Ein Winter auf Mallorca

von George Sand 
3,7 Sterne bei27 Bewertungen
Ein Winter auf Mallorca
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Cawes avatar

Zeitsprung aber durchaus lesenswert.

Buchgespensts avatar

Ein nostalgischer Reisebericht aus den Anfängen des Tourismus' auf Mallorca mit wundervollen Illustrationen. Sand war nicht begeistert.

Alle 27 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Ein Winter auf Mallorca"

Als George Sand mit ihren Kindern und ihrer Liebschaft Frédéric Chopin im November 1838 nach Mallorca reist, haben sie Folgendes im Sinn: den Gesundheitszustand von Chopin und Sands Sohn Maurice aufpäppeln sowie dem Pariser Trubel entkommen. Schließlich landen sie im Kloster von Valldemossa. Womit sie aber nicht gerechnet haben, sind die Anfeindungen der Mallorquiner gegenüber den exotisch wirkenden Gästen, das schlechte Wetter und vieles mehr. Was bleibt einer Schriftstellerin da anderes übrig? Sie schreibt natürlich einen ebenso amüsanten wie bissigen Reisebericht über die 98 Tage auf der Insel und deren Bewohner.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783730604694
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Anaconda Verlag
Erscheinungsdatum:31.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.06.2007 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne4
  • 4 Sterne11
  • 3 Sterne12
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein nostalgischer Reisebericht aus den Anfängen des Tourismus' auf Mallorca mit wundervollen Illustrationen. Sand war nicht begeistert.
    Ein Urlaub mit Hindernissen

    Im Oktober 1838 entschließt sich George Sand mit ihrem kranken Sohn und ihrem Geliebten Fréderic Chopin den Winter auf Mallorca zu verbringen. Mallorca – spanische Kolonie und gerade erst in den Kinderschuhen des ersten Tourismus. Die Bevölkerung hat eine ganz eigene Lebenseinstellung, ist erzkatholisch und kann mit der freigeistigen und unkonventionellen Französin nicht viel anfangen. So wird der geplante Erholungsurlaub zu einer Achterbahnfahrt von Widrigkeiten, Albträumen und dann wieder wundervollen Erlebnissen.

    George Sands Reisebericht spiegelt eine Zeit, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Mallorca war noch kein knalliges Ferienparadies, sondern gerade erst erschlossen. George Sand war schon für das moderne Europa eine freizügige Persönlichkeit; für die katholischen, weltfremden Mallorquiner ist sie eine verdorbene Frau, mit der niemand etwas zu tun haben will. Ihr kranker Sohn und der kranke Geliebte sind eine Strafe Gottes, die jeden treffen wird, der es wagt ihnen zu helfen. Das Buch ist geprägt von Zeitgeist und natürlich den vielen negativen Erlebnissen, die George Sand hatte. Dass die Insel allerdings auch zauberhafte Seiten hat, unterschlägt Sand nicht.

    Wer einen Einblick in George Sands Leben und ihre Beziehung zu Chopin gewinnen will, ist mit diesem Buch schlecht beraten. Es ist ein Reisebericht und will auch nichts anderes sein.

    Ich habe ihn gerne gelesen. Das Buch ist mit schönen Zeichnungen ausgestattet und mit Lithographien von J.B. Laurens. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und werde mich sicher noch einmal auf die Entdeckungsreise in die Anfänge einer Touristeninsel begeben.

    Kommentare: 1
    9
    Teilen
    gsts avatar
    gstvor 3 Jahren
    Reisebericht mit geschichtlichen Fakten

    Wer träumt im angehenden Winter nicht von Sonne und Wärme? Als in der Klassiker-Leserunde „Ein Winter auf Mallorca“ von George Sand vorgeschlagen wurde, meinte ich, das sei genau das Richtige für diese Jahreszeit. Ich dachte an „Verzauberter April“ von Elizabeth von Arnim, den wir vor einem Jahr lasen und der mir gut in Erinnerung geblieben ist.

    Doch das Buch von George Sand ist etwas ganz anderes: Ein mit geschichtlichen Fakten gewürzter Reisebericht aus dem Jahre 1838/1839. Damals war die Anreise auf die heutige Touristeninsel noch strapaziös und nur mit einem nicht gerade gemütlichen Schiff möglich. Allein die Vorstellung der Überfahrt lässt mich als Leser erschauern.

    Auch die Mallorquiner kommen in diesem Buch alles andere als gut weg: Sie sind als hinterhältig, geschäftstüchtig und abergläubisch gebrandmarkt. Ganz im Gegensatz dazu schwärmt die Autorin von der Wärme, die 1838 bis in den Dezember anhielt und von den Tierstimmen, die nachts in der Luft lagen. „Gott, ich danke dir, dass du mir gute Augen geschenkt hast!“, begeistert sich Sand und berichtet von dem sie umgebenden Naturschauspiel.

    Nachdem sie mit ihren beiden Kindern und ihrem Lebensgefährten Frédérik Chopin (den sie allerdings nur als „unser Kranker“ oder „unser Künstler“ bezeichnet) einige Wochen in Palma verbracht hatte, siedelte die Familie in ein verlassenes Kloster in Valldemosa um, wo Touristen noch heute die Kartause bewundern können.

    Auf Seite 134 kann man lesen: „ ... fast jeden Abend senkte sich bei Sonnenuntergang der Nebel herab und beschleunigte den Verfall des in diesem Kessel ohnehin kurzen Tageslichts. Bis Mittag waren wir vom Schatten des großen Bergs zu Linken eingehüllt, und um drei Uhr gerieten wir in den des Bergs zur Rechten. Doch welch schöne Lichteffekte konnten wir beobachten, wenn durch Felsrisse eindringende oder zwischen den Bergkuppen sich herein stehlende schräge Strahlen dem Mittelgrund goldene und purpurne Kämme aufsteckten!“ Solch begeisterte Ausrufe werden hie und da durch humorvolle Begebenheiten untermalt.

    Trotz allem war ich von diesem Buch, das für Touristen, die auf Mallorca nicht nur am Strand schmoren wollen, sicherlich informativ ist, nicht so begeistert. Manche geschichtlichen Ausführungen waren mir zu langatmig. Ich hatte mir erhofft, mehr in das Leben der 1804 in Paris geborenen gesellschaftskritischen Schriftstellerin eintauchen zu können. Doch sie hielt sich bezüglich persönlicher Angelegenheiten sehr bedeckt.

    Kommentare: 1
    44
    Teilen
    kingofmusics avatar
    kingofmusicvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein alter Reisebericht mit erstaunlich aktuellen Aussagen!!!
    Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!

    Mallorca - Sonne, Strand, Meer, Ballermann, Jürgen Drews, Sangria aus Eimern...STOP! Zurück auf Anfang.

    Mallorca - romantische Täler, Klosterruinen, die berühmte Autorinnen zu lesenswerter Prosa animieren und inspirieren...So gefällt mir das schon besser *g*. Denn lange bevor Mallorca zum selbsternannten 17. deutschen Bundesland wurde und der Verfasser dieser Zeilen vor zig Jahren zu Millionen von Urlaubern gehörte, die von der Schönheit der Insel kaum etwas mitbekommen haben, hat die französische Schriftstellerin George Sand 1838 mit ihrem Geliebten Frederic Chopin und ihren Kindern Maurice und Solange eine in weiten Teilen unangenehme Reise nach Mallorca unternommen. Die größtenteils leidvollen persönlichen Erinnerungen von George Sand daran sind der Nachwelt unter dem Titel "Ein Winter auf Mallorca" bekannt geworden und auch fast zweihundert Jahre später hat dieser Reisebericht bzw. einzelne Passagen daraus nichts von seiner "Aktualität" verloren, wie nachfolgendes Zitat eindrücklich unter Beweis stellt:

    "So notwendig die Presse für die Gesamtheit unseres Denkens und Handelns ist, so abstoßend ist es, den Hader der Parteien im einzelnen zu verfolgen und zu beobachten, wie Wochen und Monate mit Beleidigungen und Drohungen vertan werden, ohne daß eine einzige Frage geklärt oder ein merklicher Fortschritt verzeichnet wäre. Und dieses Warten kommt uns um so länger vor, je eingehender man uns über alle Phasen der Debatte berichtet." (S. 65)

    Mit spitzer Zunge schildert George Sand ihre Begegnungen mit der mallorquinischen, überwiegend ländlichen Bevölkerung, die ihr und ihrer Begleitung kritisch und teilweise überaus feindlich gegenüberstanden, weil weder George Sand noch Frederic Chopin noch ihre Kinder in das Weltbild der tiefgläubigen Einwohner Mallorcas passten.

    Gleichzeitig aber schreibt sie mit einer solchen Intensität von phantastischen Sonnenunter- und -aufgängen, von unberührter Natur, von alten Klosterruinen, die sie zu nachdenklicher, aber wunderschöner Prosa inspirieren, lässt durch ausführlichen Bericht die Kartause von Valldemossa, in der sie nach einem kurzen Aufenthalt in Palma für den Rest ihres Aufenthaltes auf Mallorca gelebt hat, vor unserem inneren Auge entstehen und stellt sich mitunter auch augenzwinkernd selbstkritisch in Frage.

    "...und ich frage mich jetzt, warum ich nicht mit zwanzig Zeilen ausdrücken konnte, was ich auf zwanzig Seiten gesagt habe." (S. 197)

    Das alles und noch viel mehr - nein, hier folgt jetzt keine weitere Textzeile aus "König von Deutschland" von Rio Reiser *g* - machen dieses Buch, welches in meiner Ausgabe (dtv-klassik) mit zusätzlichen, phantastischen Lithographien von Joseph-Bonaventura Laurens und einem Abschnitt aus George Sand´s Biographie über die Reise nach Mallorca ergänzt wurde, zu einer lesens- und sehenswerten Lektüre, aus der ich bestimmt öfter einzelne Passagen, die mich besonders berührt haben, lesen werde.

    Das Schlusswort überlasse ich noch einmal Frau Sand; dem folgenden Abschnitt ist nämlich nichts mehr hinzuzufügen.

    "Ich habe stets vom Leben auf einer einsamen Insel geträumt, und jeder aufrichtige Mensch wird bekennen, daß er die gleiche Sehnsucht gehabt hat. Aber glaubt mir, meine Freunde, unsere Herzen sind zu liebebedürftig, als daß wir ohne einander auskommen könnten, und das Beste, was wir tun können, ist, uns gegenseitig beizustehen, denn wir sind wie Kinder von einer Brust, die sich miteinander anlegen und zanken, sich sogar verprügeln und doch untrennbar sind." (S. 248f)

    Kommentare: 4
    78
    Teilen
    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 6 Jahren
    Rezension zu "Ein Winter auf Mallorca" von George Sand

    Ein Winter auf Mallorca
    Mein erstes Buch von George Sand.

    Kurzbeschreibung
    Im November 1838 reisen George Sand und Frédéric Chopin nach Mallorca. Erst nach längerer Suche findet das Liebespaar Unterkunft – im verlassenen Kloster von Valldemosa. Hier, in der Abgeschiedenheit der Landschaft, fernab von Bevölkerung und Komfort, genießen die beiden das Leben und finden zur Ruhe. George Sands Beschreibung ihrer Erfahrungen und Eindrücke von der Insel ist ein bewegendes und stimmungsvolles Porträt, das die Besonderheiten von Land und Leuten auf wunderbare Weise einfängt.

    Inhalt
    Die berühmte Schriftstellerin George Sand reist 1838 zusammen mit ihren Kindern nach Mallorca. Sie wird von einem Künstler begleitet, dessen Namen sie in ihrem Bericht nie erwähnt. Doch jeder weiß, dass es sich um Frederic Chopin handelt, mit welchem George eine geheime Beziehung hatte. Chopin ist zu dieser Zeit krank und auf der Insel verschlechtert sich sein Zustand. Allerdings wird Georges Sohn wieder gesund. Doch als Chopin und George in Valldemossa kin ein altes Kloster einziehen entwickelt sich aus der Krankheit Chopins eine heftige Tubaculose. George Sand schreibt wie sie die Landschaft und die Bewohner der Insel wahrnimmt. In dieser Ausgabe des Dtv-Verlages gibt es außerdem einen Anhang indem ein Kapitel aus George Sands Biographie enthalten ist. In diesem Part beschreibt sie den Aufenthalt auf Mallorca erneut und Chopin spielt auch eiune wichtige Rolle.

    Cover
    Grau.Düster.Langweilig. Mehr lässt sich dazu nicht sagen. Auf Mallorca werden wunderschöne Ausgabe verkauft. Ich frage mich wer dann ffreiwiliig zu dieser Ausgabe greift?!

    Meinung
    Ich habe das Buch gelesen während es in Deutschland heftigst geschneit hat und meine Eltern in Spanien in der Sonne waren. Allerdings war George Sands Winter nicht gerade sonnig. Trotzdem hat mir das Buch ein wohlig warmes Gefühl beschert. George Sands Schreibstil ist wundervoll, auch wenn ihre langen und detaillierten Ausführung auch teilweise langweilig werden können. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, denn es vermittelt eine sehr harmonische Stimmung. Außerdem fand ich es witzig zu lesen wie die Autorin die Mallorquiner empfand. Ich mag Mallorquiner sehr und auch die Insel, George Sand war da oft anderer Meinung. Ich gebe 4 Sterne.

    Kommentieren0
    23
    Teilen
    Sokratess avatar
    Sokratesvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Winter auf Mallorca" von George Sand

    George Sand, französische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, besuchte im Jahr 1838 zusammen mit Frédéric Chopin Mallorca; ihre Kinder und Chopin waren gesundheitlich angeschlagen, das gesellschaftliche Klatschklima ihrer Heimatsstadt Paris tat ihr Übriges, um die kleine Reisegruppe aus der Stadt zu „verbannen“. Um nicht weiteren Stoff für Gerüchte zu liefern, reiste Chopin im Übrigen der Reisegruppe in gehörigem Abstand nach.
    Doch was fanden sie auf Mallorca? Mallorca in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, kulturelle Zivilisation sehr spärlich. Selbst spanische Autoren – so der Herausgeber in seinem Vorwort – berichten von sehr einfachen Straßen- und Wohnverhältnissen sowie Lebensart und Eßkultur. Die Reisegesellschaft war natürlich aus Paris weit besseres an Komfort gewohnt. Problematisch wird es, wo man sich sprachlich nicht weiterhelfen kann; George Sand beschreibt diese Zustände mit der ihr üblichen Ironie und leichten Kritik. Sichtbar ist jedoch auch, dass man sich allgemein schwer tat, in die – einfacheres gewohnten – Inselbewohner hineinzuversetzen. Chopin jedoch tut sich sichtlich schwer mit Mallorca: die Unterkunft ist kalt, zugig, das Wetter obendrein kalt-regnerisch. Chopin wäre bereits mit Erkältung auf der Insel eingetroffen, weiß George Sand zu berichten; eine Verbesserung seines Zustandes war also unter den gegebenen Umständen gerade nicht zu erwarten. Und so verließ die Reisegruppe die Insel bereits am 13. Februar 1839.
    Den besonderen Charme bezieht dieser Reisebericht aus seiner gelungenen sprachlichen Umsetzung. George Sand schreibt fließend, angenehm, bildreich, humorvoll. Keine ins elitäre verstiegene Prosaliteratur; allerdings ist dem Reisebericht eine gewisse Unfähigkeit der Autorin, sich in die ländlich-einfachen Mentalitäten der Inselbewohner hineinversetzen zu können, anzumerken.
    Ich selbst war noch nie auf Mallorca; der Herausgeber ist jedoch in seinem Vorwort davon überzeugt, dass George Sand bereits zu ihrer Zeit kulturelle Eigenarten exakt und ohne Wertung beschrieb, die noch heute bei den Inselbewohnern nachweisbar wären. Kulturelle Eigenheiten eben. Dass der Reisebericht weitgehend objektiv bleibt, ist ein weiterer glücklicher Umstand, der den Text heute noch empfehlenswert macht. Für eine – mit kulturellem Schwerpunkt – geplante Mallorca-Fahrt halte ich das Heftchen für eine gelungene Reiselektüre. Vielleicht auch für eine literarisch-historische Vorbereitung einer Reiseroute.
    Positiv an der mir vorliegenden Ausgabe („dtv klassik“, 1985, ISBN 3-423-02157-8) sind die beigegebenen Lithographien des Joseph-Bonaventura Laurens (1801-1890), der Mallorca im Jahr 1839 besuchte – also fast mit George Sand und Chopin – und dabei die im Buch abgebildeten Zeichnungen anfertigte. Seine Eindrücke erschienen erstmals in Paris 1840 zu 55 Lithographien unter dem Titel „Erinnerungen einer Kunstreise nach Mallorca“.

    Kommentieren0
    21
    Teilen
    Cawes avatar
    Cawevor einem Monat
    Kurzmeinung: Zeitsprung aber durchaus lesenswert.
    Kommentieren0
    Provinzpoets avatar
    Provinzpoetvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Herrlich ironische Schreibsprache dieser modernen Frau, die ihrer Zeit um einiges voraus war.
    Kommentieren0
    lieblings avatar
    lieblingvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Klassiker, aber für Mallorca-Liebhaber manchmal schwer zu verdauen.
    Kommentieren0
    Schelmuffskys avatar
    Schelmuffsky
    missdaisys avatar
    missdaisy

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Hallorins avatar

    Wir lesen Klassiker der Weltliteratur

    Im November konnten wir uns nicht entscheiden und werden daher zwei Leserunden gleichzeitig abhalten.

    Der Reisebericht Ein Winter auf Mallorca (Un Hiver à Majorque) der französischen Schriftstellerin George Sand entstand 1838, als Sand zusammen mit dem Komponisten Frederique Chopin und ihren Kindern 98 Tage auf der Insel verbrachte. Dies sollte eigentlich ein Erholungs- und Genesungsurlaub sein, jedoch stand die Reise unter keinem guten Stern.

    Was genau passierte, können wir dann ab dem 1.11. ergründen!

    Die zweite November-Leserunde ist hier zu finden:
    http://www.lovelybooks.de/autor/John-Steinbeck/Fr%C3%BCchte-des-Zorns-48552136-w/leserunde/1202305561/

    Bitte postet Eure Beiträge in einer Kategorie!
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks