George Watsky Wie man es vermasselt

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Inhaltsangabe zu „Wie man es vermasselt“ von George Watsky

Brutal ehrlich und brüllend komisch erzählt George Watsky aus seinem Leben als junger Mann, als Musiker, als Freund und als Sohn, von Peinlichkeiten, Fehlstarts, Abfuhren und kleinen Triumphen. Denn nur das Scheitern ergibt Geschichten, die es zu erzählen und zu erleben lohnt. Und zu hören erst recht – vier der dreizehn Stories amüsant eingelesen vom einmaligen Robert Stadlober.

4 von 13 Geschichten, derart gekürzt eine echte Unverschämtheit! Keine Kaufempfehlung für's Hörbuch!

— thursdaynext

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    Wie man es vermasselt

    thursdaynext

    12. December 2017 um 17:28

    Ein Novum gibt es jetzt hier. Eine Rezension zu einem HÖRBUCH, das noch gar nicht gehört wurde. Dieses fand sich im Nikolausschuh unseres Jüngsten und die Nikolausin, eigentlich eine echte Leseratte hat übersehen, dass das viel gelobte Schätzchen statt der im Buch enthaltenen 13 , in Worten DREIZEHN! Geschichten, gerade mal 4 VIER! enthält. Was hat sich der Diogenes Verlag dabei gedacht? Ich will es gar nicht wissen. Ich bin einfach nur stinkig, immerhin kostet das gute Stück 22.00 Euronen und da hätte ich wenigstens mal 50 % des Buches, oder das komplette Werk erwartet. Selber schuld, besser nachlesen, aber ehrlich, mich lockte diese Rezi, zum Printexemplar, wer liest denn dann noch den Klappentext des Hörbuchs. Also Leute aufgemerkt, auch bei Diogenes IMMER das Kleingedruckte studieren, sonst passiert sowas wie diese Nichtrezension hier.

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  • Perfekte Einspielung

    Wie man es vermasselt

    WinfriedStanzick

    02. October 2017 um 11:49

    1986 geboren, ist der Rapper, Hip-Hop-Musiker und Slam Poet George Watsky in den USA schon lange ein bekannter Künstler, der 2006 zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte.Nun hat er sich in einem Buch mit biographisch geprägten Erzählungen aus seiner Jugend versucht und es ist ihm hervorragend gelungen. Witzig, frech und extrem unterhaltsam berichtet er in insgesamt 13 kürzen Erzählungen von Erfahrungen, die er gemacht hat mit Baseball, mit Frauen, als Bewohner einer WG und ganz zu Beginn des Buches mit dem Schmuggeln eines Stoßzahns eines Narwals für seine uralte Großmutter.Selbstironisch, wie man es selten findet bei Schriftstellern, authentisch und scheinbar absolut ehrlich erzählt er in einer frischen Sprache und einem eigenen Stil, von dem man sicher bald noch mehr zu lesen bekommen wird, von persönlichen und intimen Erfahrungen, die ihn nicht immer im besten Licht dastehen lassen.Ein junger Mann, der sich dem Leben aussetzt, seine eigenen Schwächen und Behinderungen (Epilepsie) annimmt und immer versucht, das Beste daraus zu machen.Eine neue Stimme in der amerikanischen Literatur, die Diogenes durch die Übersetzung von Jenny Merling dem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.Man mag gerne bald mehr davon.Für die Einspielung von vier ausgewählten Stories aus dem Buch für das vorliegenden Hörbuch hätte man keinen geeigneteren Sprecher finden können als den genialen Robert Stadlober, dessen Stimme und dessen Performance den Texten Watsky auf eine Weise gerecht wird, die fast perfekt genannt werden muss. Man bedauert regelrecht, dass das Hörbuch nach vier Geschichten schon zu Ende ist.

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