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vormi

vor 4 Monaten

(43)

Die erste Generation – man nannte sie Golden Boy, Turtle oder Captain Trips, und sie waren die Helden Amerikas …

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg setzt ein wahnsinniger Wissenschaftler einen schrecklichen Virus frei. Jetboy, der größte Pilot seiner Zeit, will das Schlimmste verhindern und tritt dem Wissenschaftler am Himmel über New York in einer epischen Luftschlacht entgegen. Doch der Wild-Cards-Virus ordnet den Lauf der Geschichte bereits neu und bringt seltsam veränderte Menschen hervor. 


Die Asse erinnern mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten an Superhelden. Die Joker dagegen mussten die Verwandlung mit bizarren physischen Deformationen bezahlen. Doch ob Helden oder Schurken, ob gefürchtet oder bewundert, sie sind jetzt ein Teil der Gesellschaft – und die normalen Menschen müssen lernen, mit den Wild Cards zu leben.
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Sehr schade, aber das war nichts.
Und dass obwohl ich Science-Fiction und normalerweise auch den Schreibstil von George R. R. Martin mag.
Aber hier war mir die Story viel zu verworren und seltsam albern  (kindisch) erzählt.
Auch die Grundidee mag ich gerne, die liest sich sehr gut.
Auch war mir vorher klar, dass ich es hier mit einer ganz anderen Geschichte als beim Lied von Eis und Feuer zu tun bekomme.
Das versteht sich ja schon aus der Inhalgsangabe.
Trotzdem bin ich mit dem Plot ünerhaupt nicht zurecht gekommen...sehr achade...

Autor: George R. R. Martin
Buch: Wild Cards - Die erste Generation
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