Wild Cards. Die erste Generation 03 - Der Astronom

von George R.R. Martin 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Wild Cards. Die erste Generation 03 - Der Astronom
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kleeblatt2012s avatar

Leider passen die Reihe und ich nicht mehr zueinander.

phantastische_fluchtens avatar

Eine Vielzahl von Einzelszenarien, die nicht so recht passen wollen

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Inhaltsangabe zu "Wild Cards. Die erste Generation 03 - Der Astronom"

George R.R. Martin – der Superheld der Superhelden!
Vor genau vierzig Jahren veränderte der Wild-Cards-Virus das Antlitz der Erde, schuf mächtige Asse und mutierte Joker. Grund genug für die größte Party des Jahrhunderts! Doch während sich New York auf die Feierlichkeiten vorbereitet, plant der Astronom seine Rache. Er ist eines der mächtigsten Asse der Welt, und hätten ihn nicht einige Helden aufgehalten, würde er längst die Erde beherrschen. Doch nun ist er zurück – und seine alten Widersacher ahnen noch nicht einmal etwas davon …

Die vorliegende Anthologie ist bereits im Heyne Verlag erschienen unter den Titeln „Wild Cards – Wilde Joker“.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764531782
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Penhaligon
Erscheinungsdatum:27.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Leider passen die Reihe und ich nicht mehr zueinander.
    ich gebe auf

    Vor vierzig Jahren veränderte das Wild Cards-Virus die Menschheit. Joker und Asse wurden erschaffen, viele Menschen starben. Doch alle haben gelernt, mit dem Virus zu leben. Grund genug, ein Jubiläum nun zu feiern. In Manhattan steigt die größte Party seit langem. Der Astronom jedoch nutzt diese Gelegenheit, um seine Pläne weiter zu verfolgen. Seine Rache soll jeden treffen und sie ist groß. Seine Widersacher sollen merken, wer die Welt beherrschen wird.
    Mit der Reihe "Wild Cards" ist es bei mir so ein Auf und Ab. Als ich den ersten Band gelesen habe, war ich total begeistert, das nächste Buch war so lala. Danach war es mal mehr, mal weniger Begeisterung für die Reihe. Und nun habe ich mich eigentlich auf den nächsten Teil gefreut. Doch ich wurde mehr als enttäuscht.
    Schon nach den ersten 50 Seiten hatte ich das Gefühl, dass ich mich durch die Geschichte quälen werde, was dann letztendlich auch der Fall war. Manche Szenen habe ich eher überflogen, denn gelesen. Sex und Drogen waren allgegenwärtig, was mich persönlich sehr gestört hat. 
    Die Spannung hat auch nach 200 Seiten noch nicht richtig greifen können. Irgendwie fand ich, dass die Luft raus war. Die Charaktere konnten mich diesmal nicht begeistern, die Story war flach und die Ausführung war auch nicht überzeugend.
    Viele neue Charaktere tauchen auf, von denen man nicht genau weiß, was ihre Fähigkeit ist bzw. warum sie überhaupt mit von der Partie sind. Vieles erscheint oberflächlich und als Lückenfüller gedacht.
    Es gibt unzählige Handlungsstränge, die auch noch sehr oft wechseln. Ich hatte Mühe, allem zu folgen und habe auch ab und zu was verwechselt. Außerdem erscheinen manche Szenen in meinen Augen nicht sinnvoll. Weiter zieht sich auch vieles in die Länge, weil unnötige Informationen erzählt werden. 
    Die einzelnen Kapitel sind in Stunden aufgeteilt. Wir beginnen im ersten Kapitel mi 6 Uhr morgens und enden am nächsten Tag um 6 Uhr morgens. In jedem Kapitel wird erzählt, was die einzelnen Charaktere erleben. 
    Leider konnte mich dies alles nicht überzeugen. Für mich habe ich aber aufgrund der nun vielen "schlechteren" Bände der Reihe entschieden, die Reihe nun nicht mehr weiterzuverfolgen.
    Fazit:Leider passen die Reihe und ich nicht mehr zueinander. 

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    phantastische_fluchtens avatar
    phantastische_fluchtenvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Vielzahl von Einzelszenarien, die nicht so recht passen wollen
    Joker, Asse und Norms feiern-dich Gefahr naht

    Asse, Joker und Norms bereiten sich darauf vor, den Wild-Card-Tag zu feiern. Es ist der vierzigste Jahrestag seit Verbreitung des Virus auf der Erde. Der Stadt steht eine rauschendes Fest bevor und auch Hiram Worchester macht sich bereit, das Aces High für die Feierlichkeiten zu öffnen.  Alle bekannten und auch weniger bekannten Asse werden sich in dem bekannten Restaurant einfinden, um auf Jetboy anzustoßen. Niemand ahnt, dass die Rache des Astronomen wie ein Damoklesschwert über ihnen allen schwebt. Das erste Opfer ist der Howler, doch erst, als es den Kid trifft, wird den Assen bewusst, in welcher Gefahr sie schweben. Fortunato versucht alles, um seine Freunde zu warnen, doch in dem Trubel der Feierlichkeiten und dem Chaos auf den Straßen, hat er kaum eine Chance, alle, die damals am Kampf gegen den Astronom beteiligt waren, zu warnen.  Diejenigen, die er erreicht, schickt er in das Aces High, das er für den sichersten Ort für alle Bedrohten hält. Das Aces High wird zur Schaltzentrale der Rettungsmission. Nicht einmal der Astronom, denkt Fortunato, würde es wagen, sich gegen die geballte Kraft der mächtigsten Asse der Stadt zu stellen. Doch wie kalkuliert man die Pläne eines Verrückten? Kommentar: Hier handelt es sich um den dritten Band der ersten Generation. Ich habe bei meinen vorherigen Rezensionen keinen Hehl daraus gemacht, dass ich die Bücher der ersten Generation lieber lese, als die der zweiten Generation.  Wir erfahren hier, wie das Virus auf die Erde kam und wie es die Menschen veränderte, ja, wie es die ganze Welt veränderte. Es gibt berührende Einzelschicksale, es gibt Misstrauen, Hass  Leid, Angst aber auch Hoffnung. Dr. Tachyons Klinik und das Aces High sind zwei Orte, die in allen Romanen eine zentrale Rolle spielen, zwei  ruhende Pole in dem ganzen Durcheinander der Ereignisse. Dieser dritte Band  hat mich allerdings an meine Grenzen gebracht. Es sind unzählige Handlungsstränge, sie sehr schnell wechseln, so dass man manchmal als Leser einfach nicht mehr folgen kann. Weniger wäre mehr gewesen, die Episode um Captain Trips erschließt sich mir nicht und trägt z.B. nichts zur eigentlichen Handlung bei. Der Diebstahl gewisser Bücher von Jennifer/Wraith und die damit verbundene Jagd durch die ganze Stadt, die Suche von Jack und Bagabond nach Cordelia, der Versuch Rosemarys, die Führung der Mafiafamilie zu übernehmen, das alles passiert eher nebenher, während der Fokus auf der Rache des Astronomen liegt. Aber auch diese Geschichte verzweigt sich wieder.  Demise, dessen Begleiter der Tod ist, möchte sich vom Astronom lösen. Roulette geht einen Handel mit dem Astronom ein doch der Preis ist höher als gedacht und der Lohn rechtfertigt die Taten nicht. Dazwischen immer wieder Berichte über das Chaos auf den Straßen. Szenen wie Schnappschüsse, welche in die Handlung eingebaut werden, sowie verstreute Sexszenen. ( In Fortunatos Fall aber wichtig) Ich mag Turtle, Fortunato, Hiram, Dr. Tachyon und die anderen Figuren aus den vorherigen Romane sehr. Doch hier wurde es mir im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt und es gibt zwischen den einzelnen Erzählsträngen kaum noch einen logischen Zusammenhang.  Manches wird extrem in die Länge gezogen vor allem die Suche Jacks nach Cordelia und Cordelias Aufeinandertreffen mit immer abstruseren Typen. Sicherlich bekommt auch diese Episode am Ende ihren Sinn doch es ist mühsam, bis zum Ende auszuhalten. Es gibt kaum eine Person, welche die Sympathien des Lesers erringt, nicht einmal die Figuren aus Band zwei. Was also ein Wiedersehen mit geliebten Figuren werden sollte, wurde eher zu einer Enttäuschung. Alle Personen blieben oberflächlich, ihre Motivationen waren teilweise unverständlich und die Vielzahl der Handlungsstränge verwirrte den Leser. Das Cover passt zu den vorherigen Bänden, hat aber keinen Bezug zu den unmittelbaren Ereignissen die in diesem Buch eine Rolle spielen. Ich hoffe, dass im nächsten Band der Fokus wieder auf einige wenige Asse und Joker gelegt wird und es eine zusammenhängende, sinnvolle Geschichte gibt, die Spaß macht. Hier hatte man als Leser eher das Gefühl, dass die unterschiedlichen Autoren nicht an einem Strang gezogen haben oder keiner klaren Linie folgten.

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