George Mann

 3,9 Sterne bei 140 Bewertungen
Autor von Affinity Bridge, Osiris Ritual und weiteren Büchern.

Lebenslauf von George Mann

George Mann ist Autor und Redakteur im Bereich Science-Fiction. Er hat unter anderem schon einige Doctor Who-Romane, -Comics und -Hörspiele geschrieben und eine eigene Reihe mit dem Titel Newbury and Hobbes. Er arbeitet und lebt in England im beschaulichen Nottinghamshire.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von George Mann

Cover des Buches Affinity Bridge (ISBN: 9783492268288)

Affinity Bridge

 (49)
Erschienen am 12.02.2013
Cover des Buches Osiris Ritual (ISBN: 9783492269285)

Osiris Ritual

 (22)
Erschienen am 14.05.2013
Cover des Buches Doctor Who - Kriegsmaschinen (ISBN: 9783864252921)

Doctor Who - Kriegsmaschinen

 (10)
Erschienen am 23.02.2015
Cover des Buches Immorality Engine (ISBN: 9783492702751)

Immorality Engine

 (11)
Erschienen am 10.09.2012
Cover des Buches Sherlock Holmes: Der Wille des Toten (ISBN: 9783833228995)

Sherlock Holmes: Der Wille des Toten

 (5)
Erschienen am 13.10.2014
Cover des Buches Doctor Who - Die verlorene Dimension (ISBN: 9783741617836)

Doctor Who - Die verlorene Dimension

 (3)
Erschienen am 25.02.2020
Cover des Buches Doctor Who - Der zwölfte Doctor (ISBN: 9783741602368)

Doctor Who - Der zwölfte Doctor

 (3)
Erschienen am 22.05.2017
Cover des Buches Dark Souls (ISBN: 9783741607677)

Dark Souls

 (2)
Erschienen am 23.04.2018

Neue Rezensionen zu George Mann

Cover des Buches Star Wars (ISBN: 9783833240157)E

Rezension zu "Star Wars" von George Mann

George Mann & Grant Grifin - Star Wars - Dunkle Legenden
einz1975vor 6 Monaten

Wer kennt sie nicht, die „Gutenachtgeschichten“? Nicht nur bei Kindern, mittlerweile erfreut sich dieses Genre auch immer mehr Beliebtheit bei den Erwachsenen. Wer George Mann und Grant Grifin kennt, der hat vielleicht auch schon etwas von Star Wars: Myths & Fables gehört. Eine Sammlung von eben solchen Erzählungen, die dem jungen Geschwisterpaar Luke und Leia zum Einschlafen vorgelesen wurden. Was vielleicht damals eher als harmlos und für das junge Publikum gedacht war, soll hier nun auch die Dunkle Seite der Geschichten rund um Star Wars beleuchten. Grundlegend eine großartige Idee und der Autor steigt mit „Das Waisenhaus“ auch gleich gruslig ein. Kurz nach den Clon-Kriegen werden elternlose Kinder in einem Heim aufgenommen. Hier redet man von einem Geist der Nachts erscheint, welcher aber bisher nie gesehen wurde.

Doch eines Tages wird aus dem Schauermärchen erschreckende Wahrheit. Was Sith und Jedi hiermit zu tun haben? Lest selbst... „Ein echtes Schnäppchen“ handelt wiederum von einem Sammler, auf irgendeinem fernen Planeten. Er ersteht eine seltsame Maske, mit der man wie in eine andere Welt schauen kann. Doch sollte man nicht die gleichen Fehler machen, wie dort gezeigt, sonst... Bei „Der Vorgänger“ erleben wir ein Wiedersehen mit Dath Vader oder besser gesagt der Hauptcharakter dieser kleinen Story. Schon seltsam wie das Leben spielt, von einem Tag zum anderen Captain eines Sternenzerstörers und doch ist die Zukunft für den jungen Rekruten so ungewiss. Damit auch andere Fabelwesen ihre Chance haben, heißt die nächste Geschichte „Blutmond“, dazu muss man nicht all zu viel sagen, da der Name schon das Wesen dahinter verrät.

„Der dunkle Spiegel“ berichtet wiederum von einem Jedi-Meister, welcher zu Lebzeiten eine legende wurde, aber wer er wirklich war, fand sein Padawan erst am Ende seines eigenen Lebens heraus. „Der goldene Käfig“ lässt den Sith wieder freien Lauf. Ein Lord welcher unsterblich werden will und ein Ritual einer mächtigen Rasse, doch wer hier wen verführt, bleibt bis zum Schluss die Frage. „Ein Leben ohne Tod“ ist doch recht ähnlich der vorangegangenen Story, spielt aber auf einem anderen Planeten und mit einem selbst auflösenden Ende für eine mächtige längst vergessene Sith-Meisterin. Eine dritte Erzählung über ewiges Leben „Der Schlaf der Ewigkeit“ kann auch nur wieder bedeuten, dass hier die dunklen Mächte ihr Werk vollendenden wollen, was auch der Fall ist, nur in „Bakurat“ hat der Autor wieder mehr Kreativität bewiesen.

Hellseher sind schon immer mehr Mythos als Wahrheit, aber doch gibt es Schicksale, die sich genau so ereignen wie vorausgesagt. „Bittere Ernte“ schließt das Buch der Gruselstorys ab. Ein Fremder erscheint auf einem Planeten, wird fortgejagt und warnt vor der den Konsequenzen die jetzt folgen. Das Star Wars Gewand hinter den Geschichten klingt verlockend und bei einigen Storys funktioniert dies auch wunderbar. Bei anderen wiederum wirkt es zu gewollt und in das Thema hineingepresst. Gruselt man sich als Erwachsener, sicherlich nicht, aber wer seinem Kind mal eine doch etwas andere Gutenachtgeschichte vorlesen will, findet hier nettes Potential. Nur muss man sich nicht wundern, wenn es heißt „Ich kann nicht schlafen...“...

Fazit:
Legenden und Fabelwesen, mögen sie deine Träume beflügeln... Star Wars hatte schon immer die Macht, mit der Fantasie Welten zu erschaffen. George Mann hat es in einigen Storys gut verstanden das Franchise zu nutzen, um kleine Geschichten drumherum zu erzählen. Der Auftritt von Dath Vader und all die anderen Sith zeigen, wie dunkel diese Seite sein kann. Leider hat Panini die Illustrationen von Grant Grifin im Buch selbst nur in Schwarz/Weiß umgesetzt, was wirklich schade ist, da einige sehr schöne Ideen dabei sind und man kaum Details erkennt. Gleichfalls hat der Autor bekannte Fabelwesen wie Werwolf oder Geister beschworen, so dass auch hier eher ein bekannter Beigeschmack nicht jede Geschichte den Gruselfaktor hoch hält. Dennoch als kurzweiliger Ausflug für den großen oder kleinen Star-Wars-Fan zum selbst lesen oder vorlesen gut geeignet...


Autor: George Mann
Zeichnungen: Grant Grifin
Übersetzung: Andreas Kasprzak & Tobias Toneguzzo
Broschur: 188 Seiten
Verlag: Panini Verlag
Veröffentlichung: 15.06.2021
ISBN: 9783833240157

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Cover des Buches Star Wars (ISBN: 9783833240157)B

Rezension zu "Star Wars" von George Mann

Tolle Kurzgeschichten
Belli93vor 6 Monaten

Das Cover ist sehr plakativ und zeigt direkt das Titelbild einer enthaltenen Geschichte. Ich finde es ziemlich cool gestaltet und es springt einen sofort ins Auge.

Jede einzelne Geschichte lässt sich durch die Kürze und den flüssigen Schreibstil sehr leicht und schnell lesen.

Da jede Geschichte nach rund zwanzig Seiten in sich abgeschossen ist und nicht aufeinander aufbaut, kann man sie wunderbar in Abschnitten lesen oder vorlesen. 

Auch wenn die Stories natürlich nicht allzu gruselig waren, kam dennoch eine gewisse düstere Spannung auf. Das wurde durch die zu jeder Geschichte passenden Titelbilder wunderbar verstärkt, die immer einen Moment der Story zeigen. So konnte man sich das Gelesene auch gut bildlich vorstellen.

Die Vielfältigkeit der Erzählungen fand ich super gewählt. Es ging um gefährliche Sith Lords, mysteriöse Machtschwingungen und düstere Kreaturen. Da ist sicherlich für jeden etwas interessantes dabei. Man trifft wie es das Cover vermuten lässt auch Bekannte Gesichter wieder, sodass auch Neulinge im Fandom ihren Spaß haben werden. 

Für mich war diese neue Geschichtensammlung eine neue und positive Erfahrung.


Fazit


Wer sich für Legenden und mysteriöse Geschichten rund ums Star Wars Universum interessiert, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Jede Geschichte ist anders, lässt einen im Nachhinein noch rätselt und beschert einen das ein oder andere Mal Gänsehaut.

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Cover des Buches Doctor Who - Die verlorene Dimension (ISBN: 9783741617836)A

Rezension zu "Doctor Who - Die verlorene Dimension" von Gordon Rennie

Eindrucksvolle Bilder und eine überraschende Handlung, wenn auch eher für Fans
Annejavor 2 Jahren

Nachdem ich den ersten Band der 2-teiligen Reihe gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren was nun dazu führte, das sich die Dimensionen miteinander verbunden hatten. So startete ich mich viel Freude in das Abenteuer und war ab der ersten Seite wieder ganz Fan-Girl. Zuerst wurden noch einmal die Charaktere erklärt, was ich nicht nur vernünftig, sondern auch sehr spannend fand. Hier wurden nämlich die Charakterzüge der verschiedenen Doktoren näher beschrieben und das fand ich wirklich gelungen.



Was dazu noch gelang, war natürlich die Handlung selbst. Das Verschmelzen der Dimensionen und die Zusammentreffen der Doktoren waren schließlich nicht nur aufregend, sondern auch unglaublich unterhaltsam. Da wird gegrübelt, wer vor wem kam oder wer jetzt was machen sollte. Auch wenn die Cover zeigten, dass es sich mehr um die neuen Doktoren handeln würde, war es dann doch schön zu sehen, das man die vorherigen 8 Doktoren nicht vergessen hatte. Diese nahmen zwar nur einen sehr kleinen Teil der Handlung ein, machte sie aber trotzdem nur noch besser.


 


Was sich zum Vorgänger überhaupt nicht verändert hatte, war mein Verständnis gegenüber der ausgeklügelten Technik, welche dazu auch noch die herrlichsten Namen trug. Dies ist aber bei dieser Reihe überhaupt kein Problem. Anhand der Bilder sah man was geschah und konnte sich daraus dann denken, was hier gerade passiert war. 



Damit möchte ich auch zum Bild selbst kommen, welches auch diesmal wieder einfach hervorragend war. Die Doktoren waren einwandfrei erkennbar und versprühten dazu denselben Charme wie in der Serie. Licht und Schatten wurden wundervoll eingesetzt und schafften es jedes Szenario eindrucksvoll darzustellen. Genauso legte man viel Wert auf Details und Kleinigkeiten, welche so manche Doppelseite, zu einem Highlight machte. 


 


Über die Handlung und besonders das Ende gebe  ich bewusst nicht viel preis, da sich hier jeder Leser wirklich selbst überraschen lassen soll. Ich kann nur sagen, das es ein eindrucksvolles Abenteuer war, das man an ungewöhnliche Orte brachte und meine Begeisterung für die Serie nur noch mehr verstärkten. 



Auch wenn die Bände nicht wirklich für Neueinsteiger gedacht sind, dürften sie Fans durch und durch begeistern. Viele Doktoren, tolle Welten und ein spannendes Abenteuer das durch Raum und Zeit ging, schaffte es mich zu überraschen und zu unterhalten.

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