George R.R. Martin Wild Cards - Das Spiel der Spiele

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Inhaltsangabe zu „Wild Cards - Das Spiel der Spiele“ von George R.R. Martin

The World's next SUPERHERO!
Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Eine Mischung aus Big Brother und Z Superhelden...

— Sasi1990

Ein wirklich tolles Buch mit einem spannenden Konzept, vielen Charakteren und einer tollen Botschaft. Stellenweise aber zu langatmig.

— Sabriiina_K

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  • Wild Cards I

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    CarasBuecherwahn

    08. October 2017 um 15:34

    *ABGEBROCHEN*Titel: Wild Cards - Das Spiel der SpieleAutor: George R. R. Martin (und andere)Erschienen: 20.04.2017ISBN: 978-3-7341-6107-0Seitenanzahl: 544Klapptext:The World's next SUPERHERO!Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.Meine Meinung:Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch - ich meine der Autor ist George R.R. Martin ... da erwartet man schon einiges! Das er das Buch gar nicht alleine geschrieben hat sondern mit einigen anderen Autoren zusammen habe ich erst gesehen, als ich es in den Händen hielt. Das hat ja aber nichts zu heißen, nur weil mehrer Leute das Buch zusammen geschrieben haben muss es ja nicht schlecht sein ... war es in diesem Fall leider aber. Ich habe das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen, denn das ist meine Faustregel geworden: Wenn ich ein Buch nach 100 Seiten immer noch doof oder langweilig finde höre ich auf, weil ich weiß, dass ich mich sonst nur weiter durch quälen würde und am Ende enttäuscht bin. Die Idee an sich finde ich eigentlich ziemlich interessant. Menschen haben Superkräfte und es gibt einen Wettbewerb in dem sie sich messen. Aber im Grunde klingt das nach einer sehr flachen Story. Ich habe wahrscheinlich nicht weit genug zu lesen um den wirklichen Kern der Geschichte zu verstehen. Der Anfang war noch ziemlich interessant, aber ich mochte dann im Verlauf weder den Erzählstil noch die Story überhaupt. Die Charaktere sind mir zu langweilig und auch wenn man mehr über sie erfährt werden sie nicht wirklich interessanter. Ich bin sehr enttäuscht, aber vielleicht habe ich auch einfach viel zu viel von dem Buch erwartet.

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  • Es wird Zeit für neue Superhelden

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Sabriiina_K

    04. September 2017 um 19:53

    Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen hatte musste ich direkt an die X-Man von Marvel denken. Und da diese Reihe zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört war ich von der Storyidee schnell sehr angetan. Da war die Covergestaltung für mich zweitrangig, wobei auch hier das Cover super interessant aussieht. Als ich den Herausgeber Namen gelesen habe wusste ich direkt, dass es sich dabei um keinen geringeren als den Autor der Game of Thrones Reihe handelt. Martin, der für seine verwobenen Handlungsstränge bekannt ist, ist in diesem Fall aber nur der Herausgeber, denn er hat mit diesem Buch ein, wie ich finde, echt richtig cooles Projekt gestartet. Denn dieses Buch wurde von sehr sehr vielen Autoren gemeinsam geschrieben, wobei jeder Autor ein Kapitel verfasst hat. Und das habe ich, zumindest als ich angefangen habe zu lesen, zunächst auch deutlich gemerkt. Denn man wird sehr schnell mit sehr vielen verschiedenen Superhelden konfrontiert, die nicht nur alle verschiedene Kräfte, sondern auch noch verschiedene Namen hatten, die ich mir merken musste. Das gelang mir dann aber glücklicherweise nach den ersten hundert Seiten ganz gut, denn die Geschichte wird immer abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt. An dieser Stelle merkte ich auch deutlich, dass verschiedene Autoren am Werk waren. Denn jeder Autor war für einen Protagonisten verantwortlich. Und so haben die vielen verschiedenen Schreibstile die Charaktere durchaus mitgeprägt. Mir hat das echt gefallen, auch wenn ich mich erst einmal drauf einlassen musste. Denn es war zunächst wirklich eine Umstellung zu den Büchern, die ich sonst so lese.Die Geschichte beginnt mit dem Casting zum Wettbewerb „American Hero“, bei dem 28 Asse, also Menschen mit großen Superkräften ausgesucht werden. Sie werden anschließend im Wettbewerb in Teams aufgeteilt und in verschiedene Aufgaben geschickt um herauszufinden, wer der größte Held unter ihnen ist. Natürlich gibt es während der Show unter den Kandidaten die üblichen Freundschaften, Anfeindungen, Neid, Ehrgeiz und die ein oder andere Annäherung, aber das hielt sich alles in gut verträglichen Grenzen.Mein Lieblingscharakter ist dabei Jonathan Hive gewesen, ein Blogger, der sich in einen Schwarm Wespen verwandeln kann. Er hatte zwei Seiten an sich, die ich beide gerne mochte. Einerseits war er echt locker und witzig drauf und hat den Wettbewerb als großen Spaß angesehen. Im Laufe des Castings und des weiteren Weltgeschehens lernt man ihn aber auch von einer sehr nachdenklichen Seite kennen. Denn in der Welt passiert während des Wettbewerbes so einiges und die Helden beginnen sich ernsthaft zu fragen, ob die Show noch der richtige Ort für ihre Kräfte ist. An dieser Stelle treten besonders aktuelle Themen in den Fokus und lassen den Leser aufmerksam und nachdenklich werden. Die Charaktere durchlaufen während der Geschichte nämlich ebenso eine Wandlung, in der sie sich fragen, was eigentlich wirkliche Helden ausmacht.Die Geschichte und ihr Verlauf haben mich wirklich gut unterhalten, denn es gab eine Menge Action und Spannung. Oft passierten Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Settingwechsel im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn das Buch damit für mich von locker und seicht zu sehr tiefgründig und nachdenklich umgeschwenkt ist. Mein persönliches Fazit:Ein gelungenes Experiment, an dem sich viele Autoren versucht und ein wirklich gutes und durchaus auch sehr tiefgründiges Ergebnis zustande gebracht haben. Von wegen viele Köche verderben den Brei. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es für mich noch spannender sein dürfte. Ich vergebe gute 4 von 5 möglichen Büchern! Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog:https://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/Und auf meiner FB Seite: https://www.facebook.com/Komm-mit-ins-B%C3%BCcherwunderland-1203991562958598/Ich freue mich immer sehr über neue Gesichter! :)

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  • Überraschend Gut

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Bucheule1902

    01. September 2017 um 11:10

    In dem Buch „Wild Cards – Das Spiel der Spiele“ herausgegeben von George R. R. Martin geht es um eine Show, in welcher außergewöhnliche Menschen gecastet werden und der nächste American Hero gefunden werden soll.Das Cover ist in hellen Farben gestaltet. Auf dem Cover sieht man eine junge Frau, die eine sehr starke Pose eingenommen hat und man geht davon aus, dass sie eine wichtige Rolle in dem Buch spielt.Geschrieben ist das Buch aus Sicht der unterschiedlichen Charaktere. Was hier bemerkenswert ist, ist dass das Buch von mehreren Autoren geschrieben wurde und du nicht mitbekommst, wann ein anderer Autor das Kapitel geschrieben hat. Du siehst es nur anhand des Namens der unter dem Titel des Kapitels steht.Das Buch beginnt mit dem Casting der unterschiedlichen Teilnehmer und es werden vier Gruppen gegründet. Piek, Karo, Herz und Kreuz. Gemeinsam müssen sie Challenges bestehen um anschließend niemanden aus dem Team zu verlieren. Jedes Team was verliert muss innerhalb einen bestimmen, den er nicht in der nächsten Runde sieht.Es vergeht kein Tag, an welchem kein Team eine Person verliert und so werden es immer weniger. Alle anderen Teilnehmer befinden sich in einer Villa und schauen zu, wie sich die übergebliebenen Asse schlagen und sie diskutieren sehr viel.Doch während der Dreharbeiten wird der Sohn der Moderatorin und Ideengeberin von einem Agyptischen „Fluch“ ergriffen. Und gemeinsam mit einigen Assen macht sich John auf den Weg nach Ägypten um dort die Bevölkerung zu unterstützen, welche auf der Flucht sind und einen Völkermord miterleben müssen.Die Personen die hier wichtig sind, sind schwer zusammenzufassen, da es doch einige Hauptdarsteller gibt, aber jeder ist auf seine Art wunderbar. Sie sind alle offen und herzlich miteinander, aber es gibt auch typische Reibereien mit Mitstreitern, welche man auch in normalen Castingshows miterlebt.Mein Fazit:Ich bin begeistert von dem ersten Band und ich freue mich über die nächsten Teile, die auch schon auf meinem Regal stehen. Das Buch ist echt lesenswert.

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  • Viele Köche verderben den Brei!

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Franzis-Lesewelt

    17. August 2017 um 10:31

    KlappentextMenschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.*Meine MeinungDas Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und der Klappentext war super. Wer mag auch nicht Superhelden geschichten.Und dann, ich muss dazu sagen ich wusste das es von mehreren Autoren geschreiben wurde, Der Schreibtstil sollte doch schon irgendwie angeglichen sein. Wo ein Autor kraftausdrücke nutzt die man lieber nciht wiederholt schreibt der nächste wie ein sanftes Lamm. Das führte dazu das man zu sehr merkt das es mehrere Autoren waren und führt an manchen stellen zu verwirrung.Die Charakter sind aber heir wieder Positiv zu bennen da sie deteilreich beschrieben wurden.Ich hatte mich wirklich gefraut das Buch vom Bloggerportal zur verfügung gestellt zu bekommen, danke an dieser Stelle, aber vom Inhalt des Buches war ich enttäuscht.

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  • Wild Cards

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Sasi1990

    11. July 2017 um 10:48

    Ich habe geschlagene 12 Tage für dieses Buch gebraucht. Was mich doch sehr erstaunt hat, denn ich war am 30. Juni so überzeugt, dass ich es auch am 30. beenden werde. Und es lag definitiv nicht am Zeitmangel, dass es so lange gedauert hat. Das Buch war einfach nur schlichtweg anstrengend. Aber erstmal möchte ich dem Bloggerportal, Blanvalet und Random House dafür danken, dass ich dieses Rezensionsexemplar lesen durfte. Cover: Das Buch war fast ein reiner Cover Gedanke. Ich liebe einfach Cover wo Menschen drauf sind und im Hintergrund sind Zerstörungen zu sehen. Und dieses Cover hat mich einfach so sehr angesprochen. Vor allem die Pflanzenranken, die sich an dem Armen der Frau hochschlängeln. Schreibstil: Was noch zum Wollen des Buches führte, war, dass das Buch von George R.R. Martin ist. Seitdem ich die erste Staffel Game of Thrones gesehen habe, wollte ich eines seiner Bücher lesen. Aber der Schreibstil von ihm ist einfach so wahnsinnig langweilig und zäh zu lesen. Das hätte ich niemals gedacht. Alleine der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich solange dafür gebraucht habe. Charaktere: Es gab zu viele Charaktere. Soweit ich es mitbekommen habe, hat auch nicht George R.R. Martin das Buch alleine geschrieben, sondern mit anderen Autoren zusammen. Und das war einfach zu viel. Immer wieder Sichtwechsel. Zwischendrin immer eine Sicht die blieb. Jeder der Charaktere machte eine enorme Entwicklung durch (was irgendwie zuviel des Guten war) und dann war es doch wieder so, dass man so manche Entwicklungen nicht nachvollziehen konnte. Warum ändert sich der jetzt? Warum denken die jetzt anders? Inhalt: Der Inhalt war für mich eine totale Katastrophe. Das ganze Buch erinnerte mich an eine Big Brother Show, mit billigen Superhelden Verschnitten und einem Hauch von Game of Thrones. Am Anfang zog sich zäh alles hin. Es ging um Americans next Hero! Ich habe mir das viel interessanter vorgestellt. Aber das war einfach nur eine Big Brother Show. Mehr nicht. Zum Ende hin wurde es kurzweilig etwas interessanter, da sich der Ort des Geschehens änderte. Was mir dabei aber fehlte: Eine wirklich glasklare Verbindung zu den Orten und warum das Geschehen ausgerechnet so verlaufen musste. Das fehlte mir einfach enorm. Auch den sinnlosesten Tod werdet ihr hier erleben (bei dem ich ernsthaft lachen musste). Langweilig wurde es halt am Ende vor allem, weil ich oft dachte: Ist das nach Game of Thrones nicht ein wenig langweilig? Immer das Gleiche? Nur mit anderen Leuten? Fazit: Es ist nicht so, dass das Buch volle Zeitverschwendung war. Es hat mir geholfen zu erkennen, dass mir nicht jeder Autor zusagt, nur weil ich die Serie so toll finde. Dennoch war ich einfach ziemlich enttäuscht von dem Buch und es bekommt auch nur einen humpelnden Stern. Ich hatte was Besseres als ein Big Brother Verschnitt erwartet.

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  • Das Spiel der Spiele

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Leseglueck

    23. June 2017 um 18:26

    Cover Das Cover passt super zum Buch, spricht mich persönlich aber trotzdem nicht hundertprozentig an. Darauf ist eine selbstbewusste junge Frau zu sehen, im Hintergrund eine Stadt, Sturm, Pflanzen und es scheint Chaos zu herrschen. Das alles passt super zur Geschichte. Meinung Wild Cards - Das Spiel der Spiele ist mein erstes Buch das ich von George R.R. Martin gelesen habe, obwohl es ja schon sehr viele Bücher von ihm auf dem Markt gibt, trotzdem konnte ich mich nie richtig durchringen eins davon zu lesen. Als ich dann auf der Verlagsseite von Blanvalet gesehen habe dass es von dieser Reihe einen ersten Band gibt, dachte ich jetzt oder nie. Blanvalet bringt die Wild Cards Reihe (2. Generation) als Taschenbuch raus, von Panhaligon sind diese Bücher aber schon als Paperback Ausgabe zu haben. Der erste Band Das Spiel der Spiele ist im Penhaligon Verlag bereits im August 2014 erschienen. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen den verschiedenen Protagonisten und so hatte ich eine ganze Zeit lang Schwierigkeiten mit den Namen klar zu kommen. Immer wenn ich mich an einen Charakter und dessen Umfeld gewöhnt hatte, kam der nächste dran. Es gab viel zu viele unterschiedliche Charaktere, die man auf die Schnelle überhaupt nicht einordnen konnte und genau das hat anfangs meinen Lesefluss gestoppt. Im Laufe des Buches hat sich das dann aber etwas gebessert oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Der Anfang der Geschichte spielt in Ägypten und man hat Leser erstmal keinen Schimmer was eigentlich los ist. Es wird nicht viel erklärt und gleich zum Punkt gekommen. Ich habe mich danach aber lange gefragt ob es überhaupt einen Zusammenhang gibt zu dem Rest der Geschichte. Als dann irgendwann Licht ins Dunkle kam, musste ich nochmal zurück blättern weil ich mich wegen den vielen unterschiedlichen Charakteren schon gar nicht mehr erinnern konnte wer, wie, was sich am Anfang ganz genau abgespielt hat. Wie im Klappentext rauszulesen ist, geht es in dem Buch um eine amerikanische Castingshow in Amerika. Ich war gespannt was da alles auf einen zukommt als Leser. Es geht um Asse, die Bewerbung für diese Castingshow, die Auswahl und danach um die verschieden Aufgaben die die Teams gestellt bekommen, wobei das Licht immer wieder auf ein anderes Team fällt von dem ein Charakter aus seiner Sicht erzählt. Es entstehen Freundschaften, Feindschaften und Liebeleien. Es gibt glorreiche Siege und natürlich Niederlagen. Jedes Team und jedes Teammitglied geht anders damit um. Die Geschichte um die Castingshow hat mir gefallen und ich war gespannt wer gewinnen wird. Esgibt  viele unterschiedliche Charaktere die man im Laufe der Geschichte kennenlernen durfte, in dessen Gefühlswelt man eintauchen durfte und dessen Vergangenheit man teilweise kennengelernt hat. Da es so eine große Anzahl an Protagonisten gibt, kann ich zum Schluss gar keinen Liebling benennen. Der zweite Teil der Geschichte von dem ich anfangs überhaupt nichts geahnt habe, spielt dann in Ägypten. Der Weg dorthin und wie man als Leser plötzlich aus der Welt von American Hero rein in einen blutigen Krieg in Ägypten gestoßen wird, hat mir gefallen und der Geschichte einiges an Spannung gegeben. Die Idee fand ich gut und ich konnte auch verstehen warum Fortune sich in den Krieg eingemsicht hat, nicht aber warum Lohengrin und Hive sofort mitgemacht haben und der Rest der Bande ohne groß zu überlegen hinterher ist, denn zum Schluss hat sich niemand von denen ganz genau mit dem Hintergrund beschäftigt. Trotzdem war es spannend und die Geschichte konnte mich fesseln. Zum Schluss gibt es noch einige Überraschungen und es tritt ein Charakter in den Vordergrund der das ganze Buch über augenscheinlich ziemlich unscheinbar war. Diese Wendung hat mich wirklich überrascht und lässt noch einiges offen für den zweiten Teil. Ich hätte mir gewünscht dass zu Beginn der Geschichte etwas mehr erklärt worden wäre über Asse und Joker im Allgemeinen. Es wird nur angeschnitten und ich habe lange gebraucht um zu verstehen was Asse und Joker sind und wie es dazu kommt das aus diesen Personen Asse und Joker werden. Etwas mehr Hintergrundwissen hätte nicht geschadet. Dieses Hintergrundwissen hätte ich sicherlich gehabt wenn ich die Reihe Wild Cards - Die erste Generation gelesen hätte. Leider habe ich mich aber erst nachdem ich dieses Buch beendet habe damit beschäftigt dass es noch eine andere Reihe gibt. Die Asse und ihre Fähigkeiten konnten mich aber überzeugen. Es wurden viele tolle Ideen ausgearbeitet und unter den vielen Charakteren und Fähigkeiten ist für jeden etwas dabei. Hive kann sich zum Beispiel in einen Schwarm Wespen auflösen, Lohengrin kann eine Rüstung die ihn unverwundbar macht und sein strahlendes Schwert herbei rufen und so spielt dieser oft den weißen Ritter nur ohne Ross. Es gibt noch viele weitere die ich hier aber nicht alle aufzählen möchte. Fazit  Wild Cards - Das Spiel der Spiele ist der erste Band der zweiten Generation und ich denke man sollte lieber erst die Reihe der ersten Generation lesen, denn ich hoffe das man dann viel mehr Hintergrundinformationen hat und dadurch das Lesen dieses Buches mehr Spaß macht. Mir hat die Idee der Asse und Joker gefallen und ich finde es gehört viel Fantasie dazu sich so etwas auszudenken. Da ich aber am Anfang einige Schwierigkeiten hatte mich in die Story reinzufinden, vergebe ich von 4 von 5 Sterne.

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  • Wild Cars, Das Spiel der Spiele

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Jojo0609

    24. April 2017 um 15:01

    Titel: "Wild Cards ~ Das Spiel der Spiele"Autor: George R.R. MartinSeitenzahl: 539Verlag: blanvaletTaschenbuch, 9,99€Klappentext:America's next Superhero!Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll Amarican Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht. Bis sie das echte Leben einholt...Cover:Ich finde das Cover passt sehr gut zum Buch, da der Hintergrund größtenteils in Grau und Grün gehalten ist und man Zerstörungen sieht. Im Vordergrund steht eine Frau, da es in dem Buch nicht wirklich einen Protagonisten oder eine Protagonistin gibt kann man nicht sofort erschließen wen sie darstellen soll. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Frau Gardener dastellen soll da sich ihr eine Pflanze um den Arm schlängelt.Meine Meinung:Das Buch fand ich leider am Anfang, wegen den ganzen Namen, Fähigkeiten und Perspektiven wechseln ziemlich verwirrend aber nachdem die Asse in die Teams eingeteilt würden ging es mit den Namen und den Fähigkeiten wieder. Die Perspektiven wechseln waren nachdem ich mich dran gewöhnt hatte auch nicht mehr so schlimm, doch zum Ende hin wo [Achtung kleiner Spoiler!] knapp die Hälfte der Asse aus der Show in Ägypten bei den Aufständen waren und da geholfen haben [Spoiler Ende!] gab es wieder mehrerer Perspektiven in denen man nicht auf Anhieb erkennen konnte wer gerade erzählt. Ich fand es schön zu sehen wie die Teams, oder zumindest die meisten, sich bei den Missionen immer mehr aufeinander abgestimmt und zusammengearbeitet haben. Außerdem fand ich gut wie sich immerwieder Verbündnisse geknüpft haben aber auch immerwieder welche zerbrochen sind. Alles in allem ist in dem Buch sehr viel passiert was mir auch sehr gut gefallen hat auch wenn ich hin und wieder etwas passiert war. Leider hat mir an ein zwei Stellen ein wenig die Spannung gefehlt wad meiner Meinung nach aber keinen Abbruch der gesamt Spannung getan hat.Bewertung:4/5🌟

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  • X-Men meets Big Brother

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

    Sandra1978

    23. April 2017 um 15:20

    Inhalt   In der Zukunft. Durch ein Virus erhalten einige Menschen per Zufallsprinzip irgendwann in ihrem Leben die sogenannte „Wild Card“ und werden zu sogenannten Assen beziehungsweise Jokern: Sie erhalten die unterschiedlichsten Fähigkeiten, von denen manche mehr, manche weniger nützlich sind – von der Verwandlung in unterschiedliche Tiere bis zum Hellsehen ist alles dabei.   Ein Fernsehsender will daraus Kapital schlagen und erfindet die Reality Show „American Hero“, in der verschiedene Gruppen von Assen in verschiedenen Szenarien gegeneinander antreten und der Gewinner einen hohen Preis erzielen kann.   Fernab von dieser „heilen Welt“ tobt in Ägypten ein schlimmer Krieg. Soldaten wie Unschuldige schlachten sich gegenseitig ab. Und auch einige Wild Cards werden, gewollt oder nicht, in diesen Krieg hineingezogen.   Und so stehen bald einige vor der Entscheidung, ob sie versuchen wollen, auf der Welt wirklich etwas zu bewegen, oder weiter für die TV-Zuschauer eine bedeutungslose Show abzuliefern.   Allerdings haben nicht alle eine freie Wahl.     Beurteilung   Lange, lange, lange habe ich überlegt, ob ich nach „das Lied von  Eis und Feuer“ mal etwas anderes von diesem Autor versuchen soll. Nie konnte ich mich wirklich überwinden. Als nun das TB zu Wild Cards erschien, habe ich den Klappentext mal etwas gründlicher gelesen und es schien doch etwas für mich zu sein:   Ein Buch, in dem es um eine Reality-Show geht in einer dystopischen Welt, in der es zugeht wie in den X-Men-Filmen? Das klang irgendwie spannend für mich.   Am Anfang war ich auch total begeistert – die Beschreibung der Asse mit ihren verschiedenen Fähigkeiten und dem Aufbau der Show fand ich total super.   Doch gerade zum Ende hin wurde mir das ganze ein wenig zu actiongeladen und kriegslastig. Klar, es gehört zur Story, aber für mich wurde das ganze dann irgendwo doch zu sehr zu einem Kriegsspektakel.  Irgendwie geht es in der einen Hälfte des Buchs nur um die Show und dann ewig nur um diese Kämpfe. Zum Schluss findet zwar alles wieder schlüssig zusammen, aber ich hätte einen häufigeren Wechsel zwischen den Schauplätzen besser gefunden.   Fest steht, dass es etwas absolut anderes ist als wir von George R.R. Martin kennen. Das er ein brillianter Schriftsteller ist, beweist er dennoch in diesem Buch: Seine Art zu schreiben ist einfach genial, er schafft eine komplexe Welt, die Charaktere sind wirklich top beschrieben – wer hier keine Sympathien und Antipathien entwickelt, hat nicht richtig gelesen. Es ist wirklich eine fesselnde Geschichte, die an Erfindungsreichtum kaum zu überbieten ist. Erinnert aber wirklich extrem an X-Men J   Eins sei noch gesagt, ich habe leider erst nach dem Lesen festgestellt, dass es sich war bei „Das Spiel der Spiele“ um Band 1 der Reihe handelt, es aber noch den Band „4 Asse“ als Vorgeschichte gibt – ich glaube, um die Welt besser zu verstehen, in der das Buch spielt, ist es nicht schlecht, das vorher gelesen zu haben.   So, damit die Rezi nicht zuuu lang wird, stoppe ich hier mal, auch wenn es über das Buch sicherlich noch einiges zu sagen gäbe – ich gebe hier 4 von 5 Sternen.

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