Georges Simenon Bellas Tod

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Inhaltsangabe zu „Bellas Tod“ von Georges Simenon

Spencer Ashby, Lehrer in einer amerikanischen Kleinstadt, führt mit seiner Frau Christine ein ruhiges, pflichtbewusstes Leben, bis eines Morgens die junge Bella, ihr Hausgast, ermordet aufgefunden wird. Polizei, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen – sie alle verdächtigen Ashby. Selbst seine Frau. Was wird aus einem Menschen, der zu Unrecht des Mordes verdächtigt wird?

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    Bellas Tod

    Duffy

    04. September 2014 um 09:21

    Spencer Ashby, Lehrer in einer amerikanischen Kleinstadt, führt ein ganz normales Leben mit seiner Frau in einem ganz normalen Haus. Bella Sherman ist die Tochter einer Freundin, die für einige Zeit im Haus der Ashbys wohnt. Eines Morgens wird sie tot aufgefunden, ermordet, und da Spencer der Einzige war, der zum Zeitpunkt der Tat im Haus war, wird er selbstverständlich auch zuerst verdächtigt. Einen außerordentlich subtilen Ansatz verfolgt Simenon. Er beleuchtet nicht die Tat oder die Beweggründe des Täters, sondern im Mittelpunkt steht der offensichtlich unschuldige Ashby. Aus dessen Sicht wird der Ermittlungsprozess geschildert und wie er, von allen als schuldig eingestuft, diese Entwicklung wahrnimmt. Simenon beschreibt die Phasen der Persönlichkeitsveränderungen bei Ashby und schildert eindrücklich, wie sich Vorverurteilungen auf die Psyche eines Betroffenen auswirken. Dazu kommt noch ein überraschendes Ende. Ein großartiger Roman, der Simenon als ausgezeichneten Kenner der menschlichen Psyche präsentiert.

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