George Orwell Tage in Burma

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Inhaltsangabe zu „Tage in Burma“ von George Orwell

"Orwell kennen die meisten Leser nur als düsteren 'Big Brother'-Visionär - die wenigsten wissen, daß der Autor einige Jahre als Kolonialbeamter in Burma tätig war. Vor diesem Erfahrungshintergrund entfaltet er die Geschichte eines britischen Diplomaten in einem burmesischen Außenposten. Lesenswert vor allem wegen der Schilderungen der Landeskultur - und George Orwells bitterböser Abrechnung mit der britischen Kolonial-Mentalität."

Tiefe, manchmal misantropische Einblicke in die koloniale Wirklichkeit des britischen Weltreiches. Orwell verarbeitet eigene Erfahrungen.

— juergenalbers
juergenalbers

Schockierend das Geschilderte, Einblick in fremde Kultur, die Gäste nicht wollte und doch samt deren Arroganz ertragen musste.

— AnMich_09
AnMich_09

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  • Rezension zu "Tage in Burma" von George Orwell

    Tage in Burma
    Ruth_liest

    Ruth_liest

    07. May 2012 um 11:03

    Mit spitzer Feder und scharfer Zunge schildert George Orwell seine Erfahrungen als britischer Offizier im Burma der 20iger Jahre. Schonungslos, humorvoll und zuweilen boshaft schildert er in seinem Roman die britischen Bewohner eines burmesischen Provinznestes in den 20iger Jahren. Rassismus, Selbstverliebtheit und Langeweile prägen das gesellschaftliche Leben dieser kleinen Gemeinschaft. Ob Offiziere, Geschäftsleute, Ehefrauen oder auf Ehemänner hoffende junge Damen - sie alle bekommen ihr Fett von Meister Orwell weg. Ein starkes Stück Weltliteratur, dass federleicht zu lesen ist und über Großbritannien mindestens so viel verrät wie über Burma.

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