In "Eine tiereische Erbschaft" geht es um Lake, der sich erfolgreich ein junges Unternehmen aufgebaut hat, sehr viel arbeitet und in einer kleinen, modernen Wohnung lebt. Durch den Tod seiner Tante erbt er ein sehr großes Haus und Randall, den Hund seiner Tante. Ursprünglich ist Lake fest davon überzeugt, dass er den Hund nur loswerden muss damit er das Haus verkaufen kann und sein altes Leben fortführen wird. Mit der Zeit überzeugt Randall ihn jedoch von einem anderen Lebensstil.
Die Geschichte ist flüssig geschrieben, mir fehlten jedoch zwischendurch die Gefühle. Besonders bei Konversationen ist es der eigenen Fantasie überlassen, wie die Worte der einzelnen Personen gesprochen werden. Zusätzlich fehlt es manchmal etwas an Tiefgang in verschiedenen Situationen und auch die Personen werden nur oberflächlich beschrieben. Am Ende hat man als Leser das Gefühl, das Buch muss schnell zu Ende gebracht werden bzw. ein Teil der Geschichte wurde raus geschnitten.
Trotz allem ist es eine nette Geschichte, die man zwischendurch gut lesen kann.



