George Greenstein Der gefrorene Stern

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Inhaltsangabe zu „Der gefrorene Stern“ von George Greenstein

: Pulsare, schwarze Löcher u.d. Schicksal im All. [Übers. von Gernot Barschke] Lizenzausgabe 349 S. : Ill., graph. Darst. ; 22 cm 8°, Hardcover/Pappeinband Mit Schutzumschlag Gut erhaltenes Exemplar. Frozen star Original Schutzumschlag dieser jedoch mit kleinen Mängeln ! K13039 Sofort Versand !
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    Der gefrorene Stern
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 06:22

    Radioteleskope empfingen 1967 zufällig Signale von Millisekunden Dauer mit höchster periodischer Konstanz. Erst zwei Jahre später gelang es, die Quelle zu orten: ein Neutronenstern im Crabnebel mit nur wenigen Kilometern Durchmesser - ein durch ungeheueren Druck komprimierter Himmelskörper. Einige Jahre später konnte man Schwarze Löcher, die alle vorhandene Energie und jegliches Material schlucken, nachweisen. Diese Beobachtungen, durch moderne Forschungssatelliten und theoretische Vorarbeiten von Einstein, Heisenberg und Schwarzschild vorangetrieben, führen zu einer Reihe von Fragen, die sich die Astronomie heute stellt: Welches Schicksal haben Sterne, Galaxien, das All? Gibt es ein All jenseits unseres Wahrnehmungsvermögens? Existieren auch Weiße Löcher? Gibt es eine Wiederholung des »Urknalls«? Greenstein versteht es, wissenschaftliche Probleme durch Erscheinungen aus unserem Alltagsleben zu schildern, daß sie auch dem Laien ohne physikalische Vorbildung verständlich werden.

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