George R. R. Martin Die Königin der Drachen

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Inhaltsangabe zu „Die Königin der Drachen“ von George R. R. Martin

Da sehen sich die Streiter von Winterfell plötzlich einer ganz neuen Gefahr gegenüber. Eine Barbarenhorde dringt aus dem Norden in die Sieben Königreiche ein – und ihre Vorhut besteht aus beinahe unbezwingbaren übernatürlichen Kreaturen!

Endlich wieder von Anfang bis Ende spannend

— jasebou

Das Ende hat mich echt geflasht. Vor allem, da ich die Staffel gesehen habe und es dort ganz anders ist, wie bei einigen Szenen im Buch.

— areuel

Diese Ende! Es hat mich absolut geschockt zurückgelassen.

— Sternenguckerin

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Bis jetzt das spannendste Band aus dieser Reihe, voller Überraschungen und Wendungen! Mehr als empfehlenswert!

— Alju

Tolle Fortsetzung der Reihe, viele überraschende Wendungen und Auflösung vieler Rätsel

— Mapsiro

Erneut ein richtiges Lesevergnügen! Ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Geroge R.R. Martin hat mit seinem Epos rund um Westeros ein Meisterwerk erschaffen

— Tensiar

Tolle Fortsetzung der Reihe - ein Lesegenuss

— Thommy28

Strotzt nur so vor überraschenden wie tragischen Wendungen und lenkt das Epos zuweilen in gänzlich neue Bahnen

— Medienjournal

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer:GrOtEsQuEArachn0phobiACode-between-lineshannipalannilisamnatti_ Lesemauskarinasophiejenvo82BuchgespenstFrau-AragornBuchperlenblogKymLucajala68BeustSomayatlowJanina84Frenx51KerdieChattysBuecherblogBellis-PerennisAkanthaWuschelMeeko81niknakkattiiIcemariposaTodHunterMoonglanzenteKleine1984MissB_schokoloko29Salander007LadySamira091062YolandejanakaHortensia13PMelittaMSomeBodyRitjaonce-upon-a-timepaevalillCurly84ReadingEmicarathisKuhni77FadenchaosSchluesselblumeeilatan123Steffi_Leyerermiau0815BettinaForstingerlinda2271lSutchyLarii-Mausierazer68nordfrauQueenSizeSommerkindtlieblingslebenStefanieFreigerichtdarkshadowrosesEnysBooksEcochi

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  • Es ist Game of Thrones.. muss ich mehr dazu sagen?

    Die Königin der Drachen

    LiveReadLove

    28. August 2017 um 17:36

    ACHTUNG! BAND 6 EINER REIHE! Inhalt In Westeros herrscht noch immer Krieg. Robb Starks Chancen auf einen Sieg über die Lennisters sind schwindend gering. Durch eine Heirat zwischen Edmure Tully, seinem Onkel, und einer der Töchter von Lord Frey, versucht er die Zwillinge erneut an sich zu binden. Anschließend möchte er zurück in den Norden, um die Eisenmänner aus seiner Heimat zu vertreiben und Winterfell zurück zu erobern. In Königsmund hingegen haben sich die Lennisters und die Tyrells zusammen getan, um gemeinsam gegen die anderen Könige zu kämpfen. Vor allem die Hand des Königs, Tywin Lennister, hat seine eigenen Pläne, die Macht zu erhalten. Doch die größte Gefahr lauert weit im Norden, denn dort ziehen die Wildlinge in den Krieg, um den Süden zu erobern. Nur Jon Schnee steht zwischen dem Reich und der totalen Anarchie durch Manke Rayder. Am anderen Ende der Welt zieht Daenerys Targaryen immer mehr Soldaten auf ihre Seite, um die Meerenge zu überqueren und Westeros zu erobern. Doch zunächst möchte sie sämtliche Sklaverei beenden und für Frieden sorgen. Verliert sie dadurch ihr eigentliches Ziel aus den Augen? Dieses Buch hat mich schon nach wenigen Seiten wieder zurück nach Westeros geholt. Einfach großartig! Durch die siebte Staffel von Game of Thrones und die #SubdenSommer Challenge bin ich endlich wieder dazu gekommen bei „Das Lied von Eis und Feuer“ weiter zu lesen. Ich habe viel zu lange gewartet und bereue es regelrecht, dass ich nicht schon längst diese Bücher verschlungen habe. Da es sich um Band 6 der Reihe handelt, gibt es im Folgenden natürlich Spoiler zu den vorangegangenen Teile. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es mir schwerer fallen würde, wieder in Westeros zurecht zu kommen. Ich bin zwar großer Fan der Serie und habe die Bücher bisher alle geliebt, allerdings erinnere ich mich auch noch daran, dass ich oft sehr lange für einen Teil gebraucht habe und deshalb war meine Erwartung, dass es wieder so sein würde sehr groß. Dem war jedoch überhaupt nicht so. Schon nach wenigen Seiten bin ich vollkommen in der Welt aufgegangen und habe mich direkt zurück an die dritte Staffel erinnert und mich sehr gefreut, dass die Details in den Büchern einfach noch viel genauer und schöner sind, als in der Serie. Die Bücher geben mir noch viel mehr, als das bewegte Bild und das liebe ich an dieser Reihe. In diesem Buch geht alles drunter und drüber. Die Handlung überschlägt sich und man muss als Leser regelrecht aufpassen, dass man alles genau mitbekommt. Die Starks sind in alle möglichen Richtungen verstreut. Während Robb versucht, sein Bündnis mit den Zwillingen aufrecht zu erhalten und dafür seinen Onkel zu einer Hochzeit drängt, ist Arya zunächst mit der Bruderschaft ohne Banner unterwegs, um schließlich vom Bluthund geschnappt zu werden, der sie für Lösegeld verschachern will. Sansa steckt in einer lieblosen Ehe mit Tyrion Lennister fest, der sie zwar nicht schlecht behandelt, aber auch nicht glücklich machen kann. Jon muss sich überlegen, wem seine Loyalität gehört. Will er weiterhin der Nachtwache dienen oder gehört er längst zu den Wildlingen, denn sein Herz gehört definitiv Ygritte. Während die Geschwister alle ihren eigenen Kampf ausfechten, muss Bran irgendwie hinter die Mauer gelangen, um den Dreiäugigen Raben zu finden und das Rätsel zu lösen, das ihn im Traum verfolgt. Ich fühle mich besonders mit den Starks verbunden, denn es scheint gerade so als wären sie alle irgendwie vom Pech verfolgt. Sansa kann sich einfach nicht von den Lennisters befreien, Arya schafft es nicht den Weg nach Hause zu finden, Robb versucht händeringend ein Bündnis zu kitten, das er durch seine eigene Heirat aus Liebe zerstört hat und Jon weiß nicht wohin er wirklich gehört. Der einzige, der sein Ziel so richtig vor Augen hat, scheint Bran zu sein. Doch sein Weg führt hinter die Mauer, was gefährlicher sein kann, als alles, was seine Geschwister erleben. Gerade diese Erzählstränge haben mir besonders gut gefallen. Mein Herz hängt an dieser Familie und ich habe mir durch das komplette Buch hindurch ein gutes Ende gewünscht. Ich wusste natürlich schon, dass das reines Wunschdenken ist, denn die Serie hat sich an viele der Gegebenheiten in den Büchern gehalten. So auch an die Schicksale der Starks. „Du gehörst mir […] und ich dir. Und wenn wir sterben, sterben wir eben. Alle Menschen müssen sterben, Jon Schnee. Aber vorher leben wir.“ (S. 47) In diesem Buch geschehen zwei sehr einschneidende Ereignisse, die recht unterschiedlich behandelt wurden. Beide möchte ich nicht genauer benennen, da sie sehr gravierende Spoiler wären, trotzdem möchte ich kurz meine Gedanken, soweit es eben geht, erläutern. Durch die Serie habe ich zumindest mit einem der Geschehnisse gerechnet. Damals war es eine der schlimmsten Folgen in Game of Thrones bisher. Ich kann mich nicht erinnern davor so viel geweint zu haben, wie dann bei dieser Folge. Im Buch ist mir das alles viel zu  kurz gekommen. Es haben mir einfach Emotionen gefehlt. Das alles ist so schnell passiert, dass ich es gar nicht richtig aufnehmen konnte und dann war es auch schon vorbei. Die Gefühle, die ich mit diesem Ereignis verbunden habe, waren im Buch sozusagen nicht vorhanden und das fand ich unfassbar schade. Da hat George R. R. Martin wirklich mit Worten gespart. Er hätte viel mehr herausholen können und das alles deutlich emotionaler darstellen können. Einer der besten Erzählstränge war für mich der um Daenerys. Ich hatte viele der Begebenheiten vergessen und war tatsächlich überrascht, was alles um sie herum passiert. Dany möchte gerne eine richtige Königin sein. Sie will von ihren Untertanen geliebt werden, möchte Frieden stiften und auch bewahren. Durch ihre Zeit bei den Dothraki ist ihr vor allem die Sklaverei zuwider und sie möchte deshalb sämtliche Sklaverei beenden. Sie will für Freiheit stehen und dadurch ihr Heer weiter stärken. Gleichzeitig will sie sich deutlich von ihrem Vater unterscheiden, der von Wahnsinn befallen wurde und so auch regierte. Sie will nicht mit ihm verglichen werden und über dem stehen, was man über ihn und ihre Familie sagt. Ob sie dadurch aber ihr eigentliches Ziel nicht aus den Augen verliert ist offen geblieben. Ich mag ihre Entwicklung von einem eher unüberlegten jungen Mädchen, zu einer entschlossenen Frau, die ihre Ziele genau verfolgt und erst dann ruht, wenn sie das erreicht hat, was sie sich vorgenommen hat. Sie ist dadurch teilweise zwar nicht weniger grausam, dennoch versucht sie Menschen zu helfen und für Befreiung und Frieden zu sorgen. Wie das weitergehen wird ist noch nicht klar und ich bin sehr gespannt, wohin ihre Reise sie noch führen wird. “ […] Aber jedes Kind weiß, wie nahe die Targaryen stets am Abgrund des Wahnsinns gewandelt sind. Euer Vater war nicht der Erste. König Jaehaerys hat mir einst erzählt, Wahnsinn und Größe seien lediglich zwei Seiten der gleichen Münze. Jedes Mal, wenn ein neuer Targaryen geboren wird, sagte er, werfen die Götter die Münze, und die Welt hält den Atem an, um zu sehen, auf welcher Seite sie landet.“ (S. 598) Und dann überschlagen sich die Ereignisse erneut und viele Charaktere müssen ihr bisheriges Leben aufgeben und ins Ungewisse fliehen. Nicht nur Aryas Weg führt sie weit von zu Hause weg. Auch Sansa findet sich an einem unsicheren Ort wider, ebenso wie Tyrion, der sogar um sein Leben fürchten muss. Cersei hat große Pläne und Jon wird eine Verantwortung übertragen, die er eigentlich gar nicht haben wollte. Mein Herz hat unfassbar schnell geschlagen, als ich durch die letzten Seiten gehetzt bin und ich habe es fast nicht glauben können, dass es zu Ende sein soll. Nicht nur, dass die Handlung sich rasch zusammen gezogen hat, auch die Charaktere haben sich allesamt weiterentwickelt und das hat mir besonders gut gefallen. Ich freue mich sehr, dass ich zurück in dieser Welt bin und ich hoffe, dass ich sehr schnell weiter lesen kann. Fazit Wer diese Bücher, so wie ich, noch ungelesen im Regal stehen hat, sollte schleunigst weiter lesen. Die Spannung in der Geschichte ist kaum auszuhalten, die Ereignisse überschlagen sich und die Charaktere entwickeln sich alle weiter. Man verfolgt mit Spannung wohin die Reise der einzelnen Protagonisten geht und am Ende passiert etwas, womit wohl niemand so wirklich gerechnet hat. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

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  • LeseMaus liest

    Die Königin der Drachen

    Zickemausi

    22. July 2017 um 16:30


    🐁🐁🐁🐁🐁


    George R.R. Martin
    Die Königin der Drachen
    Das Lied von Eis und Feuer Bd. 6
    832 Seiten


    Auch wenn ich hierfür länger gebraucht habe, hat es mich genauso begeistert, wie die Vorgänger.
    Eine komplette Rezi gibt es diesmal ganz am Schluss dieser Reihe.

  • Rezension zu "Die Königin der Drachen" von Geroge R.R. Martin

    Die Königin der Drachen

    Tensiar

    20. January 2017 um 19:59

    Vor etwa einem Jahr habe ich den ersten Band „Die Herren von Winterfell“ zur Hand genommen, weil es immer mehr zu einer Pflichtlektüre für Fantasy Liebhaber wurde und ich mich dem nicht entziehen wollte. Ein Jahr und sechs Bände später kann ich sagen, dass die begeisterten Stimmen recht hatten. George R.R. Martin hat einen Epos geschaffen, der an Komplexität und Umfang kaum zu überbieten ist. Westeros und seine Bewohner werden detailliert und lebendig beschrieben, man taucht ab der ersten Seite in diese kalte, düstere, aber auch mysteriöse und hoffnungsvolle Welt ein, leidet und freut sich mit den Charakteren und stockt bei den oftmals haarsträubenden Wendungen. Ich werde in meiner Rezension davon absehen Inhalte der Reihe wiederzugeben, um andere Leser nicht zu spoilern.Ich muss zugeben zu Beginn der Reihe hatten mich die vielen Charaktere und die verschiedenen Perspektiven verwirrt und ich stolpere immer noch über einzelne Namen kleinerer Lords, die ich nicht wirklich zuordnen kann; dies stört beim Lesen allerdings überhaupt nicht.Beinahe den gesamten Roman über wird die Spannung durch die verschiedenen Handlungsstränge aufrecht erhalten. Während man an einer Stelle aufatmen kann, spitzt sich die Lage schon im nächsten Kapitel bei einem anderen Charakter zu. So ist es beinahe unmöglich Langeweile während des Lesens zu empfinden. Gleichzeitig lieb und hasst man George R.R. Martin oft genug für den Verlauf, den die Geschichte nimmt. Man glaubt man gewöhne sich daran, dass Charaktere, die man ins Herz geschlossen hat den Tod finden und trotzdem ist man erschüttert, wenn es wieder jemanden das Leben kostet. Hinzu kommt, dass die Plots der einzelnen Charaktere sich immer wieder ineinander flechten und nach und nach Hintergründe offengelegt werden, von denen man schon glaubte, sie würden immer verborgen bleiben. Vermutlich könnte ich jetzt noch ewig so weiter machen, aber ich fasse mich kurz: Mit „Das lied von Eis und Feuer“ hat George R.R. Martin einen Epos geschaffen, der einen vom ersten Augenblick an fesselt und den jeder gelesen haben sollte, der Fantasy auch nur etwas abgewinnen kann. Ich freue mich schon auf die anderen Bände, obgleich ich jetzt schon zittere, wie es weiter geht und wer womöglich noch sein Leben lassen muss.

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  • Tolle Fortsetzung der Reihe - ein Lesegenuss

    Die Königin der Drachen

    Thommy28

    16. November 2016 um 16:45

    Aufgrund besonderer Umstände konnte ich meine Meinung zu diesem Buch nicht zeitnah verfassen. Daher jetzt nur eine Kurzmeinung aus der Erinnerung heraus:Zum Inhalt möge sich der interessierte Leser hier  auf der Buchseite informieren.Da die Bände - "Sturm der Schwerter" und- "Die Königin der Drachen"im Original aus einem Buch bestehen verfasse ich für beide zusammen nur eine textgleiche Kurzmeinung.Die Handlung aus den Vorgängerbänden wird gekonnt und sehr spannend fortgeführt. Die Charaktere treten immer klarer und deutlicher hervor. Dabei gelingt es dem Autor immer wieder unerwartete Wendungen einzubauen. Gut gefallen hat mir auch, dass der Fantasy-Charakter immer deutlicher wird.Insgesamt ein toller Lesegenuss. Die für mich für den deutschen Markt vorgenommene Teilung des Buches in zwei Bände ärgert mich aber immer noch. Dafür ziehe ich beim Band "Sturm der Schwerter" einen Stern ab. 

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  • Review: Das Lied von Eis und Feuer 6: Die Königin der Drachen

    Die Königin der Drachen

    Medienjournal

    18. October 2016 um 13:36

    Gemeinsam mit seinem Vorgänger Sturm der Schwerter bildet Die Königin der Drachen den bisherigen Höhepunkt der Reihe und wer geglaubt hat, die schockierenden Ereignisse wären nicht mehr zu toppen gewesen, der warte erst einmal diesen Band ab, der vor überraschenden wie tragischen Wendungen nur so strotzt und das Epos zuweilen in gänzlich neue Bahnen lenkt. Noch immer Pflichtlektüre für Fantasy-Fans und die, die es noch werden wollen! Mehr gibt es unter:http://medienjournal-blog.de/2014/08/review-das-lied-von-eis-und-feuer-6-die-koenigin-der-drachen-george-r-r-martin-buch/

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  • Wahnsinn !

    Die Königin der Drachen

    MetalFan1992

    05. September 2016 um 21:18

    Es macht süchtig ... einfach nur ... wow

  • Das Lied von Eis und Feuer (6) - Königin der Drachen

    Die Königin der Drachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2016 um 08:49

    Ich habe dieses Buch zum ersten Mal Anfang 2012 gelesen. Damals und heute liebe ich diese Reihe. Allerdings aus leicht unterschiedlichen Gründen. Heute beeindrucken mich die Charaktere, die Komplexität mit der Martin seine Figuren zeichnet. Die Geschichte kenne ich eben schon, ich weiß was passieren wird, ich fiebere nicht mehr mit und ich hoffe und bange eben nicht mehr wie 2012, das macht die Geschichte deshalb aber nicht weniger spannend. Es sorgt eben nur für eine andere Art der Spannung. Jetzt finde ich überall Andeutungen auf Ereignisse, die dann tatsächlich eintreten und auf Ereignisse die vielleicht noch passieren. Die Bücher sind gefüllt mit diesen Hinweisen und dass sie einem beim unvoreingenommenen lesen nicht auffallen, oder zumindest nicht so ins Auge springen, dass man so klar wie beim zweiten Mal sieht wie Ereignisse schon lange vorher ihre Schatten vorauswerfen, ist für mein Dafürhalten eine der großen Stärken des Autors. Genauso wie seine besondere Charakterzeichnung auf die ich hier noch einmal kurz eingehen möchte. Martin schafft es nämlich, dass wir unsere anfängliche Meinung über Figuren, die wir bis dahin nur aus Erzählungen anderer Charaktere kannten, plötzlich revidieren, wenn diese selbst zu Charakteren werden (daher eigene Kapitel bekommen). Man kann plötzlich nachvollziehen warum sie etwas getan haben, sie werden menschlicher. Das alles ist bis hierhin sehr allgemein und stimmt so für wohl jedes Buch aus dieser Reihe. Zum 6. Teil lässt sich sagen, dass er im Vergleich zum 5. ordentlich an Fahrt aufnimmt, was daran liegt, dass die beiden Bände im englischen Original nur ein Buch ausmachen und der 6. damit die bisherigen Höhe- und Wendepunkte in den Geschichten der meisten Charaktere enthält. Ich kann diese Reihe und eben auch dieses Buch der Reihe, und dieses wahrscheinlich noch vor vielen anderen, nur allen Empfehlen, die gerne komplexe Geschichten über den Menschen haben. Darüber wie er mit sich selbst ringt, mit seinen Wünschen und Ansprüchen und dem was er bekommt. Wer so etwas spannend findet, gerne Fantasy liest, obwohl der Anteil ehr gering ist, dem kann ich diese Bücher nur empfehlen. Genauso wie ich allen auch nur ein zweites Mal lesen wärmstens ans Herz legen kann. Man findet dabei eben doch einiges mehr.

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  • Storm of swords Teil 2

    Die Königin der Drachen

    Nespavanje

    03. July 2016 um 09:52

    Für die Leser meiner Buchbesprechungen eines vorweg: ich mache keine Inhaltsangabe, bzw. ich bin auf den Inhalt diesmal nur oberflächlich eingegangen. Das hat einen bestimmten Grund. Als Fan der dritten Stunde, ja was die Werke von George R. R. Martin angeht bin ich ein Spätberufener, deswegen bin ich meistens unabsichtlich, dafür aber dermaßen oft gespoilert worden, dass ich, zumindest was die - Game of thrones - Reihe angeht, keine Inhaltsangabe mache, damit ich niemanden spoilere. Selbst lese ich, was diese Reihe angeht, Buchbesprechungen immer nur im Nachhinein. Deswegen für all jene, die ebenfalls es nicht mögen gespoilert zu werden, hier nun mal keine böse Vor-Überraschungen. Nachdem ich vor mehr als einem Jahr, dass erste Mal – Die Herren von Winterfell – aufgeschlagen habe, und in kürzester Zeit bis zum Deutschen fünften Teil durchgelesen habe, wird es Zeit inne zuhalten. Viel zu schnell hab ich die Hälfte der bisher erschienen Reihe rund um Westeros und das Spiel um den Thron gelesen und hab mich zwischenzeitlich, bis zum Anfang der dritten Staffel vorgewagt. Gleich mal vorweg, ich finde die Serie und die Romane gleich gut. Das kommt in Literaturverfilmungen, vor allem jenen die dem Fantasygenre entspringen nicht oft vor. Vielleicht bin ich nun ein bisschen pathetisch, wenn ich mit den Worten Rilkes antworte: „Wer sich jetzt kein Haus baut, baut sich keines mehr, wer jetzt noch kein Fan ist, wird es auch nicht mehr werden.“ Wobei ich mir gar nicht vorstellen kann, dass man diese Reihe nicht mag, oder zumindest an den Büchern gefallen findet. Es gibt so viele verschiedene Freunde in meinem Bekanntenkreis, die alle und ausnahmslos, den Werken von George R. R. Martin etwas abgewinnen können und wenn man erst einmal mit dem ersten Buch begonnen hat, will man mehr: Mehr Westeros, mehr Spiele rund um den Thron, und natürlich auch mehr Fantasy. Obwohl Letzteres bisher eher nebensächlich geblieben ist und eine untergeordnete Rolle spielt. Der Rest läuft genauso ab, wie auch bisher: Mehrere parallel verlaufende Geschichten und daher auch eine Menge an Protagonisten warten auf den geneigten Leser. Im Band 6, dem eigentlichen zweiten Teil des englischen – Storm of Swords – steuert die Geschichte eindeutig einem phänomenalen Höhepunkt zu, und kurz bevor ich überhaupt mit diesem Teil begonnen hatte, meine ein Freund: „Ich beneide dich, du hast noch soviel vor dir. Ich wünschte, ich könnte es nochmal lesen, ohne zu wissen was passieren wird.“ Und nun weiß ich, was er gemeint hat. Eben wegen diesem einen bestimmten Höhepunkt, ist dieser Band auch bisher mein Liebster! Nachdem nun mindestens noch 2 weitere englische Bücher, und nach der 6. Staffel noch mindestens eine 7. dazu kommt, zumindest wenn man einem Interview mit dem Großmeister des Intrigenspiel, rund um das Land Westeros glauben schenken mag, hab ich diese Reihe am eReader gelesen. So gerne ich auch Bücher in meinen Regal stehen habe, wären mir dann die insgesamt 14-teilige deutsche Ausgabe zuviel des Guten gewesen. Was mir im März 2016, als bibliophilen Menschen sehr gefreut hat war, dass der deutsche Penhaligon Verlag, nun eine gebundene und ungeteilte Sonderausgabe, der deutschen Bände 1 und 2 herausgebracht hat. Die englische Ausgabe – A song of ice and fire – hat nun endlich sein Deutsches Pendant: Der Winter naht. Im Juli und im November 2016 folgen dann die Folgebände, Unser ist der Zorn (=A clash of kings) und Hört mich Brüllen (=A storm of swords), und dann ebenfalls als ungeteilte Sonderausgabe. Bevor ich aber nun mit – Zeit der Krähen – weiterlese, der eigentlich der erste Teil von der englischen Ausgabe – A feast of crows – ist, gucke ich mir nun die dritte Staffel fertig an.

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    • 3
  • Der bisher spannendste Band der Reihe

    Die Königin der Drachen

    TAndres

    19. June 2016 um 23:11

    Die Protagonisten in den Kapiteln sind die gleichen wie in Band 5, da diese beiden Bände im englischen Original in einem Band zusammengefasst sind. Samwell Tarlys Rolle wurde aber weiter ausgebaut. Die Charaktere wurden noch interessanter, gerade bei Tyrion und Jaime weiß man nicht mehr, was man von ihnen denken soll.An Spannung und Action ist das bisher der Beste Band. Die Hochzeiten der beiden Könige, Jon Schnees Abenteuer im hohen Norden und Daenerys, deren Weg von Verrat begleitet scheint und Stannis Eingreifen gewähren kaum eine Atempause. Man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hält einige überraschende Wendungen bereit und im Gegensatz zu Band fünf ist das Buch von den Personen her etwas übersichtlicher geworden. Der einzige Negativpunkt aus meiner Sicht ist, dass manche Ereignisse, wie zum Beispiel die Rote Hochzeit, teilweise indirekt einige Kapitel später erzählt werden. Dies wirkt manchmal etwas befremdlich. Das kam auch schon in den vorherigen Bänden vor, aber gerade die Rote Hochzeit hätte man auch anders erzählen können.Dennoch bekommt auch dieser Band 5 Punkte von mir und ich halte ihn bis jetzt für den spannendsten Band der Reihe.

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  • Für mich der bisher beste Teil...

    Die Königin der Drachen

    Charmed

    11. June 2016 um 09:27

    Ich liebe diese Serie einfach. Sicher gehört sie nicht zu den Büchern, die man mal eben schnell lesen kann. Doch bedeutet das nicht, dass es sich hier um eine langweilige Lektüre handelt. Ich bin immer wieder begeistert, wie es George R.R. Martin schafft , selbst Nebenfiguren dreidimensional erscheinen zu lassen. Teil 6 ist voller Spannungen und bringt die Geschichte selbst wieder ein ordentliches Stück voran. 

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  • Am Lied von Eis und Feuer kommt man meiner Meinung nach nicht vorbei

    Die Herren von Winterfell

    deadbysushi

    07. May 2016 um 22:12

    Ein Fantasy-Epos das man als Liebhaber einfach gelesen haben muss, genauso wie die Herr der Ringe Trilogie. Man sollte natürlich keine Standard-Liebes-Fantasyreihe erwarten aber ich glaube das weiß mittlerweile jeder. Das einzige Manko ist die teilweise ans Absurde grenzende Detailverliebtheit des Autors bei der man an manchen Stellen anfängt von Verb zu Verb zu lesen um wieder mal eine extrem kleinteilige Beschreibung irgendeiner unwichtigen Kleinigkeit zu entgehen. Auch sind die vielen Nebencharaktere und Verwandschaftsverhältnisse teilweise etwas verwirrend. Aber das sind nur Kleinigkeiten. Ansonsten klare Leseempfehlung.

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  • Das Lied von Eis und Feuer - Die Königin der Drachen

    Die Königin der Drachen

    PoldisHoerspielseite

    01. November 2015 um 21:12

    Durch seinen Schwur ist Jon Schnee an die riesige Mauer im Norden gebunden, die Eindringlinge von dem Königreich abhalten soll. Und tatsächlich tauchen dort bald einige machtvolle Geschöpfe auf, die das Bollwerk einnehmen wollen. Währenddessen ist Daenerys mit einer Flotte unterwegs nach Westeros, wobei ihre treuen Drachen sie begleiten...   Den Inhalt von „Die Königin der Drachen“, dem sechsten Band der wunderbaren „Das Lied von Eis und Feuer“, so verknappt wie hier zusammenzufassen, ist alles andere als einfach, denn Autor George R.R. Martin hat natürlich wieder wesentlich mehr in seinen Roman zusammengefasst. Zahlreiche Handlungsstränge vereinen sich, greifen die Ereignisse aus den letzten Bänden auf und führen diese weiter, aber auch neue Hauptfiguren treten weiter ins Licht und verleihen dem Epos neue Facetten. Die beiden oben beschriebenen Teile waren für mich lediglich die prägnantesten und spannendsten, doch auch jeder andere Abschnitt konnte mit seinem Facettenreichtum und seiner stets vorhandenen Spannung überzeugen. Dabei wollen immerhin über 800 Seiten bewältigt werden – was einem beim Lesen aber bei weitem nicht so lang vorkommt. Denn Martin baut so viele Bögen, schlägt so viele Brücken zu anderen Teilen der Handlung, lässt so viele überraschende Momente einfließen, dass man teilweise kaum mit dem Lesen aufhören kann. Die Todesrate ist hier noch einmal deutlich erhöht, sodass auch lieb gewonnene Charaktere aus der Serie ausscheiden, was ich in dieser Deutlichkeit in noch keinem anderen Werk gelesen habe. Besonders gefällt mir, dass Daenerys, einer der faszinierendsten Charaktere der Reihe, noch mehr an Bedeutung gewinnt und ihr lange vorbereiteter Einfluss mehr zum Tragen kommt.   George R.R. Martin kann mit seinem sehr typischen Schreibstil wieder eine sehr intensive Stimmung schaffen, die den Leser völlig in diese fremde und doch schnell sehr vertraute Welt hineinzieht. Der sehr sparsame Einsatz von fantastischen Elementen wird hier etwas ausgeweitet, steht aber nie im Mittelpunkt sondern ist stets ein Stilmittel, um die Handlung voranzutreiben. Dabei sei auch einmal die deutsche Übersetzung gelobt, die sehr feinsinnig die sprachlichen Eigenheiten des Autors aufgreift und umsetzt. Die sehr intensiv beschriebenen Charaktere sind dabei Dreh- und Angelpunkt, sind sehr stark und eingängig geschildert und schillern in unterschiedlichsten Facetten, sodass man immer wieder neue Seiten an ihnen entdecken kann.   Auch der sechste Band der Serie konnte mich überzeugen, ist vielleicht sogar der bisher stärkste. Denn alles wirkt noch etwas intensiver, konzentriert sich auf äußerst spannende Handlungsstränge und ist ebenso temporeich wie detailverliebt geschrieben. Besonders die beiden oben beschriebenen Elemente konnten mich fesseln und begeistern.

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  • Bäumchen wechsel dich

    Die Königin der Drachen

    dominona

    18. October 2015 um 12:26

    Das Ränkeschmieden geht weiter und wir sind mitten drin. Es ist gar nicht so leicht, sich für eins der Häuser zu entscheiden,weil sich, gerade in diesem Band, wahnsinnig viel ändert – die Karten werden immer wieder neu gemischt und wenn man ehrlich ist, sind die Anzeichen für Entwicklungen immer da – man denkt sich nur immer: “Nein, das kann der Autor doch nicht machen!” Doch, er kann.

  • Ein weiterer spannungsgeladener und abenteuerlicher Teil

    Die Königin der Drachen

    Julia_1989

    Meinung: Der 6. Teil von das Lied von Eis und Feuer wäre geschafft! Die Geschichte geht nach wie vor spannend und rasant weiter und auch dieses Mal war ich vollends begeistert. Man musste sich leider wieder einmal von geliebten Charakteren verabschieden und (obwohl ich vieles schon von der TV-Serie kannte) den Schock erst mal verdauen. Auch die Unterschiede von Buch und Serie werden jetzt immer deutlicher, sodass manche Dinge im Buch bereits passiert sind, von denen man in der Serie erst in den nächsten Staffeln erfährt oder manches noch gar nicht passiert ist. ich freue mich schon sehr darauf den nächsten Teil zu verschlingen und wieder in die wundervolle Welt von George R.R. Martin einzutauchen. Fazit: Wieder mal ein mehr als spannungsgeladener und abenteuerlicher Teil. Ich bin begeistert!

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