George R.R. Martin , Lisa Tuttle Sturm über Windhaven

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Inhaltsangabe zu „Sturm über Windhaven“ von George R.R. Martin

Die Menschheit hat ihre Wurzeln vergessen, nur an eines erinnert sie sich noch: das Fliegen.
Windhaven – eine wunderschöne Wasserwelt, doch geplagt von gewaltigen Stürmen. Die Menschen leben verstreut auf vielen kleinen Inseln, und es ist fast unmöglich, Kontakt zueinander aufzunehmen. Dennoch – oder deswegen – ist auf Windhaven ein alter Traum wahr geworden: Menschen können fliegen. Doch die Flügel sind kostbar, und die Gilde der Flieger ist eine streng abgeschottete Elite. Trotzdem will sich Maris von Amberly ihren Traum vom Fliegen nicht nehmen lassen …

Schöne Geschichte mit toller Idee.Sci-Fi gemixt mit High-Fantasy fand ich gelungen.Leider einige Längen und es wirkte etwas holprig...

— LadyOfTheBooks

Alles andere als ein Meisterwerk, mit einer schönene Welt, die leider an Konflikten erstickt und dabei die Spannung total vergisst....

— SmettgirlSimi

Für Fans des Autors ist dieses Buch bestimmt eine tolle Erweiterung ihrer Sammlung. Mich hat Sturm über Windhaven nicht komplett erreicht

— HappySteffi

Es lohnt sich, für sich selbst einzustehen&für die eigenen Träume zu kämpfen.Bestehende Systeme sollten jedoch hin&wieder hinterfragt werden

— Fantasie_und_Träumerei

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  • In Windhaven verfliegt die Spannung leider viel zu schnell....

    Sturm über Windhaven

    SmettgirlSimi

    01. September 2017 um 17:37

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Und unter der Flut von doch eher Mehrbändern folgt heute mal ein Einzelband. Interessant dabei, es handelt sich um eine Gemeinschaftsarbeit von George R. R. Martin und Lisa Tuddle und eine Neuauflage aus dem Jahre 2003 (weil die alten Ausgaben vergriffen sind).   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Die Menschheit ist zu anderen Sternen gereist, gestrandet und hat ihre Wurzeln vergessen, nur an eines erinnern sie sich noch: das Fliegen!   Windhaven ist eine anmutende Wasserwelt, welche jedoch die Gefahren der See mit gewaltigen Stürmen und Seemonstern birgt. So lebt die Menschheit auf vielen kleinen Inseln und ist, neben den gefährlichen Seereisen, auf die Gilde der Flieger angewiesen. Diese sind jedoch eine eher abgeschottete Elite für sich. Flügel sind zudem ein sehr kostbares Gut, welche aus begrenzen Ressourcen hergestellt wurden. Sie gehören immer der Insel und werden nur an die Flieger „geborgt“, welche sie jedoch zumeist an ihre Kinder vererben, außer sie kommen um, bevor sie einen Erben zeugen konnten. Dabei ist jedoch nicht wichtig, ob ein Erbe auch wirklich Flieger sein möchte, schließlich ist es ein Privileg und es ist auch belanglos, ob jemand anderes vielleicht besserer als Flieger geeignet wäre. Doch genau dies möchte Maris ändern, die Protagonistin des Buches, eine einzelne Fliegerin, die versucht das System und damit ihre Welt ein wenig zu revolutionieren!   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Gold anmutende Flügel zieren das Cover auf schlichtem Grund. Sehr passend für den Roman und den Sci-Fi-Fantasy-Mix.  Das Buch selbst ist in drei große Abschnitte unterteilt und wird aus der Erzählerperspektive wiedergegeben. Im ersten Teil ist die Protagonistin noch sehr jung und entdeckt das Fliegen für sich. In Teil zwei ist sie eine bekannte Fliegerin und in Teil drei schon älter. Die Aufteilung ist meines Erachtens gut gewählt.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Gemeinschaftsarbeiten bin ich von Martin schon gewohnt, allerdings meistens beim Verlegen oder mit Zusammenschlüssen einzelner Storys. Hier präsentiert man uns einen wirklichen gemeinsamen Text mit Tuttle und herausgekommen ist etwas halbwegs solides, allerdings kein Meisterwerk.    Der Einstieg wird schön erzählt, das Fliegen wird ausgeführt und dennoch.... kam bei mir keine Leidenschaft an, obwohl ich sonst sehr für das Fliegen zu haben bin. Die Spannung konzentriert sich für mich einzig auf den Fliegerwettkampf in der Mitte des Buches, ansonsten plätschert die Story so dahin.   Konflikte und Meinungen gibt es in dem Werk genug und auch Bezug zu aktuellen Themen, allerdings fehlt mir ein wenig Harmonie. Alles ist so schwermütig und es fehlt der Part, in dem sich die Leute unterstützen, weil sie wirklich der Meinung des anderen sind. Das Buch ist für mich leider an seinen Konflikten erstickt und streckt diese auf zu viele Seiten, so dass ich persönlich das Interesse verloren habe L Ein wenig gezauberte Übereinkunft durch die Autoren wäre vielleicht nett gewesen, denn so richtig Eins mit den Charakteren werden oder sie ins Herz schließen, wollte bei mir einfach nicht geschehen.   Die Hintergrundgeschichte, wie und warum die Menschen nun auf diesem stürmischen Planeten leben ist zwar nicht unbedingt wichtig, dafür sehr interessant und die Geschichte hat mich am Ende doch am meisten interessiert. Dabei wird nämlich auch aufgeklärt, warum die Flügel so kostbar und WIE selten sie sind. Das geschah für mich aber zu spät im Storyverlauf, so dass mich die Frage irgendwann schon ärgerte, warum zur Hölle die Menschen denn nicht mehr Flügel herstellen oder mehr Energie zur Ressourcenfindung aufwenden. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit für später aufbewahren wollte, ist das in Ordnung, aber dann hätte eher erklärt werden müssen, dass der Rohstoff für die Flügel endgültig verbraucht ist. Der Fakt wurde zwar angedeutet, aber zu halbherzig meines Erachtens.   Dennoch ist es ein solides Buch, da der Schreibstil ein gehobener und die Idee im Kern interessant ist. Zudem gefällt mir die Welt Windhaven sehr, sehr gut und man hat das Gefühl, dass das Autorenduo sich hier wieder einmal noch viel mehr zum Universum ausgedacht hat, als letzten Endes auf dem Papier steht, so dass dem Leser auch Platz für weitere Fantasien gelassen wird J   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Windhaven ist für mich persönlich zwar nicht der Reißer gewesen, allerdings sind die kritischen Themen, Echtheit der Charaktere und die Welt sehr interessant. Unter der nahezu durchgehend nicht vorhandenen Spannung leidet das Buch jedoch sehr und ich muss gestehen, dass der schöne Schreibstil an sich für mich das Gesamtwerk aufgewertet hat.    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wer es etwas schwermütiger mag, sowieso alles von Martin liest oder mal wieder einen kritischen Sci-Fi-Fantasy-Misch braucht, der ist auf Windhaven willkommen.   Simone von „Die Librellis“

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  • Ein Buch bei dem man fliegen lernt

    Sturm über Windhaven

    leaslesezauber

    13. August 2017 um 20:37

    Ich habe mich für das Buch entschieden zum einen natürlich weil ich mehr von George R.R. Martin lesen wollte und zum anderen weil mich das Cover sofort magisch angezogen hat. Dieser Flügel auf dem blauen Himmel als Hintergrund, haben mich einfach sofort neugierig gemacht. Auch wenn man das Cover wohl als recht schlicht wirkt, hat es den richtigen Effekt auf mich gehabt.Die Aufmachung des Buches hat mir zum einen gut gefallen und zum anderen leider nicht so gut. Positiv war der schlichte Aufbau des Umschlags und der Buchrückseite, sowie das Zitat von Leonardo da Vinci zur Einleitung des Buches. Das Zitat hat einfach nur genial gepasst und ich habe es mir gleich rausgeschrieben. Negativ aufgefallen ist mir die fehlende Karte, ich hätte mir hier zur besseren Orientierung eine Ansichtskarte gewünscht. Ein weiter Minuspunkt, sind für mich die fehlenden Kapitel, das Buch ist in Teile aufgeteilt aber ansonsten hat man von Seite 1 bis 101 einen Fließtext, bin ich persönlich kein großer Fan von, weil man das Buch dann eben nicht mal schnell ablegen kann.Der Schreibstil hat das allerdings wieder ausgeglichen, die Geschichte über die, zumindest am Anfang, kleine Maris hat mich sofort mitgerissen. Auch wenn ich mir noch ein paar mehr Details bzw. Charakterzüge gewünscht hätte, habe ich sie schnell in mein Herz geschlossen. Das Fliegen ist einfach grandios beschrieben und ich wäre am liebsten selbst abgehoben und hätte die Flügel ausprobiert. Windhaven wird mir etwas zu wenig beschrieben, durch die Flüge lernen wir die Welt kennen aber ich hätte mir auch hier ein paar mehr Details gewünscht.Der Spannungsbogen hat einige Höhen und Tiefen, mal ist die Stimmung angespannt und spannend und zeitweise sehr melancholisch. Für mich war diese Mischung perfekt, man hatte einen "Tapetenwechsel" und konnte zwischen den rasanten Flügen mal wieder runterkommen. Ich freue mich wirklich sehr über die überarbeitet Version des Buches, das 1981 unter dem Namen "Windhaven" erschienen war.Fazit:Leider musste ich wegen der fehlenden Details über die Wasserwelt Windhaven und die Protagonistin Maris ein paar Punkte abziehen. Ansonsten hat mich die Story aber einfach nur mitgerissen und ich habe erlebt wie es sich anfühlt, zu fliegen. Die Autoren harmonieren sehr gut miteinander und ich würde jederzeit wieder ein Buch der beiden in die Hand nehmen.

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  • [Rezension] Sturm über Windhaven von George R. R. Martin und Lisa Tuttle

    Sturm über Windhaven

    HappySteffi

    10. August 2017 um 00:29

    Broschiert: 448 SeitenVerlag: Penhaligon Verlag Erscheinungstermin: 24. Juli 2017ISBN-10: 3764531878KlappentextWindhaven – eine wunderschöne Wasserwelt, doch geplagt von gewaltigen Stürmen. Die Menschen leben verstreut auf vielen kleinen Inseln, und es ist fast unmöglich, Kontakt zueinander aufzunehmen. Dennoch – oder deswegen – ist auf Windhaven ein alter Traum wahr geworden: Menschen können fliegen. Doch die Flügel sind kostbar, und die Gilde der Flieger ist eine streng abgeschottete Elite. Trotzdem will sich Maris von Amberly ihren Traum vom Fliegen nicht nehmen lassen AutorGeorge R. R. MartinGeorge Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos Das Lied von Eis und Feuer wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie Game of Thrones verfilmt. George R.R. Martin wurde u. a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.Lisa Tuttle Lisa Tuttle wurde1952 in den U.S.A. geboren, lebt aber schon seit über zwanzig Jahre in Großbritannien. Bekannt sind vor allem ihre Horror- und Science-Fiction-Romane, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde.Tuttle veröffentlichte ihre erste Story in den 1970ern. Sturm über Windhaven war ihr erster Roman. Sie hat als Fernsehkritikerin und Journalistin gearbeitet und hat kreatives Schreiben unterrichtet. Ihre Kurzgeschichten wurden mehrfach international ausgezeichnet.CoverAuf den ersten Blick fast schon unscheinbar zeigt sich dieses Cover. Auf einem Hintergrund, der an Wolken erinnert sieht man mittig einen skelletierten Flügel. Darüber befinden sich in helleren, einfachen Lettern gehaltene Autorennamen und unter dem Flügel findet man den Buchtitel. Insgesamt wirkt es deutlich zurückhaltend, wobei doch die Neugier aufkeimt, zu wem dieser große Flügel wohl gehören mag.MeinungZugegeben, mich hat George R. R. Martin zu diesem Buch gezogen. Da ich „Das Lied von Eis und Feuer“ noch nicht gelesen habe wollte ich mich erst einmal mit einem „ungezwungenen“ Einzelband von dem Autor überzeugen lassen, bevor ich mich durch seine berühmten Werke lese.Angekommen in Windhaven habe ich mich schnell wohl gefühlt. Die Welt wirkt gut durchdacht und wird schlüssig aufgebaut. Was mir sehr gefallen hat war das Augenmerk für Details. Man merkt wie gut sich der Autor in seine Welt gedacht haben muss, denn er schaffte es bei mir ein sehr plastisches Bild im Kopf aufkeimen zu lassen. Die Geschichte, die in diese Welt gelegt wurde wirkt in sich auch schlüssig. Allerdings haben die wechselnden Erzähltempi es mir ein wenig schwer gemacht. Manchmal wird man förmlich mitgerissen und es geht rasant voran, da passiert etwas und man ist richtig im Lesefieber. Dann befindet man sich wenige Seiten weiter aber wieder im absoluten Gegenteil. Ist von melancholischer Stimmung umgeben, das Tempo wird gefühlt komplett raus genommen und es entstehen Längen. Natürlich kann dies ein Stilmittel sein, das bewusst gewählt wurde, dennoch hat es mich gestört. Auch die Protagonistin konnte mein Herz nicht komplett für sich gewinnen. Zwar lernt man sie in verschiedenen Altersstufen kennen und hat am Ende einen guten Eindruck von ihrem Leben, doch fehlt mir hier die liebevolle Detailausarbeitung, welche mir am Weltenentwurf so gefallen hat. Eines hat dieses Buch jedoch geschafft. Obgleich mich meine Höhenangst fest am Boden hält, ich kann den Wunsch Fliegen zu wollen besser verstehen. Dieses Thema wurde in Sturm über Windhaven toll beleuchtet und gab der Geschichte so ein wenig mehr Leichtigkeit. FazitFür Fans des Autors ist dieses Buch bestimmt eine tolle Erweiterung ihrer Sammlung. Mich hat Sturm über Windhaven leider nicht komplett erreicht, jedoch gibt es mir einen Eindruck des Könnens George R. R. Martins, auf das ich in kommenden Büchern gespannt bin. 

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  • Sturm über Windhaven

    Sturm über Windhaven

    Fantasie_und_Träumerei

    07. August 2017 um 07:04

    "Sturm über Windhaven" ist eine überarbeitete Neuauflage des Romans "Windhaven", den Tuttle 1981 gemeinsam mit G.R.R. Martin schrieb und der 1982 für den Locus Award nominiert wurde.Schon nach wenigen Seiten fällt auf - diese beiden Autoren verstehen ihr Handwerk. Der Sog packt mich und die ersten Hundert werden fix inhaliert. Dies kann über das gesamte Buch gehalten werden und so habe ich es in kurzer Zeit weggelesen. Schade, denn Protagonistin Maris ist mir schnell ans Herz gewachsen.Tuttle und Martin gelingt es eine Faszination für die Welt der Flieger aufzubauen, der auch Protagnistin Maris unterliegt. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als eine von ihnen zu sein. Dies gestaltet sich als etwas schwierig, denn das Recht Flügel zu tragen, wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Ein erster Blick hinter die Fassade lässt mich erahnen, dass der Schein trügt und die Flieger nicht durchweg gute Menschen sind, die sich ihren Status redlich verdient haben.Schaut man genauer hin lässt sich eine gewisse Oberflächlichkeit in den Fliegerfamilien erkennen. Eine Art Kastensystem, das mit Arroganz auf andere herabschaut. Tuttle und Martin bauen dies sehr geschickt auf, sorgen zunächst für Bewunderung und dann dafür, dass ich mein eigenes Hirn einschalte und darüber nachdenke, ob es nicht Systeme gibt, die zwar schon seit ewigen Zeiten bestehen, aber doch längst überholt sind.Maris möchte sich von bestehenden Regeln und Konventionen nicht abhalten lassen. Sie kämpft für ihren Traum, wird zur Rebellin, zum Vorbild einer ganzen Generation. Doch dann gerät auch sie in einen Gewissenskonflikt."Sturm über Windhaven" liest sich sehr leicht, ist spannend aufgebaut und wäre mit Themen wie dem Wunsch, die eigenen Träume zu Verwirklichen, Ehrgeiz und Kritik an bestehenden Systemen, auch auf einen zeitgenössischen Roman übertragbar. In meinem Kopf läutete immer mal wieder die Glocke der Ungerechtigkeit, die auch im Feminismus bekannt ist. Hier aber weniger auf Frauen, als auf gleichgeschlechtliche Gruppen übertragbar, die durch ihre Geburt ihre Position in der Gesellschaft zugewiesen bekommen. Der Weltenbau ist nicht sehr komplex, aber sehr anmutig und daher auch gut für Fantasyeinsteiger geeignet.

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