George G Ritchie

 4.7 Sterne bei 16 Bewertungen

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Rückkehr von morgen

Rückkehr von morgen

 (16)
Erschienen am 01.01.1994

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Rezension zu "Rückkehr von morgen" von George G Ritchie

Ein authentischer Augenzeugenbericht!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

George Ritchie erzählt zusammen mit Elisabeth Sherrill in dem Buch „Rückkehr von Morgen“  von seinem Nahtoderlebnis.

Als elfjähriger entscheidet sich George Ritchie für ein Leben mit  Jesus. Als junger Mann ist er Rekrut und soll in wenigen Tagen eine Arztausbildung bei der Armee anfangen. Im Laufe der Zeit ist sein „Glaubensleben“ weniger und weniger geworden. Bis zu dem Zeitpunkt wo sein Herz für neun Minuten aufhört zu schlagen und er Jesus gegenüber steht.  George wird die Welt nach dem Tod gezeigt und als er auf wundersame Weise wieder aufwacht, ist nichts mehr so wie es war.

Die Autoren schaffen es auf Grund dessen, dass sie von dem Leben nach und vor dem Nahtoderlebnis berichten, den Leser mitzunehmen und abzuholen. Ich hatte ein paarmal richtig Gänsehaut, weil sich George nach dem Erlebnis total verändert. Ich finde schön, wie sich Menschen durch solche und auch andere Erlebnisse mit Gott verändern können. Unser Gott ist nun mal ein großer Gott!

Es ist ein authentischer Augenzeugenbericht, was uns alle nach dem Tod erwartet und uns sollte dadurch nochmal bewusst werden, dass es mit dem Tod noch nicht vorbei ist. Jeder sollte sich fragen, welches Leben er nach dem Tod haben möchte und sein Leben danach ausrichten!

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JDaizys avatar

Rezension zu "Rückkehr von morgen" von George G Ritchie

ein autobiographischer Erlebnisbericht über eine Nahtod
JDaizyvor 4 Jahren

„Der Soldat George G. Ritchi …, dem Wesen nach vom Tode zurückgerufen und zurückgekehrt zu kräftiger Gesundheit, muss auf andere als natürliche Weise erklärt werden.“


George Ritchi ist Psychiater mit langjähriger Berufserfahrung. Einer seiner Patienten, Fred Owen, leidet an Lungenkrebs. Als er die Prognose bekommt, dass er unheilbar erkrankt ist und nicht mehr lange zu leben hat, schließt er mit allem ab und möchte auch nicht mehr zur Therapie kommen. Er sieht darin keinen Sinn mehr.
Doch wie kann man helfen, wenn jemand der furchtbaren Tatsache des eigenen Todes entgegensehen muss? Ist es möglich, dass das Leben von Anfang an gegen einen spielt? Und gibt es auch in auswegslos erscheinenden Situationen Hilfe?

George Ritchi, der in jungen Jahren selbst religiösem Denken und Leben wenig Platz eingeräumt hatte, beschließt, seinem Patient in kostenlosen Sitzungen vom Wendepunkt in seinem Leben zu erzählen. Schritt für Schritt und ohne zu bewerten, erzählt er von seiner Familie, seiner Zeit als junger Rekrut und seiner Reise nach Texas. Da die Armee dringend ausgebildete Ärzte braucht, steht George kurz vor seinem großen Traum: der Versetzung zum Medizinstudium.
Doch plötzlich plagt ihn ein schlimmer Husten und Fieber. Er bekommt eine Grippe, die sich zu einer beidseitigen Lungenentzündung auswächst. Im Lazarett fällt er in eine tiefe Ohnmacht und stirbt.

Doch er erhält eine zweite Chance. Neun Minuten hörte sein Herz auf zu schlagen. Und in diesen neun Minuten durfte er einen Blick in den Himmel und in die Hölle werfen. Eindrucksvoll und selbst zunächst mit Unglauben und voller Fragen schildert er sein Nahtoderlebnis. Ich möchte nicht zuviel verraten. Aber er zeigt, was Einsamkeit, Entfremdung, Selbstmitleid, Egoismus und Selbstgerechtigkeit tief in unserem Inneren anrichten können. Das uns Gott aber immer eine Tür öffnet, wenn wir bereit dazu sind.

„Jede Einzelheit meines zwanzigjärigen Lebens war zu sehen. Das Gute, das Schlechte, die Höhepunkte, das, was zum Davonlaufen war. Und mit dieser Allesinklusiv-Schau entstand eine Frage. │…│ Was hast du aus deinem Leben gemacht?“


Das Buch ist aus dem Francke Verlag, der seit mehr als 90 Jahren Romane, Biographien, Kinderbücher, Ratgeber und theologische Fachbücher verlegt. Dabei sind christliche Grundwerte die Basis des Verlagsprogramms.
Klein und handlich, passt es in jede Tasche und ist durch seinen flüssigen Schreibstil schnell gelesen. Das Cover hat für mich keine große Aussagekraft. Die Herzlinie kann ich noch nachvollziehen, genau wie die unscharfen Umrisse von Personen. Aber nachdem ich das Buch gelesen habe, hätte es soviel mehr ausdrucksstarkere Möglichkeiten gegeben. Das ist etwas schade, weil es doch oft das Cover ist, was unentschlossene Leser zum Kauf animiert.
Dafür hat mich bei diesem Buch aber der Untertitel „Dieses Buch stellt Sie vor die entscheidenden Fragen Ihres Lebens“ total neugierig gemacht.


Fazit:
Ein autobiographischer Bericht über ein Nahtoderlebnis eines jungen Soldaten, der einem schonungslos vor Augen führt wie zerstörerisch die Kraft von Hass sein kann. Der aber auch Mut und Hoffnung macht. 
„Man erntet, was man sät.“   

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Maerchentraums avatar

Rezension zu "Rückkehr von morgen" von George G Ritchie

Was hast du aus deinem Leben gemacht?
Maerchentraumvor 4 Jahren

Ich muss sagen, dass ich noch zwigespalten bin. Die Erfahrung selber erinnerte anfangs mehr an esoterische Vorstellungen. Wie er zum Beispiel nach seinem Tod erstmal als Geist in eine Stadt reist, bzw. fliegt. Und auch das Erlebte hat mich irgendwie nicht so richtig überzeugt. Die Hölle, die er beschreibt, wird in der Bibel anders beschrieben und ich muss sagen, dass es auch gar nicht wirklich wie die Hölle klang, sondern eher wie eine Art Zwischenstopp, aus der man noch rauskönnte. Der Himmel selber war auch nicht so beschrieben, dass man denkt, dass er jetzt wirklich im Himmel war.
Aber die Begegnung mit Jesus selber ist das, was dem Buch etwas gibt.Durch diese Begegnung reflektiert der Autor sein Leben und man merkt, dass eine Veränderung passiert. Er wird zu einem besseren Menschen. Die Geschichte, die er nach diesem Ereignis beschreibt hat mich viel mehr berührt, da man wirklich das Gefühl hat, dass der Autor zu Gott und zu Jesus gefunden hat und versucht anderen zu helfen.


Fazit:
Das Ereignis selber wirkte mir zu esoterisch, nicht echt genug. Vielleicht durch das Fieber entstanden? Aber seine Begegnung mit Jesus und seine Veränderung danach waren sehr schön zu lesen und das war auch das, was dem Buch viel gegeben hat. Man merkte richtig, dass er versuchte ein besserer Mensch zu werden und auch die Menschen, denen er danach noch begegnet ist, waren interessant. :)

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