George R. R. Martin Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell

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Inhaltsangabe zu „Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell“ von George R. R. Martin

Verfall bedroht die Sieben Königreiche. Joffrey, der Sohn der dunklen Königin Cersei, tritt nach dem Tod von Robert Baratheon dessen Nachfolge an. Doch auch der finstere Stannis und der charismatische Renly Baratheon, die beiden Brüder Roberts, erheben Anspruch auf die Krone. Und Robb Stark, König im Norden, will sich für den Tod seines Vaters rächen und seine Schwester vom Hofe Joffreys befreien. Unterdessen ist Daenerys, der im Exil lebenden letzten rechtmäßigen Thronerbin, die Treue dreier Drachen gewiss, und grässliche Kreaturen streifen im Verwunschenen Wald umher…

Ich bin begeistert, tolles Hörbuch und eine gute Ergänzung zur TV-Serie.

— Buchina

Minimal schwächer als Band 1 aber immer noch großartig und nach wie vor eine tolle Sprecherleistung.

— chuma

Kurz und knapp: grandios! Mehr kann und muss man zu diesem Hörbuch nicht sagen.

— Bluely

Im Spiel um Throne ist der Hörer/Leser Gewinner

— The iron butterfly

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  • Steigerung zum ersten Teil

    Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell

    Buchina

    10. October 2017 um 12:19

    Nahtlos wird die Geschichte um Intrigen, Macht, Liebe, Krieg weiter erzählt. Man fiebert um Eddard Stark, der versucht am Hofe gegen die Intrigen vorzugehen. Man freut sich für Daenerys, die ihren Platz bei den Reiterkriegern zu finden scheint. Man verzweifelt an Sansas Naivität und lacht über Tyrions Witz. Wieder gibt es eine Vielzahl von Handlungssträngen, die der Autor aber gekonnt miteinander verwebt. Durch die Wechsel  bleibt der Spannungsbogen immer zum Zerreißen gespannt. Dadurch, dass auch im Hörbuch die Kapitelüberschriften z.B. „Eddard“ oder „Daenerys“ gesprochen werden, weiß man auch als Hörer immer schnell, in welchem Handlungsstrang man sich befindet. Während im ersten Teil die Welt um Westeros und die Vielzahl an Charaktere vorgestellt wurden, geht es jetzt mehr in Tiefe und die Handlung schreitet schnell voran. Dabei wird die besondere Seite der Reihe hier deutlich: der Überraschungseffekt. Denn Georg R.R. Martin hat keine Skrupel etablierte und interessante Hauptcharaktere einfach mal so sterben zu lassen. Dafür hasse und liebe ich ihn. Denn einerseits macht es mich traurig bestimmte Charaktere zu verlieren, anderseits liebe ich es überrascht zu werden und dies gelingt Martin sehr oft. Auch wenn dieser Teil sich sehr stark an die bekannte TV Serie hält, gibt es doch immer wieder extra Informationen zu Hintergründen. Weshalb ich auch jedem empfehlen möchte, der die Serie kennt Hörbuch oder Buch zu lesen, denn es hilft sehr die ganzen Verstrickungen und Entscheidungen zu verstehen. Jedenfalls geht es mir so. Die Gedanken und Gefühle der Protagonisten kommen hier viel besser zum Vorschein. Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, außer bei Tyrion, den er für meinen Geschmack zu sehr ins lächerliche bringt, was dieser wichtige Charakter einfach nicht ist. Ich habe aber das Gefühl, es ist weniger stark als im ersten Buch oder ich habe mich daran gewöhnt. Gewöhnt habe ich mich auch an die andere Benennung von Orten und Namen. Im Gegensatz zur TV Serie werden hier die Orte im englischen Original belassen und auch die Namen der Charaktere zum Teil anders ausgesprochen. Dennoch ich habe das Hörbuch wieder sehr genossen und mich beim Hören als der Westeroswelt gefühlt.

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  • Hervorragende Unterhaltung

    Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell

    SLovesBooks

    26. April 2017 um 23:15

    Meine Meinung: Inhalt: Ich muss sagen, dass ich nach dem zweiten Band noch sprachloser bin als bereits nach dem ersten. Die Geschichte steigert sich hier noch einmal enorm und vermag wirklich zu überraschen. Ich bin begeistert. Die Geschichte hat durch die unterschiedlichen Erzählstränge so viele Facetten. In diesem Band müssen wir uns bereits von einigen durchaus wichtigen Charakteren trennen. Der Autor ist hier brutal und schmerzlos. Er führt einem den Kampf um den Thron unverblümt vor Augen. Gut und Böse stehen sich durchgehend gegenüber und unsere leibgewonnenen Charaktere sind nur die Schachfiguren im „Game of Thrones“. Ich war durchgehend gefesselt. Spannung und Action gibt es hier ohne Ende. Aber gerade die kleineren und versteckteren Intrigen haben es mir angetan. Es ist einfach alles perfekt aufeinander abgestimmt.   Charaktere: Nachdem diese riesige Anzahl an Charakteren den Leser in Band eins zum Teil überrannt hat und etwas überforderte, haben nun alle in Band zwei festen Boden gefasst. Der Leser kennt die Grundsituation und weiß sie auch in ihrer Familienstruktur bzw. -historie einzusortieren. Das hat mir richtig gut gefallen. Während ich im ersten Band oftmals ratlos war, was das noch gleich für ein Charakter war, ging es mir in diesem Teil bereits in Fleisch und Blut über. Ich finde, dass alle Charaktere Fortschritte machen. Sie müssen lernen mit veränderten Situationen klar zu kommen und sich gegen die Intrigen der anderen durchzusetzen. Einer meiner Lieblingscharaktere ist Daenerys. Ich finde ihren Mut und ihre Stärke beeindruckend. Gerade das Spiel zwischen Gut und Böse und die Charaktere bei denen man sich nicht sicher ist auf welcher Seite sie stehen, machen für mich den Reiz dieses Epos aus.   Stil: George R. R. Martins Schreibstil ist einfach grandios und unverwechselbar. Er beschreibt die verschiedenen Schauplätze auf seine ganz eigene Art. Man kann sich perfekt in seine Fantasywelt hineindenken und darin versinken. Ich war nie ein übertriebener Highfantasy-Fan und bin es auch heute noch nicht. Aber dieser Epos fesselt mich einfach trotzdem. Er hat eine derartige Tiefe und wirkt so perfekt durchdacht, dass mich allein schon die Konstruktion begeistert. Alles passt zusammen und auch die Historie ist vollkommen ausgebaut. Man hat nie das Gefühl in eine ausgedachte Welt zu gelangen, man denkt eher, dass Martin dort war und es uns einfach erzählt. Die Detailgenauigkeit ist verblüffend. Auch wenn Martin alles sehr genau nimmt kommt niemals Langeweile auf. Ich finde keine Szene schleppend, vor allem nicht in dieser Hörspielvariante.   Sprecher/Umsetzung: Der Sprecher gefällt mir unglaublich gut. Er versteht sein Handwerk und liefert fantastischen Hörgenuss ab. Er hat genau die richtige Stimme um so eine Geschichte zu erzählen. Die verschiedenen Charaktere erhalten allesamt etwas unverwechselbares. Man merkt anhand der Stimme um wen es sich handelt. Auch die Gefühle finden ihren Ausdruck. Ich habe ihm die Geschichte so abgenommen wie er sie vorgelesen hat.   Fazit: Es ist wieder ein ganz toller Teil dieser Saga. Ich finde ihn sogar noch besser als den ersten Band, weil sich hier alles verdichtet. Man kennt die Charaktere und ist viel schneller in dieser fantastischen Welt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Spannung pu

    Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell

    kleeblatt2012

    12. August 2015 um 21:34

    Eddard Stark versucht alles, um die Intrigen am Hof des Königs abzuwehren. Doch auch der König trägt seiniges dazu bei, es Eddard sehr schwer zu machen. Als es zum Eklat kommt, wird Eddard selbst des Hochverrats angeklagt. Währenddessen versucht Catelyn alles, um den Lennisters nachzuweisen, dass sie am Unfall ihres Sohnes Bran und am Mord an Jon Arryn schuldig sind. Doch auch ihr ist es nicht vergönnt, die Beweise zu finden. Die Lennisters rufen zum Krieg gegen Catelyn und ihre Verbündeten auf, da sie ja bekanntlich Tyrion Lennister als Gefangenen hält.  Meine Begeisterung, die mit dem ersten Band gewachsen ist, hat sich nicht verringert. Im Gegenteil, ich bin noch mehr in die Geschichte versunken und habe mitgefiebert, war gespannt, welche Ereignisse sich als nächstes überschlagen und wie es meinen mittlerweile geliebten Figuren ergeht. Leider musste ich mich von einem sehr ans Herz gewachsenen Charakter trennen und war geschockt, mit welch Herzlosigkeit dies geschah. Doch genauso stelle ich mir die ausschlaggebende Figur auch vor. Kalt, herz- und gnadenlos. Ich finde aber solche Bösewichte sehr wichtig für Geschichten. So kommt Farbe ins Spiel und gerade bei diesem „Game of Throne“ ist es wichtig, dass es wirklich zwei Seiten gibt: Gut und Böse.  Durch den wunderbar detaillierten Stil ist es auch möglich, dass das Kopfkino sich ein sehr genaues Bild machen kann. Und durch die Fernsehserie „Game of Thrones“ haben auch alle Figuren ein Gesicht, mit dem ich sie immer verbinden werde. Auch wenn der Autor das Rad nicht neu erfunden hat, hat er dennoch etwas geschaffen, von welchem ich nun sehr abhängig bin. Eine spannende Geschichte mit leichten Fantasyeinflüssen. Denn gerade das Ende birgt eine Überraschung, mit der ich so schnell nicht gerechnet habe. Deswegen werde ich möglichst bald zum nächsten Band greifen, damit ich wieder nach Westeros reisen kann, um Abenteuer mit den Herren von Winterfell zu bestehen. Der Sprecher Reinhard Kuhnert gibt auch hier sein Bestes. Mit seinen vielseitigen Stimmfarben gibt er jedem Charakter sein eigenes „Aussehen“ und so weiß man beim Hören auch gleich, um welche Figur es sich handelt. Es macht Spaß, Reinhard Kuhnert zuzuhören, man lässt sich in die Geschichte fallen und verliert sich darin. Das Zusammenspiel des Sprechers mit der Geschichte des Autors ist einfach grandios. Fazit: Grandioser zweiter Teil zu einer Reihe mit Suchtpotenzial.

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  • Im Spiel um Throne ist der Hörer/Leser Gewinner

    Das Lied von Eis und Feuer - Das Erbe von Winterfell

    The iron butterfly

    In Teil 2 von "Das Lied von Feuer und Eis" mit dem Titel "Die Erben von Winterfell" nimmt die Saga mächtig Fahrt auf. Die Charaktere sind auf der Bühne eingeführt und gehen ihre Wege in einer Welt die sich durch eine reiche Phantasie und lebhafte die Sprache des Autors trägt. George R. R. Martin gestattet sich gottgleich sogar den Tod mehrerer für mich tragender Persönlichkeiten "anzuordnen". So scheidet König Robert Baratheon nach dem Zusammenstoß mit einem Keiler aus dem Leben und hinterlässt einen wahren Scherbenhaufen im Königreich Westeros, die Kampfschauplätze verteilen sich auf der Landkarte, wie die Blutflecken auf den Gewändern der Ritter und Herren. Auch die inneren Kämpfe wüten, so muss sich Jon Snow zwischen dem Eid der Bruderschaft und den Starks entscheiden. Für Sansa hebt sich der Schleier der Naivität und Daenerys wird vom Schicksal zu schwerwiegenden Entscheidungen getrieben. Dieser George R. R. Martin ist ein würdiger Nachkomme der großen Erzähler. Tolkien würde, wie ich weiterlesen bzw. weiterhören wollen.

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    • 3

    The iron butterfly

    02. May 2013 um 23:32
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