George R.R. Martin Das Lied von Eis und Feuer 05

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Inhaltsangabe zu „Das Lied von Eis und Feuer 05“ von George R.R. Martin

UNSER IST DER ZORN Die Sieben Königreiche befinden sich im blutigen Bürgerkrieg. Einer der Anwärter auf den Thron ist bereits tot, ein anderer in Ungnade gefallen, doch der blutige Machtkampf in Westeros tobt erbitterter denn je. Robb Stark, der Herr von Winterfell, leistet dem tyrannischen Haus Lannister hartnäckig Widerstand, obgleich seine Schwester als Geisel am Hof des Kind-Königs Joffrey gefangen gehalten wird. Da sehen sich die Streiter von Winterfell plötzlich einer ganz neuen Gefahr gegenüber: Aus dem Norden drängen unbekannte Kräfte zur Grenze vor … In der alten Übersetzung von Andreas Helweg. (4 mp3-CDs, Laufzeit 23h 48)

Das Spiel um den Thron geht in die nächste Runde und bleibt dabei spannend und voller Wendungen.

— chuma
chuma

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    Das Lied von Eis und Feuer 05
    Bellami

    Bellami

    So faszinierend und spannend es begann, so faszinierend und spannend geht es auch in Teil 5 weiter. Ich gebe es zu, ich bin diesem Brachialwerk verfallen, ich liebe es wie George R.R. Martin es immer wieder schafft, zu schockieren oder Fieslinge menschliche Gefühle einverleibt und somit sympathisch macht. Jaime fällt mir da spontan ein, auch wenn er immer noch der ist, der Bran aus dem Fenster gestoßen hat. Aber das ist ja das Gute an dieser Reihe nichts ist einfach nur Schwarz oder Weiß. Im übrigen scherrt es Herrn Martin einen feuchten Dreck, wen man liebgewonnen hat oder wen man gut findet, er lässt Hauptfiguren sterben, ohne mit der Wimper zu zucken. Andererseits gibt er uns neue interessante Charaktere, z.B. Oberyn Martell, genannt die "Rote Viper" von Dorne. Was gibt es weiter zum Inhalt zu sagen. Jons Geschichte ist spannend, Samwell bekommt eigene Kapitel und die sind erstmal spannend und dazu noch gruselig. Sansa ,Arya, Tyrion , Bran bitte Herr Martin lassen sie uns noch einige Zeit an ihren Leben teilhaben, wie grausam und nervenaufreibend einzelne Handlungsstränge auch sind. Auch Daenerys Targaryen ist ihrem Ziel, mit einer großen Streitmacht in Westeros einzufallen, um ihren Thron zurück zu erobern, ein großes Stück näher gekommen. Alle Mittel sind ihr recht und ihre drei Drachen werden immer größer. Und wie Tywin Lannister es meint " Manche Schlachten werden mit Schwertern und Speeren gewonnen, andere mit Federn und Raben" ist das Genialste und Grausamste in Teil 5 und ich kann mich nur wiederholen , ich bin überwältigt von dem Einfallsreichtum . Nie hätte ich gedacht, dass mich Intrigen und Ränkespiele so faszinieren. Und dann diese Cliffhänger? Muss man aufhören, dieses geniale Machwerk zu hören, weil einem der Schlaf übermannt, träumt man davon , muss man arbeiten, fällt es schwer sich zu konzentrieren, da man grübelt wie es wohl weitergehen könnte. Genug geschwärmt, schließlich möchte ich für Teil 6 bis 10 auch noch Worte übrig haben.

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  • Du weißt gar nichts, Jon Snow...

    Das Lied von Eis und Feuer 05
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    „Sturm der Schwerter“ Band 5 der Hörbuch-Serie aus George R.R. Martins monumentaler Saga „Das Lied von Eis und Feuer“ habe ich gestern beendet und setze direkt mit Band 6 fort, da ich einfach hören muss, wie es weitergeht. Die Kriegsschauplätze sind weiterhin an unterschiedlichen Orten beheimatet. Ob auf dem Schlachtfeld oder in der stillen Kammer z.B. zwischen Cersei und Tyrion. Neid, Missgunst, Intriganz oder schlichter Überlebenswille, der nächste Tag ist unsicher und wird nicht nur vom Protagonisten selbst, aber in vielen Fällen von mehreren Strippenziehern bestimmt. Auch die Rollen der Spieler im Hintergrund, wie Petyr Baelish, Varys oder Pycelle halten immer noch Überraschungen parat. Ganz stark für mich die Kapitel, die von der Überführung des Königsmörders Jaime Lannister und seiner Bewacherin Brienne von Tarth handeln. Aus anfänglicher beidseitiger Abneigung erwächst nach und nach die gegenseitige Achtung. Gut gefällt mir daran auch, dass George R.R. Martin souverän die Pfade der immer noch starren Rollenbilder in unserer heutigen Gesellschaft platt walzt. Auch das Zusammentreffen von Jon Snow und der Wildlingsfrau Ygritte hält viele überraschende Hörmomente bereit, nur so viel zu "Jon Snow, du weißt gar nichts...". Ob Samwell Tarlys, Aryas oder Brans Weg, all das ist immer noch unberechenbar und spannend. Die Emanzipation der Mutter der Drachen Daenerys nicht zu vergessen. Für mich ist weiterhin klar, dass es sich hierbei um eine wahrhaft große Saga handelt, die George R.R. Martin da erschaffen hat. Dadurch, dass man jeweils einzelne Protagonisten quasi begleitet, wird je nach aktueller Brisanz der Spannungsbogen auf höchstem Niveau gespannt. Umzuschalten fällt meist nicht schwer, nur wenn ich längere Zeit nicht weiterhören konnte, muss ich zum vorletzten „Kapitel“ zurückkehren. Weiterhin hänge ich ganz besonders an den Kapiteln mit Tyrion, Arya und Bran, die für mich persönlich immer noch zu den stärksten Charakteren gehören. Ich empfehle nach wie vor die Saga selbst anzuhören oder zu lesen. Die Verfilmung sehe ich nur so weit, wie ich abschätzen kann, dass die Ereignisse nicht vorgreifen, übrigens unbedingt im Originalton gucken, Hochdeutsch passt einfach nicht zur Saga. Selbstverständlich hält die Verfilmung sich nicht linear an die Romanerzählung und ebenso wenig ist sie der Handlung zu 100% verschrieben. Hier sei mal wieder der Schaffensfreiheit des Regisseurs Nachsicht erteilt, aber für den Leser/Hörer macht es das Ansehen nicht einfacher.

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