George Mann Affinity Bridge

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Inhaltsangabe zu „Affinity Bridge“ von George Mann

Willkommen im London des Jahres 1901! Doch dies ist nicht London, wie wir es kennen. Hier regiert Queen Victoria, halb Mensch, halb Maschine. Und ihr Reich ist erfüllt von Luftschiffen, Dampfloks und revolutionären magischen Erfi ndungen. Tote erheben sich aus ihren Gräbern, und Geister treiben ihr Unwesen als Serienmörder. Sir Maurice Newbury, Ermittler im Namen der Krone, muss ein bizarres Verbrechen aufklären und gerät in immer seltsamere Verwicklungen. Und bei seiner Reise in das geheimnisvolle, dunkle Herz Londons kann er sich nur auf eines verlassen - auf die Schlagfertigkeit seiner unverzichtbaren Assistentin Veronica Hobbes.

Sehr klischeehaft und flach. Mich konnte es leider gar nicht überzeugen.

— Frederike

Plumpe, leere Figuren und endlose Logikfehler, außerdem passiert im ersten Teil so gut wie überhaupt nichts, dafür im zweiten viel zu viel.

— Ravell

Genialer Steam-Fantasy-Krimi und der beginn der fesselnden Reihe um die Ermittler Newbury und Hobbes.

— Originaldibbler

Gelungener Auftakt zur grandiosen Steampunk-Reihe um den laudanumsüchtigen Maurice Newbury und seiner tapferen Assistentin Veronica Hobbes.

— Legeia

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Leserunde zu "Rauhnacht: Ein Anabelle-Talleyrand-Roman" von Tanja Meurer

    Rauhnacht

    Luca-Seraphin

    Steampunk, Krimi, Mystery und eine außergewöhnliche, verbotene Liebe 1876 - Ein eisiger Winter hält London fest im Griff. Die Temperaturen fallen stetig, Erfrierungsopfer stehen auf der Tagesordnung. Doch die Leiche, die Anabelle in Augenschein nehmen soll, sieht aus, als sei sie zu Tode erschreckt worden. Blankes Entsetzen steht ihr ins Gesicht geschrieben. Als Anabelle von einem körperlosen Geschöpf aus Wind und Eis angegriffen wird und die Tote sich erhebt, ist klar: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Zusammen mit ihrer Freundin Zaida, einer begabten Magierin, geht sie den mysteriösen Vorkommnissen auf den Grund und stößt dabei auf eine alte Sagengestalt aus Russland. .... Rauhnacht ist der Beginn einer Steampunk-Reihe um zwei außergewöhnliche Damen: Anabelle Talleyrand, einer französischen Wissenschaftlerin, die nicht mehr viel Menschliches an sich hat und der angolanischen Magierin "Madame Zaida". Beide Damen verbindet mehr als nur die Arbeit an unheimlichen Fällen ... Die Novelle Rauhnacht ist im vergangenen November beim Weltenschmiede Verlag erschienen. Die Novelle umfasst 164 Seiten. Jeder Interessent ist gern eingeladen Teilzunehmen und sich dafür zu bewerben. Ihr seid frei ein wenig mitzurätseln und euch ein paar Gedanken über das Winterwesen zu machen Bis zum 28.03. könnt ihr euch zur Leserunde bewerben. Der Weltenschmiede Verlag verlost 10 Büchern als eBook. Die Formate epub und mobi stehen zur Verfügung. Da es dieses Mal keine Printausgabe gibt, bekommt jeder Teilnehmer (von mir) das Poster "Die Nacht der Schwäne". Natürlich sind die beiden Damen - Anabelle und Zaida - darauf abgebildet. Es ist eine von vielen Illustrationen rund um die beiden Damen.

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  • Affinity Bridge - gelungener Auftakt der Trilogie

    Affinity Bridge

    Legeia

    25. March 2013 um 20:30

    In einem Königreich, in dem Tote wandeln, Luftschiffe brennen und geisterhafte Polizisten sich der Kunst des Mordens widmen, können nur zwei Menschen das Empire retten: der Ermittler Sir Maurice Newbury und seine schlagfertige Assistentin Veronica Hobbes. Willkommen im London des Jahres 1901! Doch dies ist nicht London, wie wir es kennen. Hier regiert Queen Victoria, halb Mensch, halb Maschine. Und ihr Reich ist erfüllt von Luftschiffen, Dampfloks und revolutionären magischen Erfindungen. Tote erheben sich aus ihren Gräbern, und Geister treiben ihr Unwesen als Serienmörder … Sir Maurice Newbury, Ermittler im Namen der Krone, muss ein bizarres Verbrechen aufklären und gerät in immer seltsamere Verwicklungen. Und bei seiner Reise in das geheimnisvolle dunkle Herz Londons kann er sich nur auf eines verlassen – auf die Schlagfertigkeit seiner unverzichtbaren Assistentin Veronica Hobbes. Ich bin mehr als begeistert von dem ersten Teil um den schlauen und forschen Ermittler der Krone, Mr. Maurice Newbury und seiner intelligenten und schlagfertigen Assistentin Mrs. Veronica Hobbes. Dieses Buch war ein Glücksfall für mich. Spannend, bildhaft und vor Ideen sprühend geschrieben. Ich fühlte mich sofort in die Zeit um 1900 zurückversetzt und sah das von George Mann mit Luftschiffen nebelverhangene London vor mir. Newbury erinnerte mich ein wenig an Sherlock, wie er mit Liebe zum Detail, hoher Kombinationsgabe und Abhängigkeit zu einer Droge (hier ist es Laudanum) seinen Fall am Ende bravurös löst. Eine Menge Action, halsbrecherische Unternehmungen und eine Szenerie, in der man sich als Steampunk-Fan einfach wohlfühlen muss. George Mann ist ein wahrer Meister seines Faches. Unbedingt lesen! Wer Steampunk und eine Prise Fantasy mag, liegt hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Koriko

    05. December 2012 um 07:31

    London 1901. Sir Maurice Newbury ist ein treuer Agent von Königin Victoria und vorwiegend mit mysteriösen und okkulten Fällen betraut. In seinem neusten Fall muss er zusammen mit seiner Assistentin Veronica den Absturz des Luftschiffes Lady Armitage" aufklären, was viel Platz für Spekulationen bietet. Zeitgleich werden die Armenviertel von der Widergänger- Seuche heimgesucht, die die betroffenen Menschen in tierhafte Zombies verwandelt und immer wieder für Opfer sorgt. Zu guter Letzt unterstützt Newbury noch seinen Freund und Chief Inspektor Charles Bainbridge bei der kniffeligen Lösung des Falles um den glühenden Polizisten, der ebenfalls in den Armenvierteln sein Unwesen treibt und Menschen ermordet. Newburys Ermittlungen führen ihn zu dem Luftschiffunternehmen Chapman & Villiers. Zusammen mit Veronica findet er heraus, dass die Luftschiffe von vollautomatischen Maschinenmenschen gesteuert werden, die jedoch perfekt funktionieren. Eine Fehlfunktion scheint ausgeschlossen, doch nach und nach stoßen die beiden Ermittler zusammen mit Sir Charles auf ein Geflecht aus Intrigen und Geheimnisse, das alle Fälle miteinander verbindet und zu einer grausigen Enthüllung führt... Affinity Bridge" ist eine komplexe und gut durchdachte Geschichte. Zu Beginn mag die Kombination eines Steampunkabenteuers mit Zombies ein wenig befremdlich wirken, doch die Symbiose funktioniert erstaunlich gut. Der Roman ist spannend, actionreich und zieht den Leser bereits nach wenigen Seiten in seinen Bann. Das liegt auch an den liebenswerten und interessanten Charakteren, mit denen man sich problemfrei identifizieren kann. Maurice Newbury erinnert ein wenig an eine Mischung aus Sherlock Holmes und Doktor Watson. Er ist temperamentvoll, neugierig, recht exzentrisch, ein Fan des Okkulten und Mysteriösen und hat einen Hang zu Laudanum. Zumeist stürmt er voran, ohne genauer darüber nachzudenken. Veronica bietet mit ihrer kühlen und schlagfertigen Art den perfekten Gegenpol. Sie überdenkt die Geschehnisse mehr, ist eher rational und versucht immer wieder ein wenig aus der von Männern dominierten Welt herauszubrechen. Gleichzeitig bleibt sie immer eine Dame, die sich in der Gesellschaft bewegen kann. Damit ist Veronica zwar durchaus eine, für die Zeit, sehr eigenständige Frau, jedoch wirkt ihre Art niemals aufgesetzt und unrealistisch, wie es mir oftmals bei den weiblichen Protagonisten solcher Bücher auffällt. Sie ist schillernd und eigen, ohne sich auf plumpe Art in den Vordergrund zu drängeln. Auch die anderen Charaktere, wie Bainbridge oder Mrs. Bradshaw sind liebevoll gestaltet und sorgen dafür, dass Affinitiy Bridge" den Flair des beginnenden 20. Jahrhunderts sehr stimmungsvoll einfängt. Der Schreibstil des Autors ist sehr schön, komplex und mitreißend. George Mann versteht es die nebelverhangenen Straßen Londons mit Worten lebendig zu machen, so dass man als Leser das Gefühl hat direkt in die Welt von Affinitiy Bridge" einzutauchen. Wer Steampunk, fantastische Kriminalabenteuer und Mystery mag, sollte sich Affinitiy Bridge" zulegen. Es lohnt sich, insbesondere, da es sich bei diesem Band um den Auftakt einer längeren Serie handelt. Zu empfehlen...

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Angii

    05. August 2012 um 10:00

    Die Idee, aus der das Buch besteht, fand ich toll, aber ich hätte nie gedacht, dass das Buch besser ist als der Klappentext. Die Geschichte die sich im Klappentext zeigt entwickelt sich im Buch zu einem grandiosen Monster, das einen mit seinen großen Klauen immer tiefer reinzieht und kein Entkommen bietet. Man muss meiner Meinung nach auch kein großer Fan von Büchern über den Anfang des 20 Jahrhunderts haben, wenn man sich ein wenig für London interessiert, gefällt einem die Geschichte sicher. Wenn ihr das jetzt lest, werden ihr sicher denken "Das Buch hat die Angii ja umgehauen!", äh nö! Leider hat mir der Schreibstil da einiges vermiest. Der Schreibstil ist irgendwie immer total gezogen und gequetscht, natürlich kann er auch anders. Wenn der Autor Mal eine gute Phase hat, ist diese einfach umwerfend. Aber leider hat er nicht immer eine gute Phase und mir sind die schlechten ein wenig mehr in Erinnerung geblieben. Ein negatives Beispiel für den Schreibstil, wenn der Autor eine Frau beschreiben will, macht er das nicht nebenbei, sondern macht einen langen Absatz, in dem alles aufgelistet wird, was die Frau trägt und was sie ausmacht. Die Charaktere wurden mir leider vom Schreibstil ein wenig vermiest. Denn die meisten wurden so genau beschrieben, dass ich einfach keine eigene Fantasie mehr in die Personen bringen konnte. Die Handlungen der Personen haben mir ja durchaus gefallen und es war auch irgendwie ok aber der Schreibstil hat einen Großteil des Buches für mich zerstört. Die Gestaltung des Covers finde ich schön. Ich liebe Zeppelin und der Hintergrund passt einfach zu dem ganzen Buch. Leider muss ich noch sagen, das Cover ist schöner als der gesamte Inhalt des Buches (die Idee und Geschichte ausgenommen) FAZIT Ein Buch, das eigentlich toll sein könnte, dass aber leider durch den Schreibstil runtergedrückt wurde. Gerne hätte ich das Buch besser bewertet aber leider muss ich bei meinem Eindruck bleiben. Ich kann die Geschichte zwar weiterempfehlen, aber ob ich das ganze Buch weiterempfehlen kann? Ich denke eher nicht, aber es gibt sicher Leute, die es lieben.

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Belladonna

    21. May 2012 um 11:21

    Beschreibung London 1901. Queen Victoria herrscht über England das mit Luftschiffen, Dampfloks und ettlichen anderen revolutionären Erfidungen erfüllt ist. Leider ist das Land auch von einer Seuche befallen die friedfertige Menschen zu willenlosen und zerstörerischen Zombies macht. Sir Maurice Newbury arbeitet im Namen der Krone als Ermittler und ist den untoten Serienmödern auf der Spur. Während seinen Ermittlungen stößt er auf seltsame Spuren und gerät in ein spannendes Abenteuer bei dem ihm seine Assistentin Veronica Hobbes tapfer zur Seite steht. Schon allein das Cover von George Manns Steampunk Roman >>Affinity Bridge<< ist ein wahrer Hingucker und passt hervorragend zum Inhalt des Buches! Ich habe zwar noch nicht viele Bücher aus diesem Genre gelesen und trotzdem muss ich sagen das die faszinierenden Dampfmaschinen, Luftschiffe und andere fortschrittlichen Maschinen mich immer wieder aufs neue begeistern. Bei >>Affinity Bridge<< kommt noch ein wunderschöner Aspekt hinzu - Geroge Man verwendet die Sprache und gesellschaftlichen Sitten dieser Zeit perfekt. Ich fühlte mich sofort in die vergangene Zeit zurückversetzt und konnte mir ein schönes Bild Londons zusammenspinnen. Die Handlung des Buches lässt in der ersten Hälfte etwas zu wünschen übrig, denn es passiert einfach zu wenig für meinen Geschmack, zu lange wird auf der Stelle getreten. Da kann die Atmosphäre eines Sherlock Holmes Romans leider auch nicht mehr viel helfen. Als ich schon dachte das sich die ganze Geschichte bis zum Ende hin verläuft wurde es dann aber doch noch spannend! Gefesselt von den rasanten Ereignissen und den unvorhersehbaren Wendungen mausert sich >>Affinity Bridge<< doch noch zu einem wunderbaren Steampunk Roman. Die Hauptfigur Sir Maurice und seine charmante Assistentin Veronica Hobbes sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und verströmenen einen fesselnden Charme dem ich mich einfach nicht entziehen konnte. Das alles zusammen gesehen macht >>Affinity Bridge<< zu einem ausbaufähigen aber dennoch sehr lesenswerten Buch. Ich vergebe 3 von 5 Sterne!! Über den Autor George Mann ist Autor zahlreicher Drehbücher für die TV-Serie »Doctor Who«, phantastischer Romane und Erzählungen. Mit »Affinity Bridge« hat er uns bereits in die faszinierende Welt des Steampunk geführt, in »Osiris Ritual« nimmt er den Leser erneut mit auf eine Reise durch das magisch-düstere London. George Mann lebt mit Frau und Kindern in England. (Quelle: Piper Verlag) Information zur Reihe 2011 Affinity Bridge (engl. The Affinity Bridge) 2012 Osiris Ritual (engl. The Osiris Ritual) 2012 Immorality Engine (engl. The Immorality Engine) Fazit Ein Detektivroman voller Charme, spannenden Kämpfen und faszinierenden Steampunk Elementen. Allerdings ist >>Affinity Bridge<< was den Handlungsverlauf betrifft noch etwas ausbaufähig! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 21.05.2012

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Marie1990

    27. November 2011 um 14:29

    Willkommen im London des Jahres 1901! Doch dies ist nicht London, wie wir es kennen. Hier regiert Queen Victoria, halb Mensch, halb Maschine. Und ihr Reich ist erfüllt von Luftschiffen, Dampfloks und revolutionären magischen Erfindungen. Tote erheben sich aus ihren Gräbern, und Geister treiben ihr Unwesen als Serienmörder … Sir Maurice Newbury, Ermittler im Namen der Krone, muss ein bizarres Verbrechen aufklären und gerät in immer seltsamere Verwicklungen. Und bei seiner Reise in das geheimnisvolle dunkle Herz Londons kann er sich nur auf eines verlassen – auf die Schlagfertigkeit seiner unverzichtbaren Assistentin Veronica Hobbes. Der Auftakt zu einer neuen Steampunk- Krimi- Reihe. George Mann hat mit "Affinity Bridge" einen spannenden Roman geschaffen, der durch eine atmosphärische dichte Handlung besticht. Diese Handlung ist sehr interessant und schnell aufgebaut und man rast als Leser durch die Seiten. Die Themen die behandelt werden sind zwar nichts Neues, wurden aber zu einem komplexen Ganzen gewoben, das zu keiner Zeit langweilig wird und jederzeit gute Unterhaltung bietet. Das Ende brilliert durch einen klasse Showdown mit viel Action und lässt den Leser mitfiebern. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung dieses Steampunk Krimis mit paranormalem Einschlag. Die Hauptcharakter wurden gut und sympathisch skizziert. Ihre Eigenarten und ihre Art an sich machen sie einzigartig. Durch diese gut durchdachten Charaktere kommt die unterschwellige Zuneigung beider gut zur Geltung und lockert die Handlung zusätzlich auf. Durch die flüssige Schreibweise des Autors war diese Story angenehm und schnell zu lesen. Die Sprache ist der Zeit angemessen und besitzt eine gute Portion Humor und Sarkasmus. Das Cover ist dem Steampunk Genre angemessen und spiegelt den Inhalt wieder. Auch optisch ein echter Hingucker.

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Rukhi

    06. November 2011 um 19:32

    "Die Themse schlängelte sich in die Ferne davon, in der Nähe stießen die Fabriken und Industrieanlagen von Battersea Rauchfahnen in die Luft. Ein Stück entfernt hob sich die City of Westminster wie ein Edelstein aus der dichten Bebauung ab: stolze Bauten, öffentliche Parks, Museen und das Parlament. Majestätisch funkelte die Stadt, und darüber bildeten die Gewitterwolken ein dunkles, dräuendes Gewölbe." "Affinity Bridge" von George Mann war eines der Bücher, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe und ich wurde nicht enttäuscht. Vor kurzem erst war ich selbst in London für einen Kurzurlaub, deswegen kann ich sagen, dass die Atmosphäre in "Affinity Bridge" genau das aufgefangen hat, was London einem selbst gibt wenn man dort ist. Natürlich ohne die Luftschiffe und die mechanischen Droschken, aber das ist natürlich Geschmackssache. ;-) George Mann war auch schon Autor einiger "Doctor Who" Skripte, was man auch im schnellen Fluss der Geschichte und der ständigen Spannung an allen Ecken der Handlung wieder erkennt. Zumindest wenn man ein so großer Fan der Serie ist wie ich. Wer kein Fan ist, dem sei nur eins gesagt: Das Buch liest sich sehr einfach und flüssig, und der Autor fesselt einen mit ständiger Spannung von Seite zu Seite, bis man schließlich gar nicht merkt wie lange man gerade schon am Lesen ist. In die Hauptcharaktere, Sir Maurice,Veronica und Bainbridge, bin ich absolut vernarrt. Nicht zuletzt weil ich mich manchmal fühlte als würde ich einen Sherlock Holmes Roman lesen, wenn man den dreien so zugehört und zugesehen hat. Ich möchte eigentlich nicht mehr darüber sagen, außer, lest dieses Buch! Für jeden der einen spannenden, etwas ausgefallenen Kriminalfall liebt, den ein Sherlock Holmes aus einer Parallelwelt aufzuklären versucht, ist "Affinity Bridge" ein absolutes Muss!

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    lalibertad

    08. October 2011 um 23:33

    Wir schreiben das Jahr 1901. Königin Victoria, halb Mensch und halb Maschine, regiert über eine Welt voller Luftschiffe, dampfbetriebener Gefährte und allerlei obskuren Gestalten und Erfindungen. Wiedergänger verbreiten die Londoner Bevölkerung in Angst und Schrecken und ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Diesen zu fassen ist Sir Maurice Newburys Aufgabe. Doch Newebury, Ermittler der Krone, wird von dem Fall abgezogen, um den mysteriösen Absturz des Luftschiffes Lady Armitage aufzuklären. Gemeinsam mit seiner schlagfertigen Assistentin Veronica Hobbes stellt er sich der gefährlichen Aufgabe, seltsame Verstrickungen und erschreckende Wahrheiten ans Licht bringt. Mit "Affinity Bridge" habe ich mich nun nochmals an das Genre Steampunk getraut. Nachdem mir "Steamed" von Katie MacAlister nicht so sehr zugesagt hat, gefällt mir "Affinity Bridge" richtig gut. Mann hat mich während des Lesens immer wieder überraschen können. Vielleicht nicht unbedingt mit dem Schuldigen des Unglücks, aber dafür umso mehr mit den Hintergründen. Stück für Stück baut er die Geschichte auf und Stück für Stück erhalten Newbury und Veronica neue Erkenntnisse über den Fall. Beeindruckend ist auch die Welt, in der die Geschichte spielt. Mann beschränkt sich bei seinen Vorstellungen nicht nur auf Luftschiffe und dampfbetriebene Fahrzeuge, sondern denkt auch über medizinische Möglichkeiten und Entwicklungen in der Kriminaltechnik nach. Die Krankheit, die während der Ermittlungen Newburys in London herrscht und die betroffenen zu menschenfressenden Monstern macht, bevor sie sie tötet, gibt dem Roman eine Prise Horror zum gruseln. Zum Schluss kommt alles zusammen und deckt eine erschreckende, neue Erfindung auf. Auch die Charaktere überzeugen. Mit ihren Stärken und Schwächen ergänzen sie sich wunderbar und bleiben menschlich. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich die Befürchtung, Veronica sei wieder eine dieser "vermännlichten" Frauenfiguren. Zum Glück ist sie das aber nicht, den obwohl sie als Ermittlerin tätig ist, sich dreckig macht und auch mal eine Tür eintritt, bleibt sie dennoch weiblich und passt in das vorherrschende Frauenbild. Zusammen mit Newbury, dem großartigen Ermittler mit privaten Problemen, hat Mann starke, liebenswerte Figuren geschaffen. Insgesamt hatte ich während des Lesens das Gefühl, im beginnenden 20. Jahrhundert gelandet zu sein, was nicht zuletzt an der Sprache liegt. Immer wieder tauchten etwas altertümliche, angestaubte Ausdrücke auf, die dem Ganzen nochmal einen besonderen Charme verleihen. Perfekt abgerundet wird der Roman durch seine großartige Aufmachung. Das hochglanz Cover mit dem Luftschiff, welches über London fliegt, und die Zahnräder an der Seite machen schon einiges her. Sogar der "Piper"-Schriftzug ist mit eingearbeitet worden. Wenn man das Buch aufschlägt, lässt sich der Buchrücken aufklappen und ein riesiges Luftschiff kommt zum vorschein. Auch der Anfang jedes Kapitels ist damit verziert. Abschließend bleibt mir nur eins zu sagen: Lest dieses Buch! Es lohnt sich wirklich. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Ines_Mueller

    04. October 2011 um 15:23

    "Müde, voller Schmerzen und unsicher, ob er überhaupt noch genug Kraft für einen Kampf hatte, drehte Newbury sich zu dem Durchgang zur Pilotenkanzel um." . Schon seit einer kleinen Ewigkeit habe ich auf das Erscheinen dieses Buches gewartet. Das wunderschöne Cover und die Inhaltsangabe ließen mich auf ein wahres Lesevergnügen hoffen. Nun, nach Beendigung der Lektüre habe ich zwar kein wahres Lesevergnügen hinter mir, doch kann ich auch nicht behaupten, dass es mir keinen Spaß gemacht hätte. . Der Grund hierfür liegt vorallem daran, dass ich in diesem Steampunk -Werk, welches übrigens mein erstes dieser Art war, auch fantastische Elemente erwartet hatte. Zu dieser Auffassung verleiteten mich das Cover, genauso wie die Inhaltsangabe. Zu meiner Enttäuschung musste ich dann beim Lesen feststellen, dass man hier höchstens von einem Hauch Fantasy reden kann, was ich sehr, sehr schade fand. Hätte der Autor etwas mehr Fantasy einfließen lassen, wäre ich zweifelsohne von "Affinity Bridge" restlos begeistert gewesen. . Letzten Endes erwartete mich in diesem Buch deshalb ein spannender Krimi, welcher zu Zeit der Königin Viktoria spielte und im Steampunk Genre angesiedelt war. Trotz der fehlenden fantastischen Elemente bin ich sehr beeindruckt von diesem Genre und habe mich entschlossen, noch mehr Bücher dieser Art zu lesen. . Besonders gefallen haben mir die beiden Protagonisten Sir Maurice Newbury und Veronika Hobbes. Beide haben ihre eigenen, unverkennbaren Charaktereigenschaften und eroberten innerhalb kürzester Zeit mein Herz, vorallem Sir Newbury, welcher mir von der ersten Seite an sympathisch war. . Das Verbrechen, das die beiden aufklären müssen, wurde spannend und verzwickt dargestellt, sodass der Leser selbst ins Grübeln kommt, was es mit dem glühenden Polizisten und dem Absturz der Lady Armitage auf sich haben könnte. Die Auflösung des Rätsels hat mich sehr gut gefallen, da hier alle Fäden sinnvoll miteinander verknüpft wurden und ein schlüssiges Ende bildeten. . Ich muss gestehen, dass ich bis zur Hälfte des Buches drei Sterne vergeben hätte, doch was danach kam, veranlasste mich, meine Meinung nocheinmal zu überdenken und schließlich doch vier Sterne zu vergeben. Dies lag daran, dass die letzte Hälfte von "Affinity Bridge" geradezu von spannenden und blutigen Kämpfen trotzt, was mich restlos begeistert hat. . Fazit: Während die erste Hälfte von George Mann Steampunk Werk "Affinity Bridge" eher ein mittelmäßges Buch kennzeichneten, war die letzte Hälfte dagegen ein wahres Meisterwerk. Spannende und blutige Kämpfe lassen dieses Buch zu einem Geheimtipp avanchieren, der durch seinen "Steampunk Mantel" neuen Wind in die meisten Bücherregale bringen wird. Von mir gibt es vier Sterne!

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  • Rezension zu "Affinity Bridge" von George Mann

    Affinity Bridge

    Seerose

    26. September 2011 um 20:39

    Im London des Jahres 1901 geht eine seltsame Krankheit um, die Menschen in mordlüsterne Monster verwandelt. Sir Maurice Newbury ermittelt als Agent von Königin Viktoria in diesen seltsamen Fällen. Gleichzeitig versucht er, den Absturz eines Luftschiffes aufzuklären, dessen Pilot spurlos verschwunden ist. Zur Seite steht ihm dabei seine neue Assistentin Veronica Hobbes. Es ist eine Zeit der Industrialisierung, in der neuartige Technologien sich schnell ausbreiten. Die Pferdekutschen werden durch dampfbetriebene Straßenbahnen abgelöst, zeppelinartige Luftschiffe erleichtern das Reisen, und selbst Queen Victoria wird nur mithilfe eines Beatmungsgeräts am Leben gehalten. Der neueste Trend ist die Entwicklung von Maschinenmenschen, die besonders in der gehobenen Gesellschaft als Dienstboten geschätzt werden, aber ebenso als z.B. Piloten von Luftschiffen zum Einsatz kommen. Wobei wir wieder bei dem seltsamen Absturz eines solchen wären. Sir Newbury und Miss Hobbes decken das Geheimnis um den verschwunden Piloten schließlich auf und stellen außerdem eine Verbindung mit der tollwutartigen Seuche her, die aus den befallenen Menschen zombieartige Wesen macht. Zu guter Letzt gibt es auch noch eine Mordserie, bei der Zeugen von einem mysteriösen blauschimmernden Polizisten als Täter berichten. Bis die beiden Ermittler hinter die Ursache dieser merkwürdigen Vorfälle kommen, müssen sie allerdings einiges durchmachen. Der Roman spart nicht an spannenden Actionszenen. Schon das Cover macht auf den ersten Blick klar, was der Inhalt bestätigt: Dies ist Steampunk, ein Subgenre der SF/Fantasy- Literatur, das sich gerade wachsender Beliebtheit erfreut. Aber wie es bei den meisten Modeerscheinungen ist, lässt die Qualität in manchen Fällen zu wünschen übrig. George Mann ist es jedoch gelungen, die Atmosphäre des viktorianischen London mit ihrem rasend schnellen technischen Fortschritt, aber auch dessen Gefahren, mit einer guten Kriminalhandlung zu verbinden. Sehr gut! Ein zweiter Teil mit den beiden Agenten der Königin ist bereits auf englisch unter dem Titel „The Osiris Ritual“ erschienen.

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