George MacDonald

 3.6 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Hinter dem Nordwind, The Princess and the Goblin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von George MacDonald

† 18. September 1905

Neue Bücher

Die verschwundene Prinzessin

Neu erschienen am 07.11.2018 als Buch bei Avox Verlag.

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Carlosias avatar

Rezension zu "Die federleichte Lachprinzessin" von George MacDonald

Nicht wirklich spannend...
Carlosiavor 3 Jahren

Klappentext:
>>Vielleicht wäre es das Beste für die Prinzessin gewesen, sie hätte sich in eine Liebelei gestürzt. Aber wie eine Prinzessin ohne Schwerkraft sich überhaupt in etwas stürzen soll, ist ein Problem – vielleicht das Problem überhaupt.<<
Die chinesischen Hofgelehrten können das Problem jedenfalls nicht lösen. Da bleibt als letzte Rettung nur noch der Prinz. Hoffentlich kann er den Bann brechen und der Prinzessin die Schwerkraft wiedergeben!

Über den Autoren:
George MacDonald, ein enger Freund Lewis Carolls, wurde 1824 in Schottland geboren. Er studierte Theologie und arbeitete als Lehrer und Prediger, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. George MacDonald starb 1905 an Tuberkulose.

Erster Satz:
Es war einmal, vor so langer Zeit, dass ich ganz vergessen habe, wann es war, ein König und eine Königin, die hatten keine Kinder.


Gestaltung:
Mir gefällte die Gestaltung des Buches nicht. Es ist ein Märchen wie man sich nach dem ersten Satz sehr gut denken kann. Ich finde bei Märchen sollten die Bücher „Märchenhaft“ oder eben ziemlich alt aussehen. Das ist hier nicht der Fall und daher finde ich diese nicht sehr schön.


Inhalt:
Ein Königspaar bekommt nach sehr langer Zeit endlich ein Kind. Zur Taufe wurden alle eingeladen nur nicht die Schwester des Königs. Dies war ein versehen und die Schwester kam trotzdem. Doch sie verfluchte das Kind und beraubte es ihrer Schwerkraft…


Meine Meinung:
Dieses Märchen ist nicht so wirklich etwas für mich. Das Märchen startet wie viele Märchen auch. Ich glaub ihr wisst mindestens ein Beispiel: Dornröschen…
Das Märchen wurde auch nicht wirklich spannender wie bei andern Märchen. Man konnte sehr schnell erahnen was als nächstes passiert und die Charakter haben mir auch nicht wirklich gefallen. Der Schreibstil des Autors hat mir auch nicht so ganz zugesagt. Es fehlte mir einfach etwas, ich kann es noch  nicht mal genau sagen was…

Bewertung:
∞∞∞

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Buchgespensts avatar

Rezension zu "Hinter dem Nordwind" von George MacDonald

Warten auf Nordwind
Buchgespenstvor 3 Jahren

Der junge Diamant wächst in ärmlichen Verhältnissen im England des 19. Jahrhunderts auf. Sein Vater ist Kutscher bei einer feinen Familie. Als sein Herr verarmt macht er sich selbständig, doch Krankheit und Nachwuchs erschweren sein Leben. Diamant merkt von all dem nichts. Fröhlich, unbeschwert und pragmatisch geht er durchs Leben, nicht einmal sein ungewöhnlicher Name stört ihn. Von den Menschen verlacht, trägt er doch Stück für Stück zu ihrem Glück bei. In der Nacht wartet er dann auf seine ganz besondere Freundin: Nordwind. Sie trägt ihn durchs nächtliche London und erklärt ihm die Welt. So sehr Diamant auch an seiner Familie hängt, er wünscht sich nichts sehnlicher als noch einmal das Land hinter dem Nordwind zu sehen.

Ein faszinierendes Kinderbuch über Dinge, die im Leben wirklich wichtig sind. Die Geschichte ist düster, melancholisch, magisch und so tiefgründig, dass auch erwachsene Leser ihre Freude daran haben. Die Originalillustrationen aus dem Jahr 1871 verleihen dem Buch einen ganz besonderen Zauber.

Dieses düstere Märchen hat mich sofort betört. Zusammen mit Diamant entdeckt der Leser die wirklich wichtigen Dinge im Leben und das diese gar nicht so schwer zu erreichen sind. Man muss sie einfach nur tun. Ich bleibe nur mit einer einzigen Frage zurück: stammt die Geschichte vom Land hinterm Nordwind wirklich von Herodot?

George MacDonald hat hiermit eine lebendige und phantasievolle Geschichte vorgelegt, die über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Faszination verloren hat. Mögen die Pferde und Kutschen von unseren Straßen verschwunden sein – die Botschaft des Buches ist so aktuell wie damals. Eine klare Leseempfehlung.

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Rezension zu "Lilith" von George MacDonald

Rezension zu "Lilith" von George MacDonald
Ferrantevor 8 Jahren

Der schottische Schriftsteller und Prediger George MacDonald (1824-1905) inspirierte und beeinflusste Kollegen wie Mark Twain, C.S. Lewis oder Tolkien. "Lilith", eines seiner bekanntesten Werke, ist als Märchen auch stark biblisch beeinflusst. Lilith ist im Buch (angelehnt an die jüdische Legende) die erste Frau, die Gott erschuf. Sie lief allerdings fort und regiert jetzt über eine Stadt des Bösen. Mr. Vane, der Held des Romans, gelangt durch merkwürdige Erscheinungen in seiner Bibliothek und durch einen magischen Spiegel in eine andere Welt, die, wie es sich herausstellt, das göttliche Paradies bzw. Himmel und Hölle ist. Dort muss er gegen Lilith kämpfen. Der ganze Text wird durchzogen von christlichen Symbolen und Gleichnissen, die besonders am Schluss aber etwas kryptisch wirken. Man braucht seine Zeit, bis man wie der Held Mr. Vane die merkwürdigen Geschehnisse versteht, was aber gute Spannung erzeugt. Wer z.B. Alice im Wunderland oder die Narnia-Romane mochte, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Schlucken muss man aber die bittere Pille, dass dem damaligen zeitgenössischen Geschmack entsprechend ähnlich wie in Bram Stokers Dracula die emanzipierte Frau - hier Lilith - die, wie Lilith ständig betont, ihre eigene Erfindung und ihr eigener Herr sein möchte, gnadenlos abgekanzelt wird. Interessant ist auch, dass die Stadt des Bösen, über die Lilith herrscht, frappierend einer modernen kalten Stadt ähnelt - die Einwohner kümmern sich nur um ihren eigenen Reichtum und verweisen Arme und Kinder vor die Stadtmauern.

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George MacDonald wurde am 10. Dezember 1824 in Huntly (Großbritannien) geboren.

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