Königin im Exil - und 20 weitere Kurzromane

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Wie es Anthologien so an sich haben, ist auch diese ziemlich durchwachsen mit einigen wahren Perlen.

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Einige tolle, mitreißende und spannende Geschichten, jedoch auch einige, die gar nicht mein Fall waren. Trotzdem sicher für jeden was dabei!

Alle 31 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Königin im Exil - und 20 weitere Kurzromane"

Gefährliche Frauen aller Art Kriegerinnen, Königinnen, Zauberinnen und viele mehr sind das Thema dieser spannenden Anthologie. Sie enthält 21 bislang unveröffentlichte Erzählungen von Bestsellerautoren wie Joe Abercrombie, Brandon Sanderson und Diana Gabaldon die eine brandneue Outlander-Story beisteuert. Kernstück und Höhepunkt dieser Sammlung ist ein Kurzroman aus der Feder von George R.R. Martin über den "Tanz der Drachen", jenen großen Bürgerkrieg, an dem der Kontinent Westeros zweihundert Jahre vor den Ereignissen in der Saga Das Lied von Eis und Feuer beinahe zerbrochen wäre.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734160127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1100 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.04.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wie es Anthologien so an sich haben, ist auch diese ziemlich durchwachsen mit einigen wahren Perlen.
    Durchwachsen mit einigen Perlen

    Erwartungen sind bei „Königin im Exil“ (Original Dangerous Women), herausgegeben von George R.R. Martin und Gardner Dozois, alles. Versprochen werden im Vorwort von Dozois Powerfrauen und Amazonen und keine zarten Prinzessinen und schmachtende Hausfrauen. Hier erschlägt die Prinzessin selbst den Drachen und zeigt den Prinzen, wer hier die Hosen anhat. Die üblichen Genderklischees der schwachen Frau, die sich bereitwillig von ihrer großen Liebe unterbuttern lässt, sollen hier nicht bedient werden.

    „Königin im Exil“ ist eine Anthologie mit insgesamt 21 Kurzgeschichten und Novellen quer durch alle Genres. Belletristik, Historik, Mystery, Fantasy, Science-Fiction. Es finden sich hier viele bekannte Namen wie Brandon Sanderson, Diana Gabaldon und Joe Abercrombie. Die meisten von ihnen brachten Kurzgeschichten in den Universen ihrer bekannten und erfolgreichen Reihen heraus, so auch Martin, welcher eine weitere Geschichte aus Westeros abliefert, Sanderson mit einem Text aus dem Cosmere und Gabaldon mit der Vorgeschichte ihrer Highlander-Saga. 

    Fangen wir mit dem Cover an. Zwei bekannte Namen wurden dick und unübersehbar darauf geschrieben, darunter prangt ein Aufkleber mit der großen Aufschrift „Das Lied von Eis und Feuer“. Das Cover selbst sieht sehr nach Fantasy aus, und tatsächlich wird man das Buch in den Läden auch zumeist in dieser Ecke finden. Kein Wunder, immerhin steht Martin groß darauf, der Hype mit GoT muss doch bedient werden. Nun gut, irgendwo muss man es ja einsortieren. Dennoch riecht das arg nach Marketingstrategie und Kundenfangen, die nicht ganz so genau hinschauen, ehe sie das Buch zur Kasse wuchten. (Und mit seinen stolzen 1115 Seiten muss man wirklich von wuchten reden.)

    Gardner Dozois hat keinen Text in dem Werk, schrieb dafür aber das Vorwort. In diesem werden die Autoren in höchsten Tönen gelobt und hohe Erwartungen stellen sich alsbald ein. Alle Werke seien von Weltklasse, das Ungewöhnliche, das noch nie Dagewesene sei zu erwarten, Frauen die austeilen können und ihre männlichen Bundesgenossen dagegen alt aussehen lassen.

    Schön und gut, dachte ich, wird bestimmt spannend. Die Ernüchterung erfolgte sehr schnell.

    Die meisten der Texte sind für sich genommen gar nicht so übel. Es gibt teils deutliche Ausrutscher sowohl nach oben als auch nach unten, wie es bei einer Anthologie zu erwarten ist, die breite Masse ist nicht allzu schlecht aber auch nicht wirklich berauschend. Annehmbar also, nett für ein bisschen Unterhaltung zwischendurch. Betrachtet man viele dieser Texte genauer und stellt sie vor allem in den Kontext der Anthologie, gefährliche Frauen, dann sieht die Sache schon anders aus.

    So einige Texte haben keine gefährlichen Frauen zum Gegenstand, sondern zumeist gewöhnliche Damen, wie man sie eben auf der Straße trifft, oder, im schlimmsten Falle, furchtbare Zicken und Nutten, die eher nervig und peinlich sind als gefährlich.

    Erwartungsgemäß war Brandon Sandersons Werk „Schatten für Stille in den Waldungen der Hölle“ herausragend. Allein der Titel ist ein Kunstwerk für sich! Er trifft den Inhalt des Textes exakt und ist doch so außergewöhnlich, dass schon allein das neugierig macht, was er damit wohl ausdrücken will. Unbedingt lesen! Netterweise ist das Werk auch bereits mit einer anderen Kurzgeschichte als eBook erschienen beziehungsweise wird es bald. Man kann „Shadows for Silence in the Forests of Hell“ also auch losgelöst genießen.

    Auch Diana Gabaldons Text „Unschuldsengel“ hatte Konsistenz (mit einigen kleinen stilistischen Schnitzern, die allerdings bei weitem nicht so sehr ins Gewicht fielen wie bei manch anderem Text. Eine kleine angenehme Neuentdeckung war „Nachbarn“ von Megan Lindholm, ein Text, der am ehesten noch der Mystery zuzuordnen ist. Die schon etwas reifere Dame Sarah macht sich Sorgen um ihre spurlos verschwundene Nachbarin. Diese wird nie gefunden und schon bald hat die amerikanische Kleinstadt den Fall auch vergessen. Nur Sarah lässt es keine Ruhe. Währenddessen macht sich ihr Sohn Sorgen um sie, dass sie zu alt wird, ihr Haus alleine zu bewirtschaften, und beginnt nach einem geeigneten Altersheim für seine Mutter zu suchen. Dieser gleitet ihr Leben immer mehr aus den Händen, als sie entdeckt, dass der Nebel, der manchmal vor ihrem Haus aufzieht, anscheinend ein Fenster zu einer anderen Welt ist.

    Manche der Texte hatten die Eigenschaft, durchaus interessant zu sein, wenn auch nicht im Sinne der Anthologie. Der Science-Fiction-Text „Die Hände, die nicht da sind“ von Melinda Snodgrass ist so ein Fall. In diesem geht es um einen hochrangigen Beamten, der von einer Dame erst verführt und dann entführt wurde. In dieser Entführung wurde er in ein künstliches Koma versetzt und erhielt dann unfreiwillig ein völlig anderes Aussehen. Jemand anderes nahm seinen Platz in der Politik ein. All das erfolgte so täuschend echt, dass niemand den Wechsel bemerkte. Er zieht nun durch die Galaxis und erzählt allen seine Geschichte, doch anscheinend glaubt niemand ihm. Die in der Tat gefährliche Frau, die den Herrn verführte und den Doppelgänger einschleuste, wird dabei eher flach und uninteressant gezeichnet. Viel mehr hätte es mich gereizt zu erfahren, was aus dem politischen Komplott geworden wäre. Das war der einzige Text (Brandon Sanderson an dieser Stelle ausgenommen, von ihm kann ich nie genug bekommen), wo ich mir gewünscht hätte, mehr zu erfahren, während alle anderen zumeist in sich geschlossen waren.

    Und dann gibt es noch die Machwerke, bei denen ich das Buch am liebsten verbrannt hätte. „Ringen mit Jesus“ von Joe R. Lansdale war solch ein Werk. Die Handlung: Zwei gut achzigjährige Ringer kämpfen seit Jahr und Tag um ein und dieselbe angeblich bildhübsche Frau. Ebenjene ist, gelinde gesagt, eine oberflächliche Nutte, die nur mit demjenigen ins Bett geht, der den Kampf gewinnt. Dabei wird mit unflätigen Schimpfwörtern und grausamen Metaphern leider nicht gegeizt. Von einer gefährlichen Frau ist hier weit und breit nichts zu sehen.

    Das gleiche in „Ich weiß, wie man sie rauspickt“ von Lawerence Block. Handlung: Mann reißt Frau in der Bar auf, legt sie flach und ermordet sie am Ende. Tatsächlich: Mehr umspannt die Handlung nicht. Es handelt sich hier mehr oder weniger um einen Porno, der durch gelegentliche Rückblenden unterbrochen wird. In diesen Rückblenden klagt die Dame abwechselnd darüber, dass ihre Ehe unglücklich sei, und ihr Lover denkt über seine Vergangenheit nach. In der sich alles um Sex zu drehen scheint. Er bietet ihr im Laufe des Abends an, ihren Mann für sie zu ermorden, sodass sie beide glücklich miteinander zusammen sein können. Das Ende ist, wie gesagt, ihr Tod, der ihn augenscheinlich äußerst erregt. Gelinde gesagt: Der Text ist pervers. Mit einer gefährlichen Frau ist hier absolut nichts.

    Darüber hinaus gibt es noch einige Texte, die mit diversen Stilschnitzern daher kommen. Der titelgebende Text von Sharon Kay Penman hat am Ende sogar eine Anmerkung der Autorin, in der sie erklären muss, warum ihre Protagonistin eine gefährliche Frau ist, und dabei nicht einmal sonderlich überzeugend argumentiert. Der Text selbst ist eine lose Aneinanderreihung von Ereignissen, die in keinem wirklichen Zusammenhang stehen.

    Alles in allem ist das Lesegefühl eher durchwachsen. Man wird seine Lieblinge haben, aber auch seine hassenswerten Exemplare. Dennoch wird für viele mehr als nur ein lesenswerter Text dabei sein. Hinzu kommt der Fanwert. Ich selbst habe das Buch geschenkt bekommen, hätte es mir aber ansonsten später auch selbst gekauft, allein schon wegen George Martin und vor allem auch Brandon Sanderson. Für Fans der in diesem Werk erschienen Autoren ist es also eine Überlegung wert. Notfalls kann man die schlechten Texte immer noch überblättern und hat nichts verpasst.

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    Mylittlebookpalaces avatar
    Mylittlebookpalacevor 2 Jahren
    Tolle Protagonistinnen

    In dem Buch “ Königin im Exil “ geht es um gefährliche Frauen aller Art, Kämpferinnen, gefährliche Königinnen oder Mütter die für ihr Kind alles tun würden. Diese Frauen werden von 21 verschiedenen Autoren unterschiedlich beschrieben. Deswegen bekommt man auch viele Einblicke in unterschiedliche Welten, verschiedene Zeitalter und besondere Frauen, die für sich oder andere kämpfen und dafür alles tun würden.


    Diese Frauen haben mir alle auf ihre verschiedenen weisen gefallen. Ich liebe starke Frauen, Mädchen in Büchern und echtem Leben. Ich finde es einfach toll, wie sie kein Blatt vor den Mund nehmen und alles aussprechen was sie denken. Oder, wie sie das was sie lieben mit ihrem Leben verteidigen und sooo einen starken und ausgeprägten Charakter haben. Außerdem sind die meisten Frauen in diesem Buch extrem intelligent und willensstark. Sie haben eigene Ideen und ihren eigenen Willen. Selbst in Zeitaltern, wo eine Frau rein von der Gesellschaft aus keinen eigenen Willen haben sollte.


    Die Geschichten spielten sich meistens eher in dunkleren und veregneteren Gegenden ab, aber auch an anderen Orten, wie Schlössern oder verlassenen Städten. Es hat mir wirklich Spaß gemacht mir diese Orte selber vorzustellen und die Personen dort mit einzubringen. Vor allem auch bei der Nebengeschichte von Game of Thrones mit den Drachen.


    Über den Schreibstil der Geschichten kann man nicht viel sagen, weil die Geschichten ja wie gesagt von 21 Autoren geschrieben wurde, die alle einen anderen, einzigartigen Schreibstil haben.


    Das Cover von dem Buch finde ich wirklich schön, ich mag es sogar ein bisschen mehr als das andere Buch dieser Serie “ Der Bruder des Königs “ was ich schon ziemlich schön fand. Die kapitel sind sehr schlicht und übersichtlich. Mir hat die Gestaltung sehr gefallen.


    Fazit: Ich fand das buch toll. Ich liebe Bücher mit willensstarken Protagonistinnen, die wissen was sie wollen. Mir gefallen insgesamt Bücher mit mehreren Geschichten immer sehr. Deswegen fand ich dieses Buch besonders gut. Allerdings hatten auch manche Geschichten ihre Schwächen weshalb ich wohlverdiente 4 von 5 Sternen gebe.

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    Shiro_91s avatar
    Shiro_91vor 2 Jahren
    Einmal Querbeet bitte!

    Was für ein Wälzer. Mit seinen 1115 Seiten keine leichte Lektüre, doch hat man mal mit den Geschichten angefangen, verging die Zeit (fast) wie im Flug. Aber ich bin ehrlich, alle 21 Geschichten habe ich nicht gelesen. Eine habe ich zwar angefangen, doch hat sie mir nicht gefallen, auch die Outlander Story habe ich übersprungen, weil ich nicht kein Fan der Outlander Reihe bin. Trotzdem haben mir alle Anderen mehr oder weniger gut gefallen und ich habe sie wirklich gerne gelesen.
    Besonders gut und interessant fand ich die Geschichten von Jim Butcher mit einer Story aus der Harry Dresden Welt, Caroline Spector, die mit einer Wild Card Short-Story dabei ist, Lev Grossmann, der mit einem Geist Gänsehaut heraufbeschwört und zu letzt George R.R. Martin s Kurzgeschichte, welcher die Fehde zwischen zwei Geschwistern erzählt, die beide Anspruch auf den Eisernen Thron erheben und in einen unerbittlichen Krieg, zweihundert Jahre vor den uns bekannten Geschehnissen in das Lied von Eis und Feuer, gegeneinander antreten.
    Genau diese Geschichten haben mich wirklich in ihren Bann gezogen, auch wenn sie einen mitten in die Ereignisse hinein wirft, kommt man recht schnell, wie ich finde, damit zurecht, bei einigen Kurzgeschichten eher weniger als bei diesen. Zunächst schreckt einen doch die enormen dicke des Buches ab,dennoch finde ich, lohnt sich einmal einen Blick hinein. Verschiedene Autoren und verschiedenen Geschichten sind für mich recht spannend, da ich unter diesen Autoren bisher nur von zwei Bücher gelesen habe, die trotzdem eine vollkommen andere Handlung erzählen und in die man sich erst einmal hineinversetzen muss. 
    Ob man jetzt eigentlich von gefährlichen Frauen sprechen kann, wie es im Klappentext steht, sein nun dahingestellt, ich finde es ist eine schöne Sammlung an Geschichten, in der Frauen eine tragende und wichtige Rolle spielen. Die aber jetzt nicht alle Überragend und überzeugend waren und mehr an tiefe verdient hätten. 
    Trotzdem ist sicherlich für jeden etwas dabei, sei es nun Fantasy, Science Fiction, Thriller, historische Fantasy, Dystopie und Krimi. Jeder kann sich so zu sagen, seine Favoriten herauspicken und wird bestens unterhalten. Ich persönlich kam jetzt nicht mit jedem Schreibstil klar, dennoch habe ich alle (bis auf zwei) gelesen und mich lesetechnisch bestens Amüsiert. 
    Doch, habe ich zwei Autoren gefunden, von denen ich mir definitiv die Bücher im Hinterkopf bzw. meiner Wunschliste halten werde. Wie auch das Pressezitat voraussieht, kann sicherlich jeder mindestens einen, wenn nicht sogar mehrere Favoriten finden. Also scheut euch nicht diese Anthologie in die Hand zu nehmen und einmal Querbeet zu lesen. Manchmal findet man ein Genre, das man nicht kennt und einem doch gefällt. 

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: man kann alle Geschichten wild durcheinander lesen
    man kann alle Geschichten wild durcheinander lesen

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Nach langer Zeit werde ich euch wieder einmal eine Kurzromanesammlung vorstellen, welche in Verbindung mit George R . R. Martin steht. Allerdings geht es diesmal nicht, wie in Traumlieder 1 - 3, ausschließlich um Martins Werke, sondern er und Gardner Dozois haben 21 Geschichten von 21 Autoren zusammengestellt und beim Verlag Blanvalet herausgebracht. Der Titel "Königin im Exil" der das Cover ziert, ist dabei nur einer der vielen tollen Kurzromane.
    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Präsentiert werden euch hier 21 Geschichten, die sich mit gefährlichen Frauen aller Art beschäftigen, ganz gleich ob Königin, Kriegerin, Mutter, Zauberin, Diebin oder Detektivin. Und wie an vorheriger Aufzählung zu erkennen ist, lassen sich Martin und Dozois wieder einmal nicht von Genres begrenzen und packen von allem ein wenig in diese Anthologie hinein. Auf den ersten der 1120 Seiten eröffnet Dozois mit einer kurzen Einführung, wobei er ansonsten "nur" als Herausgeber des Werkes fungiert, Martin jedoch schließt die Sammlung mit einer Geschichte aus Westeros aus "Das Lied von Eis und Feuer" ab.
    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover ist eher im Fantasystil gehalten, geschmückt mit einer faszinierenden mittelalterlichen Waffe. Daher ging ich anfangs davon aus, dass in dieser Anthologie lediglich Fantasygeschichten zu finden sind und war dann erstaunt, dass genauso historische und mystische Kurzromane sowie Sci-Fi-Storys, Detektivgeschichten und vieles mehr vertreten sind. Nach der Einleitung geht es dann "richtig" mit dem Buch los. Dabei wird immer der jeweilige Autor kurz vorgestellt und es folgen ein paar Worte zur folgenden Geschichte. Nach dem Kurzroman geht es dann auch gleich mit dem nächsten Autor weiter, bis man auf der letzten Seite ankommt.
    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Hier ist wieder einmal für jeden etwas dabei, man sollte aber aufgeschlossen für verschiedenen Genres sein und Geschichten mit starken Frauen mögen. Wenn man ein reines Fantasybuch lesen möchte, auf das das Cover schließen lässt, dann sollte man sich lieber ein anderes Buch greifen. Wer allerdings ein Genreliebhaber quer durch den Gemüsegarten ist, der sollte an dieser Sammlung nicht vorbeigehen und einen Blick hinein wagen.
    Allein schon die Einführung war es mir endlich wieder wert ein so dickes Buch zu lesen, denn bei Dozois Worten musste ich unentwegt grinsen. Die erste Geschichte "Welch ein Desperado!" von Joe Abercrombie war eine wunderbare Eröffnung, benötigte man doch kein Hintergrundwissen zu einer bestehenden Romanreihe.
    Ab und an fand man nämlich Geschichten, welche Nebenstories oder Vorgeschichten einer Reihe sind. Bei George R. R. Martin z. B. ist es empfehlenswert sich mit der Geschichte von "Das Lied von Eis und Feuer" / "Game of Thrones" auszukennen. Wer davon bisher keine Ahnung hat, der wird sich in dieser hier abgedruckten Geschichte wahrscheinlich nicht sonderlich zurechtfinden und dieser wird auch nicht gepackt sein. Es handelt sich hier nämlich leider nicht um eine von Martins Glanzleistungen. Dafür gibt es sehr viele andere Kurzromane in dieser Anthologie, die das aufwiegen.
    Besonders gefallen hat mir z. B. die titelgebende Geschichte "Königin im Exil von Sharon Kay Penman in der es um eine Königin geht, welche durch eine Zwangsheirat aus ihrer Heimat gerissen wurde, nun an einen gefühlskalten Ehemann gebunden ist und anschließend auch noch durch einen Krieg finden muss. Sie ist allerdings auch nicht die liebste Person, wie man Anfang vielleicht noch denkt.
    Außerdem hat sich mir auch Jim Butchers Geschichte "Bombige Muscheln" äußerst positiv ins Gedächtnis gebrannt, nicht zuletzt, weil es sich um eine Episode seiner Reihe von "Die dunklen Fälle des Harry Dresden" handelt (Anmerkung: Ich komme selbst aus der Stadt Dresden). Butcher glänzt hier mit einer Geschichte einer Privatdetektivin, die auch noch Magierin ist und beweist dabei Humor der sarkastischen Art, was mir natürlich sofort zusagt. Wichtig hierbei zu erwähnen ist, dass am Anfang der Geschichte und in der Einführung über den Autor massiv gespoilert wird, was die Handlung von " Die dunklen Fälle des Harry Dresden" angeht. Wer dies umgehen möchte, der sollte die Geschichte also erst nach der Reihe lesen.
    Und was immer schön ist bei so einer Kurzgeschichtensammlung, man kann alle Geschichten wild durcheinander lesen, da sie nicht aufeinander aufbauen und sich das Buch so wunderbar einteilen, wenn man mal wieder nicht allzu viel Zeit am Stück zum Lesen hat ;)
    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Jeder der sich nicht auf ein Genre festlegt und es liebt auch einmal kurzweilige Geschichten mit etwas mehr Frauenpower zu lesen, der ist hier genau richtig. Und wenn man mittlerweile alle Bände von "Das Lied von Eis und Feuer" ausgelesen hat, dann gibt es hier noch ein wenig mehr aus der Welt von Westeros. Das gilt natürlich auch für alle anderen vertretenen Autoren, welche eine Reihe rausgebracht haben.
    Simone von Nickypaulas Bücherwelt


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    Mietze_Katzes avatar
    Mietze_Katzevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzgeschichtensammlung für spontane Reisen ins Mittelalter, in Fantasy-Settings oder in die Zukunft.
    Jede Menge Spannung mit beeindruckenden Frauen

    Wunderbare Kurzgeschichten-Sammlung aus unterschiedlichen Genres. Perfekt, um neue (alte) Autoren kennenzulernen oder einfach den Horizont zu erweitern. Die Geschichten reichen von Mittelalter-Settings über Dystopien bis hin zu Sci-Fi und Mystischem. Besonders freuen kann ich mich darüber, dass ich nun endlich die Wild Cards Serie entdeckt habe. Einzig von George R R Martin war ich enttäuscht. Bei den 20 ansonsten überwiegend guten bis sehr guten Geschichten ist das jedoch nicht weiter tragisch. 

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    Amerdales avatar
    Amerdalevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nicht, was ich mir erhofft hatte
    Königin im Exil

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2015/05/13/gelesen-george-r-r-martin-gardner-dozois-konigin-im-exil/

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    Rahel85s avatar
    Rahel85vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habs von Blanvalet als Rezensionsexemplar bekommen und war beim Eintreffen des Buches über diesen riesen Wälzer erst mal völlig platt .
    Königin im Exil und andere starke Frauen

    Optisch ist es schon sehr sehr hübsch anzuschauen -ganz im Stile von GoT und Co . 
    Ich bin total verliebt in das Buch. 
    Ich habe natürlich noch nicht alle Kurzromane dieser Antologie gelesen , denn ich möchte mir das Buch ein bisschen aufsparen um immer wieder etwas davon zu haben .Die ersten fünf habe ich bereits durch und sie haben mich wirklich gefesselt und mitgenommen in eine andere Welt. Eine super Sammlung von unbekannten Romanen (Dystopien, Historik, Thriller etc -alles vertreten) großer Autoren und besonders freue ich mich natürlich auf "Die Prinzessin und die Königin oder die Schwarzen und die Grünen " von George R.R. Martin , was das (sicherlich) Schlusshighlight des Buches wird. 
    Vor allem wenn ihr ein Fan von "Das Lied von Eis und Feuer " seid dann holt Euch defintiv dieses Buch-ihr werdet es keine Sekunde bereuen.
    das einzige Minus ist , das der Titel Königin im Exil ,vermuten lässt, dass es sich um eine reine Sammlung von Romanen aus dem Fantasy-Bereich handelt , was jedoch nicht der Fall . Geködert wird natürlich klar mit George R. R. Martin „wink“-Emoticon .
    Ich fand es bisher allerdings wirklich sehr abwechslungsreich und durch diese Abwechslung auch echt gelungen und freue mich sehr, dieses Buch mein eigen nennen zu dürfen. Somit gibts glatte **** von ***** Sternen


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    Masaus avatar
    Masauvor 3 Jahren
    Königin im Exil - und 20 weitere Kurzromane


    Diese Sammlungen von Kurzgeschichten war ein Auf und Ab der Gefühle. Es gibt einige wirklich tolle Handlungen die mich einfach zum schnellen Weiterlesen gezwungen haben. Vor allem die der „großen Autoren“ waren durchweg erstklassig. Als Beispiele die Werke von George R.R. Martin, Joe Abercrombie, Brandon Sanderson und Diana Gabaldon. Besonders herausstellen möchte ich dabei: die Outlander – Vorgeschichte von Gabaldon und die Geschichte der Targaryens aus „Das Lied von Eis und Feuer“ von Martin, welche mich von Anfang bis Ende gefesselt haben. Aber auch die beiden Kurzgeschichten von Sharon Kay Penmam „Königin im Exil“ und Jim Butcher „Bombige Muschel“, welche ich beide nicht kannte, kann ich jedem nur wärmstens empfehlen.

    Allerdings gab es auch mindestens 3 – 4 Geschichten die mich so gelangweilt haben, dass ich sie einfach nach kurzem Anlesen übersprungen habe…. und dies ist bei einer Kurzgeschichte schon eine Leistung.

    Alles in allem eine tolle Sammlung, welche man sich gerne einmal zu Gemüte führen kann wenn man etwas Kurzweil braucht.

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    Splashbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Als der König stirbt, entbrennt ein Thronfolgestreit, der eine ganze Dynastie in Mitleidenschaft zieht. Ein Magielehrling muss eine ...
    Königin im Exil, rezensiert von Götz Piesbergen

    Was ist, wenn sich einige der besten zeitgenössischen Autoren zusammentun, um Kurzgeschichten zu einem bestimmten Thema zu sammeln? "Königin im Exil"! Und wer soll der Herausgeber sein? George R. R. Martin! Oh, und natürlich ein gewisser Gardner DoZois.

    Es ist natürlich unfair, Gardner DoZois so nebensächlich zu behandeln. Aber man muss einfach auch betonen, dass der Star und das Hauptverkaufsargument dieses Bandes eben George R. R. Martin ist. Es ist sein Name, der als erstes genannt wird. Und erst dann kommt DoZois. Immerhin wird er von der Größe seines Namens fast gleichberechtigt mit Martin behandelt.

    Was aber auch daran liegt, dass dieser Mann einiges geleistet hat in seinem bisherigen Leben. Und auch, wenn diese Anthologie sein Deutschland-Debut ist, gibt es in den USA noch viel mehr Werke dieses 1947 in Salem, Massachusetts geborenen Autoren, der außerdem Redakteur bei diversen Science Fiction-Magazinen ist, die jede Menge Awards eingesammelt haben.

    Außerdem ist "Königin im Exil" nicht die einzige Anthologie, an die er gemeinsam mit Martin gearbeitet hat. Acht Stück gibt es insgesamt von diesen, die vorliegende mit einberechnet. Es gibt also mehr als genügend Material für zukünftige Veröffentlichungen.

    Was kann man also von dieser Anthologie erwarten? Zum einen, dass sie nicht auf ein Genre einzugrenzen ist. Es gibt Fantasy, es gibt Western und es gibt auch SciFi, unter anderem. Und es wurde eine Vielzahl an Autoren versammelt. Einige davon bekannt, andere eher nicht. So haben Sam Sykes, Diana Gabaldon, Melinda Snodgrass, Jim Butcher und natürlich auch George R. R. Martin persönlich Kurzromane beigesteuert. 21 solcher Stories erwarten den neugierigen Leser.

    Und es lässt sich jetzt schon sagen, dass es keine Lowlights in dieser Anthologie geben wird. 21 Stories, alle mit AAA-Qualität ist eine Leistung, die man nicht unterschätzen darf. Es ist eine unglaubliche Leistung, die die beiden Herausgeber da geschaffen haben.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22278/koenigin_im_exil

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    Myrcellas avatar
    Myrcellavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervolle Sammlung magischer Kurzgeschichten von grandiosen Autoren
    Fantasy vom Feinsten

    Zu dem Cover:


    Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist sehr schlicht gehalten und ganz oben prangt in großen Buchstaben unter anderem auch der Name des bekannten Autors George R. R. Martin. Die Schrift ist die selbige, als auch auf den Büchern von “Das Lied von Eis und Feuer“ und passt somit sehr gut zu diesen Büchern.




    Zu den Storys:


    Gefährliche Frauen, egal ob Magierin, Kriegerin, Prinzessin oder Königin, darum geht es in dieser Sammlung an Kurzromanen. In dem Buch sind insgesamt 20 Kurzromane von sehr bekannten und beliebten Schriftstellern verfasst worden.

    Die wohl bekannteste Geschichte – “Die Prinzessin und die Königin oder die Schwarzen und die Grünen“ entspringt der Feder von George R. R. Martin. Allein diese Geschichte war schon für mich die größte Indikation, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen, da es sich hierbei schließlich um eine Geschichte aus dem gigantischen Fantasy-Epos “Das Lied von Eis und Feuer“ handelt. Da das Beste bekanntlicher Weise zum Schluss kommt, bildet diese Geschichte auch das Schlusslicht des Buches, wird sozusagen als ganz besonderes “Leckerlie“ aufgehoben, denn schließlich wurde auch ja auf dem Cover mit dem Namen von George R. R. Martin geworben.



    Wer jedoch hier denkt, dass es sich um eine Art Fortsetzung handelt oder gar abgeschlossene Handlungsstränge erwartet, den muss ich leider enttäuschen.


    Es ist eine Vorgeschichte, die sich 250 Jahre vor den Geschehnissen aus “Eis und Feuer“ abspielt.

    In der Geschichte wird sehr detailliert der sogeanannte “Tanz der Drachen“ geschildert, ein Bürgerkrieg während der Ära des Hauses Targayen. Dieser Krieg spielte sich zwischen zwei verwandten Zweigen der Targayen-Dynastie ab: Auf der einen Seite ist Prinzessin Raenyra Targaryen, die Erstgeborene von König Viserys Targaryen, und Prinz Aegon Targaryen, der Sohn aus zweiter Ehe. Nach Viserys Tod beansprucht jedes der Kinder den Thron für sich und es kommt zum erbitterten Krieg zwischen den Halbgeschwistern. Das Besondere an diesem Krieg: die in “Eis und Feuer“ als ausgestorben geltenden Drachen werden hier in den Krieg involviert und wir erfahren mitunter, wie es zur Ausrottung der Drachen kam.


    Hier gibt es ein kurzes Wiedersehen mit der Drachendame Vhargar, die in einigen Bänden von “Eis und Feuer“ als eine der drei ersten Drachen oftmals erwähnt wurde.


    Der Schreibstil von George R. R. Martin ist wie immer unvergleichlich. Jedoch kommen hier so gut wie keine Dialoge zum Vorschein, sondern es handelt sich rein um Hintergrundwissen und Vorgeschichte. Das Ganze ist sehr spannend aufgebaut, jedoch hatte ich manchmal sehr große Mühe, die ganzen Name (die sich gerade bei den Targaryen) alle sehr ähneln, auseinander zuhalten.



    Ein weiteres Highlight dieses Buches ist der Kurzroman “Unschuldsengel“ von Diana Gabaldon, der Autorin der “Highland-Saga“. Hier lässt uns die Autorin einen kurzen Einblick auf das Leben von Jamie Fraser erhaschen und uns einen Blick auf dessen Abenteuer werfen, bevor er Claire kennen lernte. Diese Kurzgeschichte ist sozusagen die Vorgeschichte zu dem Buch “Feuer und Stein“. Fans dieser Buchreihe werden diese Geschichte eben so wie ich lieben.


    Ganz besonders gut gefiel mir auch die Geschichte mit dem Titel “Das Mädchen im Spiegel“. Sie entstammt der Feder von Lev Grossman, dem Autor des Fantasy-Zweiteilers “Fillory“. Diesen Roman kann man ohne Weiteres lesen, ohne Vorkenntnisse über Filory oder die anderen Werke des Autors zu haben.


    Hier ist eine Auflistung der mitwirkenden Autoren und deren Geschichten:


    Joe Abercrombie – Welch ein Desperado

    Megan Abbott - Entweder ist mein Herz gebrochen

    Cecelia Holland - Noras Lied

    Melinda Snodgrass – Die Hände, die nicht da sind

    Jim Butcher – Bombige Muscheln

    Carrie Vaughn – Raisa Stepanowa

    Roe R. Lansdale – Ringen mit Jesus

    Megan Lindholm – Nachbarn

    Lawrence Block – Ich weiß, wie man sie rauspickt

    Brandon Sanderson – Schatten für Stille in den Waldungen der Hölle

    Sharon Kay Penman – Königin im Exil

    Lev Grossman – Das Mädchen im Spiegel

    Nancy Kress – Zweite Arabesque, sehr langsam

    Diana Rowland – Stadtlazarus

    Diana Gabaldon – Unschuldsengel

    Sherrilyn Kenyon – Die Hölle kennt keinen Zorn

    S. M. Stirling – Verkünder der Strafe

    Sam Sykes – Benenne die Bestie

    Pat Cadigan – Kümmerer

    Caroline Spector – Lügen, die meine Mutter mir erzählt hat

    George R. R. Marin – Die Prinzessin und die Königin oder die Schwarzen und die Grünen



    Leider kann ich nicht alle Kurzgeschichten hier beschreiben, denn das würde den Rahmen sprengen. Jedoch ist dieses Buch hier etwas ganz Besonderes. Hier haben sich großartige Autoren in einem Buch versammelt um uns wunderbare und bisher unveröffentlichte Werke zu offenbaren.



    Fazit:

    Eine großartige Sammlung von spannenden, bis hin zu dramatischen Geschichten ganz großartiger Autoren, die den Leser in Atem halten. Jede Geschichte hat ihre eigene einzigartige Note und hinterlässt einen verzückten Leser.


    Ganz klar, dieses Buch ist eine Ode an alle starken und mutigen Frauen, denn darum geht es schließlich in den Geschichten.


    Ich vergeben insgesamt 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

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