George R. R. Martin Fevre Dream

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Inhaltsangabe zu „Fevre Dream“ von George R. R. Martin

A classic historical vampire tale set in the deep south from one of the genre's contemporary masters

Dampfschiff-Mystik trifft Vampirgeschichte. GRRM entwirft eine marode Südstaatenwelt mit einem ganz eigenen Vampirmythos. Ganz großes Kino!

— Louisdor

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  • Vampirmythos neu erfunden

    Fevre Dream

    Louisdor

    20. November 2015 um 23:21

    Manchmal braucht es eine kreative Idee, um einem ausgesaugten Thema neues Leben einzuhauchen. Das ist George RR Martin hier ausdrücklich gelungen. Ich mache mir normalerweise nicht viel aus Vampiren. Aber Martins Vampire bringen gleich noch ihre komplett eigene Entstehungsgeschichte mit, und die unterscheidet sich erheblich von Dracula und "Masquerade" - erfrischenderweise. Hinzu kommt das verwunschene Setting. Martin hat häufig einen besonderen Genuss daran, marode, verrottende Welten zu beschreiben, das schimmert auch in vielen anderen seiner Bücher durch. Hier ist es auf den Punkt gebracht: Das Dampfschiff-Zeitalter auf seinem Höhepunkt und kurz vor dem Ende zugleich. Ein Kapitän, der sich einen Traum erfüllen will, und damit etwas ins Rollen bringt, das deutlich größer ist, als er selbst. Eine höchst reale und doch verwunschene Welt im Herzen der Südstaaten. Ganz viel Nachtromantik, ganz viel Flussromantik, und ein gehöriger Schuss kribbelnder, langsam aufziehender Horror. Denn einige der Figuren hier sind eben, man ahnt es, ganz anders, als sie scheinen. Und gerade angesichts der Tatsache, dass sich GRRM in seiner ASoIaF-Reihe im Unendlichen zu verlieren droht, beweist er hier, dass er auch kurz und knackig kann: Ein abgeschlossener Roman, mit einem wirklichen Ende, schnörkellos gut erzählt. Schreiben kann Martin sowieso. Was "phantastische Literatur" angeht eines meiner absoluten Lieblingsbücher - und viel zu wenig bekannt! Volle fünf Sterne! Ich würde auch sechs vergeben.

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  • Blut und Fieber

    Fevre Dream

    HelmuthSantler

    20. December 2013 um 16:15

    Ja, es geht um Vampire. Und ja, ich habe auch mehr als genug davon. Aber dann steht eben dieser Name darüber … Und da ich noch nie was Schlechtes von Meister Martin gelesen habe, der nächste Song of Ice and Fire noch ein paar Jahre auf sich warten lässt – was hatte ich zu verlieren? Einiges, wie sich herausstellte: Hätte ich das Buch nämlich nicht gelesen, wäre ich nicht in den Genuss von jeder Menge Martin gekommen – prächtige Schilderungen, bei denen man sich mitfühlend den Schweiß von der Stirn wischt, an Unaussprechlichem würgt, mitleidet und, das versteht sich von selbst bei diesem Titel, mitfiebert. Hätte ich das Buch nicht gelesen, wüsste ich nicht, wo Charlaine Harris, Autorin der Sookie-Stackhouse-Storys und damit geistige Mutter der TV-Serie True Blood, ihre Ideen über die moralischen Konflikte der Blutsauger und den Wunsch nach Koexistenz herhat. Hätte ich das Buch nicht gelesen, hätte ich mit einem Wort ein weiteres Leseabenteuer erster Güte versäumt. 25 Jahre vor dem Beginn des Vampir-Hypes hat Martin bereits das Seine dazu geschrieben – und es ist originell und originär, ganz wie man es bei ihm gewohnt ist. Und noch einmal, zur abschließenden Beruhigung: Es hat überhaupt nichts mit den seichten, halb feuchten, halb verschämten Teenager-Blutseifenopern zu tun, die den Markt seit einigen Jahren überschwemmen.

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