George R. R. Martin Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen

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Inhaltsangabe zu „Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen“ von George R. R. Martin

UNGEBEUGT - UNGEBROCHEN - UNGEZÄHMT

Der Kampf um den Eisernen Thron ist zum Erliegen gekommen, nachdem die sieben mächtigsten Familien des Landes im Streit um die Herrschaft einen hohen Blutzoll zahlen mussten. Doch schon regen sich neue Machtkämpfe, werden Intrigen gesponnen und Allianzen geschmiedet. Und aus dem Chaos, das die Kriege hinterlassen haben, tauchen Totgeglaubte und Verschollene auf und machen ihre Ansprüche geltend …

In der alten Übersetzung von Andreas Helweg.

(3 mp3-CDs, Laufzeit: 17h 28)

Hier kommen mal die anderen Charaktere zu Wort... trotzdem der bislang schwächste Teil der Reihe.

— kleeblatt2012

Nach wie vor fesselnd aber etwas schwächer als die anderen Teile.

— chuma

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    Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen

    kleeblatt2012

    06. October 2016 um 20:11

    Königin Cersei kämpft verbittert um den Thron für ihren Sohn Tommen und scheut sich nicht, dafür über Leichen zu gehen. Ihr Kampf schlägt auch auf ihr Gemüt und sie sieht Feinde, wo gar keine sind. Währenddessen muss Sam mit einer neuen Aufgabe zurechtkommen und Jaime gibt sich Mühe, nicht in Selbstmitleid zu zerfließen. Briennes Suche nach Sansa Stark führt sie an Orte, die besser im Dunkeln bleiben sollten.Der siebte Teil der Reihe hat mich sehr überrascht. Denn diesmal kommen Charaktere zum Zug, die eigentlich vorher nicht so sehr ins Rampenlicht gerückt sind. Die Kapitel werden diesmal aus Sicht von Cersei, Jaime, Brienne und Sam erzählt und so wird die eigentliche Geschichte aus den vorherigen sechs Bänden erstmal nicht weiterverfolgt. Nur zwei Kapitel (am Anfang und am Ende) sind Arya gewidmet und auch hier wird man am Ende doch etwas ratlos zurückgelassen.Die in Band 6 aufgebauten Cliffhanger werden einfach „links liegen“ gelassen und man muss sich – laut Nachwort des Autors im dazugehörigen Buch – bis zum nächsten Band gedulden.Somit muss ich leider sagen, dass Hörbuch Nummer 7 der bisher schwächste Teil der Reihe ist. Doch nicht minder uninteressant. Nur die Herangehensweise war sehr ungewöhnlich.Die Faszination, die man für die Reihe empfindet, wird hier zwar deutlich gebremst, jedoch ging es mir nach Beendigung des Hörbuches und nach nochmaliger Revue der Geschichte doch auf, warum der Autor diesen „Stop“ eingebaut hat.Denn gerade bei mir wurde so eine große Neugier aufgebaut und so greife ich garantiert in nächster Zeit zum 8. Hörbuch und freue mich auf ein Wiederhören mit den mir lieb gewonnenen und auch verhassten Figuren aus einer Welt, die unserer so ähnlich ist, aber doch wieder nicht.In diesem Teil hat mir Cersei am Besten gefallen. Ihre Verbitterung war greifbar, ihr Hass gegenüber allen anderen und ihr Hunger nach Macht zehren sie auf und sie macht sich mehr Feinde, als sie eigentlich weiß. Ihr Verhalten gerade gegenüber ihrem Bruder Jaime, der wahrscheinlich einer der Letzten ist, der noch einigermaßen zu ihr hält, macht die Sache natürlich nicht besser.Jaime dagegen macht für mich eine Wandlung durch. Wohin diese führt, ist noch schwer zu sagen. Doch hoffe ich insgeheim, dass sie am Ende in Richtung „Gut“ geht.Auch der Sprecher Reinhard Kuhnert, ohne den ich mir ein "Das Lied von Eis und Feuer"-Hörbuch nun nicht mehr vorstellen kann, leistet wieder eine enorme Arbeit. Allein die unterschiedlichen Sprechweisen und die sehr schön vorgetragenen Gedichte und Lieder machen einen wahren Hörgenuss aus der Geschichte und ich hoffe, dass dieses Niveau auch noch weiter gehalten werden kann. Denn nun bliebe ich der Reihe auf alle Fälle auch in hörbarer Form treu und freue mich so auf den achten Band. Fazit:Der bislang schwächste Teil der Reihe, dennoch wichtig für die ganze Geschichte.

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  • Anders und daher leider nicht so fesselnd

    Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen

    line91blog

    19. November 2015 um 20:46

    Ich wollte einen Versuch starten. Seit Monaten lese ich die Bücher der "Das Lied von Eis und Feuer" Reihe von George R. R. Martin. Am Anfang gefielen sie mir nicht so sehr, doch dann wurde es immer spannender und mittlerweile muss ich einfach wissen wie es weiter geht! Ich habe Szenen die gefallen mir nicht so und dann habe ich wieder Lieblingscharaktere mit denen ich mitfiebern kann. Jetzt in der Vorweihnachtszeit dachte ich, es wäre eine gute Idee mit das Hörbuch zu Band 7 anzuhören, nebenbei beim Adventkalender basteln oder Plätzchen backen... Es ist mein erstes Hörbuch seit Kindertagen! Vielleicht habe ich mir dafür auch das falsche Buch ausgesucht, denn ich habe eeeeewig lange dafür gebraucht. Reinhard Kuhnert liest super, keine Frage, eine sehr schöne Betonung und man kann ihm stundenlang zuhören. Nur schalte ich trotzdem irgendwann ab, vielleicht bin ich doch nicht so der Hörbuch-Typ? Zum Inhalt: Es tut sich nicht viel. Nach dem grandiosen und auch erschreckendem Band 6 habe ich jetzt das Gefühl des Stillstands, als würde alles nur so vor sich hin plätschern... Einerseits finde ich gut, dass nach 6 Bänden einmal eine solche Phase kommt, doch andererseits... Ich will wieder genauso mitgerissen werden! Das wurde ich bei diesem Band leider nicht... Zum Teil lag es vielleicht wirklich daran, dass ich kein Hörbuch-Typ bin, zum anderen lag es mit Sicherheit an der Story. Schade! Ich denke ich werde die nächsten Bände lieber wieder lesen und bin gespannt ob sie mich dann wieder mehr "packen" können.

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  • Eine Hochzeit, ein Todesfall und viel Stühlerücken

    Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen

    The iron butterfly

    16. March 2014 um 20:39

    Siebter Teil der Hörbuchfassung von George R. R. Martins Saga "Das Lied von Eis und Feuer". Das Sterben endet natürlich nie und selbst wenn die Unholde gehen, muss ich feststellen, dass ich sie vermissen werde. Die "Zeit der Krähen" beschäftigt sich nun mit bekannten oder totgelaubten Protagonisten und deren Ambitionen an eine der Kronen in den Sieben Königslanden zu kommen. Cersei mutiert weiterhin zur unnahbaren, personifizierten Boshaftigkeit, ist dabei aber bei weitem nicht so fesselnd beschrieben, wie ihr Zwillingsbruder Jaime. Er hat mit dem Verlust seiner Hand und dem Gewinn der Bekanntschaft der androgynen Brienne an Format gewonnen und schlägt ganz neue, interessante Wege ein. Sam muss erkennen, dass sein Freund John Snow in seiner neuen Funktion als Lord Commander seine Prioritäten nach anderen Gesichtspunkten gestalten muss. Sam blickt daher einem unliebsamen Ziel entgegen und wird vor ganz persönliche Herausforderungen gestellt. Arya treibt das Leben hinaus in die weite Ferne und oft vergisst man beim Hören, dass sie im Grunde noch ein Kind ist. Nach wie vor bin ich sehr gespannt, welche Rolle George R. R. Martin ihr zugedacht hat. Brienne ist auf der gefährlichen Suche nach Sansa, die nach dem Ableben von Geoffrey zwar endlich die Chance zur Flucht aus Kingslanding ergreifen konnte, sich aber nach kurzer Zeit bereits in neuer Abhängigkeit und einer fragwürdigen Sicherheit wiederfindet. Gut gefallen haben mir die Kapitel um Jaime, Brienne und natürlich Arya. Auch die wunderbar wortgewandte Asha Greyjoy und ihrem Vorstoss beim Königsting der Eisenmänner habe ich gerne verfolgt, allerdings fehlten mir definitiv die Kapitel mit Thyrion und anderen Charakteren, die teilweise schon das zeitliche segnen mussten (ich habe es noch nicht überwunden, Mr. Martin!). Alles in allem handelt es sich ja nur um die erste Hälfte des vierten Bandes „A Feast for Crows“ und ich setze selbstverständlich direkt mit Hörbuch-Band 8 „Die Dunkle Königin“ fort.

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