George R. R. Martin Der Sohn des Greifen

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Greifen“ von George R. R. Martin

Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter ... Die heißersehnte Fortsetzung des größten Epos unserer Zeit! Die Sieben Königreiche zerfallen weiter im Machtkampf der großen Adelshäuser, die einander eifersüchtig belauern in ihrer Gier nach dem Eisernen Thron. Einigkeit finden sie nur in ihrem Misstrauen gegen Daenerys Targaryen, der rechtmäßigen Erbin der Krone. Gemeinsam mit ihren drei Drachen und einer stetig wachsenden Armee greift sie vom Osten aus nach der Herrschaft über Westeros. Die größte Gefahr droht derweil jedoch aus dem Norden, wo schreckliche Geschöpfe sich erheben, um die Menschen des Südens zu überrennen. Allein Kommandant Jon Schnee und seine wenigen tapferen Männer von der Nachtwache stemmen sich verzweifelt gegen diese finstere Übermacht …

Handlung nimmt weiter Fahrt auf! Spannung pur!

— Alju

Endlich habe ich wieder eins der GoT-Bücher beendet, aber dieses Mal hat es sich doch etwas gezogen... Trotzdem immer noch grandiose Reihe!

— unfabulous

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Gelungene Fortsetzung der Fantasy-Saga mit nur leichten Ermüdungserscheinungen

— Thommy28

Ein weiterer spannender Teil in einer gelungenen Reihe! Ich will mehr!

— finetta

Ein weiterer gelungener Teil in einer hammer Reihe!

— finetta

Die Geschichte zieht sich

— TAndres

Wieder ein toller Band dieser Reihe, jedoch mit der einen oder anderen Länge.

— Stephanie_Raj

Was für ein großartiger 9. Teil. Es wird immer spannender, verzwickter und magischer. Drachen, Wanderer, Schattenwölfe. Was will man mehr?

— Levenya

Viele Wendungen, die einen wütend machen oder die man liebt - ein geniales Spiel der Throne!

— nscho-tschi

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  • Ein Gutes Buch

    Der Sohn des Greifen

    degaret

    06. September 2017 um 23:24

    Diese Buch lebt vor allem davon, dass die Charaktäre, die im vierten Teil gefehlt haben, direkt am Anfang mehrfach vorkommen und meist auch gute Kapitel haben, besonders hervorheben möchte ich die Köpfung von Janos Slynt.Generell hat mir die Handlung rund um die Mauer in diesem Buch, und auch im Nächsten, am meisten Gefallen. Die Art wie Melissandre mit Jon nahezu schon spielt, ist einfach genial.Die weiteren Handlungsstränge, die im zehnten weitergeführt werden, werden gut eingeleitet. Bestes Beispiel hier ist Daenerys rund um die Söhne der Harpyie und Hizdahr.Allen in allem ein gutes Buch.

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  • Der Sohn des Greifen

    Der Sohn des Greifen

    vormi

    31. August 2017 um 11:42

    Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter ... Die heißersehnte Fortsetzung des größten Epos unserer Zeit! Die Sieben Königreiche zerfallen weiter im Machtkampf der großen Adelshäuser, die einander eifersüchtig belauern in ihrer Gier nach dem Eisernen Thron. Einigkeit finden sie nur in ihrem Misstrauen gegen Daenerys Targaryen, der rechtmäßigen Erbin der Krone. Gemeinsam mit ihren drei Drachen und einer stetig wachsenden Armee greift sie vom Osten aus nach der Herrschaft über Westeros. Die größte Gefahr droht derweil jedoch aus dem Norden, wo schreckliche Geschöpfe sich erheben, um die Menschen des Südens zu überrennen. Allein Kommandant Jon Schnee und seine wenigen tapferen Männer von der Nachtwache stemmen sich verzweifelt gegen diese finstere Übermacht …Inhaltdangabe auf amazonMittlerweile ist es schon ein paar Jahre her, dass ich die Reihe gelesen habe, aber ich weiss noch genau, dass ich mir extra viel Zeit lassen wollte, um jedes einzelne Buch zu genießen.Obwohl ich die weiter vorn liegenden Teile teilweise noch schnell lesen wollte, bevor die Staffel im Fernsehen gezeigt wurde.Aber bei diesem hier konnte ich mich nicht mehr beherrschen, es war so spannend, da hatte ich keine Zeit zum Schreiben einer Rezi, da musste ich ganz schnell den 10. Teil auch noch lesen.Zum Glück ist die Faszination der Reihe geblieben.Wir schauen immer vor jeder neu erscheinenden Staffel der Fernseh-Serie die kompletten Teile von Folge 1 an.Auch wenn sich die Serie ein wenig von den Büchern wegbewegt, diese ganze Reihe ist einfach genial.Egal ob als Buch oder als Film👍

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  • Nach neun Bänden einfach nur langweilig...

    Der Sohn des Greifen

    PurpleRose

    06. April 2017 um 16:56

    Jeder kennt die Serie "Game of Thrones". Die meisten gucken sie auch, aber nur manche lesen die Bücher zur Serie. Ganz ehrlich, jetzt ist mir auch klar warum: Es passiert in den Büchern einfach nichts Neues mehr, es bewegt sich nur langsam was vorwärts. Bei den ganzen Perspektivwechseln verliert man den Überblick. Außerdem sind diese epischen Längen abschreckend. Ich habe den Überblick irgendwann verloren und musste mich durch die 800 Seiten förmlich durchkämpfen, da ich die Hoffnung hatte, dass es noch besser wird. Aber, Pustekuchen! Es ging genauso langweilig weiter. Und das wahrscheinlich noch sieben Bände. Ohne mich! Die ersten Bücher waren ziemlich gut, das steht außer Frage, aber jetzt kommt es mir so vor, als ob der Autor nur noch mehr Geld an der Reihe verdienen möchte. Und wie verdient man am besten und schnellsten Geld? Richtig, indem man einfach auf alles eingeht, was aber nach einiger Zeit einfach nur langweilig ist. Es hat mich einfach genervt, dass immer mehr neue Hauptpersonen ins Leben gerufen wurden, von denen man vorher gar nichts gehört hat. Ich habe schon immer wieder geguckt, wann denn endlich wieder ein Kapitel aus der Sicht von Jon, Daenerys oder Arya kommt. Der Rest war für mich unnötig. Auch, dass im 7. und 8. Band gar nicht auf die oben genannten Personen eingegangen wurde, nein ihr Anteil wurde auch noch gefühlt gekürzt. Von mir bekommt dieses Buch nur einen Stern, weil es mich einfach enttäuscht, was mal aus dieser richtig guten Reihe geworden ist. Eigentlich sollten es am Anfang ja nur drei bis fünf Bände geben, aber diese Anzahl reicht ja leider nicht für diese "fantastische Geschichte".

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  • 9. Teil von "Das Lied von Feuer und Eis"

    Der Sohn des Greifen

    raphael-edward

    20. March 2017 um 10:25

    Inhalt: Daenerys Targaryen ist umringt von Feinden, es wird nicht nur von ihr verlangt das sie die Sklaverei wiedereinführt und die Kampfarenen öffnet, eine Seite verlangt von ihr zu heiraten, während die andere will das sie mit ihren Drachen nach Westeros reist um ihren rechtmäßigen Platz auf den Thron einzunehmen. Jon Schnee auf der Mauer ist ebenfalls von Feinden umringt, während König Stannis die Mauer verlassen hat, bleibt die unheimliche Melissandre zurück, die einen Todgeglaubten ausschickt um Jon Schnees Schwester zu retten. Noch dazu kommt, dass Jon mehr Rekruten anwerben muss um die Mauer zu sichern obwohl die Nahrungsvorräte immer knapper werden. Brandon Stark dagegen hat endlich sein Ziel erreicht und ist bei der dreiäugigen Krähe angekommen, der ihn zum Grünseher ausbildet. Meine Meinung: Die Handlung ist wieder sehr spannend, was mich allerdings sehr ärgert ist die Neuübersetzung. Wenn man sich nach 8 Bänden plötzlich an völlig neue Namen gewöhnen soll, nervt dass einfach, glaubt der Verlag wirklich das ein Leser ständig bei den "16 kleingedruckten Seiten" im Anhang nachblättern will. Außerdem sehen die ockerfarbenen Ausgaben in vergleich zu den früheren total langweilig aus, mittlerweile gibt schon wieder eine neue bei der die Bücher gebunden sind und zwei Romane in einem sind, wie im englischen Original. Bin gespannt was für eine Ausgabe erscheint wenn es mit Teil 11 weitergeht.

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    • 2
  • Hervorragend !!

    Der Sohn des Greifen

    MetalFan1992

    24. December 2016 um 20:12

    Soviele neue Charakter, neue Handlungsstränge .. es ist so genial !!!

  • Gelungene Fortsetzung der Fantasy-Saga mit nur leichten Ermüdungserscheinungen

    Der Sohn des Greifen

    Thommy28

    13. December 2016 um 16:43

    Einen knappen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Abgesehen von den bekannten Mängeln (unüberschaubare Vielzahl von Personen und er unglücklichen Trennung des Originalbuches in zwei Teile für den deutschen Markt) habe ich diesen Band wieder als Steigerung empfunden.Handlungsmässig geschieht mal wieder etwas mehr und auch der Fantasy-Anteil kommt wieder deutlicher zum Tragen. Diesmal hat der Autor sogar ein paar erotische Komponenten eingebaut; das hat dem Buch sehr gut getan. Leider waren auch eine merkliche Anzahl von Fehlern zu bemerken. Da hat das Lektorat wohl etwas "geschlummert".Ich freue mich aber jetzt erstmal auf den zweiten Teil dieser Episode in Form des Folgebandes "Ein Tanz mit Drachen".

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  • Die Geschichte zieht sich

    Der Sohn des Greifen

    TAndres

    06. August 2016 um 22:30

    Nach den zwei Bänden 7 und 8 sind nun wieder die bekannten Charaktere aus den ersten sechs Bänden mit dabei und sofort wird die Geschichte wieder etwas interessanter. Allerdings liegt die Betonung auf „etwas“, denn mittlerweile zieht sich die Geschichte ganz schön. Wieder werden einige neue Charaktere eingeführt, bei denen man sich fragt, ob sie wirklich eine wichtige Rolle spielen werden. Auch fehlt mir in diesem Band die Action. Vielleicht wird auch wieder alles für die zweite Hälfte des fünften Bandes des englischen Originals, also Band 10 im Deutschen, vorbereitet. Aber im Gegensatz zu Band 1-6 baut sich bei mir keine Spannung auf. Etwas besser als Band 5 und 6 ist dieser Band, daher bekommt er von mir 4 Sterne.

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  • Am Lied von Eis und Feuer kommt man meiner Meinung nach nicht vorbei

    Die Herren von Winterfell

    deadbysushi

    07. May 2016 um 22:12

    Ein Fantasy-Epos das man als Liebhaber einfach gelesen haben muss, genauso wie die Herr der Ringe Trilogie. Man sollte natürlich keine Standard-Liebes-Fantasyreihe erwarten aber ich glaube das weiß mittlerweile jeder. Das einzige Manko ist die teilweise ans Absurde grenzende Detailverliebtheit des Autors bei der man an manchen Stellen anfängt von Verb zu Verb zu lesen um wieder mal eine extrem kleinteilige Beschreibung irgendeiner unwichtigen Kleinigkeit zu entgehen. Auch sind die vielen Nebencharaktere und Verwandschaftsverhältnisse teilweise etwas verwirrend. Aber das sind nur Kleinigkeiten. Ansonsten klare Leseempfehlung.

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  • Das Lied von Eis und Feuer - Der Sohn des Greifen

    Der Sohn des Greifen

    PoldisHoerspielseite

    06. January 2016 um 08:42

    Daenerys hat die Stadt Meereen erfolgreich eingenommen und beschließt, dem dortigen Volk Königin wie Mutter zugleich zu sein. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie nicht umhin kommt, Blut an ihren Fingern kleben zu haben, und auch ihre Drachen tragen nicht gerade zum Wohlbefinden der Bevölkerung bei. Jon Schnee hat als Kommandant der Nachtwache ebenso seine Probleme, die Mauer vor den erstarkten Weißen Wanderern zu schützen... Die Abkehr von vielen der Hauptfiguren nach den ersten sechs Bänden der deutschen Übersetzung war ein sehr interessanter Schachzug von George R.R. Martin in Band sieben und acht. So sehr mich diese auch immer noch erzählerisch überzeugen konnten und so sehr ich die neuen Charaktere zu schätzen gelernt habe, freue ich mich doch sehr, in Band 9 „Der Sohn des Greifen“ wieder zu einigen alten Schauplätzen zurückzukehren. Einen großen Teils des Buches nimmt die Geschichte um Daenerys ein, die sich in ihrer Rolle als Königin von Meereen immer unwohler fühlt, Entscheidungen treffen muss, von denen sie nicht überzeugt ist und so in allerlei Zwiespalt gerät. Die vielschichtige Figur wird so um noch weitere Ebenen erweitern und kann mehr denn je faszinieren, zumal auch der Handlungsort einige sehr spannende Details zu bieten hat. Auch die „Rückkehr“ von Jon Schnee und Tyrion ist gelungen, ihre Handlungsstränge werden ebenso konsequent wie überraschend und spannend weitergeführt, wieder wird mit unerwarteten Wendungen und einem beeindruckend komplexen Konstrukt diese ganz besondere Stimmung der Buchreihe hinaufbeschworen. Dass dabei wieder neue Charaktere Platz finden, die ihren Vorgängern in nichts nachstehen, ist dabei schon fast selbstverständlich. Hier ist es Stinker, der sich hervortut und schnell in eine Welt voller Intrigen eintaucht, während auch sein Hintergrund packend geschildert wird. Trotz der Rückkehr zu den „alten“ Charakteren unterscheidet sich dieser Roman von den ersten sechs Büchern, ist deutlich weitschweifiger und auch langsamer erzählt. Sicherlich – immer noch packend, immer noch detailsreich und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, immer noch sind die Rollen nicht nur weiß oder nur schwarz. Doch leider fehlt ein wenig der Schwung, der einen so sehr gefesselt hat, der einen die kommenden kaum hat abwarten lassen, sodass man fast gewillt war, gleich zum Ende des Buches zu springen, nur um diese Spannung nicht aushalten zu müssen. Martins Schreibstil hingegen ist weiterhin absolut fesselnd. Er schafft es, sehr stimmungsvolle und eindringliche Bilder zu schaffen, sowohl von seinen Charakteren als auch von den Schauplätzen. Er fängt dabei kleinste Änderungen der Stimmungen ein und transportiert diese ungefiltert zu seinen Lesern. Er schreibt ausschweifend, ohne pathetisch zu werden, er schreibt bildhaft, ohne Anspruch vermissen zu lassen. „Der Sohn des Greifen“ ist wieder packende Fantasy-Literatur auf höchstem Niveau, spannend, komplex und fesselnd. Dabei treten die mystischen Elemente noch etwas weiter in den Vordergrund, es bleibt aber immer noch eine sehr charakterlastige Handlung, die nicht von magischen Brimborium überdeckt werden muss. Im Vergleich zu den ersten sechs Bänden fällt auch dieses Buch im direkten Vergleich etwas ab, dennoch konnte es mich absolut fesseln und begeistern.

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  • Strategien

    Der Sohn des Greifen

    dominona

    21. November 2015 um 08:47

    Der Zwerg ist zurück und er kommt ziemlich weit rum. Manchmal hat man das Gefühl, es passiert nichts im Buch, weil der Autor einfach nochmal Dinge beschreibt, die schon oft beschrieben wurden. Daenerys hat ihre eigenen Kämpfe auszutragen und Gleiches gilt für John, alle kämpfen und wer gewinnt? Ich schätze niemand, denn in diesem Spiel verlieren auch die Gewinner.

  • Ein grimmiger Feind - Ein treuer Freund

    Der Sohn des Greifen

    Lesemaus85

    13. November 2015 um 17:32

    "Du bist ein Zwerg", sagte der Junge Greif verächtlich. "Mein Geheimnis ist enthüllt", stimmte Tyrion zu. "Ja, ich bin nicht mal halb so groß wie Haldon, und niemand schert es einen Mimenfurz, ob ich lebe oder sterbe". Und mich selbst am allerwenigsten. "Du allerdings... Du bist alles." ********************************************************************** Während Jon Schnee auf der Mauer versucht sich gegen Wildlinge, König Stannis und die lebenden Toten zu behaupten... Während Tyrion betrunken über die Meere schippert... Während das Haus Grauenstein nach dem Norden greift... Kämpft Königin Daenerys um ihren Thron und ihre Zukunft in Westeros... ************************************************************************* Auch der neunte Teil dieser unglaulichen Reihe, konnte mich voll und ganz fesseln. Endlich tauchen meine Lieblinge wieder auf. Wie Danny und die Drachen, wie der tapfere kluge Jon Schnee, wie der gewitze Tyrion. Der Kampf um Westeros geht weiter. Jeder kämpft für sich allein und jede Figur ist schillernd und bunt. Wie immer ist es schade, dass man nicht erfährt, was viele andere Personen machen. Cersei, Arya, Sansa... Aber bei diesem Umfang an Personen und Geschichten, ist das natürlich schwierig. Ich habe mir oft schwer getan zu rekonstruieren, was denn nun in den Bänden vorher geschehen ist. Und bei den tausenden Namen der Personen ist das auch nicht verwunderlich. Doch die Welt der Charaktere ist so wild, frei, bunt und blutig (diese Band ist wirklich blutig!!) und einfach wunderbar. Der Fantasyanteil dürfte gerne höher sein, aber ich liebe diese Reihe dennoch heiß und innig. Keine Ahnung was ich mache, wenn ich Band 10 begonnen und... leider.. irgendwann beendet habe.

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  • Der Sohn des Greifen

    Der Sohn des Greifen

    Schinkenleser

    06. September 2015 um 15:39

    Im 9. Teil von das Lied von Eis und Feuer „Der Sohn des Greifen“, legt George R. R. Martin wieder eine dicke Schippe mit Spannung und Intrigen oben drauf. In diesem Buch gibt es keine direkte Spaltung der Orte mehr, wie im Vorgänger. Nun kann man alle Charakter wieder auf einmal lesen. Was passiert im einzelnen: Tyrion ist auf der flucht nach der roten Hochzeit und soll jenseits des Meeres eine neue Königin kennenlernen von dieser hatte er schon viel ungewöhnliches gehört. Drachenmutter soll man sie nennen. Was Tyrion nicht weiß es wird ein langer und unangenehmer Weg für ihn. Jon Schnee, oder auch Lord Kommandant genannt, muss die Mauer wieder aufbauen, denn die Wildlinge und auch die Toten stehen vor den Toren. Kann Jon als Lord Kommandant glänzen oder wird er mit Samt seinen Männern untergehen? Danerys, die Mutter der Drachen, sorgt dafür das ihre Drachen größer und stärker werden. Sie will endlich ihren Thron in Westeros besteigen. Doch nach der Einnahme von Meeren steht sie vor großen Problemen. Stinker, oder auch Theon genannt, wird von Ramsay Bolten festgehalten und gefoltert. Ramsay bringt Stinker bei das zu tun, was auch immer Ramsay von ihm verlangt. Cersai versucht Magaery loszuwerden und verwickelt sich in eine schwere Lage, wo sie wohl möglich ihren Kopf verlieren könnte. Arya, auch Katz genannt, lebt in Bravoos und versucht ein Leben im Tempel von Schwarz und Weiß zu führen. Sie möchte gerne ein Teil des Tempels werden und muss immer wieder neue Aufgaben erfüllen. Bran erreicht endlich sein Ziel, er kommt bei der dreiäugigen Krähe an. Doch ist es das was er eigentlich möchte? Mein Fazit, das neunte Buch hat meine Erwartungen voll und ganz getroffen. Auch fand ich es schön, dass man einfach wieder mehrere Charaktere auf einmal lesen konnte. Durch den hohen Wechsel liest sich das Buch recht zügig den meistens hört es immer dann auf, wenn es am spannendsten ist.  Nun werde ich mich leider, mit schwerem Herzen, an das vorerst letzte Buch machen. Ich bin schon ganz gespannt wie die Geschichte enden wird.

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  • Das Lied von Eis und Feuer 09: Der Sohn des Greifen

    Der Sohn des Greifen

    Aoibheann

    21. August 2015 um 18:59

    Nachdem es jetzt eine kleine Pause meiner Lieblingsfiguren in der Serie gab, wird die Geschichte jetzt wieder aus der Sicht der "großen" Figuren geschrieben. Das hat mich natürlich sehr gefreut, denn vor allem die Kapitel um Tyrion und Daenerys gehören zu meinen Highlights in der Serie. Ich bin noch immer von der Komplexität der Serie beeindruckt. Von der Art, wie scheinbar belanglose Details zu späteren Zeitpunkten wieder aufgegriffen werden und zu einer größeren Rolle gelangen. Für mich ist das eine der großen Stärken von "Das Lied von Eis und Feuer". Als Gegensatz dazu empfinde ich die Kapitel um Bran noch immer recht zäh und manchmal langatmig. Bei anderen Büchern würde ich jetzt querlesen, hier traue ich mich das irgendwie nicht, weil es ja theoretisch wieder aufgegriffen werden könnte - und wer möchte dann schon Ewigkeiten im Buch zurückblättern um den Zusammenhang zu finden. Sehr clever gemacht, Mr. Martin! :-) Allerdings habe ich mich zwischendurch auch immer wieder gefragt, wie oder wann alle Handlungsstränge so miteinander verknüpft und aufgedröselt werden, dass sich daraus ein stimmiges Ende ergibt? In diesem Band werden weitere Figuren hinzugefügt, es ergeben sich weitere Möglichkeiten für Handlungsstränge, die den jetzigen Verlauf erneut so verändern könnten, dass ein Ende gar nicht absehbar ist. Einerseits ist das für mich eine große Stärke der Bücher, andererseits hatte ich das Gefühl das sich hier vieles wiederholt und es sich zieht. Ein "Fortschritt" innerhalb der Geschichte war da für mich nicht unbedingt erkennbar. "Der Sohn des Greifen" ist mir trotzdem die volle Punktzahl wert, denn wenn ich mich mit dem "Wie will der das alles bloß zusammenführen?" mindestens genauso viel beschäftige wie mit dem Buch selbst und im Kopf mögliche Szenarien durchspiele - da kann es für mich gar keine andere Bewertung geben :-)

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  • tolle Fortsetzung

    Der Sohn des Greifen

    MayaShepherd

    23. July 2015 um 11:49

    Ganz egal, das wievielte Buch ich aus der „Das Lied von Eis und Feuer“-Saga auch lese, ich bin immer wieder unglaublich beeindruckt von der enormen Weltengestaltung des Autors. Die Bücher drehen sich nicht nur um ein paar Personen, deren Abenteuer man dann miterlebt, sondern erzählen die Geschichte eines ganzen Kontinents. Neben der eigentlichen Hauptgeschichte gibt es noch so viele Nebengeschichten aus der Vergangenheit, die nicht weniger interessant sind. Mit der Welt, die George R.R. Martin erschaffen hat, könnte er ganze Bücherregale füllen, ohne, dass es je langweilig würde. Auch in dem neunten Band der Reihe kommen viele Charaktere vor, sowohl altbekannte als auch neue. Auch hierbei stellt der Autor unter Beweis, dass er nicht nur vermag Welten zu erschaffen, sondern auch lebensechte Personen. Jedes Kapitel ist so individuell auf den Charakter abgestimmt, dass man nicht einmal Namen lesen müsste, um bereits nach wenigen Zeilen erraten zu können, um wen es sich gerade dreht. Die Vielzahl an Charakteren stellt für mich jedoch auch einen leichten Kritikpunkt da. Manchmal fällt es mir schwer mich von der Geschichte wirklich packen zulassen und ich würde gerne Kapitel von, aus meiner Sicht, weniger interessanten Charakteren überschlagen, um zu meinen Lieblingen weiter zu blättern. Dazu bin ich vielleicht auch eine typische weibliche Leserin, die seitenlange Beschreibungen von Schlachten nicht sehr spannend findet. Manchmal erscheint mir die Geschichte einfach etwas in die Länge gezogen, gerade wenn man dann die Serie im Vergleich hat und sieht, dass Kapitel ausgelassen wurden, weil sie einfach nichts Bedeutendes, was irgendwie zur Haupthandlung beitragen würde, erzählen.   Fazit: „Der Sohn des Greifen“ ist eine gelungene Fortsetzung, die mit spannenden Passagen zu überzeugen weiß. Jedoch erhält sich meiner Meinung nach die Spannung leider nicht durch das gesamte Buch, sodass es einige Längen gibt.

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  • Es zieht sich

    Der Sohn des Greifen

    sugarbannana

    24. June 2015 um 17:48

    Dieser Band ist definitiv einer der Schwächeren aus der Reihe.- Es passiert einfach kaum etwas und wenn, dann plätschert die Handlung einfach dahin.
    Zwar waren wieder Lieblinge von mir - Daenerys und Tyrion-  dabei, aber trotzdem... Ich hoffe auf einen besseren 10. Band!

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