George Perez

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf von George Perez

GEORGE PÉREZ begann seine große Karriere 1973. In seinem Portfolio finden sich Meilensteine wie The New Teen Titans und Crisis on Infinite Earths, mit denen er und Marv Wolfman in den 1980ern das Superhelden- Genre revolutionierten. Darüber hinaus gehört der Comic-Meister zu den wichtigsten Künstlern in der Historie von Wonder Woman, die er als Autor und Zeichner neu definierte. Nicht weniger wichtig sind mehrere lange AVENGERS-Sagas mit Pérez’ Artwork, das Crossover JLA/DIE RÄCHER und das Thanos-Event INFINITY GAUNTLET von Autor Jim Starlin, das die Avengers-Film-Blockbuster mit dem Titanen inspirierte. Obendrein visualisierte der 1954 in New York geborene Zeichner Storys mit Man-Wolf, Black Widow, den Inhumans, den Fantastic Four, dem Silver Surfer, Superman, Green Arrow, Firestorm, dem Duo Power Girl und Huntress sowie seinen eigenen Heldinnen, den Sirens. Pérez beeinflusste mit seiner Arbeit viele nachfolgende Künstler und selbst aktuelle Adaptionen der größten Superhelden in Film und Fernsehen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von George Perez

Cover des Buches Hulk: Dystopia (ISBN: 9783741623585)

Hulk: Dystopia

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Erschienen am 27.07.2021
Cover des Buches Teen Titans von George Perez (ISBN: 9783741622458)

Teen Titans von George Perez

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Erschienen am 23.03.2021
Cover des Buches Batman Graphic Novel Collection (ISBN: 9783741614903)

Batman Graphic Novel Collection

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Erschienen am 15.12.2020
Cover des Buches Marvel Must-Have: Avengers - Ultrons Rache (ISBN: 9783741628764)

Marvel Must-Have: Avengers - Ultrons Rache

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Erscheint am 27.09.2022
Cover des Buches Teen Titans (ISBN: 9781401203184)

Teen Titans

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Erschienen am 11.01.2011

Neue Rezensionen zu George Perez

Cover des Buches Hulk: Dystopia (ISBN: 9783741623585)A

Rezension zu "Hulk: Dystopia" von Peter David

Ein wirklich actiongeladener aber auch emotionaler Hulk-Band
Annejavor 7 Monaten

Eigentlich hätte ich mit diesem Band nicht so viel Spaß haben dürfen, wie ich ihn aber schließlich hatte. Immerhin hatte ich bisher noch keinen einzigen Hulk-Comic oder den Sammelband Mastro gelesen. Kurz um, ich hatte von der Materie absolut keine Ahnung und trotzdem bin ich von der Story absolut begeistert.


Dies lag vor allem daran, dass die Story, das was geschah, so erzählte, dass Hintergründe oder vergangene Geschehnisse mit eingebunden wurden. Ich wusste also zu jeder Zeit was hier passierte und warum es passierte und das war für mich als Hulk-Neuleserin ein echtes Highlight. 


Dazu kam, dass die Handlung an sich voller Überraschungen und Wendungen steckte. Es war einfach unglaublich spannend zu sehen, wie Hulk und Maestro sich probierten gegenseitig auszuspielen, nur um festzustellen, dass sie eigentlich alles voneinander wussten. Dementsprechend packend waren auch die Kämpfe, welche nicht nur wuchtig waren, sondern gerade den doch sehr freundlichen Hulk vor Herausforderungen stellten. Hier überraschte mich schließlich das Ende, da es wirklich sehr clever war, aber auch zeigte wie stark der Hulk als Maestro geworden war.


Eine ganz andere Hausnummer war da die Einzelgeschichte „Hulk: Das Ende“, welche sich nach den beiden Teilen der Haupthandlung befand. Schon das Titelcover wirkte geradezu erschreckend, weswegen ich gespannt war, was mich hier erwarten würde. Und auch hier wurde ich überrascht, denn es zeigte einen Bruce Banner der als letzter Überlebender über die Erde zieht und darüber sinniert, wie gerne er tot wäre, während der Hulk in ihm nichts lieber täte als einsam auf der Erde weiterzuleben. Um ehrlich zu sein, berührte mich diese Story zutiefst, da sie es trotz der geringen Seitenanzahl schaffte eine intensive Geschichte mit unglaublichem Tiefgang zu erzählen. Ich musste mich nur über den Leader und Abomination informieren, da ich mit beiden Charakteren noch nichts zutun hatte. Besonders das Endbild brannte sich dann aber förmlich in mein Gedächtnis ein, da es Stärke und Verletzlichkeit in einem zeigte. Wirklich ein Meisterwerk. 


Optisch erfreute mich sowohl am Zeichenstil von George Pérez in den Hulk: Dystopia-Abschnitten als auch bei Dale Keown in „Hulk: Das Ende. Ich fand es besonders faszinierend wie unterschiedlich die Stile waren, obwohl sie nur 10 Jahre auseinander entstanden waren. Jedoch muss ich sagen, dass beide Zeichner die Story toll in Bilder umsetzten.

 

Fazit:


Hatte ich anfangs noch Zweifel, dass mich dieser Band vielleicht zu sehr verwirren oder ich gar garnichts daraus verstehen würde, überraschte er mich mit 2 Storys, welche sogar Neuleser des Hulks ansprechen dürfte. Es könnte jedoch lohnenswert sein vorher die Geschichte Maestros gelesen zu haben, da man so ein noch intensiveres Leseerlebnis haben dürfte.

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Cover des Buches Teen Titans von George Perez (ISBN: 9783741622458)M

Rezension zu "Teen Titans von George Perez" von George Perez

Wunderbare Ausgabe mit kleinen Mankos
Mueli77vor einem Jahr

Die Teen Titans haben sich getrennt und das aus gutem Grund. Doch nun taucht eine junge unbekannte Frau mit magischen Kräften auf, um das Team neu zu formieren. Raven, die Tochter von Trigon und einer sterblichen Mutter sucht einen Weg ihren Vater aufzuhalten und findet diesen in dem jungen und teils ungestümen Team, bestehend aus Robin, Wonder Girl, Cyborg, Changeling (ehemals Beastboy) und Starfire, sowie kurzzeitig auch Kid Flash. Doch es ist ein steiniger Weg die jungen Helden zu einem Team zu formen …


Der Run von Wolfman und Pérez zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten unter den Titan-Fans. Hier wurden Figuren teilweise neu definiert oder haben eine Entwicklung durchlaufen, die mitunter bis heute anhält. Dick Grayson hat hier zum Beispiel durch die Führung des Teams seinen Weg weg von Batman gefunden und seine eigene Identität als Nightwing entwickeln können, und auch Donna Troy hat hier den Schritt heraus aus Wonder Womans Schatten, als Wonder Girl gewagt. Zum Teil basiert auch die aktuelle Netflix-Serie auf dem was Wolfman und Pérez hier erschaffen haben. Man könnte also ruhig sagen, dass es sich hierbei um die indirekte Vorlage zur Serie handelt.
Wenn man allerdings erst durch die Netflix-Serie auf die Titans aufmerksam wurde, dann sollte man etwas vorsichtiger an diesen Band herangehen, da auch die Erzählweise ein andere ist, als es in aktuellen Comics üblich ist. Ich möchte es noch nicht wirklich nostalgisch nennen, oder gar klassisch, auch wenn beides dennoch zutrifft, aber Leser, die vorrangig aktuelle Comics lesen, könnten sich mit diesem Band etwas schwerer tun.


George Pérez war in den späten 70er bis in die 90er hinein einer der ganz großen US-Comiczeichner und Fanliebling. Gerade seine Cover und Pin-Ups mit sehr vielen Figuren hatten oft schon Wimmelbildcharakter, was ihn gerade als Zeichner für Teamserien prädestinierte. In „The New Teen Titans“ hatte sich sein Stil dahingehend schon so weit gefestigt, dass er aus der Masse der damals vorwiegend noch nicht so gehypten und oftmals ähnlich wirkenden Zeichnerriege herausstach. Anders als heute, wo Autoren und Zeichner richtige Stars sind, und oftmals auch als Zugpferd für eine Serie dienen können, wurden sie bis in die späten 80er eher als austauschbar in den Chefetagen der Verlage betrachtet. Neben Pérez sind es vor allem Künstler wie Frank Miller, Klaus Jansson, die Buscema- und Romita-Familie und Durchstarter wie Todd McFarlane und Erik Larssen, die diese Denkweise und das Ansehen verändert haben.
Und so erwartet euch in diesem Band schon ein leicht klassischeres Artwork, welches aber schon typisch für George Pérez ist. Wer sich also mit Pérez Artwork wohlfühlt kann hier bedenkenlos zugreifen.


Aber was ist mit Lesern, die mit „klassischem“ Material, egal wie gut es sein man, ihre Probleme haben? Nun, hier gilt wie so oft: „Probieren geht über studieren“ und man sollte die Chance nutzen, eventuell in den Band hineinzulesen. Entweder, sobald die Geschäfte wieder öffnen dürfen, durch einen persönlichen Besuch im Comicladen eures Vertrauens, oder aber ihr kennt eventuell jemanden, bei dem ihr den Band ausleihen könnt. Hin und wieder gibt es auch auf Verlagsseiten kurze Leseproben, welche aber meines Erachtens nur selten die wahre Qualität widerspiegeln. Seid ihr also unsicher, oder nur durch die Netflix-Serie auf die Titans aufmerksam geworden, dann tastet euch lieber vorsichtig an die Comis heran. Da könnte dann aktuelleres Material, wie „Titans: Brennender Zorn“ durchaus besser geeignet sein.

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Cover des Buches Teen Titans (ISBN: 9781401203184)V

Rezension zu "Teen Titans" von Marv Wolfman

Rezension zu "Teen Titans" von Marv Wolfman
Velverinvor 10 Jahren

Bei diesem Buch, handelt es sich um konkret um das Hardcover von The New Teen Titans: Games.
Hier meine kleine Rezension, welche bei Goodreads geschrieben habe (englisch):

So far I only knew the current Teen Titans and Titans issues. Contact witth old story was to a minimum. But I have to say this is truly a good story that you can understand without even knowing much of the old Teen Titans Days.
You really get the feeling that this is truly a matter of heart for Wolfman and Perez and they didn't betray their hearts. So I think my New Teen Titans Omnibus Vol.1 had enough time to stand unread in my shelf.

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