George Orwell Animal Farm

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Inhaltsangabe zu „Animal Farm“ von George Orwell

[MP3-CD audiobook format in Vinyl case. NOTE: The MP3-CD format requires a compatible audio CD player.] [Read by Ralph Cosham] This astonishing allegory, one of the most scathing satires in literary history, remains as fresh and relevant as the day it was published. -- George Orwell's classic satire of the Russian Revolution has become an intimate part of our contemporary culture, with its treatment of democratic, fascist, and socialist ideals through an animal fable. The animals of Mr. Jones' Manor Farm are overworked, mistreated, and desperately seeking a reprieve. In their quest to create an idyllic society where justice and equality reign, the animals of Manor Farm revolt against their human rulers, establishing the democratic Animal Farm under the credo, ''All Animals Are Created Equal.'' Out of their cleverness, the pigs -- Napoleon, Squealer, and Snowball -- emerge as leaders of the new community. In a development of insidious familiarity, the pigs begin to assume ever greater amounts of power, while other animals, especially the faithful horse Boxer, assume more of the work. The climax of the story is the brutal betrayal of Boxer, when totalitarian rule is reestablished with the bloodstained postscript to the founding slogan: ''But Some Animals Are More Equal than Others.'' (Quelle:'Flexibler Einband/30.08.2011')

Regt zum Nachdenken an

— mona_lisas_laecheln

gibt einen guten Einblick in die Geschichte Russlands :)

— Knoppers

Animal Farm aka die Geschichte Russlands

— Wuschelkopf

Das wahre Leben 'animalisch' auf den Punkt gebracht und uns allen einen Spiegel vorgehalten.

— animantis

Die Botschaft des Buches könnte nicht eindeutiger sein. Es ist einfach genial...

— Vivi-Carbon

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    Animal Farm

    mona_lisas_laecheln

    30. September 2016 um 14:44

    Eine Geschichte der ganz anderen Art, die definitiv zum Nachdenken anregt: Eine ganz normale Farm, bis die Tiere beschließen durch eine Revolution ihre Freiheit zu ergattern und die Menschen vom Hof jagen. Fortan möchten sie ihre eigene Animal Farm betreiben, in der alle Tiere gleichberechtigt sind und keiner Hunger leiden muss oder geschlachtet wird. Was als schöner Traum beginnt entwickelt sich jedoch nach und nach in die Entgegengesetzte Richtung. Durch Propaganda und Manipulation übernehmen die Schweine mit ihren Wachhunden nach und nach die Macht auf der Animal Farm und die Tiere sind letzten Endes sogar noch schlechter dran als zu vor. Die Geschichte liest sich zwar flüssig, ist aber durch ihren Inhalt durchaus harte Kost und keine Lektüre für Zwischendurch. Mit seinen Fabelelementen schafft es das Buch eine politische und gesellschaftliche Botschaft zu senden und ich kann verstehen, warum das Buch zu den Klassikern zählt. Ich muss das Buch auf jeden Fall noch einmal in Ruhe überdenken und vielleicht sogar ein zweites Mal lesen um sie noch besser verarbeiten zu können.

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  • Hilfe, habe 1800 Bücher, die ein neues Zuhause suchen.

    IngridSchmitz

    Habe 900 Bücher von meiner Schwiegermutter geerbt und keinen Platz mehr in meinen Bücherschränken. Es handelt sich um antiquarische, aber auch neuzeitliche Bücher - Weltliteratur, Bücher, die im 2. Weltkrieg gedruckt und veröffentlicht worden sind, Schmuckbandreihen berühmter Schriftsteller, alles über die Habsburger und die Zarenfamilie, Königshäuser, Diana, Biographien über Künstler, Politiker, Filmstars, aber auch Schicksalsromane, Frauenromane, historische Romane, Bildbände, Sachbücher, Gesundheitsbücher, alles gut bis sehr gut erhalten, viele Bücher ungelesen. Außerdem sind zirka 300 hochwertige Kochbücher darunter. Ich möchte die Bücher nur zusammen abgeben für einen Festpreis von 380 Euro. Abzuholen in Krefeld. Eventuell können die Bücher auch gegen Aufpreis gebracht werden. (Umkreis 30km).

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  • Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Animal Farm

    100Buecher

    25. August 2011 um 23:53

    Mein Lieblingszitat: "No sentimentality, comrade. War is war. The only good human being is a dead one." "I have no wish to take life, not even human life," repeated Boxer, and his eyes were full of tears. Als das Buch ankommt bin ich erstmal erstaunt wie schmal es ist, eher so Länge "ein paar mal Bahn fahren auf dem Weg zur Arbeit". Schlechte Idee. Nach drei Tagen Hin- und Rückfahrt habe ich, als ich heute Morgen auf der Arbeit ankomme, zwei Dinge erreicht: das Buch ist durch und ich habe tierisch schlechte Laune. Ein Bauernhof, eine Menge verzweifelter Tiere, ein unfähiger Bauer. So die Ausgangssituation, bevor die Tiere erkennen, dass sie auch alleine klar kommen könnten. Dann müssten sie sich auch nicht ständig schlachten lassen und hätten außerdem mehr zu fressen. Es beginnt mit einer Revolution, es endet in einer Katastrophe und am Ende haben wieder mal die Schweine gewonnen. Die Tiere stehen schlechter da als vorher, lassen sich Lügen erzählen, aufhetzen und sehen hilflos zu, wie ihre Brüder abgeschlachtet werden, weil sie zu feige sind, das Maul aufzumachen. Außer die Schafe, aber die sind so doof, dass sie immer nur Hetzparolen nachbrüllen können. George Orwell skizziert auf 95 Seiten eine Geschichte, die wir Menschen überall auf dieser Welt immer und immer und immer wiederholen. Als Hitler "Mein Kampf" veröffentlicht ist klar, dass er ein größenwahnsinniger Psychopath ist. Als in China der erste Intellektuelle in den Knast gesteckt wird, ist klar, dass die 100-Blumen-Bewegung eine Farce ist. Als in der Sowjetunion Millionen von Menschen vor Hunger sterben ist klar, dass der "Alle sind gleich"-Kommunismus eine Lüge war. Die Menschen machen immer weiter. George Orwell auch. Fast von der ersten Seite an ist die Katastrophe auf der Animal Farm zu erahnen. Die Tiere machen mit, es gibt kein Entkommen. Die glorios erdachte Zukunft wird zu einem Horrorszenario, doch in einer Mischung aus Optimismus, Dummheit, Loyalität und schier zu viel Arbeit und zu wenig Essen wehren sie sich nicht. Und dann ist es zu spät, das Buch ist zu Ende. Und ich bin desillusioniert und traurig. Als Fazit würde ich das Buch mit Sicherheit auf eine Liste der wichtigen Literatur unserer Zeit packen. Aber es wird ganz bestimmt nie zu meinen Lieblingsbüchern zählen.

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  • Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Animal Farm

    Bibipiano

    08. August 2011 um 11:22

    Ein Klassiker der auf immer und ewig aktuell bleiben wird! Die Tiere einer Farm vertreiben die Menschen und führen den Bauernhof fortan selbst... Die Ereignisse des Buches sind ein Gleichnis über die totalitären Systeme dieser Welt. Die Sprache mit der sich Georg Orwell ausdrückt ist sehr klar, deshalb ist es leicht das Buch auch in englisch zu lesen. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und birgt überraschende Wendungen.

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  • Rezension zu "ANIMAL FARM" von George Orwell

    Animal Farm

    Dubhe

    03. June 2011 um 15:15

    Die Tiere auf dem Bauernhof haben es satt von ihrem Besitzer tyrannisiert zu werden. Sie hungern und bekommen gerade so viel Futter, dass sie nicht sterben. Ihre Kinder werden ihnen weggenommen, sowie ihre Eier, Milch und weitere Produkte, die der Bauer dann weiterverkauft. Angeführt von einem alten Schwein schmeißen sie den Bauern aus dem Hof. Gemeinsam bewirtschaften sie alles und haben nun genug zu fressen. Sie sind dann glücklich bis das alte Schwein stirbt. Zwei junge Schweine beginnen sich um den Posten zu streiten. Das böse Schwein gewinnt und vertreibt das andere. Von nun an hungern die Tiere wieder, leben unter falschen Vorstellungen und werden schamlos ausgenutzt. . Diese Tierfabeln handelt in Wirklichkeit von der UdSSR, der Sowjetunion. Das alte Schwein ist Lenin, das vertrieben Trotzki und das Böse ist Stalin. Der Bauer stellt den Zar da, der 1917 vertrieben wird. Eine modernere Tierfabel, die den Menschen vor Augen führt, wie leicht man manipuliert werden kann. Der Stil des Autors ist gut, doch hin und wieder zieht sich das Buch in die Länge. Ein Buch, das man gelesen haben muss. Nicht, weil es so gut ist, sondern weil es verständlich macht, was damals passiert ist.

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  • Frage zu "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

    Kabale und Liebe

    Christopher

    In der Schule lesen wir gerade "Kabale und Liebe" und ich muss sagen, es liegt mir leider gar nicht. Ich quäle mich aber natürlich trotzdem durch. Es liegt auch nicht so sehr an der Thematik an sich, sondern einfach daran, dass wir irgendwie nur Sachen von Schiller oder aber Goethe lesen. Absolut nichts anderes :( Das kann auf Dauer schon mal langweilig werden und ich frage mich, ob nicht auch aktuellere Literatur die Berechtigung hat, mal in der Schule durchgenommen zu werden. Mit welchen Büchern haben euch eure Lehrer "gequält" und was waren die Lichtblicke? Welche Bücher hättet ihr gern in der Schule gelesen, die auch geeignet sind bzw. welche würdet ihr empfehlen? Vielleicht kann ich meiner Deutschlehrerin mal ein paar kreative Vorschläge machen.

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  • Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Animal Farm

    Izzie

    21. September 2008 um 18:50

    DieIdee ist wirklich super, aber irgendwie war mir vieles zu vorhersehbar... was sollte denn anderes passieren als dass Napoleon die Herrschaft an ich nimmt? ICh mein allein bei dem Namen.. aber egal.. ganz nett..

  • Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Animal Farm

    Leya

    15. August 2008 um 14:41

    "All animals are equal. But some are more equal than others" Diesen Satz aus Orwells "Animal Farm" kennt wohl fast jeder. Jedoch steht er erst auf der drittletzten Seite geschrieben. Bis dahin beschreibt Orwell außerordentlich das Leben der Tiere auf "Manor Farm". Die Tie Tiere sind unzufriden mit ihrer Situation und starten eine Rebellion gegen den Farmer Jones. Nach ihrem Sieg beginnt ihr neues Leben auf der Farm. Die Schweine übernehmen als klügste Tiere die Führung über die "Animal Farm". Doch bald schon erliegt der "Comrad Napoleon" (Chef Schwein) den Versuchungen und wird von seiner Macht korrumpiert. Eine Terrorherrschaft beginnt auf der Farm. Mit Lügen, Intrigen und Gewalt bringen die Schweine die anderen Tiere dazu, zu tun, was sie für richtig halten. Ein wundervolles Buch. Ich habe etwas länger daran gelesen, weil es vielleicht nicht ganz so fesselnd ist wie ein Thriller von der Bestsellerliste, besticht dieses Buch (gelesen im Original) durch seine wundervolle und schlichte Sprache. Als Leser fällt es einem natürlich leichter die Zeichen zu deuten, als den Tieren, dennoch schockiert es einen, wie grausam die Revolution am Ende ausartet. Immer wieder hat man das Gefühl, dass einem gewisse Aspekte bekannt vorkommen. vielleicht fühlen wir uns heute nicht mehr so sehr durch den Kommunismus bedroht, doch Manipulation von Menschen gibt es auch heute noch. Aus diesem Grund halte ich dieses Werk für auch heute noch außerordentlich aktuell. Besonders gut gefallen hat mir das Ende des Buches. Das Buch schließt sich fast wie in den antiken Tragödien zu einem Kreis und eigentlich ist man am Ende irgendwie wieder am Anfang angekommen, und obwohl die Tiere alles versuchen ihr Leben besser zu machen, ist es am Ende sogar schlimmer als vorher und sie haben sich genau genommen sogar selbst verraten. Ein fesselndes Werk, dass ich nur jedem zu lesen empfehlen kann.

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  • Rezension zu "ANIMAL FARM" von George Orwell

    Animal Farm

    couchpotatogirl

    11. July 2007 um 09:41

    „All men are enemies. All animals are comrades.“ konstatiert der Eber Old Major, als er alle Tiere der Manor Farm um sich versammelt, um ihnen seinen Traum von einem glücklichen Leben der Selbstbestimmung, also einem Leben ohne Menschen, zu erzählen. Seine Zuhörer sind begeistert, und beginnen nach seinem Tod, an der Umsetzung seines Traumes zu arbeiten, dem neuen Gedankensystem, welches sich nach dem Grundsatz „ Four legs good, two legs bad“ richtet, geben sie dem Namen „Animalism“. Die Rebellion wird schließlich umgesetzt, der Farmbesitzer Mr. Jones wird vertrieben und die „Manor Farm“ wird in „Animal Farm“ umbenannt. 7 Geboten werden aufgestellt: 1.Whatever goes upon two legs is an enemy. 2.Whatever goes upon four legs, or has wings, is a friend. 3.No animal shall wear clothes. 4.No animal shall sleep in a bed. 5.No animal shall drink alcohol. 6.No animal shall kill any other animal. 7.All animals are equal. Doch gleich nach dem Aufstellen dieser Prinzipien, werden diese nach und nach geändert. Die gemeinsamen Sitzungen, in denen über neue Projekte abgestimmt wird, werden abgeschafft, alle Entscheidungen werden nun von den Schweinen getroffen. Der Eber Napoleon züchtet sich eine Leibwache von Hunden heran, die seinen „politischen Gegner“ Snowball von der Farm vertreiben, und lässt mutmaßliche Agenten von Jones oder von Snowball umbringen. Er nimmt Handelbeziehungen zu den Menschen auf, zieht mit den anderen Schweinen ins Wohnhaus, sie schlafen in Betten, tragen Kleidung und trinken Alkohol. Die niedergeschriebenen Gebote werden zunächst entsprechend abgeändert, etwa: „No animal shall drink alcohol to excess“, doch als die Schweine schließlich lernen, auf ihren Hinterläufen zu gehen, verschwinden die Gebote zu Gunsten eines Einzigen: All animals are equal but some animals are more equal than others. Der ursprüngliche Grundgedanke des „Animalism“, „Four legs good, two legs bad“ wird somit zu „Four legs good, two legs better.“ Mittlerweile haben sich die Zustände auf der Farm dahingehend geändert, dass die Tiere hier härter arbeiten, als auf allen umliegenden Farmen, und dafür weniger Futter bekommen. Trotzdem begehren sie nicht auf, sei es aus mangelnder Intelligenz, aus dem Unvermögen, sich an frühere Zeiten zu erinnern, oder auf Grund der rhetorischen Fertigkeiten von Squealer, der nach jeder neuen Anordnung Napoleons zu den Tieren gesandt wird, um sie von deren Richtigkeit zu überzeugen, wobei er, wie zufällig, immer von einigen knurrenden Hunden begleitet wird. So fügen sich die Tiere mehr oder weniger in ihr Schicksal, besonders das Pferd Boxer ist von dem System überzeugt und lebt nach den beiden Grundsätzen „I will work harder“ und „Comrade Napoleon is always right.“ Der letzte Satz des Buches ist wohl einer der bekanntesten überhaupt. Als Napoleon und seine Schweine die Menschen von den Nachbarfarmen einladen, um beim Kartenspiel und gemeinsamen Trinken über gemeinsame Projekte zu sprechen, werden sie von den anderen Tieren der Farm durchs Fenster beobachtet: "The creatures outside looked from pig to man, and from man to pig, and from pig to man again but already it was impossible to say which was which." (S. 85) Der Text basiert auf der russischen Revolution 1917 basiert: Mr. Jones als Zar Nikolaus II, Napoleon als Stalin, Snowball als Trotsky, die Schweine als Bolschewisten, die Hunde als NKWD, die anderen Tiere, besonders Boxer, als Vertreter der Arbeiterklasse, die beiden Nachbarfarmen als Repräsentation von Deutschland unter Hitler einerseits, und den USA und GB andererseits, usw. Der Gedanke der klassenlosen Gesellschaft, der schließlich an der Gier und dem Missbrauch der Macht durch Stalin scheitert.

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