Georges Bataille

 4.3 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Das obszöne Werk, Das Blau des Himmels und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das Blau des Himmels
 (8)
Neu erschienen am 31.08.2018 als Taschenbuch bei Matthes & Seitz Berlin.

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Georges BatailleDas obszöne Werk
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Das obszöne Werk
Das obszöne Werk
 (21)
Erschienen am 01.10.1988
Georges BatailleDas Blau des Himmels
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Das Blau des Himmels
Das Blau des Himmels
 (8)
Erschienen am 31.08.2018
Georges BatailleNietzsche und der Wille zur Chance
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Nietzsche und der Wille zur Chance
Nietzsche und der Wille zur Chance
 (4)
Erschienen am 23.09.2005
Georges BatailleDas Unmögliche
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Das Unmögliche
Das Unmögliche
 (4)
Erschienen am 19.07.2007
Georges BatailleDie psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität
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Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität
Georges BatailleDie Erotik
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Die Erotik
Die Erotik
 (4)
Erschienen am 01.12.2011
Georges BatailleDie innere Erfahrung
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Die innere Erfahrung
Die innere Erfahrung
 (2)
Erschienen am 01.08.1999
Georges BatailleGilles de Rais
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Gilles de Rais
Gilles de Rais
 (2)
Erschienen am 01.12.1984

Neue Rezensionen zu Georges Bataille

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Rezension zu "Das obszöne Werk" von Georges Bataille

Rezension zu "Das obszöne Werk" von Georges Bataille
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Def. Obszönität: Als obszön gilt, was geeignet ist, bei anderen Menschen Ekel zu erzeugen, die Scham oder andere elementare Gefühle zu verletzen. Es wird bewusst gegen die allgemeingültige Werteordnung oder Verhaltensregel innerhalb einer Gesellschaft oder eines Kulturkreises oder sonstigen Gemeinschaft verstoßen. Obszönität gilt als ein Mittel des Protests. Vor allem in der Kunst, Musik und Literatur dient sie als Mittel zur Darstellung von Auflehnung und Abgrenzung gegenüber geltenden Normen und soll überkommene Grenzen aufbrechen.
Ich gebe zu, ich habe dieses Buch gelesen, weil die Schlagworte Sex, Pornografie und Obszönität mich neugierig gemacht haben. Sex sells. So ist das eben. Wer jetzt allerdings einen deftigen Schundroman zur geistigen Stimulation erwartet, der wird arg enttäuscht sein. In den insgesamt 5 Erzählungen findet zwar sehr viel Sex statt (inklusive viel Urin und Kot), dieser hat mit Erotik aber widerum nichts zu tun. Ähnlich wie bei Bukowski ist der Sex hier nur Mittel zum Zweck, dem bewussten Überschreiten von Tabus. Warum das allerdings für den Autor ein erstrebenswertes Ziel zu sein scheint, dass mögen bitte die Literaturwissenschaftler, Philospohen und Anthropologen klären. Mir ist die Botschaft, die man versucht hat, mir zu vermitteln, komplett entgangen. Dafür war mir der Text dann doch zu anspruchsvoll. Ich habe nichteinmal den Klappentext verstanden. Der war so gespickt mit Fremdwörtern, Fachchinesisch und Schachtelsätzen, dass man am Ende überzeugt ist, ein Werk erstklassiger und bedeutungsvoller Literatur in Händen zu halten. Ganz ehrlich? Ich fand es nur grandios langweilig. Am Anfang fand ich es noch befremdlich, dass hier ständig onaniert, masturbiert, uriniert und gestorben wird. Doch durch ständige Wiederholung stumpft man irgendwann ab. Was in den 60er Jahren bei den Lesern noch zu Herzinfarkten geführt haben mag, das führt 50 Jahre später nur zu verstädnislosem Achselzucken.

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Rezension zu "Das obszöne Werk" von Georges Bataille

Rezension zu "Das obszöne Werk" von Georges Bataille
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Na klar, jeder kennt Auszüge aus diesem Buch, meistens die, bei denen es um Anurinieren und den abgeschnittenen Bullenhoden geht, den sie sich vaginal einführt. Whoa, denkt man, aber Bataille war im Grund ein fürchterlicher Reaktionär, katholisch verbrämt zudem.
Entschuldbar? Ja, mit Abstrichen. Stilistisch weit draußen, erledigt Bataille die meisten anderen Schreiberlinge seiner Zunft, dieselbige Themen aufgegriffen haben, mit links.
Die Dekadenz und der unaufhaltsame Hedonismus, der die Protagonisten in die Apopkalypse treibt, schimmert immer wieder durch. Manchmal unangenehm. Oft ertragbar. I

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Georges Bataille wurde am 10. September 1897 in Frankreich geboren.

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