George Eliot Silas Marner

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Inhaltsangabe zu „Silas Marner“ von George Eliot

Gentle linen weaver Silas Marner is wrongly accused of a heinous theft, and he exiles himself from the world - until he finds redemption and spiritual rebirth through his unselfish love for an abandoned child who mysteriously appears one day at his isolated cottage.

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  • Rezension zu "Silas Marner" von George Eliot

    Silas Marner

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2011 um 11:26

    "Silas Marner" ist der kürzeste Roman von George Eliot und mir hat er leider nicht so gut gefallen. Dabei ist die Geschichte an sich sehr spannend und behandelt große Themen: Betrug und Verrat, wahre Zuneigung, die Kluft zwischen Arm und Reich, Klassenunterschiede, die Gier nach Reichtum... Der arme Weber Silas wird in seiner Heimatstadt zu Unrecht beschuldigt, gestohlen zu haben, worauf er die Stadt verlassen muss und in ein kleines Dorf zieht. Jahre lang lebt er einsam in seiner Hütte und findet keinen Zugang zur Dorfgemeinschaft, er zieht sich zurück und lebt fernab jeglicher menschlicher Gesellschaft. Das einzige, woran er sich erfreut, ist das Geld, das er anhäuft. Erst als er ein Waisenmädchen namens Eppie findet und dieses bei sich aufzieht, schafft er es, sich wieder den Menschen zu öffnen, er wird Teil der Gemeinschaft. Der Höhepunkt des Romans und gleichzeitig Höhepunkt der Gesellschaftskritik Eliot's beginnt, als sich nach Jahren der wahre Vater zu Eppie bekennt und sie zu sich holen will - er ist der reichste Mann im Dorf und will ihr eine bessere Zukunft ermöglichen, damit sie nicht mehr in einer armen Hütte leben muss - wird Eppie nun ihren Ziehvater verlassen, der sich all die Jahre für sie aufgeopfert hat? Soweit die Geschichte - jedoch konnte ich mich nicht ganz an ihr erfreuen bzw. hatte es schwer, sie zu verstehen. Obwohl ich Eliots Stil in "The Mill on the Floss" liebe, konnte ich mich in diesem Roman nicht mit ihm anfreunden und musste mich wirklich durch den Roman durchkämpfen. Auch verstand ich nicht den Sinn der anderen Handlungsstränge, die mit der Geschichte verwoben sind, diese aber meist nur aufhalten. An mangelnden Sprachkenntnissen oder der Sprache des 19. Jahrhunderts kann dies bei mir nicht liegen, da ich diese Romane gewohnt bin und schon recht viele davon gelesen habe. Trotzdem bin ich froh, "Silas Marner" gelesen zu haben, denn alleine schon die Glanzleistung der Szene, in der Eppies biologischer Vater diese zu sich holen will und sie sich zwischen diesem, und einem Leben in Reichtum mit ihrem biologischen Vater, der sie jedoch achtzehn Jahre verleugnet hat, und Silas, dem armen Weber, der sie jedoch von Herzen liebt und sich immer für sie aufopferte, entscheiden muss, hat das Lesen gelohnt.

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