Animal Farm

von George Orwell 
4,1 Sterne bei280 Bewertungen
Animal Farm
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

localhavocs avatar

Muss man die Oktoberrevolution unbedingt mit Tieren darstellen? Niedlich, aber ein bisschen lächerlich.

selisa1333s avatar

Wenig Charakterentwicklungen bei den Bauernhoftieren ausser den Schweinen

Alle 280 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Animal Farm"

This remarkable book has been described in many ways--as a masterpiece...a fairy story ...a brilliant satire...a frightening view of the future. A devastating attack on the pig-headed, gluttonous and avaricious rulers in an imaginary totalitarian state, it illuminates the range of human experience from love to hate, from comedy to tragedy.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781440455865
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:56 Seiten
Verlag:CreateSpace
Erscheinungsdatum:10.11.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2001 bei Books on Tape erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne111
  • 4 Sterne97
  • 3 Sterne54
  • 2 Sterne13
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    mona_lisas_laechelns avatar
    mona_lisas_laechelnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Regt zum Nachdenken an
    Regt zum Nachdenken an

    Eine Geschichte der ganz anderen Art, die definitiv zum Nachdenken anregt: Eine ganz normale Farm, bis die Tiere beschließen durch eine Revolution ihre Freiheit zu ergattern und die Menschen vom Hof jagen. Fortan möchten sie ihre eigene Animal Farm betreiben, in der alle Tiere gleichberechtigt sind und keiner Hunger leiden muss oder geschlachtet wird. Was als schöner Traum beginnt entwickelt sich jedoch nach und nach in die Entgegengesetzte Richtung. Durch Propaganda und Manipulation übernehmen die Schweine mit ihren Wachhunden nach und nach die Macht auf der Animal Farm und die Tiere sind letzten Endes sogar noch schlechter dran als zu vor.

    Die Geschichte liest sich zwar flüssig, ist aber durch ihren Inhalt durchaus harte Kost und keine Lektüre für Zwischendurch. Mit seinen Fabelelementen schafft es das Buch eine politische und gesellschaftliche Botschaft zu senden und ich kann verstehen, warum das Buch zu den Klassikern zählt. Ich muss das Buch auf jeden Fall noch einmal in Ruhe überdenken und vielleicht sogar ein zweites Mal lesen um sie noch besser verarbeiten zu können.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: der Klassiker zum Thema "alle sind gleich, doch manche sind gleicher" - noch immer aktuell
    Eine Parabel, die auch heute noch Gültigkeit hat!

    Animal Farm/George Orwell

    „Animal Farm“ oder auf Deutsch „Die Farm der Tiere“ ist neben „1984“ das wohl bekannteste Werk von George Orwell. Geschrieben wurde diese Fabel 1945.

    Das Buch ist eine Dystopie und wird häufig als Parabel für die Zustände im Kommunismus interpretiert.

    Den Inhalt brauche ich nicht weiter auszuführen, der sollte uns ja geläufig sein, da das Buch ein Klassiker an unseren Schulen ist.
    Sowohl für den Deutsch- als auch für den Englisch-Unterricht gut geeignet, gibt es viel Raum für Interpretation. Einige Stellen haben auch heute nichts an Brisanz und Gültigkeit verloren.

    Das Buch wurde zweimal verfilmt.

    Kommentare: 2
    12
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Parabel auf die Geschichte der Sowjetunion

    Auf einer englischen Farm wollen die Tiere es sich nicht länger gefallen lassen, von ihrem menschlichen Besitzer vernachlässigt und ausgebeutet zu werden. Daraufhin beschließen sie, dem ein Ende zu setzen. Die Tiere planen, unter der Führung der beiden Schweine Napoleon und Snowball, die nie einer Meinung sind, den Umsturz der Manor Farm. Diese beiden Schweine übernehmen nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand immer mehr das Kommando und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die von Tag zu Tag schlimmer wird.

    "Animal Farm" von George Orwell, das wir im Englischunterricht gelesen haben, bekommt von mir drei Sterne. Die Grundidee, eine politische Situation mithilfe von Tieren darzustellen, hier die Geschichte der Sowjetunion, finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Deshalb bin ich auch ein bisschen mit Argwohn an das Buch rangegangen. So findet man Josef Stalin beispielsweise in Form eines Schweines und das ungebildete gemeine Volk als die dummen Schafe wieder.

    Kommentieren0
    167
    Teilen
    natacha_santos avatar
    natacha_santovor 6 Jahren
    Rezension zu ""Animal Farm"" von George Orwell

    Die Geschichte einer Farm, dessen Tiere nicht länger für ihren Herren arbeiten und hungern wollen. Wie ist es denn, wenn die Menschen nicht mehr da sind? Wer übernimmt die Führung? Gibt es neue Regeln und Gebote? Ein sehr politisch angehauchtes Buch indem das Schwein "Napoleon" die Führung über die Farm übernimmt und mit seinen 9 Hunden, die als seine Diener wirken, etwas Schrecken in die Farm bringt.
    Meine Meinung: Da dieses Buch zu den Klassikern gehört, wollte ich es unbedingt auch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht, es war genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Da das Buch auch nicht besonders viele Seiten hat, lässt es sich sehr rasch lesen. Bestimmt für jeden etwas!

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu ""Animal Farm"" von George Orwell

    Realistisch und erschreckend gut! Die Tiere sind eine Art Metapher für Unterdrückte in einer Diktatur... Mir besonders im Kopf geblieben: "All Animals are equal but some are more equal than others" ...

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    100Buechers avatar
    100Buechervor 7 Jahren
    Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Mein Lieblingszitat: "No sentimentality, comrade. War is war. The only good human being is a dead one." "I have no wish to take life, not even human life," repeated Boxer, and his eyes were full of tears.

    Als das Buch ankommt bin ich erstmal erstaunt wie schmal es ist, eher so Länge "ein paar mal Bahn fahren auf dem Weg zur Arbeit". Schlechte Idee. Nach drei Tagen Hin- und Rückfahrt habe ich, als ich heute Morgen auf der Arbeit ankomme, zwei Dinge erreicht: das Buch ist durch und ich habe tierisch schlechte Laune.
    Ein Bauernhof, eine Menge verzweifelter Tiere, ein unfähiger Bauer. So die Ausgangssituation, bevor die Tiere erkennen, dass sie auch alleine klar kommen könnten. Dann müssten sie sich auch nicht ständig schlachten lassen und hätten außerdem mehr zu fressen. Es beginnt mit einer Revolution, es endet in einer Katastrophe und am Ende haben wieder mal die Schweine gewonnen. Die Tiere stehen schlechter da als vorher, lassen sich Lügen erzählen, aufhetzen und sehen hilflos zu, wie ihre Brüder abgeschlachtet werden, weil sie zu feige sind, das Maul aufzumachen. Außer die Schafe, aber die sind so doof, dass sie immer nur Hetzparolen nachbrüllen können.

    George Orwell skizziert auf 95 Seiten eine Geschichte, die wir Menschen überall auf dieser Welt immer und immer und immer wiederholen. Als Hitler "Mein Kampf" veröffentlicht ist klar, dass er ein größenwahnsinniger Psychopath ist. Als in China der erste Intellektuelle in den Knast gesteckt wird, ist klar, dass die 100-Blumen-Bewegung eine Farce ist. Als in der Sowjetunion Millionen von Menschen vor Hunger sterben ist klar, dass der "Alle sind gleich"-Kommunismus eine Lüge war. Die Menschen machen immer weiter. George Orwell auch.

    Fast von der ersten Seite an ist die Katastrophe auf der Animal Farm zu erahnen. Die Tiere machen mit, es gibt kein Entkommen. Die glorios erdachte Zukunft wird zu einem Horrorszenario, doch in einer Mischung aus Optimismus, Dummheit, Loyalität und schier zu viel Arbeit und zu wenig Essen wehren sie sich nicht. Und dann ist es zu spät, das Buch ist zu Ende. Und ich bin desillusioniert und traurig.

    Als Fazit würde ich das Buch mit Sicherheit auf eine Liste der wichtigen Literatur unserer Zeit packen. Aber es wird ganz bestimmt nie zu meinen Lieblingsbüchern zählen.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Bibipianos avatar
    Bibipianovor 7 Jahren
    Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    Ein Klassiker der auf immer und ewig aktuell bleiben wird! Die Tiere einer Farm vertreiben die Menschen und führen den Bauernhof fortan selbst... Die Ereignisse des Buches sind ein Gleichnis über die totalitären Systeme dieser Welt. Die Sprache mit der sich Georg Orwell ausdrückt ist sehr klar, deshalb ist es leicht das Buch auch in englisch zu lesen. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und birgt überraschende Wendungen.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "ANIMAL FARM" von George Orwell

    Die Tiere auf dem Bauernhof haben es satt von ihrem Besitzer tyrannisiert zu werden. Sie hungern und bekommen gerade so viel Futter, dass sie nicht sterben. Ihre Kinder werden ihnen weggenommen, sowie ihre Eier, Milch und weitere Produkte, die der Bauer dann weiterverkauft.
    Angeführt von einem alten Schwein schmeißen sie den Bauern aus dem Hof.
    Gemeinsam bewirtschaften sie alles und haben nun genug zu fressen. Sie sind dann glücklich bis das alte Schwein stirbt. Zwei junge Schweine beginnen sich um den Posten zu streiten. Das böse Schwein gewinnt und vertreibt das andere.
    Von nun an hungern die Tiere wieder, leben unter falschen Vorstellungen und werden schamlos ausgenutzt.
    .
    Diese Tierfabeln handelt in Wirklichkeit von der UdSSR, der Sowjetunion.
    Das alte Schwein ist Lenin, das vertrieben Trotzki und das Böse ist Stalin. Der Bauer stellt den Zar da, der 1917 vertrieben wird.
    Eine modernere Tierfabel, die den Menschen vor Augen führt, wie leicht man manipuliert werden kann.
    Der Stil des Autors ist gut, doch hin und wieder zieht sich das Buch in die Länge.
    Ein Buch, das man gelesen haben muss. Nicht, weil es so gut ist, sondern weil es verständlich macht, was damals passiert ist.

    Kommentieren0
    42
    Teilen
    Izzies avatar
    Izzievor 10 Jahren
    Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    DieIdee ist wirklich super, aber irgendwie war mir vieles zu vorhersehbar... was sollte denn anderes passieren als dass Napoleon die Herrschaft an ich nimmt? ICh mein allein bei dem Namen.. aber egal.. ganz nett..

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Leyas avatar
    Leyavor 10 Jahren
    Rezension zu "Animal Farm" von George Orwell

    "All animals are equal. But some are more equal than others"
    Diesen Satz aus Orwells "Animal Farm" kennt wohl fast jeder. Jedoch steht er erst auf der drittletzten Seite geschrieben. Bis dahin beschreibt Orwell außerordentlich das Leben der Tiere auf "Manor Farm".
    Die Tie Tiere sind unzufriden mit ihrer Situation und starten eine Rebellion gegen den Farmer Jones.
    Nach ihrem Sieg beginnt ihr neues Leben auf der Farm. Die Schweine übernehmen als klügste Tiere die Führung über die "Animal Farm".
    Doch bald schon erliegt der "Comrad Napoleon" (Chef Schwein) den Versuchungen und wird von seiner Macht korrumpiert. Eine Terrorherrschaft beginnt auf der Farm. Mit Lügen, Intrigen und Gewalt bringen die Schweine die anderen Tiere dazu, zu tun, was sie für richtig halten.

    Ein wundervolles Buch. Ich habe etwas länger daran gelesen, weil es vielleicht nicht ganz so fesselnd ist wie ein Thriller von der Bestsellerliste, besticht dieses Buch (gelesen im Original) durch seine wundervolle und schlichte Sprache. Als Leser fällt es einem natürlich leichter die Zeichen zu deuten, als den Tieren, dennoch schockiert es einen, wie grausam die Revolution am Ende ausartet.
    Immer wieder hat man das Gefühl, dass einem gewisse Aspekte bekannt vorkommen. vielleicht fühlen wir uns heute nicht mehr so sehr durch den Kommunismus bedroht, doch Manipulation von Menschen gibt es auch heute noch.
    Aus diesem Grund halte ich dieses Werk für auch heute noch außerordentlich aktuell.

    Besonders gut gefallen hat mir das Ende des Buches. Das Buch schließt sich fast wie in den antiken Tragödien zu einem Kreis und eigentlich ist man am Ende irgendwie wieder am Anfang angekommen, und obwohl die Tiere alles versuchen ihr Leben besser zu machen, ist es am Ende sogar schlimmer als vorher und sie haben sich genau genommen sogar selbst verraten.

    Ein fesselndes Werk, dass ich nur jedem zu lesen empfehlen kann.

    Kommentieren0
    4
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks