselle und hat auch fest vor, dies zu bleiben. Frauen hält er für im besten Fall uninteressante und im schlimmsten Fall für nervige Lebewesen. Eines Abends geht er zu Feldforschungszwecken zum Covent Garden, um den dortigen Dialekt der einfachen Bevölkerung zu studieren. Das Theater entlässt gerade seine Besucher in die Nacht und zahlreiche Straßenhändler versuchen, ihnen noch einen letzten Kauf zu unterbreiten. Eine von ihnen ist die Blumenverkäuferin Eliza Dolittle, die genau das verkörpert was man "harte Schale weicher Kern" nennt. Auch Colonel Pickering, ein ebenfalls berühmter Linguist, verlässt gerade das Theater und zufällig treffen die Drei aufeinander. Die Begegnung endet schließlich in einer Wette zwischen den Männern, denn Higgins ist überzeugt, dass er Eliza die Sprache der „Upper Class“ beibringen kann und es so schafft, dass diese sie als Herzogin akzeptieren würde. Pickering hält dagegen und da Eliza sich die Chance auf ein besseres Leben nicht entgehen lassen möchte, lässt sie sich von dem Professor unterrichten. Higgins sieht sie in der darauf folgenden Zeit als Studienobjekt mit dem er seine fachlichen Fähigkeiten und seine These unter Beweis stellen kann, während Eliza sich in ihn verliebt und nicht so dumm ist wie er es gerne hätte. Sie bemerkt sehr wohl, dass er sie herablassend behandelt und so erteilt sie ihm eine Lehre fürs Leben…. …. Das Theaterstück wurde 1913 uraufgeführt und spielt auch zu jener Zeit. George Bernhard Shaw nahm die antike Sage des Bildhauers Pygmalion zum Vorbild, der seine Traumfrau aus Stein erschafft, sich in sie verliebt bis sie schließlich zum Leben erwacht. Als das Theaterstück in London auf die Bühne kam, verursachte es ziemlich Furore, denn es enthält viele Schimpfwörter. Kaum nachvollziehbar, wenn man sich heute das Fernsehprogramm ansieht. …. Mir hat das Stück sehr gut gefallen und während man es liest, ist man sich stets bewußt, dass es fürs Theater verfaßt wurde. Man kann sich die Bühne und die Szenen richtig vorstellen. Der Schreibstil ist witzig, leicht, ironisch und spöttisch. Jeder kriegt sein Fett weg, allen voran der selbstgefällige Professor und die Snobs der „Besseren Gesellschaft“. Die Figuren schließt man schnell ins Herz. Selbst den rauhbeinigen Higgins, aber auch Elizas trunksüchtigen und verantwortungslosen Vater und allen voran die kratzbürstige Blumenverkäuferin selbst, die das Herz auf dem rechten Fleck und Haare auf den Zähnen hat. Ein Happy End gibt es natürlich auch. Mehr kann eigentlich nicht gesagt werden. .... Großartig ist das später entstandene Musical My Fair Lady, welches 1964 mit Rex Harrison und Audrey Hepburn verfilmt wurde. Beide stellen die Charaktere Higgins und Eliza kongenial dar. Die Musicalsongs wie "Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen" und "Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht" sind nur zwei der unzähligen Melodien, die heute noch berühmt und beliebt sind. ….. Sowohl das Theaterstück als auch das Musical sind demnach absolut zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Pygmalion" von George Bernard Shaw

    Pygmalion

    lunafaye

    22. October 2008 um 18:25

    Die Geschichte zum Musical "My fair lady". Wirklich gut zu lesen. Leichte, harmonische Geschichte, vielleicht ein bisschen kitschig/klischeehaft, aber trotzdem schön :-)

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