George R R George R R Martin

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Cover des Buches A GAME OF THRONES (ISBN: 9780007548231)

A GAME OF THRONES

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Erschienen am 27.02.2014
Cover des Buches A DANCE WITH DRAGONS PART 2 (ISBN: 9780007548293)

A DANCE WITH DRAGONS PART 2

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Erschienen am 27.02.2014

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Hallo zusammen,


ich würde im Rahmen dieser Diskussion gerne mit eurer Hilfe herausfinden, was die seitenreichsten Bücher in der deutschsprachigen Fantasy sind?

Und da verschiedene Leute vermutlich verschiedene Vorstellungen von dieser Frage haben, möchte ich direkt mal in folgende Kategorien unterteilen - zusammen mit den mir aktuell bekannten Längsten.

Und aus Eigeninteresse werde ich Taschenbuch und Gebundene Ausgaben unterscheiden, sofern die Gebundenen Ausgaben mehr Seiten haben.


I) Als 1 Band geschriebenes Buch aus deutscher Feder:

-> Taschenbuch: 1104 Seiten, "Drachenelfen 5 - Himmel in Flammen" von Bernhard Hennen


II) Mehrere Bänder aus deutscher Feder in 1 Buch zusammengefasst:

-> Taschenbuch: 1888 Seiten, "Ulldart - Die komplette Saga 2" von Markus Heitz, enthält:

----> "Band 4: Unter den Augen Tzulans", "Band 5: Die Magie des Herrschers" und "Band 6: Die Quellen des Bösen"


III) Als 1 Band geschriebenes Buch übersetzt ins Deutsche:

-> Taschenbuch: 1200 Seiten, "Das Rad der Zeit 4 - Der Schatten erhebt sich" von Robert Jordan

----> ursprünglich "The Wheel of Time 4 - The Shadow Rising"

-> Gebundene Ausgabe: 1212 Seiten, "Game of Thrones 3 - Hört mich brüllen" von George R. R. Martin

----> ursprünglich "A Song of Ice and Fire 3 - A Storm of Swords"


IV) Die Übersetzungen mehrerer Bänder in 1 Buch zusammengefasst:

-> Gebundene Ausgabe: 1293 Seiten, "Der Herr der Ringe" von J. R. R. Tolkien enthält ursprünglich:

----> "The Lord of the Rings 1 - The Fellowship of the Ring", " LotR 2 - The Two Towers" und "LotR 3 - The Return of the King"


V) Summe mehrerer deutscher Übersetzungen von ursprünglich 1 Einzelband:

-> Taschenbuch: 2080 Seiten, ursprünglich "Stormlight Archive 3 - Oathbringer" von Brandon Sanderson, aufgeteilt in:

----> 960 Seiten, "Sturmlicht Chroniken 5 - Der Ruf der Klingen" + 1120 Seiten, "StCh. 6 - Die Splitter der Macht"


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Zum Thema

Ich habe mich kürzlich auf die Suche nach den besten Fantasybüchern mit Drachen begeben und auf Instagram und Facebook zahlreiche Mitglieder in Fantasy-Gruppen gefragt, was denn ihre Lieblinge sind. Herausgekommen ist eine coole Liste, von der ich nicht mal im Traum gedacht hätte, wie lang das Teil geworden ist. Den ersten Teil poste ich schon mal hier und den Rest könnt ihr in meinem Tad Time Blog nachlesen, da das hier ja sonst den Artikel sprengt :-).

Was meint ihr, fehlen noch wichtige Drachenbücher?

  • Der Hobbit | J. R. R. Tolkien

  • Drachengift | Markus Heitz

  • Höhlenwelt Saga | Harald Evers

  • Das Erwachen des Feuers | Anthony Ryan

  • Die Saat des weißen Drachen | Uwe Eckardt

  • Die Drachenflüsterer-Saga | Boris Koch

  • Drachenmagie | Ava Richardson

  • Akademie der Drachenreiter | Ava Richardson

  • Drachenfeuer | Wolfgang Hohlbein (Interview — hier ->)

  • Drakhim: die Drachenkrieger | Uschi Zietsch

  • Die Chronik der Drachenlanze | Margaret Weis und Marita Böhm

  • Drachenelfen | Bernhard Hennen

  • Wachen! Wachen | von Terry Pratchett

  • Die Drachenreiter von Pern | Anne McCaffrey

  • Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer | George R R Martin

  • Drachenland | Byron Preiss

  • Die Feuerreiter Seiner Majestät | Naomi Novik

  • Eragon | Christopher Paolini

  • Drachenreiter | Cornelia Funke

  • Die Unendliche Geschichte | Michael Ende

  • Die Mächte des Feuers | Markus Heitz

  • Drachenkaiser | Markus Heitz

  • Drachenritter Saga | Gordon R. Dickson

21 Beiträge
Zum Thema
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich habe Game of Thrones stets gerne geschaut, mir stundenlang irgendwelche Episode-Guides durchgelesen oder Youtube-Videos geschaut, die die Hintergründe der Fantasyserie zeigten. Doch seit Staffel 8 ist irgendwie alles anders ...

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VORSICHT SPOILER!


Ehe ich jetzt stundenlang aushole, zähle ich einfach mal kurz und knapp auf, was mich am meisten stört:

Die Erzählweise ist zu schnell geworden!

Während in den voranggegangen Staffeln der Plot langsam und bedächtig vorangetrieben wurde, hat man bei Staffel 8 das Gefühl, in einer Achterbahn zu sitzen. Zeit zum Durchatmen bleibt überhaupt nicht. Ständig passiert irgendetwas, jagt eine Schlacht die nächste, stürzt ein Drache ab oder segnet einer der liebgewonnenen Charaktere das Zeitliche.

Die vielen Höhepunkte machen müde!

Erinnert euch doch mal an Staffel 1: Die sorgsam eingestreuten Höhepunkte (Bran wird aus dem Fenster gestoßen, Ned Stark stirbt) haben einen fassungslos vor dem Fernseher sitzen lassen. Ich habe noch Tage danach über den einen oder anderen Handlungs-Twist nachgedacht. Und jetzt? Da ein Höhepunkt den nächsten jagt, wird man müde. Ich habe mich sogar dabei erwischt, bei der "langen Nacht" vorzuspulen, weil es mir zu langweilig wurde.


Zu viele Handlungsstränge und zu viel Brutalität!

Da ständig irgendjemand umgebracht wird oder Blut spuckt, stumpft man langsam aber sicher beim Zuschauen ab. Die vielen Kämpfe ermüden den Zuschauer und lassen einen gefühlskalt vor dem Fernseher sitzen. Jamie stirbt? Ach ja, okay ... da zudem versucht  wird, alle Handlungsstränge wie in einem Hollywood-Streifen aufzulösen, kann man keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Jeder erhält eine kurze Playtime, in der versucht wird, den Charakter möglichst in eine Gut/Böse-Ecke zu drängen.


Schwarz-Weiß-Schema jetzt leider doch!

Das ärgert mich am meisten. In den vorangegangenen Staffeln hat man oftmals überlegt, ob man den jeweiligen Charakter gemocht hat oder eher nicht. Die Entwicklung einiger Charakter war schlichtweg sensationell (z. B. Jamie oder auch Tyrion). Oft war man hin- und hergerissen, ob man jemanden mochte oder eben nicht. In Staffel 8 wirken die Charaktere wie "auf Speed" und entwickeln sich äußerst vorhersehbar in die eine oder andere Richtung (siehe Daenerys). Überraschungen wie in den vorangegangenen Staffeln bleiben aus.

Der Looser-Night-King

Zum Schluss noch die Frage: Wieso baue ich einen derart starken Bösewicht auf, wenn er so einfach besiegt werden kann? Bis jetzt habe ich nicht verstanden, woher Arya geflogen kam und wieso seine weißhaarigen Kumpel so gar nix konnten? Hä?

So, jetzt seid ihr aber dran. Wie gefällt euch die achte Staffel? Seid ihr auch so enttäuscht oder findet ihr Sachen vielleicht sogar ganz gut? Würde mich interessieren.

Hier auch noch ein schöner Beitrag, wie alternative Enden für Game of Thrones ausschauen könnten >


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