Georges Blond Der Tag bricht im Westen an

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Inhaltsangabe zu „Der Tag bricht im Westen an“ von Georges Blond

DER TAG BRICHT IM WESTEN AN - in Kalifornien, dem Land der Sehnsucht und des Glücks, wo die Goldkörner auf dem Grund der Flüsse rollen. Es lockt das faszinierende, gleißende Metall, das den Menschen in wenigen Monaten den Weg zum Reichtum ebnet, sie wandelt und verwandelt. Rastlose, bleiche und erschöpfte Gestalten suchen den Weg in dieses Land der Zukunft.

Auch André Valmarie, ein junger Arzt und unverbesserlicher Idealist, verläßt Frankreich und stürzt in das große Abenteuer. Aber es ist nicht der Goldrausch, der von ihm Besitz ergreift, sondern ein Streben nach Sicherheit und Harmonie im Leben. Er sucht nicht das Gold - er sucht sich selbst wiederzufinden.

Das Schicksal führt ihn mit dem verschuldeten Grafen Hervé de Noyant zusammen und mit der schönen, seltsamen Nathalie. Gemeinsam bestehen sie schwere Stürme auf dem Ozean, meistern eine Meuterei, unternehmen gefährliche Reisen durch das Land und besiegen das drohende Gespenst der Cholera. Unwiderstehlich fühlt sich Nathalie zu André hingezogen, er aber wehrt sich gegen diese bedingungslose Liebe. Es ist ein langer Weg der Irrungen und inneren Kämpfe, den Valmarie zu gehen hat. Erfolglos bleibt die Suche nach Gold, und auch in den unerschlossenen Bergen, im Reich der Indianer, finden sie keinen verborgenen Schatz.

Erst in der tätigen Nächstenliebe, im Dienst an den Kranken, findet André Valmarie sein eigenes Ich. Frei von der sich selbst zerstörenden Suche nach äußerem Glück, findet er seinen inneren Frieden. Und in der Stunde der größten Gefahr, bei dem verheerenden Brand San Franziskos, erkennen André und Nathalie, daß sie füreinander bestimmt sind. Am lodernden Himmel im Westen dämmert für sie ein neuer Tag - eine glückliche Zukunft.
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Immer wieder wird Georges Blond von den Literaturkritikern der ganzen Welt als einer der Ersten unter den modernen Meistern des französischen Romans gepriesen. Auch in Deutschland ist Blond kein Unbekannter mehr, denn bewundernswert versteht er zu schreiben - mitreißend und doch voll echter Poesie, realistisch und doch immer großartig und beglückend in seiner positiven Einstellung zum Menschen. (1958)

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