George D. Shuman Die Hand des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Hand des Todes“ von George D. Shuman

Die Wahrheit kennen nur die Toten§§In einer verlassenen Schlachterei in Maryland werden drei Frauenleichen entdeckt, Opfer eines Serienkillers, der seinen Opfern eine Gasmaske überstreift und sie dann qualvoll erhängt. Das FBI ist dem Mörder auf der Spur, dem es in letzter Sekunde immer wieder gelingt, zu entkommen. Aus diesem Grund zieht die Polizei die blinde Sonderermittlerin Sherry Moore hinzu. Sie ist in der Lage, durch Handauflegen die letzten achtzehn Sekunden im Leben der Opfer zu durchleben. Doch der Killer ist vorbereitet. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Leider hab ich das Buch nach 50 Seiten abgebrochen. Ich bin so gar nicht in die Story rein gekommen. Schade!

— Seehase1977

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  • Rezension zu "Die Hand des Todes" von George D. Shuman

    Die Hand des Todes

    Ani

    04. September 2009 um 21:18

    In einer verlassenen Fleischverarbeitungsfabrik in Maryland werden drei Frauenleichen gefunden. Sie alle wurden von einem Serienmörder getötet, der ihnen eine Gasmaske überstreifte und sie dann qualvoll erstickte. Heimlich schleust die Polizei das blinde Medium Sherry Moore an den Tatort. Denn sie hat die Gabe, durch Berührung der Totenhände die Gedanken der letzten 18 Sekunden der Opfer zu durchleben. Die Polizei erhofft sich dadurch neue und wichtige Erkenntnisse um den Serientäter zur Strecke zu bringen. Doch Sherrys heimlicher Einsatz sickert bald zu allen Verantwortlichen durch und diese sind nicht unbedingt davon angetan eine Person mit übersinnlichen Fähigkeiten am Tatort zu beschäftigen. Das FBI schaltet sich umgehend ein und nimmt alle Beweismittel an sich und gibt keinerlei Informationen preis und lässt die Polizei weiter im Dunkeln tappen. Die Presse geht davon aus, dass Sherry Moores Fähigkeiten der Polizei entscheidende Hinweise zur Ergreifung des Serientäters liefern konnte und so wird der Killer auf das blinde Medium aufmerksam. Die Erinnerungen sämtlicher Toten, deren Hand Sherry bisher berührt hat, werden ein Teil von Sherrys eigenen Erinnerungen. Da sie durch ihre Tätigkeit als Sonderermittlerin bereits die Hände unzähliger, grausam zugerichteter Mordopfer berührt hat, gerät sie durch diese Erinnerungen an den Rand ihrer nervlichen Belastungsgrenze und kann den Tag nur noch mit starken Beruhigungsmitteln überstehen. Auch die Ereignisse aus dem ersten Band der Thriller-Serie hat sie noch nicht verarbeitet und gerät deshalb mehr und mehr unter den Einfluss von Medikamenten. Sie erleidet einen Zusammenbruch und kann nur knapp dem Tod entgehen. Sherry wird in eine Klinik eingeliefert und hier wittert der Serienkiller seine Chance die vermeintliche Zeugin zu eliminieren. Ein mörderisches Katz- und Mausspiel mit ungewissem Ausgang beginnt. Meine Meinung : Der Thriller ist in der dritten Person geschrieben und beginnt mit einer Vorgeschichte aus dem Jahre 1984. Danach wechseln Zeit und Ort und man begleitet Sherry Moore auf ihrer Fahrt zur verlassenen Schlachterei, in der sie die Hände der ermordeten Frauen berühren soll, um so die letzten Gedanken der Opfer zu durchleben. Auf dieser Autofahrt hat sie Zeit sich Gedanken zu machen und so erfährt man an dieser Stelle einiges über Sherry Moore und bisheriges Leben. Es gibt auch Rückblicke auf vorangegangene Einsätze und so lernt man das Medium genauer kennen und bekommt Informationen zum Einstieg in die Thriller-Serie. Dieser Band ist also durchaus einzeln und ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesbar. Allerdings empfehle ich die Einhaltung der Reihenfolge, da es in diesem Band Rückblicke auf entscheidende Ereignisse aus dem ersten Teil gibt und das könnte die Spannung des ersten Bandes sonst mindern. Durch Perspektivenwechsel kann man auch den Serienkiller und sein Vorgehen verfolgen und ein weiterer Handlungsstrang beschäftigt sich natürlich mit der Ermittlungsarbeit der Polizei und dem Kompetenzgerangel mit dem FBI. Ich habe bereits den ersten Teil der Thriller-Serie gelesen und fand diesen eigentlich ganz in Ordnung, zwar nicht besonders herausragend, aber durchaus lesbar. Denn die Idee, eine Sonderermittlerin mit übersinnlichen Fähigkeiten am Tatort einzusetzen gefiel mir gut und war ausschlaggebend für meinen Griff zu dieser Serie. Deshalb orderte ich mir auch den zweiten Band und hatte aufgrund der Rückblicke auch keine Schwierigkeiten den erneuten Einstieg in die Serie zu finden. Den Schreibstil empfand ich als flüssig und gut lesbar. Doch durch die ständigen Rückblicke in das bisherige Leben des Mediums Sherry Moore und die Beschreibung ihrer Depressionen kam die Spannung leider nur sehr schleppend auf. Richtig gefesselt hat mich die Geschichte deshalb nicht und so hatte ich auch keine Schwierigkeiten das Buch mal aus der Hand zu legen. Das änderte sich auf den letzten Seiten allerdings komplett, da sich die Ereignisse dann überschlagen und ich unbedingt wissen musste, wie es denn nun ausgeht. Obwohl die grausamen Taten und auch die Motive des Serienkillers detailliert beschrieben werden, fehlte mir die durchgehende Spannung. Deshalb bewerte ich diesen zweiten Band der Serie mit drei Sternen.

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