George R. R. Martin Das Erbe von Winterfell

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe von Winterfell“ von George R. R. Martin

Die größte Fantasy-Saga unserer Zeit in vollständig überarbeiteter Neuausgabe! Eddard Stark, der Lord von Winterfell, ist dem Ruf seines Königs und alten Freundes Robert Baratheon gefolgt und hat seine kalte Heimat im hohen Norden verlassen, um als Hand – als Roberts Berater und Stellvertreter – zu dienen. Eddard ist ein geradliniger, tapferer und aufrechter Mann, der sich jeder Gefahr mit dem Schwert entgegenstellen würde – doch die Ränke der Mächtigen bei Hof sind nichts, was man mit einem Schwert bekämpfen kann. Auch dann nicht, wenn man die Hand des Königs ist ...

Genial!!! Eine wahnsinns Reihe...

— SandysBunteBuecherwelt

Tolle Fortsetzung! Ich bewundere George R.R. Martin für die Erschaffung dieser fantastischen Welt!

— MissBookworm00

Noch besser als Teil 1! Habe es irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen können! :) Unbedingt lesen!

— dreamdreamer1

Grandios!

— Insa_Talina_Pruefert

Für meinen Geschmack etwas zu blutrünstig, aber dank mitreisendem Schreibstil schnell gelesen. Und auch ich will wissen wie es weiter geht.

— Elke

Spannende Fortsetzung mit einigen Überraschungen.

— MichaelaS99

Grandioses Werk

— Tupy

Sehr tolle Fortsetzung - ich freu mich schon auf den nächsten band :-)

— Chrissix3

Der Schreibstil ist wirklich super mitreisend und die Spannung steigt immer weiter <3<3

— Elera

Sehr guter 2. Teil !! Genauso spannend wie der 1., vllt etwas schwächer mit winzigen Längen. Trotz allem sehr lesenswert!

— linda2271l

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  • [Rezension #58] Das Erbe von Winterfell

    Das Erbe von Winterfell

    KiraNear

    19. October 2017 um 23:04

    Name: Das Erbe von Winterfell (Das Lied von Feuer und Eis Band 02)Autor: George R.R. MartinGenre: Fantasy, Hetero, Action, DramaPreis: € 15,00 [D] | € 15,50 [A]Seiten: 543 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2010ISBN: 978-3-442-26781-1Verlag: Verlagsgruppe Random House GmbH Klappentext:Eddard Stark, der Lord von Winterfell, ist dem Ruf des Königs und alten Freundes Robert Baratheon gefolgt und hat seine kalte Heimat im Norden verlassen, um bei Hof in Königsmund als Hand - als Roberts Berater und Stellvertreter - zu dienen. Doch was schon beim Besuch seines Freundes auf Winterfell zu erkennen war, wird am Königshof noch viel deutlicher:Robert Baratheon ist nicht mehr der Mann, der er früher war - der mutige und instinktsichere Feldherr, der einst gemeinsam mit Eddard Stark die Herrschaft über die Sieben Königreiche eroberte. Stattdessen ist er ein schwacher König, der nicht in der Lage ist, den Intrigen rund um den Eisenthron Einhalt zu gebieten.Und in diese Intrigen wird Eddard Stark als die rechte Hand Robert Baratheons immer tiefer hineingezogen. Der Lord von Winterfell ist ein geradliniger, tapferer und aufrechter Mann, der sich jeder Gefahr mit dem Schwert entgegenstellen würde - aber die Ränker der Mächtigen sind nichts, was man mit einem Schwert bekämpfen kann. Auch dann nicht, wenn man die Hand des Königs ist ...Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Der erste Band war wie ein kleiner Appetithappen. Er war gut, aber auch jetzt nichts stark besonders und hat mich doch neugierig auf mehr gemacht. Der Band hier dagegen hat mich richtig in den Bann gezogen. Zwar geht es hier auch um die Familie Stark, im Gegensatz zum ersten Band kommen aber auch die anderen Handlungstränge / Familien mehr ins Rampenlicht und ich hatte nicht mehr beim Lesen das Gefühl, dass es bloß unwichtige Nebenhandlungen sind. Hier konnte ich wirklich erkennen, wie sich die Handlungen langsam, aber ganz sicher aufeinanderzubewegen und welchen Einfluss sie aufeinander haben. Da ist zum einen die Geschichte rund um Eddard, seinen ältesten Sohn und seinen beiden Töchtern. Es passiert viel, viel gutes, viel schlechtes und jeder von ihnen muss damit auf seine eigene Art und Weise klarkommen. Außerdem gibt es ja dann noch Tyrion, Jon und Daenerys, auch von ihnen erfährt man viel mehr bzw man bekommt von ihnen viel mehr mit als im ersten Band. Außerdem konnte ich nun viel besser feststellen, welche Charaktere so meine Lieblinge sind und welche nicht. Manche Handlung habe ich nicht vorhersehen können oder nicht erhofft, vielleicht war es auch beides. Fand ich ziemlich überraschend.Zudem verstehe ich nun, wenn jemand sagt "Bei der Serie sollte man sich keinen Lieblingscharakter aussuchen, der stirbt dir möglicherweise viel zu schnell weg (oder sie)."Ja, den Satz verstehe ich nun gut, dadurch, dass es eben nicht zu 100% vorhersehbar ist (für mich jedenfalls), kann man immer wieder damit rechnen, dass der Lieblingscharakter ins Gras beißt.Es gab auch ein paar magische Elemente im Buch, die es im ersten Band nicht so sehr gab oder mir schlicht nicht aufgefallen sind. So hat es auch noch etwas mystisches an sich und wirkt nicht einfach nur wie eine einfache mittelalterliche Erzählung. Das Buch endet mit einem Cliffhänger (für mich fühlt es sich an wie einer) und ich weiß schon mal, dass ich mir den dritten Band holen werde. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich ihn mir vorher ausleihen werde, denn ich spiele auch langsam mit dem Gedanken, mir die Reihe fürs Kindle zu holen.Ohne mich jetzt hier in irgendeiner Weise selbst zu wiederholen, aber mir hat das Buch richtig viel Spaß gemacht. Als hätte es von Band 1 zu Band 2 noch einen Sprung nach oben gegeben. Band 1 war wie gesagt nur der Appetithappen, jetzt kommt schon dagegen der erste Gang.Leseprobe:Der Himmel im Osten schimmerte rosig und golden, als die Sonne über dem Grünen Tal von Arryn aufging. Catelyn Stark beobachtete, wie sich das Licht ausbreitete, während ihre Hände auf dem glatt gemeißelten Stein der Balustrade vor ihrem Fenster ruhten. Unter ihr war die Welt schwarz, wurde dunkelblau, dann grün, während der Morgen über Felder und Wälder kroch. Fahle, weiße Nebel stiegen von Alyssas Tränen auf, wo gespenstische Fluten über die Schulter des Berges drängten und ihren langen Sturz die Wand der Riesenlanze hinab begannen. Catelyn spürte den leichten Sprühregen auf ihrem Gesicht.Alyssa Arryn hatte erlebt, wie ihr Mann, ihre Brüder und ihre Kinder erschlagen wurden, und doch hatte sie nie eine Träne darüber vergossen. So hatten die Götter beschlossen, dass sie keine Ruhe finden sollte, bis ihr Weinen die schwarze Erde des Grünen Tals bewässerte, wo die Menschen, die sie geliebt hatte, begraben lagen. Mittlerweile war Alyssa sechstausend Jahre tot, und dennoch fand kein Tropfen des Wasserfalls je den Weg ins Tal. Catelyn frage sich, wie groß der Sturzbach ihrer Tränen sein würde, wenn sie starb. "Erzählt mir auch den Rest", sagte sie."Der Königsmörder stellt in Casterlystein ein Heer zusammen", antwortete Ser Rodrik Cassel aus dem Zimmer hinter ihr. "Euer Bruder schreibt, er habe Reiter zum Stein entsandt und zu wissen verlangt, was Lord Tywin zu tun gedenke, aber er hat keine Antwort erhalten. Edmure hat Lord Vanke und Lord Peiper angewiesen, den Pass unterhalb von Goldzahn zu bewachen. Er schwört, dass er keinen Fußbreit Tullyland aufgeben wird, ohne ihn mit dem Blut der Lennisters zu tränken."Catelyn wandte sich vom Sonnenaufgang ab. Seine Schönheit konnte sie nur schwerlich aufmuntern. Es schien ihr grausam, dass ein Tag so schön begann und so übel zu enden versprach. "Edmure hat Reiter geschickt und Schwüre ausgesprochen", sagte sie, "doch Edmure ist nicht der Lord von Schnellwasser. Was ist mit meinem Hohen Vater?""In dem Brief wurde Lord Hoster nicht erwähnt, Mylady." Ser Rodrik zupfte an seinem Backenbart. Dieser war weiß wie Schnee und stachlig wie ein Dornenbusch nachgewachsen, während der Ritter sich von seinen Verletzungen erholt hatte. Fast sah er wieder aus, wie man ihn kannte.Fazit:Ja, es ist die Version, in der viele Orts- und Personennamen übersetzt wurden, aber ich lasse mir davon meinen Lesespaß nicht so schnell nehmen. Dafür habe ich einfach im Hinterkopf, wie die Personen wirklich heißen, also dass Jon Schnee eigentlich Jon Snow ist usw. Auch habe ich gelesen, dass es in der Serie genauso gemacht wurde, von daher wird es für mich wenig verwirrend sein, wenn ich in ein paar Wochen die Serie gucken werde. Werds mir dafür wohl von einer Freundin ausleihen müssen, da ich sie weder auf Netflix, noch auf Amazon finde^^°Naja, das macht ja nichts. Auf jeden Fall bin ich auch neugierig auf die Bücher und je nach dem, werde ich mir die Bücher wie bei der Eberhofer Reihe erstmal ausleihen und wenn sie mir dann auch gefallen, dann werde ich sie mir auch noch holen. Wohl eher fürs Kindle, als Platzgründen, aber überhaupt kaufen.Das Buch hier hat mir wie gesagt besser gefallen als der erste Band und irgendwie finde ich es schade, dass ich schon damit fertig bin. Auf der anderen Seite, es ist nur geliehen und ich kann die Frist nicht verlängern, da es bereits noch vier mal vorbemerkt/reserviert wurde, weswegen es gut ist, dass ich doch damit fertig wurde. Das Buch ist kein Meisterwerk, aber es bekommt trotzdem 5 Rubine von mir, da ich davon sehr gut unterhalten wurde. Außerdem hat mich das Buch erst so richtig neugierig auf die Serie gemacht.

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  • Genial...

    Das Erbe von Winterfell

    SandysBunteBuecherwelt

    15. October 2017 um 22:39

    George R.R. Martin hat soooo viel Fantasie und politisches Einfühlungsvermögen, die sieben Königslande mit all seinen Charakteren entstehen zu lassen. Den Protagonisten so viel Charme, Boshaftigkeit und Liebe zu geben. Spannend von vorn bis zum Schluss, mit einem wahnsinns Ende, das man gleich das nächste Buch beginnen möchte!Diese Bücher machen absolut süchtig.Nur ein bisschen mehr Liebe hät ich mir gewüncht.

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  • Ein genialer Auftakt

    Das Erbe von Winterfell

    AnonymerWombat

    27. July 2017 um 11:18
  • Ein gelungener zweiter Teil der Eis und Feuer Serie

    Das Erbe von Winterfell

    Kerstin_Lohde

    02. July 2017 um 21:47

    Das Buch ist genauso wie sein Vorgänger von der ersten Seite ab wieder total spannend zu lesen und verliert aber durch das gesamte Buch hinweg nichts von seiner Spannung. Manche Kampfszenen sind wirklich gut beschrieben so das man die gesamte Szene vor seinem inneren Auge sehen kann und man fiebert (zumindest ging es mir so) bei jeder Seite mit. So langsam kann ich verstehen das die meisten von diesen Büchern begeistert sind und ich verstehe auch diejenigen die lieber die TV - Serie schauen. Was für mich aber überhaupt keine Option ist da ich lieber die Bücher lese da diese sehr viel detaillierter sind. Ich freue mich das ich dieses Buch wieder als Rezensionsexemplar vom Blanvalet Verlag erhalten habe, denn mittlerweile hat es mir diese Serie auch angetan. Wer sehr gerne Fantasy Romane liest die auch einen Hauch von vergangenem haben ist mit dieser Serie sehr gut bedient und ich würde andren High Fantasy Lesern mal empfehlen sich wenigstens eine Leseprobe von Band 1 zu besorgen.

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  • Spannend von Anfang bis Ende

    Das Erbe von Winterfell

    LeseBlick

    17. May 2017 um 07:42

    InhaltsangabeEddard Stark, der Lord von Winterfell, ist dem Ruf seines Königs und alten Freundes Robert Baratheon gefolgt und hat seine kalte Heimat im hohen Norden verlassen, um als Hand – als Roberts Berater und Stellvertreter – zu dienen. Eddard ist ein geradliniger, tapferer und aufrechter Mann, der sich jeder Gefahr mit dem Schwert entgegenstellen würde – doch die Ränke der Mächtigen bei Hof sind nichts, was man mit einem Schwert bekämpfen kann. Auch dann nicht, wenn man die Hand des Königs ist...Meine MeinungDiese Reihe wird groß. Das beziehe ich nicht auf die 10 Bände, sondern eher auf die Geschichte. Zu so einem Werk eine Rezension zu schreiben, ist gar nicht so einfach. Es passiert so viel, an allen Ecken und Enden und jeder Charakter reißt den Leser mit seiner eigenen Geschichte mit.Hatte ich nach Band 1 schon meine Charakterlieblinge gefunden, aber eher die Sprachgewalt und das erschaffene Drumherum gelobt, so konnten mich im zweiten Band die Charaktere deutlich mehr in ihren Bann ziehen.Soviel sei verraten: war ich im ersten Band vor allem gefesselt von Arya und Jon, so gesellen sich nach Band 2 auch Daenerys und Tyrion zu meinen Lieblingen. Also sind es nun bereits 4 Geschichten, die mich unheimlich neugierig machen.Nach überraschenden Wendungen in der Thronfolge, kann man die kriegerische Auseinandersetzung zwischen den Häusern Stark und Lennister nicht mehr vermeiden. Hier war es sowohl spannend mitzuerleben, wie sich die Familie Stark zusammenbaut um ein Heer aufzustellen, als auch die Familie Lennister. Von Anfang an hatte ich keine Vermutung, wie dieser große Kampf um die sieben Königslande ausgehen wird. Mit dem Ausgang macht George R.R. Martin uns Leser dann mächtig neugierig auf die Fortsetzung der Geschichte im 3. Band der Reihe.Besonders gelitten habe ich in diesem Band mit Arya, Daenerys und Eddard. Nie hätte ich erwartet, dass diese Reihe auch Emotionen bei mir auslösen kann. Schrecklich, aber absolut positiv zu erwähnen. Solche Szenen bleiben in Erinnerung.Neben dem Kampf um die 7 Königslande begleiten wir als Leser auch wieder Jon Schnee an der Mauer. Dieser Part ist für mich bisher noch sehr eigen. Aber auch hier nimmt die Geschichte an Fahrt an. Jon Schnee hat nun seinen Eid geschworen und gehört nun offiziell und für den Rest seines Lebens zu den schwarzen Männern. Immer noch ist sein Onkel Benjen im verfluchten Wald außerhalb der Mauer verschwunden und zum Ende des zweiten Bandes machen sich die schwarzen Männer auf. In den Wald. Kampfbereit für die Wildlinge, die sie vielleicht dort erwarten werden.Weiterhin positiv ist die erweiterte Welt, sowohl an Königreichen, als auch an den dazugehörigen Charakteren, die uns der Autor hier bietet. So langsam reitet man mit den Hauptcharakteren durch die sieben Königslande und bekommt ein immer besseres Bild von der Welt um Westeros.Am Ende merkt man, dass der deutsche Band 2 im Englischen das eigentliche Ende des ersten Bandes ist. Hier bleiben nämlich so einige offene Fragen stehen, welche lediglich Ausschau auf den folgenden Band der Reihe geben.So viel steht fest, es bleibt spannend, wenn es nicht sogar noch spannender wird.Nachdem die ersten zwei Bände nun gelesen waren, konnte ich endlich die erste Staffel der Serie „Game of Thrones“ gucken und die ganze Thematik noch in bewegten Bildern zu sehen, hat meine Begeisterung noch um einiges steigern können. Die erste Staffel wurde wirklich sehr buchgetreu umgesetzt. Super!Ich bleibe dem Buch aber treu und werde nun erst Band 3 und 4 lesen, bevor es weiter in der Serie geht.Mein FazitSowohl hinsichtlich des Geschehens, der Spannung, als auch der Charaktere, kann Band 2 den Auftakt der Reihe noch toppen. Ich war mittendrin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mich diese Reihe so begeistern kann, aber der Anfang ist getan und ich hoffe, dass es auf diesem Level weitergehen wird.

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  • Rezension - Das Lied von Eis und Feuer / Das Erbe von Winterfell - George R.R. Martin

    Das Erbe von Winterfell

    beneaboutbooks

    31. March 2017 um 21:07

    Meine Meinung:Nachdem ich vor einiger Zeit den ersten der der Saga gelesen habe, und mich das Buch nicht zu 100% überzeugen konnte, war ich nun sehr gespannt wie mir nun der zweite Teil der Game of Thrones Reihe gefallen wird. Und eines Vorweg mich hat das Buch um einiges mehr fesseln können als der erste Teil.Eddard Stark ist nach wie vor die Rechte Hand vom König Robert Baratheon und hat es mit seinen Posten alles andere als Leicht. Machtspiele und Intrigen stehen nach wie vor an der Tagesordnung und auch Eddard sucht immer noch Beweise, ob oder bessergesagt wer Lord Arryn ermordet hat. Doch sehr bald merkt er in welch gefährlichen Ort er gelangt ist und auch mit welch gefährlichen Menschen er sich in Königsmund angelegt hat. Seine beiden Töchter Sansa und Arya erleben das Leben in Königsmund ziemlich unterschiedlich. Während Sansa das Leben bei Hofe liebt, den ganzen Tag nur über Ihren Prinz Joffrey schwärmt und sich in der Welt der vornehmen Herrschaft gefallen findet aber zugleich von dessen Brutalität der Familie Lennister noch nichts ahnt. Arya kann mit den höfischen Gepflogenheiten recht wenig anfangen und möchte lieber Lernen mit einem Schwert zu kämpfen. Eddard beschafft ihr einen Tanzlehrer bei dem sie Unterricht nimmt, und lernt mit dem Schwert zu kämpfen. Eddards frau Catelyn muss sich währenddessen gegen ihre Schwester Lysa Arryn durchsetzen. Was für Catelyn alles andere als Leicht ist, denn Lysa hat nur Augen für ihren zurückgeblieben Sohn Robert und ist nur darauf aus den Gnom, der angeblich Lord Arryn ermordet haben soll, tot zu sehen.Daenerys findet immer mehr gefallen an dem Leben bei den Dothraki. Als Kahlessi genießt sie das Leben mit ihrem Mann Khal Drogo. Doch ihr Bruder Viserys ist immer noch darauf aus nach Westeros zu segeln und seinen Anspruch auf den Thron zu erheben. Doch er merkt bald das er in der Welt der Dothraki wenig zu sagen hat.Ich fand die Geschichte rund um Lennister, Stark, Baratheon, Targaryen usw. um einiges spannender und interessanter als im ersten Teil. Während ich im ersten Buch wenig mit den Figuren und deren Häusern anfangen konnte, weil ich einfach vieles nicht kapiert habe. Ist es mir in diesem Teil um einiges leichter gefallen, was auch daran liegt das ich mich die Serie Game of Thrones angeschaut habe. Aber auch so fand ich die Geschichte viel spannender, da nicht mehr so viel drum herum geredet wurde wie im Band 1. Der Schreibstil war, wie auch in Band 1, wieder sehr altertümlich was mir aber gut gefallen hat, weil es eben gut zur Geschichte passt. Dennoch ist der Schreibstil oft nicht wirklich leicht zu lesen und man muss bei dem Buch immer bei der Sache bleiben um keine wichtigen Dinge zu verpassen. Das Buch ist definitiv kein Buch für Zwischendurch. Die Charaktere fand wieder gut, doch auch hier gab es wieder Personen die ich mehr und weniger mochte. Eine meiner Lieblingsfiguren im Buch ist Daenerys Targaryen. Ich finde das sie eine tolle Entwicklung mitmacht, da sie am Anfang ehre das schüchterne Mädchen war, welches sich nicht traut aus sich rauszukommen, weil sie ihr Bruder Viserys sehr unterdrückt. Auch Tyrion Lennister ist mir sehr sympathisch, weil er immer eine sehr sarkastische Art an sich hat die mich immer etwas zum schmunzeln gebracht hat.Mein Fazit:Der zweite Teil von  Das Lied von Eis und Feuer konnte mich mehr überzeugen als sein Vorgänger. Auch gab es in dem Buch stellenweise Seiten die sehr langatmig und langweilig waren, dennoch konnte mich das Buch überraschen und auch die Entwicklung der Figuren fand ich sehr interessant. Ich freue mich nun sehr wie sich die Geschichte entwickeln wird und auch wie es weiter geht. Das Buch bekommt von mir 4 - 5 Sterne.

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  • Khaleesi, König hinter der Mauer, oder König der sieben Königslande... Sie alle wollen die Macht

    Das Erbe von Winterfell

    Fantworld

    15. March 2017 um 16:02

    Die Lennisters, Dothraki, Untote oder Lord Petyr, sie alle sind Feinde der Starks. Und als dann die Lennisters den eisernen Thron an sich reißen beginnt er... Der KRIEG... Und nicht nur im Norden rüsten die Feinde. Auch im Süden, denn Daenerys Targaryen will in ihre Heimat ziehen und ihr Thronrecht einfordern. Doch wer wird am Ende gewinnen?   Der erste Band der Reihe hat mir schon total gut gefallen und jetzt habe ich auch den zweiten Teil beendet. Größtes Top: Weniger aus dem Liebesleben der Charaktere, mehr blutige Machtspielchen. Fasziniert hat mich vor allem aber wieder die Detailteichheit, mit der George R. R. Martin seine Figuren beschreibt. Auch wenn es das leben minimal "anstrengend" macht, lohnt es sich doch, da es ein ganz anderes Leseerlebnis ist als wenn oberflächliche Charaktere durch eine fast unbeschriebene Welt stolpern. Fazit: 🌟🌟🌟🌟🌟 von 🌟🌟🌟🌟🌟

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  • Gelungene Fortsetzung

    Das Erbe von Winterfell

    Gucci2104

    14. February 2017 um 15:12

    Man sollte sich beim Lesen von Teil 1 zu Teil 2 nicht allzu viel Zeit lassen. Das Buch knüpft nahtlos an das Erste an und geht genauso spannend weiter. Die bestehende Charaktere werden weiter ausgebaut und neue kommen dazu. Ich hatte das Gefühl, das es nie langweilig wurde oder langatmige Stellen hatte. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht! Ganz klare Empfehlung!!

  • Das Spiel um den Eiseren Thron hat erst begonnen. ;)

    Das Erbe von Winterfell

    MaryKate

    03. October 2016 um 16:56

    Inhalt: Eddard Stark, der Lord von Winterfell, ist dem Ruf seines Königs und alten Freundes Robert Baratheon gefolgt und hat seine kalte Heimat im hohen Norden verlassen, um als Hand – als Roberts Berater und Stellvertreter – zu dienen. Eddard ist ein geradliniger, tapferer und aufrechter Mann, der sich jeder Gefahr mit dem Schwert entgegenstellen würde – doch die Ränke der Mächtigen bei Hof sind nichts, was man mit einem Schwert bekämpfen kann. Auch dann nicht, wenn man die Hand des Königs ist ...Ein weitere Steigerung zu Band 1 ich war sofort in der Story drin und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.  Der Lord von Winterfell Eddard Stark ist nach Köngismund gekommen um seine Aufgabe als die rechte Hand des Königs zu erfüllen.  Er versucht seiner Aufgabe gerecht zu werden und die gesponnen Intrigen am Hof zu ignorieren doch das gelingt im nicht sonderlich gut.  Eddard ist ein Mann von Ehre und grundlos ehrlich. Genau sp wie ein echter Stark sein sollte.  Er gerät immer stärkter in den Sog der Intrigen und muss am Ende einen hohen Preis dafür zahlen der höher ist als der denkt... Die Macht um den Eiseren Thron nimmt immer bizarrere Züge an,  da jeder Anspruch auf diesen erhebt.  Es gärt im Land und der Krieg scheint unausweichlich sein. Eddard versucht seine Verbündeten die er noch hat um sich zu scharen was ihm durch seinen ältesten Sohn Robb gelingt. Ich bin gespannt wie es weitergeht und bin gespannt wie es mit den anderen Charakteteren weitergeht. Ich bin voll infizert und ich hoffe mein Fieber wird lange anhalten. ;)

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  • Eine deutliche Steigerung gegenüber Band 1 - Toll

    Das Erbe von Winterfell

    Thommy28

    21. September 2016 um 16:17

    Eine erneute Inhaltsangabe erspare ich mir bei über 100 Vor-Rezensionen und ergänze lediglich meine persönliche Meinung: Nachdem sich der Leser durch Band 1 an die besondere - äusserst blumige und manchmal auch etwas langatmige - Schreibweise gewöhnt hat, kann jetzt diese Schreibweise erst so richtig ihre bildhafte Wucht entfalten. Gleiches gilt auch für die inhaltliche Komponente, die erst in diesem zweiten Band so richtig in Fahrt kommt. Na klar; ist ja auch eigentlich zusammen mitTeil 1 im Original ein Buch! Ich finde diese Trennung nach wie vor nicht gut; aber das kann man nunmal nicht ändern. Es gelingt dem Autor insgesamt sehr gut, den Leser in seine imaginäre Welt hineinzuziehen und von der Handlung "gefangen zu nehmen". Er entwickelt eine starke Sogwirkung, die den Wunsch auch die Fortsetzungen zu lesen fast unwiderstehlich macht. Mir ist es jedenfalls so ergangen!

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  • In einem Wort: großartig.

    Das Erbe von Winterfell

    MikkaG

    08. August 2016 um 22:24

    Hinweis: Ich habe dieses Buch letztes Jahr schon auf deutsch gelesen, mir aber jetzt noch einmal den englischen ersten Band vorgenommen: "A Game of Thrones", der im Deutschen aufgesplittet wurde in die beiden Bände "Die Herren von Winterfell" und "Das Erbe von Winterfell".Im direkten Vergleich würde ich sagen, dass die Übersetzung an sich ohne Zweifel hochwertig und gut gelungen ist, aber dennoch nicht ganz an die sprachliche Urgewalt des Originals herankommt. In meinen Augen ist das aber auch kaum möglich, denn in einer Übersetzung geht immer etwas verloren! Außerdem wurden die Namen zum Teil ins Deutsche übersetzt (so wurde aus "Arys Oakheart" zum Beispiel "Arys Eichenherz"), und das spaltet ja immer die Gemüter... Ich kann diese Entscheidung allerdings nachvollziehen, denn ansonsten würden einem Leser, der des Englischen nicht mächtig ist, ja die Bedeutung der Namen komplett entgehen!Da es schon eine gefühlte Million an Rezensionen gibt, von begeisterten 5 Sternen bis hinunter zum giftigen Verriss mit nur einem Stern, ist eigentlich schon alles gesagt. Deswegen gibt es von mir statt einer ausführlichen Rezension nur eine knappe Kurz-Bewertung:Originalität: Liest sich einerseits realistisch wie ein Geschichtsbuch, anderseits so unglaublich einfallsreich, dass einem der Kopf schwirrt. Klassische Fantasy, und dennoch voller unverbrauchter Ideen!Spannung: Warnung! Wenn man am nächsten Morgen früh raus muss, sollte man das Buch auf keinen Fall mit ins Bett nehmen mit dem Vorsatz: "Nur noch ein Kapitel..." Schlachten! Intrigen! Persönliche Tragödien! Superspannend und meines Erachtens unwiderstehlich.Logik / Schlüssigkeit: George RR Martin hat nicht einfach Bücher geschrieben, er hat eine ganze Welt erfunden, und zwar durchdacht bis ins allerklitzekleinste Detail. Keine Ahnung, wie der Mann es hinbekommt, bei den ganzen Adelshäusern und der verwickelten Geschichte nicht den Überblick zu verlieren, aber er schafft es... Vielleicht ein Grund dafür, warum er inzwischen seit 1991 (!!) an der Reihe arbeitet?Charaktere: Viele. Seeeeehr viele. Ein ganzes Heer an Charakteren, und trotzdem alle komplex und vielschichtig. Tipp: Häng dein Herz nicht an einen Charakter, sonst geht er mit Sicherheit drauf.Schreibstil: Wie gesagt: sprachliche Urgewalt. Absolut umwerfend, mit Atmosphäre, die dicht genug ist zum Schneiden.Humor: Überraschend viel, oft böse. Besonders Tyrion Lannister macht kaum mal den Mund auf, ohne dass ich grinsen muss.Romantik: Eher wenig. Arrangierte Ehen überall, da ist Romantik eher ein Unfall, kommt aber vor.Erotik: Der Sex ist oft ziemlich gewalttätig und/oder gefühllos. Dass die Sieger einer Schlacht die Frauen der Gegner vergewaltigen, ist gang und gäbe. Nicht schön, aber da die Buchreihe zum Teil auf  Epochen unserer Geschichte basiert, in denen es mehr als genug Präzedenzfälle für diese Art von Verhalten gibt, leider realistisch.Fazit:Gibt es irgendwas, was noch nicht über diese Bücher gesagt wurde? Deswegen kurz und knapp: Ich finde sie originell und spannend, voller großartiger Charaktere, mit einem grandiosen Schreibstil und überraschend viel Humor, dafür aber mit eher wenig Romantik / Erotik. (Wobei letzteres für mich kein Grund für Punktabzug ist, denn es würde zu den Büchern in meinen Augen auch nicht passen.)

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  • Noch spannender als der erste Band

    Das Erbe von Winterfell

    TAndres

    03. June 2016 um 21:24

    Das Buch ist genauso aufgebaut wie „Die Herren von Winterfell“. Auch hier wird jedes Kapitel aus der Sicht eines Protagonisten beschrieben. Diese sind die gleichen wie im ersten Band. Die Charaktere werden feiner ausgearbeitet und erhalten so deutlich mehr Tiefe. Nachdem der erste Band eher ein Einstieg war, kommt im zweiten Buch deutlich mehr Action vor. Im englischen Original sind diese zwei Bände nur ein Band, daher gibt es in Band zwei auch keinen Prolog.Das Buch ist noch fesselnder als der erste Band und hat mich nicht mehr losgelassen. Durch die verschiedenen Handlungsfäden will man einfach wissen, wie es weitergeht. Im Gegensatz zum ersten Band gibt es hier eigentlich keine faden Stellen, das Buch ist durchgehend spannend. Die Sprache ist teilweise derb, die Handlungen gewalttätig, was aber zu dem ganzen Hintergrund passt. Einige Hauptfiguren kommen ums Leben, wobei man es bei einigen erwartet hat. Natürlich hat das Buch ein offenes Ende, da dieser Epos ja auf einige Bände ausgelegt ist.Von mir bekommt auch dieser Band 5 Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung.

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  • Tolle Fortsetzung

    Das Erbe von Winterfell

    Jisbon

    29. May 2016 um 01:47

    Das Erbe von Winterfell ist ein wunderbarer zweiter Band - oder eine spannende Hälfte des ersten Bandes, je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtet. So oder so ist es aber ein sehr gutes, spannendes und emotionsreiches Buch. Martin lässt den Leser hoffen, bangen, durch die Hölle gehen. Er zeigt ihm Glücksmomente, bringt ihn zum Lächeln, zum Weinen. Er konfrontiert ihn mit dem Tod geliebter Figuren und gönnt weder ihm noch den Angehörigen der Toten viel Zeit, um zu trauern. Es passiert so unglaublich viel - man könnte fast sagen, der erste (deutsche) Band war nur eine sehr lange Einleitung, die die Weichen gestellt hat, was ich beim Lesen von Die Herren von Winterfell zwar nicht so empfunden habe, wenn man nun aber die beiden Bücher miteinander vergleicht, wird es deutlich. Band eins war keineswegs langweilig - Band zwei ist aber noch viel spannender. Der Fantasy-Anteil ist in diesem Band immer noch recht gering und beschränkt sich auf ein, zwei Kapitel und beiläufige Erwähnungen, aber man kann schon erahnen, welches Potential in der Geschichte um die Anderen steckt. Und auch die Geschichten um Riesen und Kinder des Waldes lassen auf einen Ausbau des Fantasy-Aspektes in den folgenden Büchern hoffen. Das Erbe von Winterfell kommt jedenfalls auch mit dieser geringen Dosis sehr gut aus. Fast jedes Kapitel ist spannend und treibt die Handlung voran. Kein Charakter wird verschont: der aufkommende Kampf um den Thron fordert von jedem Haus, von jeder der uns lieb gewordenen Figuren ihren Tribut. Manche verlieren jemanden, den sie geliebt haben, andere werden selbst in die Schlacht gezogen und wieder andere müssen dabei zusehen, wie Dinge geschehen, denen gegenüber sie machtlos sind. Dabei gelingt es Martin, dem Leser jeden Charakter, der ein Kapitel "erzählt", sympathisch darzustellen, sodass man als Leser gar nicht weiß, für wen man in der Schlacht sein soll. Natürlich ist klar, wer der große Gegner ist, aber nicht allen, die mit diesem Gegner verwandt sind, wünscht man den Untergang. Dies zeigt, dass Martin ein großartiger Schriftsteller ist: er schafft es, dass alle Charaktere verständlich handeln, dass man ihre Motive versteht und sich hin- und hergerissen fühlt. Mir hat nicht jedes Kapitel gefallen. Es gab drei oder vier (von 32), die ich nicht so interessant wie andere, sondern etwas langweilig fand. Dennoch ist auch in diesen Kapiteln immer etwas passiert, dass die Handlung auf die ein oder andere Weise vorantrieb. Gerade in den letzten paar Kapiteln passiert unglaublich viel. Es gibt sehr viele Wendungen, die mich überrascht und kalt erwischt haben, und sie alle setzen die Charaktere in völlig neue Ausgangspositionen für den dritten (deutschen) Band. Dadurch bin ich unglaublich neugierig auf den dritten Band und es juckt mir in den Fingern, sofort weiter zu lesen. Gerade das allerletzte Kapitel mit seinen unglaublich eindringlichen Beschreibungen (wobei eigentlich alle Beschreibungen sehr eindrucksvoll sind) und dem schlichten, aber doch gewaltigen Ende macht einige der in meinen Augen eher "langweiligen" Kapitel wett und sorgt dafür, dass ich vollkommen zufrieden mit dem Buch bin - obwohl zufrieden wohl kaum das richtige Wort ist, weil man den Drang verspürt, schnell auch noch die nächsten Bände zu lesen. Dadurch, dass ich die Reihe in einer Leserunde lese, beschäftigte ich mich noch einmal intensiver mit den Kapiteln und wurde so auf Details aufmerksam, die ich sonst vielleicht kaum beachtet hätte. Martin arbeitet sehr viel mit Symbolik und dadurch kann einfach alles eine größere Bedeutung haben, als es auf den ersten Blick scheint. Der Autor hat es sogar geschafft, die Kampf- und Schlachtenszenen, die mich sonst eher langweilen und anöden, so spannend und bildhaft zu schildern, dass ich sie (meistens) gerne gelesen habe. Dafür bekommt er meinen besonderen Respekt. Insgesamt ist Das Erbe von Winterfell ein sehr gutes Buch. Das Leben am Königshof wird näher vorgestellt und die wilden, fast barbarisch anmutenden Dothraki mit Dany bilden den reizvollen Kontrast zu den Rittern und der Politik. Auch wenn Martin den Leser des öfteren den Tränen nahe bringt und skrupellos geliebte Figuren opfert, nimmt die Lesefreude keineswegs ab. Ich bin einfach begeistert von dieser Reihe und hoffe, dass die nächsten Bände meinen jetzt doch sehr hohen Erwartungen gerecht werden können. Wenn Band 3 (deutsch) so weiter geht, wie die Wendungen am Ende dieses Buches vermuten lassen, und Martin wieder seine überraschenden Ereignisse einbaut, kann aber eigentlich nichts schief gehen. __________ Die Rezension wurde ursprünglich 2013 hier veröffentlicht.

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  • Einfach düster und spannend!

    Das Erbe von Winterfell

    sassthxtic

    19. May 2016 um 20:15

    Beschreibung: Lord Eddard Stark ist nach Königsmund geritten um die Hand des Königs Robert zu sein... Doch als seine Frau Lady Catelyn den Gnom der Lennister entführte, bricht der Krieg allmählich aus..., denn Eddard deckt die Intrigen der Lennisters auf und König Robert stirbt. Roberts "Sohn" Joffrey wird nach ihm der König und so rufen alle zu den Fahnen und es wird spannend. Doch hinter der Mauer bahnt sich etwas an und die Dothraki werden auch immer gefährlicher... Meinung: Wenn man in eine Buchreihe verliebt sein kann, dann bin ich das in diese Reihe. Es ist wie der Vorgänger ein meisterwerk und die Geschichte wird immer spannender, denn sie entwickelt sich stetig weiter, als wäre es eine eigene kleine Welt. Von der ersten Seite an, war ich an diese Geschichte gefesselt, die von Seite eins an düster und spannend war! Wie ich schon im voherigen Buch, liebte ich die Schreibweise des Autors und die Kapitelsprünge zu den einzelnen Charakteren. Die Charaktere waren außerdem immer sehr gut beschrieben und man konnte die Emotionen jedes einzelnen nachvollziehen. *Achtung möglicher Spoiler* Schade fand ich es jedoch, das zwei meiner Lieblingscharaktere sterben mussten, aber dafür ist diese Reihe ja bekannt... Trotzdem in jedem Fall lesenswert und ich freue mich darauf den nächsten Band zu lesen!

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  • Am Lied von Eis und Feuer kommt man meiner Meinung nach nicht vorbei

    Die Herren von Winterfell

    deadbysushi

    07. May 2016 um 22:12

    Ein Fantasy-Epos das man als Liebhaber einfach gelesen haben muss, genauso wie die Herr der Ringe Trilogie. Man sollte natürlich keine Standard-Liebes-Fantasyreihe erwarten aber ich glaube das weiß mittlerweile jeder. Das einzige Manko ist die teilweise ans Absurde grenzende Detailverliebtheit des Autors bei der man an manchen Stellen anfängt von Verb zu Verb zu lesen um wieder mal eine extrem kleinteilige Beschreibung irgendeiner unwichtigen Kleinigkeit zu entgehen. Auch sind die vielen Nebencharaktere und Verwandschaftsverhältnisse teilweise etwas verwirrend. Aber das sind nur Kleinigkeiten. Ansonsten klare Leseempfehlung.

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