Adam Bede (Penguin Classics)

von George Eliot 
2,0 Sterne bei2 Bewertungen
Adam Bede (Penguin Classics)
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Inhaltsangabe zu "Adam Bede (Penguin Classics)"

Carpenter Adam Bede is in love with the beautiful Hetty Sorrel, but unknown to him, he has a rival, in the local squire's son Arthur Donnithorne. Hetty is soon attracted by Arthur's seductive charm and they begin to meet in secret. The relationship is to have tragic consequences that reach far beyond the couple themselves, touching not just Adam Bede, but many others, not least, pious Methodist Preacher Dinah Morris. A tale of seduction, betrayal, love and deception, the plot of Adam Bede has the quality of an English folk song. Within the setting of Hayslope, a small, rural community, Eliot brilliantly creates a sense of earthy reality, making the landscape itself as vital a presence in the novel as that of her characters themselves.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780141917856
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:678 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:24.04.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    sKnaerzlevor 3 Jahren
    Nur lauwarm

    In den ersten Kapiteln dachte ich ja, da wird auf kleiner Flamme ein großer Konflikt langsam hochgekocht und ich richtete mich auf eine Geschichte von großer Tragik und gesellschaftlichen Konflikten ein. Es geht um eine Liebesgeschichte zwischen einem Bauernmädchen und einem Großgrundbesitzer in England im Jahr 1799.

    Sobald die Geschichte so weit ist, dass es spannend werden könnte, wird allerdings jeder Konflikt still gestellt. Der Pfarrer ist duldsam, die Wesleyaner tolerant, der böse Verführer einsichtig, die Dorfbewohner respektvoll, der Dorflehrer geduldig, die verfeindeten Freunde verzeihen einander und Friede, Freude und Eierkuchen sind nur wenige Seiten entfernt.

    Leider hat sich die Autorin dann auch noch ein wenig in das Liebespaar verliebt und dehnt und dehnt das Happyend aus.

    Einzig das verlassene Mädchen bildet einen Misston in dieser allgemeinen Glückseligkeit. Sie ist die einzige, für die es keinen versöhnlichen Schluss gibt, folglich wird sie von ihrer Autorin ziemlich vollständig vergessen.

    Was den Roman rettet, ist die Familie Poyser. Hier zeichnet die Autorin das Bild einer idealen Bauernfamilie, die sehr viel Wert auf ihren guten Ruf, auf alte Traditionen und ihren wirtschaftlichen Vorteil legt. Vor allem die Ehefrau ist ein interessanter Charakter. Weil sie für die Milchwirtschaft zuständig ist, die zum Gewinn des Hofes einen erklecklichen Teil beiträgt, ist es selbstverständlich, dass sie glaubt, dass sie auch überall sonst den besten Überblick besitzt, und das äußert sich in manchmal nicht ganz logischen Reden, die aber immer beweisen, dass sie das Herz auf dem rechten Fleck hat.


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