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Neue Kurzmeinungen

AlissaDonni
vor 7 Monaten
Gute Geschichte, sehr authentisch. Man merkt, dass Orwell weiß, wovon er erzählt. Sehr trauriges Ende.

PoeEA1809
vor 2 Jahren
Burma um das Jahr 1920. Eine Intrige, das Werben um die falsche Frau, der Gegensatz zwischen Engländern und Einheimischen.
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Inhaltsangabe
In seinem Debütroman »Tage in Burma« zeichnet George Orwell ein verheerendes Bild der britischen Kolonialherrschaft. Er beschreibt Korruption und imperiale Bigotterie in einer Gesellschaft, in der »immerhin Eingeborene Eingeborene waren – interessant, kein Zweifel, aber schließlich … ein minderwertiges Volk«.Als John Flory, ein weißer Teakholzhändler, sich mit dem Inder Dr. Veraswami anfreundet, widersetzt er sich dieser Doktrin. Der Arzt ist in Gefahr: U Po Kyin, ein korrupter Magistrat, plant seinen Untergang. Das Einzige, was ihn retten kann, ist die Mitgliedschaft im europäischen Club, und Flory kann ihm dabei helfen. Die Begegnung mit der schönen Elizabeth Lackersteen verändert Florys Leben grundlegend. Sie zeigt ihm einen Ausweg aus der Einsamkeit und der »Lüge« des Koloniallebens.
Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783038200802
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Gebundenes Buch
Umfang:440 Seiten
Verlag:Dörlemann
Erscheinungsdatum:31.03.2021
Rezensionen und Bewertungen
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