George Watsky

 3.8 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Wie man es vermasselt, Wie man es vermasselt und weiteren Büchern.

Alle Bücher von George Watsky

George WatskyWie man es vermasselt
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Wie man es vermasselt
Wie man es vermasselt
 (24)
Erschienen am 27.02.2019
George WatskyWie man es vermasselt
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Wie man es vermasselt
Wie man es vermasselt
 (2)
Erschienen am 23.08.2017
George Watsky[(How to Ruin Everything : Essays)] [By (author) George Watsky] published on (June, 2016)
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[(How to Ruin Everything : Essays)] [By (author) George Watsky] published on (June, 2016)

Neue Rezensionen zu George Watsky

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Wie man es vermasselt" von George Watsky

Wer lesen kann ist klar im Vorteil
thursdaynextvor 10 Monaten

Ein Novum gibt es jetzt hier. Eine Rezension zu einem HÖRBUCH, das noch gar nicht gehört wurde. Dieses fand sich im Nikolausschuh unseres Jüngsten und die Nikolausin, eigentlich eine echte Leseratte hat übersehen, dass das viel gelobte Schätzchen statt der im Buch enthaltenen 13 , in Worten DREIZEHN! Geschichten, gerade mal 4 VIER! enthält.
Was hat sich der Diogenes Verlag dabei gedacht? Ich will es gar nicht wissen. Ich bin einfach nur stinkig, immerhin kostet das gute Stück 22.00 Euronen und da hätte ich wenigstens mal 50 % des Buches, oder das komplette Werk erwartet.
Selber schuld, besser nachlesen, aber ehrlich, mich lockte diese Rezi, zum Printexemplar, wer liest denn dann noch den Klappentext des Hörbuchs.
Also Leute aufgemerkt, auch bei Diogenes IMMER das Kleingedruckte studieren, sonst passiert sowas wie diese Nichtrezension hier.

Kommentare: 1
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Flaventuss avatar

Rezension zu "Wie man es vermasselt" von George Watsky

Amüsante Episoden
Flaventusvor einem Jahr

Dieses Buch kann man getrost in der Öffentlichkeit lesen. Es ist zwar witzig, beinhaltet aber nicht diese Art von Humor, der einen laut auflachen lässt, was dem ein oder anderen Leser in der überfüllten Straßenbahn zuweilen peinlich ist.  Im Gegensatz zum einem Schmunzeln, das sich auf die Lippen schleicht, wenn man die dreizehn Episoden aus dem Leben des Rappers Georg Watsky liest.


Vielseitigkeit

Ich denke, es ist von Vorteil, wenn dem Leser der amerikanische Lebensstil nicht vollkommen fremd ist. Dann wird man diese Geschichten eher zu- bzw. einordnen können, die im Großen und Ganzen losgelöst voneinander zu lesen sind. Wenn Watsky von diversen Ausschweifungen erzählt, fühlt sich vielleicht der Leser an seine wilde Jugend erinnert (soweit das entsprechende Alter schon erreicht wurde) oder erlebt diese als eigene aktuelle Episode. Andere Leser hingegen werden den Kopf schütteln und sich fragen, was dieser Watsky in aller Herrgotts Namen dort getrieben hat.

Das zeugt von der Vielseitigkeit seiner Geschichten und natürlich auch von seinem Leben, das eben nicht nur vom Erfolg geprägt ist, sondern auch so manchen Tiefschlag für ihn bereithält. Was in mir unwillkürlich die Frage aufgeworfen hat, wie viele Menschen wohl wie Watsky durch unsere Welt gleiten, ohne das deren Wirken von Erfolg gekrönt wird.

 

Schreibstil

Es sind nicht nur die Geschichten, die dieses Buch lesenswert machen. Diese könnte man auch als pubertäre Spinnereien abtun. Es ist die Sprache, die mich als Leser mitgenommen hat und die vermutlich auch der Grund ist, weshalb dieses Buch es in den Diogenes Verlag geschafft hat.

Wie eingangs schon erwähnt, beinhaltet dieses Buch keinen Slapstick-Humor, der einen laut auflachen lässt, sondern vielmehr diese Art von subtiler Komik, die das Leben manchmal vorgibt. Dabei ist der Titel „Wie man es vermasselt“ vielleicht zu weit gegriffen, denn er vermasselt gar nicht so viel, sondern arrangiert sich lediglich auf seine Art und Weise mit dem, was dem Leben ihm bietet.

 

Fazit

In diesem Buch schreibt Watsky von seinen Ereignissen, die das Leben geschrieben hat. Und zwar in einer Art und Weise, die mich als Leser direkt erreicht hat, auch wenn ich definitiv nicht zur Watsky-Generation gehöre. Dabei lässt er zuweilen tief in sein eigenes und zuweilen auch sehr privates und intimes Leben einblicken.

Es sollte klar sein, dass den Leser keine klassische Biografie erwartet, sondern vielmehr einzelne voneinander unabhängige Episoden. Dabei muss der Leser noch nicht mal den Rapper Watsky und dessen Musik kennen, um an diesem Buch Gefallen zu finden. Lediglich Freude an der Sprache sollte er mitbringen, um sich von diesem Buch köstlich unterhalten zu lassen.


Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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leserattebremens avatar

Rezension zu "Wie man es vermasselt" von George Watsky

Lustige Geschichtensammlung
leserattebremenvor einem Jahr

George Watsky, geboren 1986, ist Musiker, Rapper und mit seinem ersten Buch „Wie man es vermasselt“ nun auch Schriftsteller. Es ist eine Sammlung von Geschichten aus seinem Leben, von Kindheit an bis zu Erfahrungen mit der Band im Tourbus. Gemeinsam haben diese alle eins, erzählen sie doch auf mal lustige, mal wehmütige Art von den verschiedensten Arten des Scheiterns und wie man daraus am Ende oft doch noch einen kleinen Sieg machen kann.
Ich fand Watskys Geschichten äußerst unterhaltsam, er erzählt mit viel Selbstironie von sich und seinen Erfahrungen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir gleich die erste Geschichte, in der er mit seinem Freund das Horn eines Narwals aus Kanada schmuggeln will und auch danach reiht sich eine kuriose Begebenheit an die nächste. Auffällig ist die schöne fließende Sprache, in der Watsky erzählt und die Nähe zum Leser. Es stellte sich beim Lesen das Gefühl ein, mit einem guten Freund zu plaudern, statt die Geschichten eines Wildfremden zu lesen. Dadurch bleiben die Stories besonders in Erinnerung, auch wenn die Lektüre viel zu schnell vorbei war.
George Watskys Geschichtensammlung „Wie man es vermasselt“ hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass noch viele Sammlungen folgen werden. Ich bin mir sicher, der Autor hat noch zu vielen Themen einiges an Erzählstoff, der darauf wartet, uns Leser wieder in Buchform zu erreichen. 

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