George Mann Doctor Who - Kriegsmaschinen

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who - Kriegsmaschinen“ von George Mann

Der Ewige Krieg wütet bereits seit Jahrhunderten und hat das Universum verwüstet. Zahlreiche von Menschen bewohnte Kolonieplaneten sind von Dalek- Besatzungsmächten u berrannt worden. Ein abgekämpfter, zorniger Doktor fu hrt eine kleine Tardis-Flotte gegen das Dalek- Bollwerk an. Doch mitten im Gemetzel stürzt die TARDIS des Doktors auf einen Planeten, der den Namen Moldox trägt.§§Während der Doktor erkennen muss, dass er inmitten einer apokalyptischen Landschaft gefangen ist, durchkämmen die Dalek-Patrouillen die Tru mmer, um die noch verbliebenen Zivilisten zusammenzutreiben. Auf der Suche nach Antworten trifft der Doctor Cinder, einen jungen Dalekjäger. Ihre Anstrengungen, um hinter den Plan der Dalek zu kommen, fu hren sie von den Ruinen von Moldox weg, hin zu den Hallen von Gallifrey. Ohne es zu ahnen, setzen sie dabei eine Kette von Ereignissen in Gang, die alles verändern wird. Und jeden.

Bisher das beste Who-Buch, das ich gelesen habe - spannend und gut geschrieben!

— HonestMagpie
HonestMagpie

Zwischen den Daleks und den Time Lords herrscht Krieg. Und der Doktor kämpft für sein Volk. Bis er über einen Plan seiner Erzfeinde ...

— Splashbooks
Splashbooks

Der "Kriegs-"Doktor in Aktion. Ein lesenswerter, wenn auch etwas sperriger Doctor Who Roman mit einem ungewöhnlichen Doktor. Lesenswert!

— Avenger
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  • Tolle Ergänzung zur Serie - sehr lesenswert!

    Doctor Who - Kriegsmaschinen
    HonestMagpie

    HonestMagpie

    25. June 2017 um 16:00

    „Kriegsmaschinen“ ist nun schon das 4. Doctor-Who-Buch, das ich gelesen habe, und bisher auch das beste! Es ist unterhaltsam, spannend, sehr gut geschrieben und hat eine solide Grundstory. Dass der Kriegsdoktor hier die zentrale Rolle spielt, ist natürlich auch ein Pluspunkt, denn von ihm erfährt man in der BBC-Serie nur recht wenig. Der Autor hat den Kriegsdoktor sehr treffend portraitiert, wie ich finde. Er unterscheidet sich von seinen anderen Inkarnationen, die doch eher fröhliche und energiegeladene Gesellen sind. Der Kriegsdoktor hingegen ist alt und müde vom Krieg. Er wirkt oft etwas mürrisch und abgeklärt. Doch trotzallem handelt er nicht rücksichtslos und versucht den Menschen zu helfen. Anders als die anderen Vertreter seines Volkes, die im Krieg gegen die Daleks jedes Mittel in Erwägung ziehen, auch wenn es Menschenleben kostet. Ich fand es unheimlich spannend einen Blick in den Zeitkrieg zu werfen, von dem man in der Serie oft gehört, aber wenig gesehen hat. Die Daleks haben eine Temporalwaffe entwickelt, die das Opfer nicht nur tötet, sondern auch die Geschichte umschreibt, sodass derjenige nie existiert hat. Mithilfe des Tantalusauges (eine temporale Anomalie), das die Waffe mit Energie versorgt, wollen sie nun auch den Planeten Gallifrey aus der Geschichte löschen… was natürlich fatale Folgen für das ganze Universum hätte. Die Story ist sehr gut ausgearbeitet und spannend umgesetzt. Cinder, die junge Frau, die den Doktor hier zeitweise begleitet, fügt sich perfekt in das Bild ein und gibt der Geschichte mehr Tiefe. Denn durch Cinder bekommen wir einen Einblick in das Leben der Zivilisten, die unter dem Krieg zu leiden haben. Cinder ist eine taffe, junge Rebellin, die sich nichts mehr wünscht, als dass der Krieg endlich aufhört. In ihrer Begegnung mit dem Doktor sieht sie die Chance, dem Krieg zu entfliehen und auf einem friedlichen Planeten ein normales Leben zu führen. Sie gefiel mir als Begleiterin sehr gut und hat nach meinem Empfinden gut mit dem Kriegsdoktor harmoniert. Auch das Auftauchen einiger bekannter Time Lords hat mich gefreut. Der Master wird zwar nur kurz erwähnt, aber Rassilon und Borusa spielen eine größere Rolle. Karlax ist ein neu eingeführter Charakter; ein rücksichtsloser Time Lord, der dem Doktor immer wieder Probleme bereitet und als zusätzlicher Antagonist noch mehr Spannungen und Konflikte in das Buch bringt. Wie man unschwer erkennen kann, bin ich ziemlich begeistert von dem Buch. Auch der Schreibstil des Autors trug dazu bei, dass mir das Lesen wirklich Freude bereitet hat. Dazu kommen noch viele Anspielungen und Referenzen zur Serie, die teilweise nur ein echter Whovian entdeckt (z.B. das Bestreben Dalek-Mensch-Hybriden zu erschaffen, was erstmals in der 22. Staffel der Classic-Who-Serie vorgekommen ist oder die Züchtung von Dalek-Embryonen, wie es später auch der „Kult von Skaro“ in der New-Who-Serie versucht oder die Erwähnung von UNIT und dem Brigadier, mit dem der Doktor eine Zeitlang zusammen gearbeitet hat… und vieles mehr). Also, für alle Doctor-Who-Fans kann ich hier definitiv eine Leseempfehlung aussprechen. Es ist eine tolle Ergänzung zur Serie, man lernt den Kriegsdoktor besser kennen und kämpft an seiner Seite im Ewigen Krieg gegen die Daleks. Von mir gibt’s die volle Punktzahl!>> http://honest-magpie.blogspot.de

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  • Doctor Who: Kriegsmaschinen, rezensiert von Götz Piesbergen

    Doctor Who - Kriegsmaschinen
    Splashbooks

    Splashbooks

    05. May 2015 um 09:04

    "Doctor Who" läuft. Anders kann man die aktuelle Situation des Time-Lords bei Cross Cult nicht bezeichnen. Denn inzwischen sind weitere Romane der Kultserie angekündigt worden. Und "Kriegsmaschinen" ist dabei schon sehr vielversprechend. Geschrieben wurde das Buch von George Mann. Wer mehr über den Autor wissen möchte, der sei auf unsere Rezi zu "Affinity Bridge" verwiesen. Seit Jahrhunderten wütet jetzt der Zeitkrieg. Unzählige Zivilisationen sind vernichtet worden, beiläufige Opfer des Konflikts zwischen Daleks und Time Lords. An vorderster Front ist dabei stets der Doktor, der weiß, dass die Anführer seiner Seite im Grunde nicht viel besser als die der gegnerischen Seite sind. Eines Tages stürzt er bei einem Kommandounternehmen auf einer von Daleks besetzten Welt ab. Dort lernt er die junge Rebellin Cinder kennen, die gegen die Besatzer kämpft. Und gemeinsam mit ihr stößt er auf einen ungeheuren Plan, der den Feinden den Sieg bringen soll. Doch als der Doktor seine Vorgesetzten warnen will, muss er erkennen, dass sie nicht viel besser sind als ihre Gegner. Gibt es denn keine Hoffnung für die Unterdrückten? Das Besondere an "Kriegsmaschinen" ist die Wahl des Protagonisten. George Mann hat sich nämlich eine Story ausgedacht, in der der sogenannte Kriegsdoktor im Mittelpunkt steht. Diese von John Hurt dargestellte Figur tauchte das erste Mal in der Episode "The Name of the Doctor" auf. Und man erfuhr, dass es sich hierbei um eine Inkarnation handelte, die die nachfolgenden Doktoren verdrängt und vergessen hatten, weil ihre Taten nicht dem entsprachen, was der Name "Doktor" versprach. In "The Day of the Doctor" erfuhr man mehr über die Figur und lernte ihn als einen kriegsmüden Veteranen kennen, der bereit ist, alles zu tun, um den Krieg zu beenden. Tipp des Redakteurs: Unbedingt diese Episode gucken, da sie sehr gut ist. "Kriegsmaschinen" spielt kurz vor den Ereignissen von "The Day of the Doctor". Und es sind erste Ansätze von dem zu erkennen, die ihn zu dem werden lassen, was er in der Episode sein wird. Doch es sind eben auch nur Ansätze. Denn hauptsächlich ist er immer noch ein Krieger, der in diesem unsäglichen Konflikt an vorderster Front kämpft. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21770/doctor_who_kriegsmaschinen

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