George V Higgins Ich töte lieber sanft

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Inhaltsangabe zu „Ich töte lieber sanft“ von George V Higgins

In Markie Trattmanns Hinterzimmer wird Poker gespielt, illegal und um hohe Einsätze, protegiert von der Bostoner Mafia. Als zwei nicht besonders clevere Kleinkriminelle die Runde überfallen und mit der Beute unerkannt entkommen, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Das gefällt niemandem, denn es geht um viel Geld. Die Mafia setzt Jackie Cogan, als Profikiller der Beste seines Fachs, auf die beiden an, doch Cogan wird es nicht leicht gemacht. Die Bürokratie und Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, und der Kollege, den Cogan für den Job hinzugezogen hat, entpuppt sich als sexbesessener und unzuverlässiger Säufer. Aber Jackie Cogan nimmt seinen Job wirklich ernst …

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    Ich töte lieber sanft

    Rebel_Heart

    08. November 2013 um 10:07

    Danke erstmal an den Kunstmann - Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Ich muss allerdings im Vorfeld gestehen, dass ich selbst nicht genau weiss, was ich schreiben werde und wohin mich diese Rezension führen wird. Ich glaube, am Ende werde ich genauso überrascht sein, wie ihr selbst. oô Dem kleinkriminellen Waffenschieber Eddie "Fingers" Coyle droht das Gefängnis. Als wäre das nicht schon schlimm genug, schlägt ihm sein Freund und Helfer - Detective Dave Foley - vor die Wahl. Entweder er verpfeift einen seiner Kunden oder er wandert tatsächlich in den Knast. Und genau das stellt Eddie vor eine neue Herausforderung: Wen von seinen Kunden soll er varraten? Nach genauerem Nachdenken stehen ihm drei seiner früheren Kunden zur Auswahl und obwohl eine Hand in seinen Kreisen die andere wäscht, scheint doch nichts, wie es ist und Eddie merkt schnell, dass jeder sein eigenes Spiel spielt. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, zumal das Buch teilweise wirklich nur aus Dialogen unter den Hauptprotagonisten besteht. Die Süddeutsche Zeitung schrieb einst, dass man George V. Higgings, als den Godfather der Ganster - Dialoge bezeichen könnte. Diesem stimme ich teilweise zu, denn obwohl es für mich wirklich ungewohnt war, diesen Schreibstil zu lesen, hatte ich das Buch doch recht schnell durch. Obwohl das Buch einige "brutalere" Szenen enthält, beschreibt der Autor sie so, dass man sie gar nicht mehr als so dermassen brutal ansieht, was mich teilweise schon ein wenig gestört hat, gerade weil es sich ja um einen knallharten Krimi handeln sollte. Dennoch war das Buch ein Lesevergnügen für zwischendurch, welches von mir 3,5/5 Herbstblättern bekommt, vielleicht gerade deshalb, weil ich etwas anderes erwartet habe, aber dennoch recht gut unterhalten wurde.

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