George Eliot Middlemarch

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Inhaltsangabe zu „Middlemarch“ von George Eliot

Upper Intermediate Level 9. - 10. Klasse / 2.200 Wörter Niemand in Middlemarch glaubt, dass die Ehe zwischen der jungen, schönen Dorothea Brooke und dem alternden Gelehrten Edward Casaubon glücklich werden wird. Tatsächlich fängt Dorothea bald an sich zu langweilen. Dann freundet sie sich mit Casaubons jüngerem Cousin Will Ladislaw an. Gleichzeitig hat es die schöne, verwöhnte Rosamond Vincey auf den idealistischen aber unbegüterten Doctor Lydgate abgesehen. Lydgate ist überzeugter Junggeselle, aber Rosamond hat andere Pläne ...

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  • Rezension zu "Middlemarch" von George Eliot

    Middlemarch
    firlefanz

    firlefanz

    08. April 2009 um 11:25

    Es hat etwas gedauert, bis ich in dieses Buch richtig reinkam. Die ersten fünfzig Seiten waren nicht einfach. Erst als alle wichtigen Protagonisten vorgestellt waren, konnte ich da richtig einsteigen. Amazon.de sagt: "Gegenstand von Middlemarch sind die miteinander verbundenen Themen Selbstfindung, sozialer Fortschritt und politische Reform. Im Zentrum der Haupthandlung steht die junge Dorothea Brooke, die nach einer unglücklichen Ehe mit dem Priester Edward Casaubon ihr Glück mit Casaubons Neffen, dem Journalisten Will Ladislaw, findet. Dieses Geschehen findet vor dem Hintergrund der Wahlrechtsreform von 1832 statt, die die Zahl der Wahlberechtigten für die Parlamentswahlen bedeutend vergrößerte und in der Zeit vor ihrer Verabschiedung das Bürgertum von Middlemarch spaltet. Mit der Haupthandlung um Dorothea, Will und Casaubon verbunden ist das Geschehen um den fortschrittlichen jungen Arzt Tertius Lydgate und dessen berufliches Scheitern. Lydgates glückliche Werbung um Rosamond Vincy und die folgende unglückliche Ehe finden ihr Gegenbild in der unglücklichen Werbung und glücklichen Ehe von Rosamonds Bruder Fred." Das klingt recht spröde und wird dem Roman nicht gerecht, wie ich finde (allerdings ist es auch schwierig, eine kurze Zusammenfassung von 688 Seiten abzuliefern). Eliot schildert mit Scharfsinn ein Beziehungsgeflecht voller gegenseitiger Abhängigkeiten, dem Zusammenspiel von Erfolg und Misserfolg und verschiedenster Lebensentwürfe. Sie verzichtet dabei auch nicht auf kluge und ironische Anmerkungen, die dem ganzen erst noch richtig Pfeffer geben. Und ein ganz besonderer Bonus ist sicherlich das "Finale" in dem sie berichtet, was aus den Hauptfiguren letztendlich geworden ist. Zumindest für mich, denn ich hasse ja nichts mehr als offene Enden.

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  • Rezension zu "Middlemarch" von George Eliot

    Middlemarch
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    14. February 2008 um 16:49

    Frühes Romadeb üt einer Frau im 19. Jahrhundert als Männer die Literaturszene beherrschten und Frauen sich hinter Pseudonymen verstecken mussten wie George Eliot.Psychologisch sehr gut beobachteter Roman.