George MacDonald , Ulrich Taschow TauMond

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „TauMond“ von George MacDonald

Zu seinem einundzwanzigsten Geburtstag erhält Arian die Schlüssel zu dem alten Schreibsekretär seines verstorbenen Vaters und damit unverhofft auch zum lang ersehnten Weg ins Feenland, mit dem seine Familie auf mystische Weise verbunden sein soll. Schon bald jedoch bemerkt er, dass er in eine Geschichte ohne Anfang geraten ist, die deshalb auch kein Ende finden kann. Auf der Suche nach ihrem Anfang und damit nach einem Weg zurück in das Reich der Menschen kommt Arian nach vielen Irrungen und Wirrungen auch in das Haus des Menschenfressers, und öffnet aus Neugier die kosmische Tür zu seinem Schatten, der auf jeden Menschen als sein unheiliger Dämon in der Anderwelt wartet. Auf der nun folgenden spannenden Suche nach Erlösung findet Arian jedoch Verbündete gegen das Grauen wie zum Beispiel eine Buchendame, den Ritter Parzival als sein Alter Ego oder die Hüterin des Hauses der vier Türen. Eine mystische Bibliothek im Feenpalast mit Abermillionen aufgeschriebener und noch zu schreibender Lebensbücher scheint ihm endlich die tiefsten Geheimnisse seiner Existenz zu offenbaren. Und ein kleines Bauernmädchen prophezeit ihm gar Erlösung zum Taumond. Arian versteht ihre Worte leider nicht, obwohl sie ihm doch nur seine Liebe prophezeien ... TauMond ist so wundersam poetisch, bizarr, fremdartig und fesselnd, dass jeder Leser sicher sein kann, die Schilderung einer tatsächlichen Reise durchs Feenland in den Händen zu halten. Es ist aber auch die wohl schönste, ungewöhnlichste und tiefsinnigste Liebesgeschichte, der die Kraft innewohnt, das eigene Leben zu verändern. Dazu musst Du Deiner Geschichte nur noch den Anfang schenken. Alles liegt in Deiner Hand … Der berühmte Autor Clive Staples Lewis schrieb über sein Erweckungserlebnis zum Schriftsteller durch MacDonalds absolut außergewöhnliches Buch „Phantastes“ (TauMond): „In dieser Nacht hatte meine Einbildungskraft ihre Taufe erhalten. Der Rest von mir brauchte ein wenig länger. Tatsächlich ahnte ich nicht im Geringsten, auf was ich mich da eingelassen hatte, als ich MacDonalds Buch kaufte.“ George MacDonald (1824-1905) war einer der genialsten wie visionärsten englischen Schriftsteller des 19. Jhs. und 79 Jahre vor Tolkiens „Hobbit“ der eigentliche, gleichwohl vergessene Begründer der modernen Fantasy-Literatur. MacDonald inspirierte so berühmte Autoren wie J. R. R. Tolkien (Herr der Ringe), Lewis Carrol (Alice im Wunderland), Mark Twain, W. H. Auden, G. K. Chesterton, Madeleine L’Engle, C. S. Lewis u.a. oder brachte sie überhaupt erst zum Schreiben. MacDonalds Erstlingswerk und zugleich imaginativster Roman „Phantastes“, auf dem „Taumond“ beruht, bildet die geniale Brücke und Synthese zwischen der Romantik eines Novalis und den Mythen der altenglischen Geister- und Feenwelt und avancierte damit zugleich zur Geburtsstunde des modernen Fantasy-Romans. http://www.avox-verlag.de/index.php/taumond-von-george-macdonald

Stöbern in Fantasy

Empire of Ink - Die Kraft der Fantasie

Dieses Buch macht süchtig!

saras_bookwonderland

Ewigkeitsgefüge

Ein düsterer und spannender Roman, der sein Potenzial leider nicht ganz ausschöpft

EmelyAurora

Nordische Mythen und Sagen

Eine wunderbare Nacherzählung der nordischen Mythen. Sehr lesenswert.

sechmet

Cainsville - Dunkles Omen

Spannende Story mit vielschichtigen Charakteren und einem guten, psychologischen Spannungsaufbau

Nisnis

Schwarzer Horizont

Zwar viele Wendungen und keine uninteressante Welt, aber oberflächliche Charaktere und gewollt vorangetriebene storyline.

kornmuhme

Secrets - Das Geheimnis der Feentochter

Düster, spannend, romantisch, absolut genialllll

clauditweety

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen