Wie man es vermasselt

von George Watsky 
3,8 Sterne bei24 Bewertungen
Wie man es vermasselt
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (15):
Axelandrias avatar

Herrlich frischer Humor mit vielen Situations-Scmunzel-Momenten, in denen sich garantiert Jeder irgenwie wiederfinden kann! :D

Kritisch (1):
Das_Leselebens avatar

Zu amerikanisch, flach und langweilig

Alle 24 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wie man es vermasselt"

Brutal ehrlich und brüllend komisch erzählt George Watsky aus seinem Leben als junger Mann, als Musiker, als Freund und als Sohn, von Peinlichkeiten, Fehlstarts, Abfuhren und kleinen Triumphen. Denn nur das Scheitern ergibt Geschichten, die es zu erzählen und zu erleben lohnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257070071
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:23.08.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.08.2017 bei Diogenes erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 10 Monaten
    Amüsante Episoden

    Dieses Buch kann man getrost in der Öffentlichkeit lesen. Es ist zwar witzig, beinhaltet aber nicht diese Art von Humor, der einen laut auflachen lässt, was dem ein oder anderen Leser in der überfüllten Straßenbahn zuweilen peinlich ist.  Im Gegensatz zum einem Schmunzeln, das sich auf die Lippen schleicht, wenn man die dreizehn Episoden aus dem Leben des Rappers Georg Watsky liest.


    Vielseitigkeit

    Ich denke, es ist von Vorteil, wenn dem Leser der amerikanische Lebensstil nicht vollkommen fremd ist. Dann wird man diese Geschichten eher zu- bzw. einordnen können, die im Großen und Ganzen losgelöst voneinander zu lesen sind. Wenn Watsky von diversen Ausschweifungen erzählt, fühlt sich vielleicht der Leser an seine wilde Jugend erinnert (soweit das entsprechende Alter schon erreicht wurde) oder erlebt diese als eigene aktuelle Episode. Andere Leser hingegen werden den Kopf schütteln und sich fragen, was dieser Watsky in aller Herrgotts Namen dort getrieben hat.

    Das zeugt von der Vielseitigkeit seiner Geschichten und natürlich auch von seinem Leben, das eben nicht nur vom Erfolg geprägt ist, sondern auch so manchen Tiefschlag für ihn bereithält. Was in mir unwillkürlich die Frage aufgeworfen hat, wie viele Menschen wohl wie Watsky durch unsere Welt gleiten, ohne das deren Wirken von Erfolg gekrönt wird.

     

    Schreibstil

    Es sind nicht nur die Geschichten, die dieses Buch lesenswert machen. Diese könnte man auch als pubertäre Spinnereien abtun. Es ist die Sprache, die mich als Leser mitgenommen hat und die vermutlich auch der Grund ist, weshalb dieses Buch es in den Diogenes Verlag geschafft hat.

    Wie eingangs schon erwähnt, beinhaltet dieses Buch keinen Slapstick-Humor, der einen laut auflachen lässt, sondern vielmehr diese Art von subtiler Komik, die das Leben manchmal vorgibt. Dabei ist der Titel „Wie man es vermasselt“ vielleicht zu weit gegriffen, denn er vermasselt gar nicht so viel, sondern arrangiert sich lediglich auf seine Art und Weise mit dem, was dem Leben ihm bietet.

     

    Fazit

    In diesem Buch schreibt Watsky von seinen Ereignissen, die das Leben geschrieben hat. Und zwar in einer Art und Weise, die mich als Leser direkt erreicht hat, auch wenn ich definitiv nicht zur Watsky-Generation gehöre. Dabei lässt er zuweilen tief in sein eigenes und zuweilen auch sehr privates und intimes Leben einblicken.

    Es sollte klar sein, dass den Leser keine klassische Biografie erwartet, sondern vielmehr einzelne voneinander unabhängige Episoden. Dabei muss der Leser noch nicht mal den Rapper Watsky und dessen Musik kennen, um an diesem Buch Gefallen zu finden. Lediglich Freude an der Sprache sollte er mitbringen, um sich von diesem Buch köstlich unterhalten zu lassen.


    Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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    leserattebremens avatar
    leserattebremenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsam und sehr selbstironisch, die Lektüre macht einfach Spaß.
    Lustige Geschichtensammlung

    George Watsky, geboren 1986, ist Musiker, Rapper und mit seinem ersten Buch „Wie man es vermasselt“ nun auch Schriftsteller. Es ist eine Sammlung von Geschichten aus seinem Leben, von Kindheit an bis zu Erfahrungen mit der Band im Tourbus. Gemeinsam haben diese alle eins, erzählen sie doch auf mal lustige, mal wehmütige Art von den verschiedensten Arten des Scheiterns und wie man daraus am Ende oft doch noch einen kleinen Sieg machen kann.
    Ich fand Watskys Geschichten äußerst unterhaltsam, er erzählt mit viel Selbstironie von sich und seinen Erfahrungen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir gleich die erste Geschichte, in der er mit seinem Freund das Horn eines Narwals aus Kanada schmuggeln will und auch danach reiht sich eine kuriose Begebenheit an die nächste. Auffällig ist die schöne fließende Sprache, in der Watsky erzählt und die Nähe zum Leser. Es stellte sich beim Lesen das Gefühl ein, mit einem guten Freund zu plaudern, statt die Geschichten eines Wildfremden zu lesen. Dadurch bleiben die Stories besonders in Erinnerung, auch wenn die Lektüre viel zu schnell vorbei war.
    George Watskys Geschichtensammlung „Wie man es vermasselt“ hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass noch viele Sammlungen folgen werden. Ich bin mir sicher, der Autor hat noch zu vielen Themen einiges an Erzählstoff, der darauf wartet, uns Leser wieder in Buchform zu erreichen. 

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    W
    WinfriedStanzickvor einem Jahr
    Eine neue Stimme in der amerikanischen Literatur



    1986 geboren, ist der Rapper, Hip-Hop-Musiker und Slam Poet George Watsky in den USA schon lange ein bekannter Künstler, der 2006 zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte.
    Nun hat er sich in einem Buch mit biographisch geprägten Erzählungen aus seiner Jugend versucht und es ist ihm hervorragend gelungen. Witzig, frech und extrem unterhaltsam berichtet er in insgesamt 13 kürzen Erzählungen von Erfahrungen, die er gemacht hat mit Baseball, mit Frauen, als Bewohner einer WG und ganz zu Beginn des Buches mit dem Schmuggeln eines Stoßzahns eines Narwals für seine uralte Großmutter.

    Selbstironisch, wie man es selten findet bei Schriftstellern, authentisch und scheinbar absolut ehrlich erzählt er in einer frischen Sprache und einem eigenen Stil, von dem man sicher bald noch mehr zu lesen bekommen wird, von persönlichen und intimen Erfahrungen, die ihn nicht immer im besten Licht dastehen lassen.

    Ein junger Mann, der sich dem Leben aussetzt, seine eigenen Schwächen und Behinderungen (Epilepsie) annimmt und immer versucht, das Beste daraus zu machen.

    Eine neue Stimme in der amerikanischen Literatur, die Diogenes durch die Übersetzung von Jenny Merling dem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.

    Man mag gerne bald mehr davon.



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    buecherkompasss avatar
    buecherkompassvor einem Jahr
    WIE MAN ES VERMASSELT. GEORGE WATSKY.

    INHALT

    In 13 Geschichten erzählt George Watsky von den größeren und kleineren Pleiten und Pannen seines Lebens. Mit viel Humor illustriert der Autor alltägliche Schlamassel und macht damit eines deutlich: Ein Leben ohne Missgeschicke gibt es nicht.

    Aber was hätte man ohne sie auch groß zu erzählen? Berg- und Talfahrten sind nunmal Teil des Lebens und ist es nicht schön zu wissen, dass wir mit unseren Unzulänglichkeiten nicht alleine sind?

    MEINUNG

    Dem Veröffentlichungstermin von Wie man es vermasselt fieberte ich schon seit einigen Monaten entgegen als das Buch endlich mit der Post ins Haus flatterte. Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.

    Auf seine ganz eigene Art und Weise erzählt George Watsky teilweise so abstruse Geschichten, dass man völlig perplex auf die Seiten starrt und sich versucht die Situationen bildlich vorzustellen. Von urkomischen Gegebenheiten bis hin zum Fremdschämen ist dabei alles vertreten.

    In keiner erkennbaren Chronologie werden Etappen aus dem Leben des Autors aufgegriffen und wiedergegeben, in einem derart locker-leichtem Ton, dass man glaubt George Watsky säße direkt neben einem auf dem Sofa.

    Besonders gefielen mir Geschichten, die mich an Vergangenes zurückdenken und ein wenig in Erinnerungen schwelgen ließen. Mag vielleicht auch daran liegen, dass der Autor (nur wenige Jahre älter als ich es bin) zu Teilen ähnliches (Trends, Musik etc.) in Kindheit und Jugend durchlebt hat. Ein wenig fühlte es sich beim Lesen so an, als begäbe ich mich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

    Eine jede unter den 13 Geschichten verdient ihren Platz im Buch und hat sich diesen, so scheint es, hart erkämpft. Und am Ende bleibt die Erkenntnis: Wären all diese Missgeschicke nicht passiert, gäbe es (mindestens) ein Buch und weniger im Buchhandel und 13 Gegebenheiten mehr, von denen wir nie erfahren hätten.

    Wie man es vermasselt ist ein wunderbares Werk für all diejenigen, die mit ein wenig (oder ein wenig mehr) Humor an alltägliche und weniger alltägliche Situationen herangehen. Wer sich nicht daran stört, sich an den Missgeschicken anderer zu erfreuen, für den lohnt der Griff zum Buch.

    Bei mir wird der Diogenes-Band im Regal wohl keinen Staub ansetzen.

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    Bris avatar
    Brivor einem Jahr
    Die schöne Seite des Scheiterns

    George Watsky ist in Amerika ein Star der Rapper-Szene, Schauspieler, Lyriker, also einfach ein anerkannter Künstler. Dass so jemand nun sein literarisches Debüt mit dem Titel How to ruin everything - Wie man es vermasselt schmückt, klingt eher unglaubwürdig, im besten Fall kokett. Und ehrlich gesagt, die Geschichten, die Watsky hier erzählt, unterscheiden sich wahrscheinlich nicht wirklich von Geschichten des Scheiterns, die jeder von uns erzählen könnte. "Wir waren jung, wir brauchten das Geld" könnte man sagen oder einfach: Shit happens. Der rote Faden der Peinlichkeit auf dem Weg zum Ziel. Und trotzdem sind Watskys Geschichten anders. Sie sind durchdrungen von einer dem Leben zugewandten Sicht. Hinter allem steckt die eine Frage, deren Antwort laut Douglas Adams 42 ist. Was zum Teufel noch mal tun wir hier? Was ist der Sinn unseres Lebens?

    "Unglaublicher Mut und unglaubliche Dummheit, ging mir auf, das waren die Schlüssel zu einem frühen Tod."

    Auf dem Originalcover allerdings werden diese Geschichten nicht, wie auf dem deutschen Klappentext, als Stories angepriesen, sondern als Essays. Ein feiner Unterschied, wie ich meine. Wobei mir im Englischen vor allem noch die ungeliebten essays in Erinnerung geblieben sind, die im Deutschen die nicht weniger ungeliebten Erörterungen bezeichneten. Was genau die Geschichten von Watsky nun literarisch gesehen sind, ist jedoch nebensächlich. Komplett und unbestreitbar. Ehrlich sind sie, menschlich und Mut machend, dazu witzig, nicht brüllend komisch, wie es im Rückentext steht, aber wirklich witzig. Und klug. Lebensklug und intelligent.

    "Wann ist ein Mann ein Mann? Viel mehr interessierte mich inzwischen die Frage, was einen Menschen zu einem Menschen macht. Geld, Abenteuerlust, Testosteron? Da fielen mir ein paar andere, weniger maskuline Wörter ein: Besonnenheit, Gelassenheit, Mitgefühl."

    George Watsky ist ein begnadeter Rapper und Poetry Slamer und das nicht nur, weil er unglaublich schnell sprechen kann, sondern, weil er mit Sprache umzugehen weiß. Seine Texte spiegeln ein komplexes Gefühls- und Gedankenleben wieder und sind dementsprechend ausgefeilt, ohne langweilig oder beliebig zu sein. Und nicht nur nebenbei bemerkt, hat Jenny Melring das mit Verve ganz wunderbar ins Deutsche übertragen. Die Nähe zu anderen Menschen ist ihm wichtig, das merkt man ganz deutlich. Er begreift sich als soziales Wesen, das für einen Freund auch mal eine Dummheit macht. Natürlich mit ausgeklügeltem Plan ... aber Pläne sind dazu da, durchkreuzt zu werden, zum Beispiel von allzuviel Selbstsicherheit. Doch auch diese Rückschläge führen im besten Fall zu persönlicher Fortentwicklung.

    "Ich arbeite hart, um den ersten Schritt auf dem Weg zum Erfolg zu meistern: den Misserfolg.Wer behauptet, ein Schritt vorwärts und zwei zurück würden einen nirgends hinführen, dem halte ich entgegen: Wenn man rückwärts geht, sehr wohl."

    Watsky muss sich in jungen Jahren bereits mit epileptischen Anfällen auseinandersetzen, die offenbar durch größere sportliche Aktivität hervorgerufen werden können. Zumindest denkt er das längere Zeit. Doch nach und nach wird ihm klar, dass der Sport das "Fass vielleicht zum Überlaufen" bringt, doch gefüllt wird es durch andere Gefühle: Panik, Unruhe, Rastlosigkeit. Das scheint etwas zu sein, was viele (junge) Männer unterschreiben können. Sie denken, ihnen laufe die Zeit davon, um sich zu beweisen, doch vergessen sie dabei, dass es wichtig ist, zumindest kurz zu entspannen und das Leben seinen Lauf nehmen zu lassen. Das ist erfrischend und gibt Mut - nicht nur (jungen) Männern.

    Denn auch wenn man mal wieder etwas vermasselt hat, dann ist das nichts Außergewöhnliches, denn der rote Faden der Peinlichkeit durchzieht doch unser aller Leben. Die Frage ist nur, ob wir versuchen, ihn zu vermeiden und dabei wieder kläglich scheitern oder ihn eben annehmen, weil gerade er uns manchmal auch an Orte bringt, die wir sonst nie gesehen hätten und uns damit schöne Momente beschert.

    "Die letzte Zündschnur lässt sich leicht entzünden. Ich stecke den Böller schnell in die Rolle, und wir laufen wieder weg, der Sand gibt unter unseren Füßen nach, wir schauen nach oben, wo wir die Rakete vermuten. Es folgt eine ohrenbetäubende Explosion, lauter als erwartet, so muss der Urknall geklungen haben, aber kein neues Universum entsteht, der Himmel zeigt sich unbeeindruckt, stattdessen geht es unterirdisch so richtig los, die Erde explodiert wie nach einer Landmine, Sand, Kiesel und Treibholzstückchen fliegen uns um die Ohren, wir werfen uns zu Boden, sind auf einmal mitten in der Farbe, grelles Grün strömt aus allen Richtungen auf uns zu, wir sind gefangen in einem Spinnennetz, einem dreidimensionalen, buntgestreiften Gitter aus Blitzen, der Moment pulsiert und dehnt sich aus, so muss es im Inneren eines Gehirns aussehen, wenn irgendwelche Synapsen durchbrennen oder wenn sich ein Mensch verliebt und dann erlischt das Glitzern am Himmel [...] Ich gestehe, dass ich die Rakete vielleicht/unter Umständen/höchstwahrscheinlich falsch herum reingesteckt habe, sodass sie nicht in den Himmel gespuckt wurde, sondern stattdessen die Erde angegriffen hat. Ich habe es vermasselt."

    Was Watsky ganz sicher nicht vermasselt hat, das sind diese 13 Geschichten - sprachlich brilliant, unterhaltsam und teilweise fast schon philosophisch tiefgehend, sagt uns hier ein junger Mann, dass es durchaus cool sein kann, sich dem Scheitern zu verschreiben. Denn, wie so oft, kommt es doch auch hier nur auf die Definition des Wortes an.



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    Axelandrias avatar
    Axelandriavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Herrlich frischer Humor mit vielen Situations-Scmunzel-Momenten, in denen sich garantiert Jeder irgenwie wiederfinden kann! :D
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    isithefox27s avatar
    isithefox27vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsame, witzige Geschichten! Ich mag seinen Erzählstil sehr!
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    sar89s avatar
    sar89vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Ansätze, sehr amerikanisch.
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    Das_Leselebens avatar
    Das_Leselebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zu amerikanisch, flach und langweilig
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    PaulaAbigails avatar
    PaulaAbigailvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Freche Stories, packend geschrieben, direkt aus dem Leben.
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